Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner

21.07.2014 |  Von  |  Fitness
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Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner
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Wer gern tanzt und gleichzeitig seinen Hund bewegen möchte, findet mit Dogdancing (Dogdance) ein Fitnessprogramm der ungewöhnlichen Art, das garantiert allen Beteiligten Spass macht. Vor, zurück, zur Seite, ran! Was aus der Pferdedressur bekannt ist, können Hunde nicht weniger gut. Dogdancing verbindet Grundelemente des Gehorsams mit hundetypischen Kunststückchen wie Slalom, Sprünge, Rückwärtsgang, Drehungen oder Männchen machen, während sich Mensch und Tier dazu im Takt bewegen. Bei den vierpfotigen Tänzern sehen die Bewegungen, je nach Hunderrasse, elegant, kraftvoll oder putzig aus, bei den zweibeinigen Tänzern ebenfalls. Bestenfalls bilden die ungleichen Tanzpaare eine harmonische Einheit.

Fitness nach Noten: Sitz! Platz! Tanz!



Dieses Fitnessprogramm garantiert Spass für Halter, Hund und Zuschauer und zaubert allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht. Wer nicht an Turnieren teilnehmen möchte, wem vorgegebene Choreographien zu anstrengend und Pokale egal sind, der probiert einfach den Freestyle aus. Hierbei ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter die wichtigste Komponente.

Der Hund wird mit kleinsten Kommandos, Fingerzeigen und Zungenschnalzern gelenkt. Das setzt einen gut erzogenen Hund voraus, der auf seine Besitzer hört und der macht, was sie von ihm verlangen. Ansonsten können beide tanzen wie sie wollen – Hauptsache, es ist angenehme Musik dabei, einige Regeln werden eingehalten und es macht allen Beteiligten Freude. Ob das sechsbeinige Tanzpaar den Beinslalom, Sprünge in die Arme, auf den Bauch oder Rücken vorführt oder ob es gemächlich und rhythmisch nach den Klängen vorwärts, rückwärts oder seitwärts schreitet, entscheidet nicht allein der Mensch, sondern vor allem die Grösse und das Temperament des Hundes. Spätestens, wenn Ihnen ein Dobermann auf den Arm springen soll, hätte sich die Fitnesskomponente erledigt.

Wer mit dem Hund tanzt …

… liebt seinen Vierbeiner und sich selbst. Nach jeder geglückten Tanznummer steigt das Selbstbewusstsein von Mensch und Tier, Gesundheit und Wohlergehen werden positiv beeinflusst und alle Beteiligten freuen sich. Auch die Wahl der Musik spielt eine wichtige Rolle. Klassische Musik ohne Gesang ist für Dogdancing am besten geeignet. Die schrille Stimme von Beatrice Egli oder das martialische Gebrüll von Rammstein bringt nicht nur die tierischen Tanzpartner aus dem Takt. Üben können Sie zu Hause in der Wohnung, im eigenen Garten oder in speziell auf Dogdancing ausgerichteten Hundeschulen. Hier treffen sich Gleichgesinnte, können Hundetänzer-Erfahrungen austauschen und Choreographien einstudieren. Dogcance ist ein Trend-Fitnesssport, der sich für alle Schweizer Bürger und ihre agilen Hunde eignet, unabhängig von Alter und Geschlecht des Menschen und Rasse des Hundes.

Sämtliche Hundetanzschulen in der Schweiz, inklusive der aktuellen Kurse finden Sie in dieser Liste.



 

Oberstes Bild: © WilleeCole Photography – Shutterstock.com

Über Claudia Göpel

Als gelernte Zahntechnikerin schreibe ich exzellent recherchierte Texte rund um die Themen Zahnmedizin, Allgemeinmedizin, Geriatrie und Gesundheit.

Sie profitieren mit mir als Auftragstexterin zudem von einem reichen Erfahrungsschatz in den Berufsbereichen Gastronomie, Kultur und Recht. Blog- und Fachartikel über Kinder, Tiere (Hunde, Katzen, Vögel, Fische, Reptilien, Kleinsäuger, Vogelspinnen), Pflanzen, Mode, Möbel und Denkmalschutz schreibe ich ebenfalls mit Begeisterung und reichlich Hintergrundwissen.


Zum Ausgleich verfasse ich in meiner Freizeit Kriminalstorys sowie erotische Kurzgeschichten, die unter dem Pseudonym Anastasia in zahlreichen Büchern und Erotik-Magazinen veröffentlicht sind. Ausserdem bin ich seit vielen Jahren ehrenamtlich als Klinikclown für kranke Kinder in deutschen Krankenhäusern und Hospizen aktiv.



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