Naschen ohne Reue – diese Süssigkeiten machen nicht dick

"Süssigkeiten machen dick." Diese Aussage kennen die meisten gesundheitsbewussten Menschen bereits aus Kindertagen. Und hinter dem zunächst pauschal klingenden Urteil steckt auch viel Wahrheit: Zahlreiche Süssigkeiten und Naschereien enthalten grosse Mengen an Fett und Zucker – eine Kombination, die dem Körper eine erhebliche Kalorienlast zumutet und damit langfristig tatsächlich eine Gewichtszunahme bewirken und den Erfolg einer Diät mindern kann.

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Neue Forschungsergebnisse: Fett weg mit Protein-Schalter

Bei Mäusen und Menschen haben Forscher aus der Universität Bonn jetzt einen Schalter gefunden, durch den Fett verbrannt werden kann. Wenn das entsprechende Gq-Protein behindert wird, transformieren sich die nicht gewollten weissen Fettzellen in energieraubende braune Zellen. „Wir suchen nach Angriffspunkten für neue Pharmaka, um eines Tages Fettleibigkeit als Ursache für zahlreiche Volkskrankheiten wie Diabetes oder Herzkreislauf-Erkrankungen wirksam bekämpfen zu können“, weiss Alexander Pfeifer vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie.

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Fettbinder & Co.: Welche Rollen spielen Pillen für die Gewichtsabnahme?

Nicht erst für die Sommerferien wünschen sich viele Schweizer, einige Pfunde Körperfett möglichst schnell verschwinden zu lassen und zu einer attraktiven Figur zu gelangen. Eine radikale Umstellung der Ernährungsgewohnheiten oder regelmässiger Sport wird vielfach als zu anstrengend empfunden, so dass nach Alternativen für eine schnelle und dennoch wirksame Gewichtsabnahme gesucht wird. Pillen in Form von Fettbindern und anderen Präparaten werden seit Jahren angeboten und werben mit einem Gewichtsverlust auf medizinisch unterstützter Basis. Was diesen Nahrungsergänzungsmitteln wirklich zuzutrauen ist und wie sie in die gesunde Ernährung beim Abnehmen eingebunden werden können, soll im Folgenden gezeigt werden.

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Straffe Haut und eine schlanke Taille mit den Beauty-Mandeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mandeln sind die Sieger unter den Schönheits-Nüssen, da sie im Gegensatz zu den anderen Knabberkernen zu den basischen Lebensmitteln gehören und sogar beim Abnehmen helfen. Das überrascht viele, da Nüsse gerade wegen der Angst vor Gewichtszunahme häufig gemieden werden. Mit dem Verzicht auf die wertvollen Mandeln tun wir uns jedoch keinen Gefallen!

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Fett ist nicht gleich Fett – Auf die Fettsäure kommt es an!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fett gilt als grösster Kalorienträger und ist der Hauptschuldige, wenn es um Übergewicht geht. Diäten, die eine komplett fettfreie Ernährung als Basis haben, sind jedoch gefährlich. Der Organismus benötigt das Fett für verschiedenen Prozesse. Es wird gebraucht, um fettlösliche Vitamine verwerten zu können. Ausserdem ist es für den Aufbau von Zellmembranen unerlässlich. Diese umschliessen sämtliche Zellen und wenn man bedenkt, dass der ganze Mensch aus Zellen besteht, wird schnell klar: Ungesunde Fette benötigen wir tatsächlich nicht, gesunde dafür umso mehr! Obwohl ich mich vollwertig und gesund und wann immer möglich mit regionalen Produkten ernähre, habe ich natürlich auch gerne Rahm, Schoggi und die verschiedensten Desserts. Vor allem während der Festtage oder wenn eine Geburtstagsfeier ansteht, achte ich kaum darauf, ob und wie viele ungesunde Fette ich zu mir nehme. Im Alltag lege ich jedoch grossen Wert darauf.

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Hilfe! Wir Schweizer wiegen zu viel!

Ob üppiges Essen zu Hause oder der regelmässige Besuch im Restaurant – die Schweizer essen gut und gerne. Dass sich dies immer häufiger an den Hüften bemerkbar macht und zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen kann, verdeutlicht eine aktuelle Studie der Universität Washington. Die Ergebnisse zeigen, dass ein Drittel der Weltbevölkerung mittlerweile Übergewicht hat, die Schweiz besetzt hier einen überdurchschnittlich hohen Anteil. Bei der Auswertung der Gewichtsdaten der Bevölkerung von mehr als 180 Nationen kam zutage, dass hochgerechnet mehr als zwei Milliarden Menschen rund um den Globus einen Body-Mass-Index von mehr als 25 besassen. Dieser wird als einer der bedeutendsten Indikatoren zur Bestimmung von Übergewicht herangezogen.

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Schlemmen ohne Reue – Festtagsmenü ohne Nebenwirkungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nun ist sie wieder da, die Zeit des Schlemmens und Geniessens. Vereine, Freunde und Arbeitgeber laden zu Weihnachtsessen und gemütlichem Beisammensein. Kein anderer Monat lockt mit so vielen kulinarischen Köstlichkeiten wie der Dezember. Unbeschwert die umfangreichen Menüs geniessen und sich auch am folgenden Tag wohlfühlen, geht das? Greifen Sie ruhig zu, wir zeigen Ihnen, wie Sie beruhigt schlemmen können! Wenn Sie selbst die Gastgeberin oder der Gastgeber sind, helfen Ihnen unsere abschliessenden Tipps, bereits bei der Zubereitung der Speisen etwas für die bessere Bekömmlichkeit zu tun.

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Fettige Haut jenseits der Pubertät – was hilft?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Jugend ist fettige Haut normal: Der ganze Körper verändert sich, die Hormone arbeiten auf Hochbetrieb. Gewöhnlich reguliert sich der Talgüberschuss spätestens mit 25 Jahren. Es gibt aber auch eine Veranlagung zu unreiner Haut, bei der die Talgdrüsen unabhängig vom Alter stets mehr Fett produzieren, als für eine geschmeidige Haut notwendig wäre. Mit der richtigen Pflege lässt sich das Problem in den Griff bekommen. Der Überschuss an Fett verstopft die Poren, die oberste Hautschicht verdickt sich, ist anfällig für Schuppen. Zudem glänzt der Teint und erscheint fahl, die Poren sind deutlich vergrössert. Leider finden viele Bakterien in diesem Umfeld einen idealen Nährboden, sodass sich fettige Haut schnell entzündet, zu Pickeln und Mitessern neigt.

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Winterpflege für trockene Haut

Wind und Kälte draussen – trockene Heizungsluft und heisses Badewasser drinnen: Im Winter hat es die Haut nicht leicht. Und die Folgen kennen wir nur zu gut: Sie trocknet aus, spannt, mitunter bilden sich kleine Risse oder Fältchen. Mit der richtigen Pflege kommt sie wieder ins Gleichgewicht. Schuld an den winterlichen Hautproblemen trägt zum einen eine geringe Luftfeuchtigkeit, die sowohl bei grosser Kälte als auch in vielen beheizten Wohnräumen herrscht. Bei Temperaturen unter 8 Grad drosseln zudem die Talgdrüsen die laufende Produktion an Fett, das normalerweise einen schützenden Film auf der Haut bildet. Ebenso verringert sich in kalter Luft die Durchblutung, neue Zellen bilden sich nur langsam.

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