Fitness

Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten. Nicht nur der Verzehr ist schädlich! Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Wie machen Sie das Büro zum Fitnessstudio gegen den "Büroschmerz"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal über mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz gesessen hat, der wird eine schmerzhafte Geschichte vom langen Tag im Büro erzählen können. Nicht selten schmerzt der Kopf, der Rücken meldet sich mit flächendeckenden Verspannungen und die strapazierten Augen brennen wie Feuer. Dabei ist es keinesfalls ein Muss! Es gibt einige Übungen, die sich spielend leicht im Büro machen lassen und die dafür sorgen, Symptome zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das lange Sitzen im Büro belastet den Körper stärker als allgemein bekannt ist So mancher Bauarbeiter wird nun vielleicht sagen, der Büroschmerz sei "jammern auf höchstem Niveau", weil so ein Tag im Büro nicht sonderlich anstrengend sein kann. Doch wer einmal einen vollen Tag mit Arbeiten vor dem Bildschirm verbracht hat, der kennt gewisse Formen der Beschwerden. Nicht umsonst ist es nachgewiesen, dass 80 % aller Bildschirmarbeitskräfte unter körperlichen Begleiterscheinungen leiden, oftmals sogar über chronische Schmerzen klagen. Betroffen sind davon vor allen Dingen der Bereich der Schultern, der leidgeplagte Rücken, die Arme und natürlich die Kopfpartie sowie die Augen. Langes Sitzen, daran besteht kein Zweifel, macht auf Dauer krank – wie auch langes Stehen. Das Sitzen ist gerade dann schädlich, wenn man sich auch im Anschluss an den Bürojob wenig bewegt.

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Wir sind schön! Mit 30, 40 und 50 ...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit 20 ist das Leben ein Spiel, dessen Tempo ab 30 spürbar abnimmt. Vielen Frauen stellt sich spätestens jetzt die Frage: Kind oder Karriere oder beides? Sie vergleichen sich mit Gleichaltrigen und ziehen ein erstes Resümee. Und das sollte auch mit 40 oder 50 lauten: "Nichts ist unmöglich! Jede Frau sollte in jedem Alter ihre eigene Schönheit finden." Natürlich steckt man mit 40 oder 50 kurze Nächte nicht mehr so locker weg wie in der Jugend. Aber noch einmal 20 sein? Besser nicht! Endlich fühlen wir uns authentisch, müssen in Sachen Ausstrahlung niemandem mehr etwas beweisen. Für die heutige Generation bedeutet Älterwerden nicht mehr zwangsläufig zu altern oder gar alt auszusehen.

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Mit Gute-Laue-Kosmetik und Spass trainieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lieben Sport? Klar! Ob Joggen oder Schwimmen – Ihre Gesundheit und Figur danken es Ihnen. Erreichen Sie ab sofort Ihre persönliche Topform mit noch mehr Freude! Gönnen Sie sich schönes, praktisches Zubehör und legen Sie gleich morgen mit unseren Pflegetipps und frischer Energie los. Kosmetik und schöne Accessoires beeinflussen in grossem Masse unser Lebensgefühl. Ein angenehmer Duft, eine beruhigende Creme oder ein prickelndes Duschgel tragen entscheidend dazu bei, wie wir unseren Körper wahrnehmen. Das gilt natürlich nicht nur zu Hause oder im Büro, sondern auch beim Sporttreiben. Unser Bericht nimmt beliebte Freizeitaktivitäten etwas genauer unter die Lupe.

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Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gern tanzt und gleichzeitig seinen Hund bewegen möchte, findet mit Dogdancing (Dogdance) ein Fitnessprogramm der ungewöhnlichen Art, das garantiert allen Beteiligten Spass macht. Vor, zurück, zur Seite, ran! Was aus der Pferdedressur bekannt ist, können Hunde nicht weniger gut. Dogdancing verbindet Grundelemente des Gehorsams mit hundetypischen Kunststückchen wie Slalom, Sprünge, Rückwärtsgang, Drehungen oder Männchen machen, während sich Mensch und Tier dazu im Takt bewegen. Bei den vierpfotigen Tänzern sehen die Bewegungen, je nach Hunderrasse, elegant, kraftvoll oder putzig aus, bei den zweibeinigen Tänzern ebenfalls. Bestenfalls bilden die ungleichen Tanzpaare eine harmonische Einheit. Fitness nach Noten: Sitz! Platz! Tanz! Dieses Fitnessprogramm garantiert Spass für Halter, Hund und Zuschauer und zaubert allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht. Wer nicht an Turnieren teilnehmen möchte, wem vorgegebene Choreographien zu anstrengend und Pokale egal sind, der probiert einfach den Freestyle aus. Hierbei ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter die wichtigste Komponente.

