15 Juli 2014

Meersalz – Wellness für den gesamten Körper

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Peeling, bei Entzündungen oder zur Durchspülung der Nase – Meersalz wird auch in unseren Breiten immer beliebter. Das Salz, das in speziellen Salzgärten hergestellt wird und mit zahlreichen Mineralien versetzt ist, wird sowohl im Bereich der Kosmetik als auch in der Medizin eingesetzt. Optimal dosiert und richtig angewendet, fungiert das Lebensmittel als regelrechtes Wellness-Salz für den gesamten Organismus. Stark gegen Pickel – Peeling mit Meersalz Wer häufig unter Pickeln und unreiner Haut leidet, weiss: Ein Peeling kann schnell und nachhaltig Abhilfe schaffen. Besonders schonend präsentiert sich ein spezielles Salzpeeling, das am besten einmal in der Woche angewendet wird. Für die Herstellung des Peelings mischt man in einer grossen Schüssel 45 g Olivenöl mit 60 g Kristallsalz. Zum Schluss werden noch insgesamt 6g eines ätherischen Öls über die Mischung geträufelt; dieses kann nach Belieben ausgewählt werden; bei Pickeln hat sich besonders Teebaumöl oder Lavendelöl bewährt. Anschliessend reibt man den gesamten Körper mit der Masse ein und wickelt sich dann in ein grosses Tuch; zum Schluss rollt man sich noch in eine warme Wolldecke. Nach einer halben Stunde Einwirkzeit wäscht man das Peeling mit warmem Wasser wieder ab. Jetzt freut sich die Haut über eine pflegende Körperlotion! Durch das Peeling werden die Wirkstoffe des Pflegeproduktes viel besser aufgenommen.

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SMS-Daumen, Morbus Tablet, i-Nacken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mobile Geräte sind unentbehrlich, sie sind schick und liefern immer und überall die gewünschten Informationen. Doch Beauty-Blog hin, Fitness-App her: Viele Schweizerinnen und Schweizer zücken in ruhigen Momenten sofort ihr Smartphone. Anstatt sich zurückzulehnen und ihren Gedanken einfach mal freien Lauf zu lassen. Der Warnhinweis auf Tablets oder Smartphones könnte lauten: "Achtung! Der exzessive Gebrauch mobiler Geräte schadet der Gesundheit." Orthopäden haben festgestellt, dass sich durch masslosen Gebrauch mobiler Technik Beschwerden entwickeln, die sich als neuartige Krankheitsbilder beschreiben lassen.

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Frisch, lecker und gesund – Unterschiede zwischen Saft, Nektar und Fruchtsaftgetränken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Zufuhr von insgesamt fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag; dabei kann eine Portion Obst auch als Saft genossen werden. Allerdings stehen viele Verbraucher im Supermarkt etwas hilflos vor den Regalen: Die grosse Auswahl an unterschiedlichen Säften oder fruchtigen Getränken macht es schwer, das Richtige auszuwählen. Hinzu kommen zahlreiche unterschiedliche Begriffe, mit denen die Getränke deklariert sind. Doch wer weiss, was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt, kann sich leichter ein Bild über das Produkt machen – und den Fruchtsaft gezielt auswählen. Mehr Süssigkeit als gesundes Getränk – Fruchtsaftgetränk Die Auswahl an Fruchtsaftgetränken wächst stetig an; insbesondere Getränkepäckchen für Schüler enthalten diese Fruchtvariante, die sehr süss schmeckt und in der Regel viel Zucker enthält. Um die Kalorien etwas zu reduzieren, tauschen einige Anbieter einen Teil des Zuckers auch durch kalorienfreie Süssstoffe aus, die jedoch gesundheitlich nicht unbedenklich sind. Insgesamt ist in Fruchtsaftgetränken bis zu 30 % reiner Fruchtsaft enthalten; allerdings wird häufig auch nur der Mindestgehalt von sechs % eingehalten. Solche Getränke sind meist aromatisiertes und gefärbtes Mineralwasser mit viel Zucker – und zählen daher eher zu den Süssigkeiten.

