Fit und entspannt mit Ausdauersport

04.07.2014 |  Von  |  Fitness
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Fit und entspannt mit Ausdauersport
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Ausdauersportarten sind perfekt geeignet, um Stress abzubauen. Wer regelmässig joggt, Rad fährt oder auf Inlineskatern durch die Gegend saust, macht den Kopf frei und sorgt für die notwendige Entspannung.

Wer kennt das nicht – Stress und Hektik bestimmen unseren Alltag. Oftmals fällt es nach einem besonders anstrengenden Tag schwer abzuschalten. Auch wenn der Gedanke an das behagliche Sofa noch so verlockend ist: Bewegung kann ideal zur Entspannung von Körper und Geist beitragen. Herz-Kreislauf-Probleme, Rückenschmerzen oder Erschöpfungszustände können durch Ausdauersportarten gelindert werden, zudem stärken wir mit dem regelmässigen Sport unser Immunsystem. Körperliche Verspannungen werden gelöst und wir fühlen uns einfach wohl. Egal für welche Ausdauersportart Sie sich entscheiden, bei regelmässigem Training lockern sich verspannte Muskeln.



Radfahren – ideal für untrainierte Sportler 

Regelmässiges Radfahren wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Selbst körperlich untrainierte Menschen können sich problemlos in den Sattel schwingen und losradeln – besondere körperliche Voraussetzungen brauchen Sie fürs Velofahren nicht. Wenn Sie regelmässig radeln wollen, können Sie den Ausdauersport ideal in den Alltag integrieren: Lassen Sie das Auto einfach stehen und fahren Sie mit dem Velo zur Arbeit oder zum Einkaufen.

Wenn Sie das Radfahren als Ausdauersport betreiben, kommt es nicht auf Schnelligkeit an – es reicht, wenn Sie recht gemütlich treten. Experten empfehlen Geschwindigkeiten, bei denen Sie sich noch gut unterhalten können. Der Körper gewöhnt sich schnell an die Belastung, während des Radelns werden Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht. Besonders effektiv wird das Training, wenn Sie zwischendurch mit kurzen Sprints Ihren Puls in die Höhe jagen. Nach einer intensiven Anstrengungsphase sollte stets ein ruhigerer Abschnitt folgen.

Jogging – beliebte Ausdauersportart in freier Natur



Wenn Sie sich gern an der frischen Luft bewegen, ist Jogging eine perfekte Ausdauersportart, bei der Sie nicht nur den Geist entspannen, sondern gleichzeitig für eine effektive Fettverbrennung sorgen. Das Laufen beugt Herz-Kreislauf-Beschwerden vor und gilt als hervorragendes Konditionstraining. Bevor Sie mit dem Training beginnen, sollten Sie einen gründlichen Check-up bei Ihrem Hausarzt machen lassen. Gerade nach einem langen Tag im Büro wirkt das Laufen in der freien Natur sehr entspannend und macht die Gedanken frei von Alltagsproblemen. Beginnen Sie langsam und steigern Sie sich dann stetig. Starten Sie untrainiert, sollten Sie zu Beginn Lauf- und Gehphasen abwechseln und im Zuge des weiteren Trainings die Laufphasen kontinuierlich verlängern.

Walking – hier sind Sie gemütlich unterwegs

Wer nicht ganz so schnell unterwegs sein möchte, entscheidet sich für Walking: Im Prinzip können auch Untrainierte direkt losmarschieren; das Einzige, was Sie benötigen, sind entsprechende Schuhe. Im Gegensatz zum Jogging ist Walking deutlich gelenkschonender – selbst Bewegungsmuffel sind beim Walking schnell unterwegs. Durch das Training im Freien gelangt mehr Sauerstoff in die Lungen, das fördert das gesamte Körpergefühl – Müdigkeit und Erschöpfungszustände sind nach dem Walking vergessen. Besonders schön ist das Laufen auf weichem Waldboden – hier können Sie ganz nebenbei herrlich die Seele baumeln lassen. Aber ein Rundgang durch den nahegelegenen Stadtpark oder Ihr Wohnviertel kann ebenso entspannend wirken.

