Fitness

Für ein effizientes Training: Sport mit Bewegungsmeldern

Längst ist bekannt: Bewegung kann helfen, Körper und Geist gesund und leistungsfähig zu halten. Dabei erzielen vor allem Fitnessbewusste, die regelmässig ihre Sportdaten kontrollieren, besondere Leistungen. Mittlerweile sind zahlreiche technische Hilfsmittel auf dem Markt, die sich beim Training einsetzen lassen und die Fitness steigern können – neben klassischem Schrittzähler stehen beispielsweise auch Pulsuhren in unterschiedlichen Ausführungen sowie Fitnessarmbänder und Fahrradcomputer zur Verfügung. Wer genau weiss, wie die Bewegungsmelder optimal einzusetzen sind, kann sein Training signifikant verbessern.

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Freiluft-Fitnessparks – kostenfreies Training für jedermann!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Der kleine Rettungsring am Bauch wird immer grösser und der Po war auch schon mal knackiger. Aber dafür in einem Fitness-Center anmelden und teure Mitgliedsbeiträge zahlen, wenn man es doch eh nicht regelmässig hin schafft? Im schlimmsten Fall läuft der Vertrag auch noch für mindestens ein Jahr und schon zahlt man für etwas, das man viel zu selten nutzt. Ein neuer Trend aus Brasilien macht dem ein Ende: Freiluft-Fitnessparks, die von jedermann gratis und jederzeit genutzt werden können. Die Stadt Bern hat dieses Konzept nun aufgegriffen und im Marzili den vierten Freiluft-Fitnesspark der Schweiz eröffnet.

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BMI: Wichtige Informationen zum Body Mass Index

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht: Der Wert des Body Mass Index beschreibt das Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße. Die Berechnung des BMI erfolgt mithilfe einer recht einfachen Formel. Lange galt die errechnete Zahl als aussagefähiger Indikator dafür, wie es um das Gewicht und damit um die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Fitness der jeweiligen Person bestellt ist. Was sagt die Wissenschaft heute dazu? Lesen Sie aktuelle Infos! Der Begriff "Body Mass Index", kurz BMI, bedeutet frei übersetzt so viel wie "Körper-Gewichts-Kennzahl". Die Kennzahl gibt Auskunft darüber, ob Sie Idealgewicht haben, oder ob bzw. wie weit Sie davon entfernt sind. Allerdings berücksichtigt der BMI weder Muskelmasse noch die Verteilung des Körperfetts. Deshalb verweisen Ernährungs- und Adipositasexperten heute darauf, dass er lediglich als grober Richtwert zu betrachten ist. Als alleiniger Wert ist der BMI bezüglich Ihrer Figur und Gesundheit wenig aussagekräftig. Der Bericht erklärt, warum.

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Personal Trainer auf vier Pfoten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Promis schwören auf ihren Personal Trainer, denn ihm verdanken sie ihr strahlendes Aussehen und ihre gute Figur. Sie glauben, so ein persönlicher Fitness Coach wäre viel zu teuer? Dann haben wir eine Alternative für Sie. Versuchen Sie einmal, die Anschaffung eines Hundes mit den Augen eines gesundheitsbewussten Menschen zu sehen. Sie werden viele Vorteile gegenüber der »Promi-Variante« erkennen.

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Pool-Power – fit in den Sommer mit Aqua-Übungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob im eigenen Pool, im Schwimmbad oder in den Ferien am Meer – auch im Wasser kann man sich während der Sommermonate mit unterschiedlichen Übungen fit halten. Besonders effektiv zeigt sich die Aqua-Fitness, wenn diverse Hilfsmittel eingesetzt werden, zum Beispiel Flossen, Paddel oder Hanteln. Wer mit den richtigen Utensilien regelmässig im Wasser trainiert, findet nicht nur Abwechslung bei der sommerlichen Abkühlung, sondern tut darüber hinaus auch noch etwas für die Gesundheit.

