30 Juli 2014

Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten. Nicht nur der Verzehr ist schädlich! Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Sommer, Sonne, Tomaten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie rund ums Jahr zu kaufen, aber jetzt schmecken sie am allerbesten: Tomaten passen zu süssen Gerichten ebenso gut wie zu herzhaften Speisen. Lernen Sie die gesunden roten Köstlichkeiten neu kennen! Tomaten haben bei uns von Juli bis Oktober Hochsaison. Dann kommen sie auch in der Schweiz aus dem Freiland. Sie profitieren von der direkten Sonneneinstrahlung und aufgrund der langen Reifezeit können sie ein herrlich süss-säuerliches Aroma ausbilden. Darüber hinaus haben bei natürlich wachsenden Freiland-Tomaten alle wertvollen Inhaltsstoffe mehr Zeit, um sich vollwertig und in verschwenderischer Fülle zu entwickeln.

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Tages- und Nachtcreme – wo liegen die Unterschiede?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen auf ihrem Schminktisch stehen: eine Tages- und eine Nachtcreme. Brauchen wir die unterschiedlichen Pflegeprodukte wirklich und worin liegt eigentlich der Unterschied? Bei bestimmten Witterungseinflüssen kann es sich lohnen, die Cremes auszutauschen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verwendet jede dritte Frau eine Nachtcreme. Wer unter besonders trockener Haut leidet, setzt bei der Tagespflege ebenfalls auf die reichhaltige Nachtcreme. Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während unseres Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen unsere Haut frisch und erholt aussehen.

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Drei Tipps, wie Sie natürliche Strähnchen in Ihr Haar zaubern können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Strähnchen im Haar sind ein toller Weg, Ihren Haaren mehr Glanz und Highlights zu verleihen. Doch leider können Strähnchen, wenn man die Haare im Friseursalon färben lässt, auch relativ teuer sein. Dabei gibt es natürliche Wege, wie Sie Ihrem Haar mit natürlichen Mitteln (die sich zumeist sogar in der eigenen Küche finden lassen) zu tollen Highlights verhelfen können. Wir verraten Ihnen wie! Der Klassiker – Zitronen im Haar Zitronensaft hat eine bleichende Wirkung, die man perfekt dazu nutzen kann, die Haare aufzuhellen. Pressen Sie dafür den Saft einer Zitrone aus und fügen Sie eine identische Menge an Wasser hinzu. Nun können Sie die Mischung im Haar verteilen – entweder komplett, falls Sie alle Haare aufhellen wollen, oder nur auf einzelnen Strähnchen, um sie gezielt zu betonen. Setzen Sie sich danach für eine Stunde in die Sonne und lassen Sie die Mischung trocknen. Im Anschluss daran gut ausspülen und die Haare mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo reinigen – fertig. Zu beachten ist dabei, dass der Säuregehalt im Zitronensaft die Haare auf Dauer angreifen kann, deshalb sollte diese Prozedur nicht allzu oft wiederholt werden. Lassen Sie sich beim Auftragen ruhig von einer Freundin helfen, um gleichmässige Ergebnisse zu erzielen!

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Kaschieren, was Sie nicht mögen – die schönsten Seiten betonen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sein Gegenüber richtig kennenlernen möchte, schaut nicht nur auf die offensichtlichen Gesichtszüge, sondern auch auf das Minenspiel. Hochgezogene Augenbrauen signalisieren Erstaunen, während eng zusammenstehende Brauen möglicherweise von Misstrauen künden. Weite oder enge Pupillen, sich wellende und wieder glättende Stirnfalten, Mundwinkel, die sich heben oder senken: Minimale Veränderungen des Gesichts bilden unsere Gefühle ab. Und sosehr wir uns manchmal ein Pokerface wünschen: Wir können das Ganze nicht bewusst kontrollieren. Ob wir es wollen oder nicht: Jahr für Jahr gräbt sich das Leben ein Stückchen weiter in unser Gesicht ein. Unser Lachen, unser Grübeln. Wir lassen die Mundwinkel hängen, runzeln die Stirn, kneifen die Augen zusammen, bis die senkrechte Zornesfalte nicht mehr verschwindet. Es bringt allerdings nichts, wenn wir uns auf unsere Schwächen konzentrieren. Viel schöner ist es doch, auf die Stärken hinzuweisen! Mit unseren Tipps können Sie überraschende Effekte zaubern, sodass Ihr Gesicht zum Spiegel Ihrer Seele wird.

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