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Sportmuffel? So klappt die Bewegung im Sommer trotzdem!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer nach oben klettern und draussen wieder die fitten Langläufer oder durchtrainierten Biker zu sehen sind, überkommt Sportmuffel regelmässig ein schlechtes Gewissen; denn dass Sport gesund ist und dem gesamten Organismus guttut, weiss jeder. Doch Menschen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufraffen können, sollten wissen: Die Bewegung klappt auch ohne straffen Trainingsplan, leicht und spielerisch. Das Gute daran: Man kann die ganze Familie integrieren und eine tolle Zeit miteinander verbringen! Beim Spaziergang im Park – Slackline Gemeinsam mit den Kindern etwas Zeit im Freien zu verbringen, gehört im Sommer einfach dazu. Um zusätzlich für etwas Bewegung zu sorgen, können Sportmuffel zur sogenannten "Slackline" greifen. Das Prinzip ist ganz einfach: Man spannt entweder ein Gurt- oder ein Schlauchband locker zwischen zwei Bäumen und versucht anschliessend, auf der so ausgerichteten Linie zu laufen. Bei dieser Aktion kann die ganze Familie mitmachen; und es können sogar kleine Wettkämpfe veranstaltet werden: Wer schafft die längste Stecke auf dem Band? Nebenbei wird die Gesässmuskulatur in Form gebracht; vor allem aber kommt Slackline der Balance, Koordination und Konzentration zugute. Eine tolle Gelegenheit, den Spaziergang im Park etwas kreativer zu gestalten!

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Wellness in den Wechseljahren – Harmonie in der Mitte des Lebens

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Frauen nehmen die Wechseljahre bewusst als wichtigen Abschnitt in ihrem Leben wahr: Die Haut beginnt sich stärker zu verändern, Stress wird bewusster wahrgenommen und die Beweglichkeit lässt allmählich nach. Doch mit gezielten Massnahmen können alle Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, etwas für ihren Körper tun und diese Zeit harmonisch und mit mehr Gelassenheit durchleben. Reife Haut benötigt besonders intensive Pflege: Weil der Östrogenspiegel in den Wechseljahren sinkt, wird die Haut insgesamt anspruchsvoller. Damit der Teint weiterhin frisch wirkt, sollten jetzt revitalisierende Cremes zum Einsatz kommen, die Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig die Zellen reaktivieren. Spezielle Augensera helfen, Knitterfältchen oder Schwellungen zu beruhigen. Wer zu besonderen Anlässen lästige Fältchen loswerden möchte, greift am besten zu einer Effektcreme, zum Beispiel mit bestimmten Peptiden und Fruchtsäuren; diese glätten Falten innerhalb weniger Minuten und sorgen für ein paar Stunden für eine glattere, ebenmässige Haut. Übrigens: Falten entstehen vor allem durch UV-Licht; deshalb sollte man im Sommer nur mit einem geeigneten Lichtschutzfaktor aus dem Haus gehen.

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Die grössten Ernährungs- und Fitness-Irrtümer unter Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind heute besser informiert denn je. Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Internet, Mobiltelefon - innerhalb kürzester Zeit kann man sich immer und überall jede beliebige Information beschaffen. Allerdings ist genau diese Informationsflut dafür verantwortlich, dass sich Halbwahrheiten oder gar Falschmeldungen sehr schnell verbreiten. Später sind sie aus den Köpfen der Menschen nur schwer wieder herauszubekommen. So verhält es sich leider auch mit vielen Nachrichten bezüglich Ernährung und Fitness. Immer wieder werden Meinungen laut wie: "Ich möchte nicht mit Gewichten trainieren, weil Krafttraining bei Frauen zu dicken Oberarme und monströsen Schenkeln führt." Oder: " Damit ich nicht noch dicker werde, esse ich ausschliesslich Light-Produkte." Wir decken auf, informieren und korrigieren die populärsten Irrtümer.

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Fitnessarmband oder Smartwatch – was hilft beim Training?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Selbst wenn hochwertiges Make-up oder eine bewusste und kalorienarme Ernährung zur eigenen Schönheit beitragen – ein regelmässiges Fitnesstraining ist für einen attraktiven Anblick bis ins hohe Alter unverzichtbar. Gerade Laufen oder Radfahren gehören zu den beliebtesten Massnahmen, um häufiger aktiv zu werden. Mit elektronischer Unterstützung lässt ich das Training dabei noch sinnvoller gestalten. Seit einigen Jahren werden von verschiedenen Händlern und Unternehmen sogenannte Smartwatches beworben, mit denen sich die Unterstützung beim Training in kompakter Form um das Handgelenk legen lässt. Mit ihrem grossen Funktionsspektrum stellen Smartwatches sogar eine handliche Alternative zum klassischen Mobiltelefon dar. Genau diese ergänzenden Funktionen werden vielen Sportlern jedoch nicht zusagen.

