Zwei Substanzen vermischen und dann ein paar Minuten backen lassen? Klingt nicht nach einer Schminkmethode, sondern nach Backrezept. Beim Baking machen Make-up-Profis genau das mit Concealer und Puder im Gesicht. Die Methode hinterlässt perfekte Haut und ein schönes Highlight, betont also Augen und Wangenknochen.
Ein Concealer ist in erster Linie dafür gedacht, um Augenringe, Rötungen und Pickelchen zu kaschieren. Doch er kann noch viel, viel mehr! Wusstest du, dass du mit einem Concealer zum Beispiel die Lippen voller und die Augen grösser erscheinen lassen kannst? Diese und viele weitere geniale Concealer-Tricks haben wir hier für dich zusammengefasst!
Obwohl du Concealer benutzt, hast du das Gefühl, dass sich deine Augenringe nicht richtig abdecken lassen? Du hast schon viele Produkte ausprobiert, aber warst bisher nie wirklich zufrieden mit dem Ergebnis? Wir haben ein paar Tipps und Tricks für dich, wie du Augenringe effektiv abdecken kannst. Oft ist nämlich gar nicht der Concealer schuld, sondern die Auftragetechnik ist verkehrt. Lese jetzt, wie du Concealer richtig aufträgst!
Auf den ersten Blick wirkt es verwunderlich: Die Onlinepinnwand Pinterest ist voll mit Bildern von Frauen mit erstaunlich hellen und dunklen Flecken und Streifen im Gesicht, die das Schminkwunder der letzten zwei Jahre darstellen sollen. Die Bilder zeigen einen neuen Weg, das Gesicht mit Make-up zu modellieren, die Nase kleiner und die Wangenknochen höher aussehen zu lassen. Licht und Schatten formen dabei das Gesicht und seine Konturen neu, ganz ohne Schönheits-OP. Mit solchen Tricks arbeiten professionelle Visagisten schon seit Jahrzehnten. Mit den richtigen Produkten und etwas Übung können auch Anfängerinnen aussehen wie die Stars bei Fotoproduktionen und Hollywoodpartys. Neugierig geworden? Wenn Du Kontur und Highlight beim Schminken selbst einmal ausprobieren willst, erklären wir Dir hier, welche Produkte Du dafür brauchst.
Der wohl ausdrucksstärkste Teil unseres Gesichts sind die Augen. In ihnen spiegeln sich sowohl unsere Persönlichkeit als auch unsere momentane Stimmung wider. Kein Wunder, dass wir uns einen strahlenden Blick und eine möglichst faltenfreie Augenpartie wünschen. Das Problem: Die Haut rund um die Augen herum ist bedeutend dünner als die restliche Gesichtshaut. Zudem besitzt sie nur sehr wenig Fettgewebe, sodass der Augenregion die ansonsten übliche "Polsterung" fehlt. Das kann, speziell im Bereich des Unterlides, dazu führen, dass die zahlreich vorhandenen Blutgefässe durch die Haut hindurchschimmern. Beim Blick in den Spiegel erscheint das wie eine Verdunkelung, vom Volksmund ganz simpel als "Augenringe" bezeichnet.
Zugegeben, wir Frauen lieben Make-up Produkte und wollen ständig Neues ausprobieren. Da kann es schnell passieren, dass sich eine grosse Menge an Schminke ansammelt, von der wir nur einen geringen Teil benutzen. Doch um seine natürliche Schönheit zu betonen und jeden Tag frisch auszusehen, reichen bereits ein paar Produkte aus. Wir sagen euch, welche Produkte unverzichtbar für die Make-up Grundausstattung sind und welche euch sowohl tagsüber als auch abends super aussehen lassen.
Ein Concealer ist eine echte Wunderwaffe gegen Augenringe, kleine Pickelchen, durchscheinende Äderchen und Rötungen – ein Make-up Produkt, das sich in jeder Kosmetiktasche wiederfinden sollte. Doch welcher Concealer eignet sich für welche Haut? Was gibt es in Sachen Textur und Nuance zu beachten? Und wie trägt man den Concealer am besten auf – mit dem Beauty-Blender, dem Pinsel oder doch lieber mit den Fingern? Auf alle diese Fragen bekommt ihr hier eine Antwort!