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Gesund alt werden - Ganzheitliche Anti-Aging-Massnahmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer gesund lebt und sich viel bewegt, bleibt länger jung - das ist bekannt. Doch vielen Menschen fällt es schwer, solche Empfehlungen in den Alltag zu integrieren. Dabei muss man sich nicht einmal besonders viel Zeit nehmen, um etwas für die Gesundheit und die Fitness zu tun. Wichtig ist, dass man sich zunächst erst einmal aufrafft - dann kommen der Erfolg und die positiven Gefühle von ganz alleine! Mehr Bewegung - so funktioniert es Auch wenn der Job noch so stressig, die Kinder noch so zeitaufwändig sind - ein wenig Bewegung kann fast jeder in seinen Alltag integrieren. Wer Pflanzen mag, kann sich beispielsweise mit dem Gärtnern beschäftigen; die Arbeit in der eigenen Grünanlage stärkt die Muskeln und schützt gleichzeitig vor weiterem Knochenabbau - also eine echte Anti-Aging-Massnahme! Tatsächlich haben Untersuchungen ergeben, dass sich Gartenarbeit ebenso wirkungsvoll auf den gesamten Stoffwechsel auswirkt wie beispielsweise Gymnastik oder gezieltes Krafttraining. Ansonsten kann jede Alltagsaktivität genutzt werden, um sich mehr Bewegung zu verschaffen: Kurze Strecken kann man mit dem Rad zurücklegen und Treppen immer dann bevorzugen, wenn als Alternative ein Fahrstuhl zur Verfügung steht. Doch auch im Job kann jeder etwas für seine Fitness tun; insbesondere bei einer sitzenden Tätigkeit werden vermehrt Muskeln abgebaut, weshalb es sich lohnt, zwischendurch immer wieder einmal eine "Steh-Pause" einzulegen und dem Körper auf diese Weise mehr Sauerstoff zu bieten.

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Fitness-Buddies: Gemeinsam gegen den inneren Schweinehund

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt den Effekt: Hat man einmal eine regelmässige Sportroutine etabliert, ist ein Leben ohne diese Fitness-Intervalle plötzlich kaum mehr vorstellbar – genauso wenig wie die Gründe, die einen so lange davon abgehalten haben, endlich den ersten Schritt zu tun. Die Lösung, um diese anfängliche Zögerlichkeit zu überwinden und ausserdem ein extrem effektives Übungsregime durchzuhalten, ist so einfach wie häufig übersehen: einfach mal gemeinsam loslegen. Psychologen bestätigen, dass eine zu mehreren begonnene Aktivität sowohl wahrscheinlicher durchgehalten als auch in ihrer Qualität als viel befriedigender wahrgenommen wird. Sie wollen endlich Ihren inneren Schweinehund besiegen, sportlicher werden und Ihre Ernährungsgewohnheiten nachhaltig umstellen? Dann suchen Sie sich statt eines teuren Personal Trainers einfach einen Work-out-Partner. Der Vorteile sind viele.

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Morgens Fitness machen? So schaffen Sie es aus dem Bett!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie brauchen kein expliziter Morgenmuffel zu sein, um in den frühen Stunden des Tages nur widerwillig in Trainingsschuhe und Jogginghose zu schlüpfen. Gerade wenn es noch dunkel ist, hat der Körper naturgemäss wenig Lust, sich mehr als nötig zu bewegen. Gleichzeitig ist morgendliches Training aber eine so perfekte Vorbereitung auf den Arbeitstag, dass Sie sich diese Chance auf einen Energie-Booster nicht entgehen lassen sollten. Wir haben ein paar effektive Tipps zusammengestellt, wie Sie es morgens garantiert ins Training schaffen. 1. Stellen Sie sich die Wecker Ganz genau: "Die" Wecker, sprich: gleich mehrere! So haben Sie keine Chance, sich den Griff zum "Snooze"-Button zur Gewohnheit zu machen und einfach weiter zu dösen. Platzieren Sie den zweiten Wecker so weit vom Bett entfernt, dass Sie aufstehen müssen, um ihn auszuschalten. Gehen Sie danach keinesfalls wieder zurück in die Federn!

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Nach dem Training: Natürliche Mittel wie Brot und Käse helfen bei der Muskelregeneration

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt nicht das alte Sprichwort "Wer schön sein will, der muss leiden". Wer heute eine gute Figur machen will und nicht die entsprechenden Gene hat, der muss etwas dafür tun. Er muss sich möglichst gesund ernähren, für einen ausreichenden Schlaf sorgen und die sportlichen Aktivitäten dürfen dabei auch nicht zu kurz kommen. Darum ist der Weg ins Fitnessstudio schon fast obligatorisch und er gehört für viele Menschen zum Alltag. Und gerade für diejenigen, die regelmässig ins Studio gehen, ist es wichtig zu wissen, wie sich die Muskeln auf sanftem Weg regenerieren lassen. Bisher wurde angenommen, nur entsprechende - und vor allen Dingen teure - Nahrungsergänzungspräparate seien dazu geeignet, dass sich die Muskeln der Fitnesswütigen regenerieren. Weit gefehlt. Natürliche Produkte aus dem Supermarkt helfen vorzüglich dabei, dass sich die Muskelpartien nach intensiven Trainingseinheiten entspannen.