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Fitness im Büro – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Angestellte im Büro kennen das Problem: Ab dem frühen Nachmittag gelangt der gesamte Organismus in eine Tiefphase, die mit Müdigkeit und verspannten Schultern einhergeht. Da helfen vor allem gezielte Übungen, den Körper wieder zu entspannen und zu kräftigen. Auf diese Weise sind die letzten Stunden bis zum Feierabend dann spielend zu schaffen! Wer lange sitzt, bekommt früher oder später Haltungsprobleme. Damit solche Symptome erst gar nicht auftreten, sollten Menschen, die häufig am Schreibtisch sitzen, gezielt sowohl die Muskeln an den Schultern als auch an der Brust stärken. Zu diesem Zweck setzt man sich mit dem Gesäss vorne auf die Stuhlkante, führt die Hände zurück und umfasst die Aussenseite der Stuhllehne mit den Händen. Jetzt zieht man den Oberkörper nach vorne und richtet ihn auf; die Dehnung wird für 15 Sekunden beibehalten.

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Fit und entspannt mit Ausdauersport

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ausdauersportarten sind perfekt geeignet, um Stress abzubauen. Wer regelmässig joggt, Rad fährt oder auf Inlineskatern durch die Gegend saust, macht den Kopf frei und sorgt für die notwendige Entspannung. Wer kennt das nicht – Stress und Hektik bestimmen unseren Alltag. Oftmals fällt es nach einem besonders anstrengenden Tag schwer abzuschalten. Auch wenn der Gedanke an das behagliche Sofa noch so verlockend ist: Bewegung kann ideal zur Entspannung von Körper und Geist beitragen. Herz-Kreislauf-Probleme, Rückenschmerzen oder Erschöpfungszustände können durch Ausdauersportarten gelindert werden, zudem stärken wir mit dem regelmässigen Sport unser Immunsystem. Körperliche Verspannungen werden gelöst und wir fühlen uns einfach wohl. Egal für welche Ausdauersportart Sie sich entscheiden, bei regelmässigem Training lockern sich verspannte Muskeln.

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Wellness und Gesundheit im Sommer – unsere Tipps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei fast jedem kommt grosse Freude auf, wenn im Sommer die Tage endlich wieder länger werden und die Temperaturen allmählich ansteigen. Doch die Stimmung kann schnell umschlagen, wenn aufgrund der Hitze Kopfschmerzen auftreten, Stechmücken den Schlaf rauben oder die Beine anschwellen und schwer werden. Mit gezielten Massnahmen können diese typischen Sommerbeschwerden schnell gelindert werden – jene sorgen dafür, dass man den Sommer wieder in vollen Zügen geniessen kann. Wohldosierte Wärme tut fast jedem Organismus gut; steigen die Temperaturen jedoch bei hoher Ozonbildung drastisch an oder findet ein häufiger Wetterwechsel statt, leidet auch der Kreislauf und Kopfschmerzen können entstehen. Dann helfen einfache Wellness-Anwendungen, zum Beispiel ein kaltes Fussbad, das mit erfrischenden ätherischen Ölen angereichert wird, sowie kalte Güsse. Ausserdem sollte auf eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag geachtet werden. Starke Kopfschmerzen werden mit speziellen Minze-Rollern gelindert, mit denen das ätherische Öl im Bereich der Schläfen sanft in die Haut einmassiert wird.

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Beach-Sport: So kommen Sie ultra-fit aus dem Urlaub zurück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Strand zu liegen ist sicher erholsam – und vor allem sollten Ferien ja zum Relaxen und Seele baumeln Lassen da sein. Gleichzeitig bekommen Sie selten auf so entspannte Art und Weise die Möglichkeit, in einigen wenigen Wochen mal so richtig fit zu werden. Vielleicht möchten Sie ja auch sicherstellen, dass Ihnen trotz leckeren Buffets auch in den Ferien Ihre Bikinifigur nicht abhanden kommt? Oder Ihnen ist wichtig, Ihren Fitness-Level zu halten, auch wenn Sie nicht ins heimische Fitness-Studio gehen können? Beach-Sport heisst das Zauberwort! Denn im Sand lassen sich vom morgendlichen Joggen in und an den Wellen bis zum selbst organisierten Volleyball-Turnier diverse Wege finden, mit Spass und in Gesellschaft etwas für Kondition und Muskeln zu tun. Wir stellen Ihnen die spannendsten Strand-Sportarten vor und erklären, worauf Sie achten sollten. Und wenn Sie sich für eine davon so richtig begeistern können, lassen sich auch daheim Mittel und Wege finden, am Fluss oder See einen natürlichen Sandstrand zu finden und loszulegen.