Indem Du die Wirkung von Licht und Schatten beim Schminken richtig einsetzt, kannst Du Deine natürliche Schönheit hervorheben und Merkmale, die Du nicht magst, verschwinden lassen. Im vorherigen Beitrag dieser Serie ging es darum, welche Produkte Du benötigst, wenn Du Dein Gesicht mit Make-up modellieren möchtest. Jetzt lernst Du, wie Du zwei verschiedene Techniken – eine mit Puder, eine mit cremigen Produkten – richtig anwendest. Cremige Grundierungen, Sticks und Concealer in Schattierungen, die mehrere Abstufungen dunkler oder heller als Dein Hautton sind, sorgen für einen stark modellierenden Effekt. Damit kannst Du Deine liebsten Merkmale richtig zur Geltung bringen und Partien, die Dir nicht gefallen, unauffälliger gestalten. Du kannst beispielsweise die Form Deiner Lippen betonen oder sie voller wirken lassen, Deine Nase schmaler aussehen lassen oder Deine Gesichtsform unterstreichen. Das Resultat dieser Technik ist sehr auffällig und deshalb besonders für Partys, Abendveranstaltungen und Fotoshootings mit Blitzlicht geeignet.
Ein makelloser Teint ist der der Wunsch vieler Frauen. Stattdessen verhöhnen uns jeden Morgen Flecken, Unreinheiten und Falten im Spiegel. Zum Glück gibt es Make-up! Doch wie trägt man Foundation, Concealer und Puder auf? Wie unterscheiden sich die vielen angebotenen Produkte? Wir haben die Antworten.
Jede Frau träumt vom perfekten Teint, doch die wenigsten haben ihn von Natur aus. Mit dem geeigneten Make-up aber lässt sich auch Haut, der nicht von Geburt an ein makelloses Erscheinungsbild beschert wurde, bis ins kleinste Detail perfektionieren. Was man dafür braucht, verraten wir auf dieser Seite.
Dunkle Ränder und bläuliche Verfärbungen rund um die Augen können Ausdruck einer kurzen Nacht sein, Mangelernährung anzeigen oder sind ganz einfach genetisch bedingt. Augenringe lassen Betroffene müde und unausgeschlafen oder sogar kränklich wirken. Mit ausreichend Schlaf, gesunder Ernährung und ein wenig Make-up sind sie aber zum Glück schnell verschwunden.
Egal, ob beim alltäglichen Make-up für Beruf oder Freizeit oder beim aufwändigen Partystyling – ein makelloser Teint ist eigentlich immer Grundvoraussetzung. Doch die meisten Frauen können davon in der Regel nur träumen, die eine oder andere Hautunreinheit oder Augenringe nach einem langen Arbeitstag oder einer durchtanzten Nacht stören den Gesamteindruck.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pünktlich zu Herbstbeginn rollt die Erkältungswelle. Während sie so manchen Schweizer jedes Jahr erwischt, werden andere nie krank. Woran liegt's? An den Genen? Wohl kaum! Das Geheimnis liegt in einem abwehrstarken Immunsystem. Genau wie für Schönheit und Ausstrahlung gilt: Dafür kann jeder etwas tun. Im Herbst und Winter haben die vielen Millionen Erreger, die sich in der Luft, auf Türklinken, an Einkaufswagen, auf Tastaturen, in Telefonzellen oder an Telefonhörern tummeln, besonders leichtes Spiel. Während in der wärmeren Jahreszeit, ohne Heizungsluft und starke Temperaturschwankungen, unser Immunsystem die Eindringlinge zumeist rechtzeitig aufspürt und vernichtet, können sie jetzt durch unzureichend durchblutete Schleimhäute in unseren Körper eindringen. Unbewusst verstärken wir diesen Negativeffekt durch unsere veränderte Ernährung während der kalten Monate. Es kommen immer mehr deftige Gerichte, dafür aber weniger Gemüse und Obst auf den Tisch. Was also tun?
