[vc_row][vc_column][vc_column_text]Laufen und Fahrrad fahren ist gut für die Gesundheit. Beim Laufen wird der ganze Körper gefordert, beim Radfahren eher einzelne Muskelgruppen. Deshalb gilt das Laufen als besonders förderlich, obwohl die Gelenke leicht zu sehr belastet werden. Wichtig sind deshalb ein ausgewogenes Training und das richtige Material. Das grösste Hindernis für diese Freiluftsportarten sind aber weder Equipment noch Trainingsmethoden. Es ist schlicht und einfach das Wetter. Wer sportelt schon gerne bei strömendem Regen! Regentage gibt es in unseren Regionen ausreichend, weichen wir also lieber aus und gründen unser persönliches Fitnesszentrum.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geben wir es zu. Wir bewegen uns zu wenig. Ob im Büro, auf der Fahrt in die Arbeit, im Wohnzimmer zu Hause – wir bewegen uns nicht oder nicht ausreichend. Natürlich haben wir auch Gründe dafür. Es ist schon spät, es regnet oder schneit, kein Fitnesszentrum in der Nähe. Also bleiben wir sitzen, setzen Gewicht an und werden immer schlapper. Erschrocken beobachten wir die ersten Krampfadern und Cellulitis an den Oberschenkeln. Halt, stopp! Jetzt ist Schluss mit rumsitzen. Wir brauchen dringend einen Stepper. Dieses kleine Trainingsgerät ist ideal für die Bein- und Gesässmuskulatur. In kleinen, intensiven Etappen werden die Kraft gesteigert und Muskeln aufgebaut. Für das Ausdauertraining ist ein Stepper nicht geeignet. Besonders die kleinen Modelle, die Mini-Stepper, sind sehr handlich, schnell aufgebaut und schnell wieder weggeräumt. Da lohnt auch eine kleine Trainingseinheit. Bei den grösseren Geräten gibt es verschiedene Möglichkeiten, die jetzt genauer untersucht werden.
Längst ist bekannt: Bewegung kann helfen, Körper und Geist gesund und leistungsfähig zu halten. Dabei erzielen vor allem Fitnessbewusste, die regelmässig ihre Sportdaten kontrollieren, besondere Leistungen. Mittlerweile sind zahlreiche technische Hilfsmittel auf dem Markt, die sich beim Training einsetzen lassen und die Fitness steigern können – neben klassischem Schrittzähler stehen beispielsweise auch Pulsuhren in unterschiedlichen Ausführungen sowie Fitnessarmbänder und Fahrradcomputer zur Verfügung. Wer genau weiss, wie die Bewegungsmelder optimal einzusetzen sind, kann sein Training signifikant verbessern.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Der kleine Rettungsring am Bauch wird immer grösser und der Po war auch schon mal knackiger. Aber dafür in einem Fitness-Center anmelden und teure Mitgliedsbeiträge zahlen, wenn man es doch eh nicht regelmässig hin schafft? Im schlimmsten Fall läuft der Vertrag auch noch für mindestens ein Jahr und schon zahlt man für etwas, das man viel zu selten nutzt. Ein neuer Trend aus Brasilien macht dem ein Ende: Freiluft-Fitnessparks, die von jedermann gratis und jederzeit genutzt werden können. Die Stadt Bern hat dieses Konzept nun aufgegriffen und im Marzili den vierten Freiluft-Fitnesspark der Schweiz eröffnet.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht: Der Wert des Body Mass Index beschreibt das Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße. Die Berechnung des BMI erfolgt mithilfe einer recht einfachen Formel. Lange galt die errechnete Zahl als aussagefähiger Indikator dafür, wie es um das Gewicht und damit um die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Fitness der jeweiligen Person bestellt ist. Was sagt die Wissenschaft heute dazu? Lesen Sie aktuelle Infos! Der Begriff "Body Mass Index", kurz BMI, bedeutet frei übersetzt so viel wie "Körper-Gewichts-Kennzahl". Die Kennzahl gibt Auskunft darüber, ob Sie Idealgewicht haben, oder ob bzw. wie weit Sie davon entfernt sind. Allerdings berücksichtigt der BMI weder Muskelmasse noch die Verteilung des Körperfetts. Deshalb verweisen Ernährungs- und Adipositasexperten heute darauf, dass er lediglich als grober Richtwert zu betrachten ist. Als alleiniger Wert ist der BMI bezüglich Ihrer Figur und Gesundheit wenig aussagekräftig. Der Bericht erklärt, warum.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Promis schwören auf ihren Personal Trainer, denn ihm verdanken sie ihr strahlendes Aussehen und ihre gute Figur. Sie glauben, so ein persönlicher Fitness Coach wäre viel zu teuer? Dann haben wir eine Alternative für Sie. Versuchen Sie einmal, die Anschaffung eines Hundes mit den Augen eines gesundheitsbewussten Menschen zu sehen. Sie werden viele Vorteile gegenüber der »Promi-Variante« erkennen.