Eine Alternative zum Jogging oder Walking ist das Schwimmen. (Bild: Aleksandr Markin / Shutterstock.com)

Eine Alternative zum Jogging oder Walking ist das Schwimmen. (Bild: Aleksandr Markin / Shutterstock.com)

Schwimmen – perfekte Lösung für Wasserratten

Eine Alternative zum Jogging oder Walking ist das Schwimmen. Wenn Sie regelmässig Ihre Bahnen ziehen, wirkt sich das extrem positiv auf Ihr gesamtes Wohlbefinden aus. Schwimmen ist sehr gelenkschonend, es spricht nichts dagegen, noch im hohen Alter in gewissen Abständen ins Schwimmbad zu gehen. Die angenehme Schwerelosigkeit im Wasser lässt Sie herrlich entspannen und eine Auszeit vom Alltag nehmen. Besonders schön ist natürlich ein Bad in einem See oder einem Meer, ein Besuch im Schwimmbad tut es aber selbstredend auch!

Inlineskaten – für Geschwindigkeitsfanatiker!



Rasant unterwegs sind Sie beim regelmässigen Inlineskating. Nach einer kurzen Übungsphase fahren Sie sicher und reaktionsschnell. Auch Sportler, die einige Kilos zu viel mit sich herumtragen, sind auf den Rollschuhen schnell unterwegs. Experten empfehlen das Inlineskaten als perfekten Ausdauersport für Einsteiger. Das Skaten macht vor allem in einer Gruppe viel Spass. Auch Personen, die weniger fit sind, erzielen beim Inlineskaten schnelle Erfolge.



Im Gegensatz zum Joggen belastet der Rollschuhsport die Gelenke deutlich weniger, auch Rückenbeschwerden kommen kaum vor. Idealerweise erlernen Sie das Inlineskaten in einem Kurs oder einer Gruppe Gleichgesinnter. Oftmals wird hier die Ausrüstung zur Verfügung gestellt, so können Sie zunächst prüfen, ob die Sportart passend für Sie ist. In den meisten Kursen lernen Sie Stürzen und Ausweichen, denn das Verletzungsrisiko liegt beim Inlineskaten deutlich höher als bei anderen Sportarten.

Lassen Sie es langsam angehen!

Alle Ausdauersportarten lassen bei regelmässigem Training die Fettpölsterchen schmelzen, denn beim Ausdauertraining wird keine „schnelle“ Energie verbraucht, der Körper greift die „langsamen“ Reserven an und lässt auf diese Weise die Pfunde schmelzen. Idealerweise trainieren Sie bis zu vier Mal wöchentlich für etwa 30 bis 40 Minuten. Ist das Pensum zunächst zu hoch, versuchen Sie, sich langsam zu steigern. Nach dem Training sollten Sie ausreichende Ruhephasen einplanen. Während der Bewegungen bauen Sie Stress ab und bringen Ihren Kreislauf ins Gleichgewicht. Wenn Sie eine Ausdauersportart betreiben, werden Sie schnell feststellen, dass Sie viel besser schlafen – probieren Sie es aus!



 

Oberstes Bild: © lzf – Shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden – seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen zählen noch immer zu meinen Steckenpferden. Angetrieben durch die Lust, Neues zu entdecken, arbeite ich mich gern in unbekannte Themengebiete ein und lasse mich schnell begeistern.


Mit meiner Familie erkunde ich in den Ferien fremde Metropolen oder lasse bei einem Badeurlaub einfach die Seele baumeln. Seit ich klein bin, sind Bücher meine große Leidenschaft, wenn es meine Zeit erlaubt, bin ich immer mit einem guten Buch anzutreffen. Mich fasziniert alles, was mit Kreativität zu tun hat: Von Acrylbildern, über Glasmalerei bis hin zu Loombands habe ich schon vieles ausprobiert.



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