Sommersprossen – wer keine hat, findet sie toll, wer sie hat, versucht sie loszuwerden. Doch woher kommen die Sommersprossen, die schon Pippi Langstrumpf ein freches Aussehen verliehen, eigentlich? Einer Umfrage der "Apothekenumschau" zufolge findet jeder zweite Mann Sommersprossen bei Frauen attraktiv – umgekehrt mögen die Damen die Flecken bei Männern nicht so gern: Hier steht nur jede vierte Befragte auf die dunklen Pigmentflecken beim anderen Geschlecht.
Haben wir zu lange gefeiert, macht sich das vor allem an unseren Augen bemerkbar: Geschwollene Augen und dunkle Augenringe zeigen, dass wir uns zu viel zugemutet und zu wenig geschlafen haben. Doch woher kommen die ungeliebten Tränensäcke eigentlich und was können wir dagegen tun? Mit einigen einfachen Hausmitteln machen Sie dicken Augen schnell den Garaus. Langfristig sollten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten – salzhaltige Kost kann Wassereinlagerungen begünstigen.
Wenn Frauen älter werden, wird eine gute Augenpflege immer wichtiger; diverse Kosmetikartikel helfen, die Augen jugendlich und frisch zu erhalten. Ob erste Fältchen, Schlupflider oder Augenringe – um die Augen wieder zum Strahlen zu bringen, sollte man kleinere Schönheitsmankos rechtzeitig behandeln. Zu diesem Zweck stehen zahlreiche Pflegeprodukte zur Verfügung, die sich variabel und vielfältig einsetzen lassen.
Für Eltern ist es immer auch ein Abschied von der Kindheit der eigenen Tochter, wenn diese zum ersten Mal zum Make-up greift. Aber: Verhindern lässt es sich sowieso nicht! Da ist es doch besser, mit ein bisschen Rat und Tat zur Seite zu stehen. Das Beste daran: Während Teenager ja sonst eher zögerlich sind, Ratschläge von Erwachsenen anzunehmen, und häufig Rückzugstendenzen zeigen, freuen sich Töchter oft, gemeinsam mit der Mama die ersten Make-up-Utensilien einzukaufen und auszuprobieren. Wir haben die drei besten Schminkanleitungen gesammelt, die Sie Ihren Teenager-Töchtern mit auf den Weg geben können (übrigens: An anderer Stelle in diesem Blog finden Sie fünf Tipps zum richtigen Ausgeh-Outfit, die weiterzugeben sich auch lohnt!).1. Natürlichkeit ist immer Trumpf! Viele Teenager kämpfen mit unreiner Haut, die sie gerne kaschieren würden. Dann ist es tatsächlich ratsam, sich nach einer speziellen Foundation umzusehen, die die Haut gleichzeitig beruhigt, neuen Mitessern vorbeugt und für ein optisch regelmässiges Resultat sorgt, das auch das Selbstbewusstsein stärkt. Wenn aber die Haut jugendlich und einwandfrei ist, wäre es schade, sie zuzuschminken, nur weil Foundation ein scheinbares Muss ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschung, Freude, Verliebtheit, Ärger, Schreck oder Trauer: Viele Emotionen gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Manche unserer innersten Empfindungen zeigen sich jedoch auch an der Hautoberfläche. Einige dieser Zusammenhänge erfahren Sie im nachstehenden Bericht. Im Laufe der Evolution hat sich die menschliche Haut zu folgendem Aufbau entwickelt: Auf jedem Quadratzentimeter Hautoberfläche befinden sich, je nach Körperstelle, durchschnittlich 10 Haare, 40 Talgdrüsen, 100 Schweissdrüsen, 12 Wärmerezeptoren, 100 Druckrezeptoren, zahlreiche Nerven und mehr als 200 Schmerzrezeptoren. Kein Wunder also, dass unsere Haut ein sehr aussagekräftiges Organ ist. Schliesslich stehen ihr jede Menge Kommunikationsmittel zur Verfügung.