Der Glaube an den sogenannten "Fettverbrennungsmodus" hält sich hartnäckig. Er basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Organismus erst nach 30 Minuten Ausdauertraining beginne, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen. Die logische Schlussfolgerung vieler Glaubensanhänger: "Mehr als eine halbe Stunde Zeit habe ich ohnehin nicht – also brauche ich mir die Laufschuhe erst gar nicht anzuziehen." Manche Menschen vertreten eine beinahe noch abenteuerlichere Theorie: "Egal wie hart ich während der ersten 30 Minuten auch trainiere oder wie schnell ich laufe: Mein Körper verbrennt während dieser Zeit sowieso kein Fett." Wir möchten heute erläutern, warum beide Theorien falsch sind und wie Sie die korrekten Erkenntnisse nutzen können, um abzunehmen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die meisten Menschen treiben Sport, um Muskulatur aufzubauen und ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken. Darüber hinaus möchten viele abnehmen. Sie bewegen sich intensiver, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Doch Sport beschert uns nicht nur einen fitten, durchtrainierten Körper, er bewirkt noch viel mehr Gutes. Wissenschaftler setzen sich immer wieder mit der Frage auseinander, wie Fitness die menschliche Psyche und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst. Ergebnisse verschiedener Studien beweisen, dass Sport mehrere positive Effekte hat. Alter und Geschlecht spielen dabei kaum eine Rolle. Der Bericht präsentiert zehn positive Auswirkungen und verrät, wie Sport jedem Menschen nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch zu einem glücklicheren Leben verhelfen kann.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob im eigenen Pool, im Schwimmbad oder in den Ferien am Meer – auch im Wasser kann man sich während der Sommermonate mit unterschiedlichen Übungen fit halten. Besonders effektiv zeigt sich die Aqua-Fitness, wenn diverse Hilfsmittel eingesetzt werden, zum Beispiel Flossen, Paddel oder Hanteln. Wer mit den richtigen Utensilien regelmässig im Wasser trainiert, findet nicht nur Abwechslung bei der sommerlichen Abkühlung, sondern tut darüber hinaus auch noch etwas für die Gesundheit.
Eine neue Sportart erobert die Schweizer Gewässer: Stand-up-Paddeling. Das Paddeln in aufrechter Haltung auf einer Art Surfbrett lässt sich recht einfach erlernen. Der gesamte Körper wird schonend trainiert, während die Seele wunderbar entspannen kann. Stand-up-Paddeling, kurz SUP genannt, basiert auf einer uralten Technik. Um die Fische sowie im Wasser lauernde Gefahren besser erkennen zu können, paddelten früher viele Fischer stehend. Als später Fischernetze höhere Fangmengen versprachen, verschwand diese ursprüngliche Fortbewegungsart. In den letzten zwei, drei Jahren gleiten plötzlich indes wieder mehr Menschen aufrecht über die Schweizer Seen. Wir erklären, wie das funktioniert und ob der Sport für jedermann geeignet ist.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer gesund lebt und sich viel bewegt, bleibt länger jung - das ist bekannt. Doch vielen Menschen fällt es schwer, solche Empfehlungen in den Alltag zu integrieren. Dabei muss man sich nicht einmal besonders viel Zeit nehmen, um etwas für die Gesundheit und die Fitness zu tun. Wichtig ist, dass man sich zunächst erst einmal aufrafft - dann kommen der Erfolg und die positiven Gefühle von ganz alleine!Mehr Bewegung - so funktioniert es Auch wenn der Job noch so stressig, die Kinder noch so zeitaufwändig sind - ein wenig Bewegung kann fast jeder in seinen Alltag integrieren. Wer Pflanzen mag, kann sich beispielsweise mit dem Gärtnern beschäftigen; die Arbeit in der eigenen Grünanlage stärkt die Muskeln und schützt gleichzeitig vor weiterem Knochenabbau - also eine echte Anti-Aging-Massnahme! Tatsächlich haben Untersuchungen ergeben, dass sich Gartenarbeit ebenso wirkungsvoll auf den gesamten Stoffwechsel auswirkt wie beispielsweise Gymnastik oder gezieltes Krafttraining. Ansonsten kann jede Alltagsaktivität genutzt werden, um sich mehr Bewegung zu verschaffen: Kurze Strecken kann man mit dem Rad zurücklegen und Treppen immer dann bevorzugen, wenn als Alternative ein Fahrstuhl zur Verfügung steht. Doch auch im Job kann jeder etwas für seine Fitness tun; insbesondere bei einer sitzenden Tätigkeit werden vermehrt Muskeln abgebaut, weshalb es sich lohnt, zwischendurch immer wieder einmal eine "Steh-Pause" einzulegen und dem Körper auf diese Weise mehr Sauerstoff zu bieten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Training ist geschafft – anstrengend-schön war's. Jetzt freuen Sie sich auf eine heisse Dusche, einen leckeren Shake, einen knackigen Salat. Oder vielleicht verlangt Ihr Körper nach etwas Deftigem? Egal: Hauptsache relaxen und geniessen. Zu jeder Trainingsbelastung gehört die Regeneration. Schliesslich findet die Umsetzung der Trainingsreize während der Erholungsphase statt. So wachsen beispielsweise Muskeln nicht während der Klimmzüge, sondern erst einige Zeit später. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Regeneration. Beispiele sind warmes Baden, Sauna, die passende Ernährung und erholsamer Schlaf. Der Bericht beschäftigt sich mit den bedeutsamsten Massnahmen zum Relaxen und erklärt, wie Sie Ihrem Körper nach dem Sport bei der Erholung am besten helfen können.