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Zumba – tanzen Sie überflüssige Pfunde einfach weg!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zumba macht nicht nur riesigen Spass, ganz nebenbei schmelzen bei der beliebten Trendsportart die Pfunde einfach so dahin. Die Kombination verschiedener Tanz- und Aerobicbewegungen zu lateinamerikanischen Rhythmen wird mittlerweile in vielen Fitnessstudios angeboten. Anfänger haben die einfachen Moves schnell erlernt – so wird auch das Wohnzimmer zum heissen Tanzsaal! Zumba basiert auf einer Idee des kolumbianischen Choreografen Beto Perez, der in den 90er-Jahren verschiedene lateinamerikanische und internationale Tanzstile mit Aerobicübungen kombinierte. Auf seiner Homepage berichtet Perez, die Idee sei entstanden, als er eines Tages die Musik für eine Aerobicstunde vergessen hatte. In seiner Tasche befanden sich Bänder mit Merengue- und Salsa-Rhythmen, nach denen die Kursteilnehmer nun tanzten – die Idee des Zumba war geboren.

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Falsche Schuhe, keine Kondition, nicht aufgewärmt – 5 Anfängerfehler, die Jogging-Neulinge begehen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Joggen hält fit, macht den Kopf frei, und ganz nebenbei werden je nach Körpergewicht und Länge der Strecke noch um die 250 Kalorien in einer halben Stunde verbraucht. Doch bevor Anfänger die Beine in die Hand nehmen, sollten sie zunächst einige Tipps beherzigen, so dass ein effektives Laufen ohne Verletzungen gewährleistet werden kann. Hier sind daher die fünf Kardinalfehler beim Jogging. 1. Die falschen Schuhe Die richtigen Laufschuhe sind schon die halbe Miete für eine erfolgreiche Jogging-Karriere. Sie müssen nicht übermässig teuer sein, sollten den Fuss aber stützen und die Laufbewegungen abfedern. So kommt es viel seltener zu Verletzungen, die beispielsweise beim Umknicken des Fusses entstehen.

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Den Rücken stärken – Tipps und Übungen für eine gesunde Kehrseite

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Rücken eines Menschen ist während seines Lebens vielen Belastungen ausgesetzt. Schon in der Schule wird ein viel zu schwerer Tornister geschultert. Im Berufsleben sitzen Angestellte dann oft stundenlang in einer gebeugten Haltung vor dem Computer. Wieder andere müssen schwere Lasten heben. Kein Wunder also, dass Rückenleiden zu einer Art Volkskrankheit geworden sind. Mit einfachen Tricks und Übungen kann diesen aber vorgebeugt werden, so dass Hexenschuss, Bandscheibenvorfall und Co. gar nicht erst auftreten. Das Rückgrat besteht aus 33 Wirbeln, den dazwischenliegenden Bandscheiben sowie zahlreichen Muskeln, Bändern und Nerven. In allen Segmenten wie beispielsweise der Brust- oder der Lendenwirbelsäule kann es zu schmerzhaften Rückenleiden kommen. Häufig tritt durch eine einzige falsche Bewegung, schweres Heben oder Muskelverkrampfungen der sogenannte Hexenschuss auf. Oftmals heilt dieser zwar von alleine ab. Zuvor verspürt der Betroffene jedoch stechende Schmerzen und ist vielfach in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt.

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Das perfekte Sport-Styling – modebewusst und natürlich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässiger Sport ist gesund und ein idealer Ausgleich zu einem stressigen Job. Ob beim Work-out im Fitnessstudio oder im Kurs für Rückengymnastik – auf ein perfektes Styling legen modebewusste Damen auch beim Sport Wert. Mit einigen einfachen Tricks machen Sie beim Sport eine gute Figur. Natürlich sollten die Haare beim Training gut sitzen. Lange Haare binden Sie idealerweise zu einem Pferdeschwanz oder Dutt, dann stören sie am wenigsten. Kürzere Haare bändigen Sie mit einem breiten Haarband. Oft hängen Ponyfransen in die Augen, das irritiert und stört. Formen Sie den Pony einfach zu einer kleinen Tolle und klemmen Sie diese fest. Einen langen Pony können Sie vorher toupieren, das sorgt für Volumen. Sehr trendig sind Flechtfrisuren, bei denen die Zöpfe eng am Kopf anliegen.

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