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Cellulitis - Orangenhaut effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.

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Boyfriend Style – in Beautyfragen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Sachen Mode kann der Griff in den männlichen Kleiderschrank überraschend Inspirierendes hervorzaubern. Das Hemd des Liebsten als Sommerkleid zu entfremden, ist dabei die eine Sache. Aber sich seinen Rat in Beautyfragen zu Herzen nehmen? Kann er das wirklich schöner machen? Und ob! Denn längst haben Männer ihre persönlichen Beauty-Routinen entwickelt, die oft einen ganz eigenen Charme und vor allem Wirksamkeit entwickeln. Interessant dabei: Männer trauen ihrer Haut mehr zu. Damit haben sie dermatologisch betrachtet natürlich auch recht. Denn die weibliche Epidermis ist einfach zarter besaitet und verträgt oft weniger Experimente – einerseits. Andererseits hat das Wissen um diese Sensibilität auch dazu geführt, dass Frauen sich oft überpflegen und auf teure Produkte zurückgreifen, wo simple Naturkosmetik genau die gleiche Wirkung zeigen würde. Wir haben sechs Schönheitstipps zusammengestellt, die in Männerkreisen zirkulieren, aber durchaus auch der weiblichen Grazie guttun können.

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Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gern tanzt und gleichzeitig seinen Hund bewegen möchte, findet mit Dogdancing (Dogdance) ein Fitnessprogramm der ungewöhnlichen Art, das garantiert allen Beteiligten Spass macht. Vor, zurück, zur Seite, ran! Was aus der Pferdedressur bekannt ist, können Hunde nicht weniger gut. Dogdancing verbindet Grundelemente des Gehorsams mit hundetypischen Kunststückchen wie Slalom, Sprünge, Rückwärtsgang, Drehungen oder Männchen machen, während sich Mensch und Tier dazu im Takt bewegen. Bei den vierpfotigen Tänzern sehen die Bewegungen, je nach Hunderrasse, elegant, kraftvoll oder putzig aus, bei den zweibeinigen Tänzern ebenfalls. Bestenfalls bilden die ungleichen Tanzpaare eine harmonische Einheit. Fitness nach Noten: Sitz! Platz! Tanz! Dieses Fitnessprogramm garantiert Spass für Halter, Hund und Zuschauer und zaubert allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht. Wer nicht an Turnieren teilnehmen möchte, wem vorgegebene Choreographien zu anstrengend und Pokale egal sind, der probiert einfach den Freestyle aus. Hierbei ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter die wichtigste Komponente.

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Sportmuffel? So klappt die Bewegung im Sommer trotzdem!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer nach oben klettern und draussen wieder die fitten Langläufer oder durchtrainierten Biker zu sehen sind, überkommt Sportmuffel regelmässig ein schlechtes Gewissen; denn dass Sport gesund ist und dem gesamten Organismus guttut, weiss jeder. Doch Menschen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufraffen können, sollten wissen: Die Bewegung klappt auch ohne straffen Trainingsplan, leicht und spielerisch. Das Gute daran: Man kann die ganze Familie integrieren und eine tolle Zeit miteinander verbringen! Beim Spaziergang im Park – Slackline Gemeinsam mit den Kindern etwas Zeit im Freien zu verbringen, gehört im Sommer einfach dazu. Um zusätzlich für etwas Bewegung zu sorgen, können Sportmuffel zur sogenannten "Slackline" greifen. Das Prinzip ist ganz einfach: Man spannt entweder ein Gurt- oder ein Schlauchband locker zwischen zwei Bäumen und versucht anschliessend, auf der so ausgerichteten Linie zu laufen. Bei dieser Aktion kann die ganze Familie mitmachen; und es können sogar kleine Wettkämpfe veranstaltet werden: Wer schafft die längste Stecke auf dem Band? Nebenbei wird die Gesässmuskulatur in Form gebracht; vor allem aber kommt Slackline der Balance, Koordination und Konzentration zugute. Eine tolle Gelegenheit, den Spaziergang im Park etwas kreativer zu gestalten!