Grundsätzlich geht tatsächlich nichts über die Mitgliedschaft in einem guten Fitnessstudio. Sie erhalten die Unterstützung ausgebildeter Trainer, profitieren von der Disziplinierung festgelegter Übungszeiten und Ihnen stehen ausgezeichnete, moderne Geräte zur Verfügung. Allerdings gibt es viele umständebedingte Gründe, warum ein Fitnessstudio gerade keine Option ist, obwohl Sie dennoch gerne regelmässig unter Anleitung Ihre Kondition oder Muskelkraft verbessern oder an einem Entspannungsprogramm teilnehmen würden. Lange Zeit war hier die einzige wirkliche Option der Erwerb diverser Fitness-Videos (und später DVDs). Das Problem dabei: Man muss wirklich eine gehörige Menge an Selbstdisziplin und Selbstcoaching aufbringen, um sie auch regelmässig in den Player zu schieben und die angegebenen Übungen zu machen. Es gibt naturgemäss kein professionelles Feedback, aufkommende Fragen bleiben unbeantwortet und ein wirklicher Trainingserfolg lässt sich nur selber messen, aber nicht mit jemandem diskutieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt den Effekt: Hat man einmal eine regelmässige Sportroutine etabliert, ist ein Leben ohne diese Fitness-Intervalle plötzlich kaum mehr vorstellbar – genauso wenig wie die Gründe, die einen so lange davon abgehalten haben, endlich den ersten Schritt zu tun. Die Lösung, um diese anfängliche Zögerlichkeit zu überwinden und ausserdem ein extrem effektives Übungsregime durchzuhalten, ist so einfach wie häufig übersehen: einfach mal gemeinsam loslegen. Psychologen bestätigen, dass eine zu mehreren begonnene Aktivität sowohl wahrscheinlicher durchgehalten als auch in ihrer Qualität als viel befriedigender wahrgenommen wird. Sie wollen endlich Ihren inneren Schweinehund besiegen, sportlicher werden und Ihre Ernährungsgewohnheiten nachhaltig umstellen? Dann suchen Sie sich statt eines teuren Personal Trainers einfach einen Work-out-Partner. Der Vorteile sind viele.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie brauchen kein expliziter Morgenmuffel zu sein, um in den frühen Stunden des Tages nur widerwillig in Trainingsschuhe und Jogginghose zu schlüpfen. Gerade wenn es noch dunkel ist, hat der Körper naturgemäss wenig Lust, sich mehr als nötig zu bewegen. Gleichzeitig ist morgendliches Training aber eine so perfekte Vorbereitung auf den Arbeitstag, dass Sie sich diese Chance auf einen Energie-Booster nicht entgehen lassen sollten. Wir haben ein paar effektive Tipps zusammengestellt, wie Sie es morgens garantiert ins Training schaffen.1. Stellen Sie sich die Wecker Ganz genau: "Die" Wecker, sprich: gleich mehrere! So haben Sie keine Chance, sich den Griff zum "Snooze"-Button zur Gewohnheit zu machen und einfach weiter zu dösen. Platzieren Sie den zweiten Wecker so weit vom Bett entfernt, dass Sie aufstehen müssen, um ihn auszuschalten. Gehen Sie danach keinesfalls wieder zurück in die Federn!
Sie haben sich schon lange vorgenommen, endlich regelmässig zu joggen, aber können sich einfach nicht den entscheidenden Kick geben, um wirklich anzufangen? Hier sind drei überzeugende Gründe, denen Sie einfach nicht werden widerstehen können.1. Einfacher geht's wirklich nicht Was brauchen Sie wirklich zum Laufen? Hochwertige Laufschuhe und, falls Sie eine Frau sind, einen passenden Sport-BH. Das war es. Sicher, smarte Fitnessarmbänder, Pulsmesser, das perfekte, atmungsaktive Fitness-Outfit und dergleichen professionelle Accessoires sind wunderbares Zubehör und können die Motivation deutlich erhöhen – aber notwendig sind sie nicht!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben.Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.