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Schwangerschaftsstreifen – kann man etwas dagegen tun?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schwangerschaft wächst nicht nur ein neues Leben in Ihnen heran, auch Ihr Körper verändert sich in vielerlei Hinsicht. Natürlich muss Ihr Bauch "mitwachsen", um dem Baby ausreichend Platz zu bieten – und das tut er extrem schnell. Kein Wunder also, dass es dabei zu den gefürchteten und verpönten Schwangerschaftsstreifen kommen kann. Doch gibt es Wege, wie man sie verhindern kann? Oder, wenn es schon zu spät ist, die Streifen doch wieder ansatzweise verschwinden lassen kann? Wir schauen uns die Thematik genauer an und lüften einige Geheimnisse. Wo kommen Schwangerschaftsstreifen her? In der Schwangerschaft nimmt man um die 15 bis 30 Kilo zu, und das innerhalb kürzester Zeit. Die Haut kann dabei nicht schnell genug mitwachsen und so "reisst" sie auf. Gerade am Bauch und den Brüsten – also dort, wo man am meisten zunimmt – aber oft auch an den Oberarmen, den Hüften und dem Po kann es zu den lästigen Schwangerschaftsstreifen kommen. Mit der Zeit verblassen die unschönen Streifen zwar, aber nicht immer gehen sie komplett zurück. Es kommt beim Auftreten von Schwangerschaftsstreifen nicht nur auf die Gewichtszunahme an, sondern auch darauf, wie schnell sie erfolgt. Möchte man sie also verhindern, sollte man versuchen, das Gewicht gleichmässig auf die Schwangerschaft verteilt aufzunehmen.

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Alkohol: flüssige Kalorienbombe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Ein Schnaps hilft bei der Verdauung." "Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren." So und ähnlich lauten beliebte Sätze, um den Krug Bier, das Glas Wein oder hochprozentigen Schnaps zu rechtfertigen. Stimmen die Klischees überhaupt? Ist Alkohol gut für die Verdauung? Vielleicht sogar gesund? Und wie viele Kalorien stecken in einem Gläschen Prosecco oder Grappa? Grundnahrungsmittel oder Teil der gesunden Ernährung ist Alkohol sicherlich nicht. Wer dennoch nicht vollständig verzichten möchte, sollte es nicht übertreiben. Ansonsten passt bald das Lieblingskleid nicht mehr oder die Hose kneift. Ein Blick auf unsere kleine Kalorientabelle zeigt: Sekt, Bier, Schnaps & Co. sind keinesfalls Schlankmacher!

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Perfekte Pflege für coloriertes Haar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gefärbte Haar liegen im Trend – doch eine Coloration belastet Haare und Kopfhaut, daher ist nach dem Färben eine besondere Pflege angesagt! Gerade im Sommer sorgen Sonnenlicht und Chlor- oder Salzwasser dafür, dass colorierte Haare ungepflegt und stumpf aussehen. Mit einigen Tipps und speziellen Pflegemitteln bringen Sie Ihre Haare prächtig durch den Sommer! Mit schonender Coloration die Haarstruktur schützen Idealerweise wählen Sie eine möglichst schonende Coloration, die die Haarstruktur möglichst wenig schädigt. Einige Hersteller setzen statt auf Ammoniak inzwischen auf Ethanolamin, das deutlich weniger aggressiv auf die Haarstruktur wirkt.

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Rattanmöbel - exklusiver Stil aus tropischen Hölzern

Traditionell geflochtene Rattanmöbel faszinieren schon seit Jahrzehnten viele Möbelkäufer. Diese aus exotischen Hölzern hergestellten Möbel bieten neben aussergewöhnlichen Formen und Designs auch ein besonders robustes Material, das sowohl im In- wie auch im Outdoorbereich seine Wirkung zeigt. Das meist honigfarbene Aussehen der einzelnen Möbelstücke bringt Frische und Leichtigkeit in die Räumlichkeiten und sorgt für ein exotisches Feeling, das an das Leben auf einer Insel erinnert.

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Make-up retten: So bleibt die Schminke bei Hitze stabil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit steigenden Temperaturen rinnt der Schweiss und mit ihm fliesst oft auch das Make-up davon. Spätestens am Mittag ist die Foundation verlaufen, der Teint glänzt unschön. Vom Lippenstift ist auch nicht mehr viel zu sehen. Wie also sollten sich Beautys im Hochsommer am besten schminken? Grundsätzlich gilt: Leichtes Make-up ermöglicht der Haut das Atmen auch bei Hitze. Damit sich bei extremen Temperaturen keine Hitze stauen kann, sind leichte Lotionen und Cremes auf Basis wässriger Lipide ideal. Das ist vor allem dann wichtig, wenn danach Foundation und Puder auf die Haut kommen.

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