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Publireportagen

SMS-Daumen, Morbus Tablet, i-Nacken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobile Geräte sind unentbehrlich, sie sind schick und liefern immer und überall die gewünschten Informationen. Doch Beauty-Blog hin, Fitness-App her: Viele Schweizerinnen und Schweizer zücken in ruhigen Momenten sofort ihr Smartphone. Anstatt sich zurückzulehnen und ihren Gedanken einfach mal freien Lauf zu lassen. Der Warnhinweis auf Tablets oder Smartphones könnte lauten: "Achtung! Der exzessive Gebrauch mobiler Geräte schadet der Gesundheit." Orthopäden haben festgestellt, dass sich durch masslosen Gebrauch mobiler Technik Beschwerden entwickeln, die sich als neuartige Krankheitsbilder beschreiben lassen.

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Die grössten Ernährungs- und Fitness-Irrtümer unter Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind heute besser informiert denn je. Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Internet, Mobiltelefon - innerhalb kürzester Zeit kann man sich immer und überall jede beliebige Information beschaffen. Allerdings ist genau diese Informationsflut dafür verantwortlich, dass sich Halbwahrheiten oder gar Falschmeldungen sehr schnell verbreiten. Später sind sie aus den Köpfen der Menschen nur schwer wieder herauszubekommen. So verhält es sich leider auch mit vielen Nachrichten bezüglich Ernährung und Fitness. Immer wieder werden Meinungen laut wie: "Ich möchte nicht mit Gewichten trainieren, weil Krafttraining bei Frauen zu dicken Oberarme und monströsen Schenkeln führt." Oder: " Damit ich nicht noch dicker werde, esse ich ausschliesslich Light-Produkte." Wir decken auf, informieren und korrigieren die populärsten Irrtümer.

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Antriebslosigkeit gezielt bekämpfen – so funktioniert es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt diese Tage nicht, an denen man sich schon morgens müde und antriebslos fühlt? Doch solche Zustände lassen sich ganz leicht ändern. Denn: Ob man mit viel oder wenig Energie in den Tag startet, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, die entweder den Energiefluss hemmen – oder diesen ankurbeln können. Viele Menschen lassen abends die Rollläden hinunter, bevor sie schlafen gehen. Doch gerade wenn man sich morgens mit dem Aufstehen schwertut, sollten diese Tag und Nacht oben bleiben! Dann wecken die morgendlichen Sonnenstrahlen bereits die Lebensgeister. Das anschliessende Duschen sollte nicht zu heiss und vor allem nicht zu lange ausfallen. Ideal sind hingegen Wechselduschen, bei denen die Wassertemperaturen abwechseln. Mit einer erfrischenden Duschlotion, die beispielsweise Grapefruitextrakt enthält, funktioniert diese Massnahme noch sehr viel besser!

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Fitnessarmband oder Smartwatch – was hilft beim Training?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Selbst wenn hochwertiges Make-up oder eine bewusste und kalorienarme Ernährung zur eigenen Schönheit beitragen – ein regelmässiges Fitnesstraining ist für einen attraktiven Anblick bis ins hohe Alter unverzichtbar. Gerade Laufen oder Radfahren gehören zu den beliebtesten Massnahmen, um häufiger aktiv zu werden. Mit elektronischer Unterstützung lässt ich das Training dabei noch sinnvoller gestalten. Seit einigen Jahren werden von verschiedenen Händlern und Unternehmen sogenannte Smartwatches beworben, mit denen sich die Unterstützung beim Training in kompakter Form um das Handgelenk legen lässt. Mit ihrem grossen Funktionsspektrum stellen Smartwatches sogar eine handliche Alternative zum klassischen Mobiltelefon dar. Genau diese ergänzenden Funktionen werden vielen Sportlern jedoch nicht zusagen.

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Fitness im Büro – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Angestellte im Büro kennen das Problem: Ab dem frühen Nachmittag gelangt der gesamte Organismus in eine Tiefphase, die mit Müdigkeit und verspannten Schultern einhergeht. Da helfen vor allem gezielte Übungen, den Körper wieder zu entspannen und zu kräftigen. Auf diese Weise sind die letzten Stunden bis zum Feierabend dann spielend zu schaffen! Wer lange sitzt, bekommt früher oder später Haltungsprobleme. Damit solche Symptome erst gar nicht auftreten, sollten Menschen, die häufig am Schreibtisch sitzen, gezielt sowohl die Muskeln an den Schultern als auch an der Brust stärken. Zu diesem Zweck setzt man sich mit dem Gesäss vorne auf die Stuhlkante, führt die Hände zurück und umfasst die Aussenseite der Stuhllehne mit den Händen. Jetzt zieht man den Oberkörper nach vorne und richtet ihn auf; die Dehnung wird für 15 Sekunden beibehalten.

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