Arbeit, Familie, Verpflichtungen, Ehrenamt und Termine – moderne Menschen rotieren im selbst geschaffenen Hamsterrad. Für manche zu viel! Wer keine Zeit für sich selbst hat, kann irgendwann zusammenbrechen. Mehr Raum für sich selbst kann jeder in seinem Alltag finden und für Entspannung und die eigene Entfaltung nutzen.
Der Druck im Alltag wird immer grösser, die Zeit für Entspannung immer weniger. Da kommt vielen eine Auszeit in Form eines entspannenden Wellnessprogramms mit Bädern, Massagen und luxuriösen Kosmetikbehandlungen gelegen. In unserem Interview erklärt Tanja Klindworth, Inhaberin von SPANESS in Hamburg, was ihren Gästen besonders guttut und welche Wellnessanwendungen für sie richtig entspannend sind.
Zeitdruck, Hektik, Stress – wie fordernd unser Arbeitsalltag sein kann, erleben wir tagtäglich. Wenn wir nicht mehr in der Lage sind, diese Einflüsse zu kompensieren, kann das krank machen und zu einem Burnout führen. Eine Studie der Uni Bern stellt fest, dass ein knappes Viertel der erwerbstätigen Schweizerinnen und Schweizer „ziemlich oder stark“ unter Erschöpfung leiden, bei 6 % von ihnen kündigt sich ein Burnout an. Noch dramatischer lesen sich die absoluten Zahlen: Erschöpft fühlen sich über eine Million der Eidgenossen, akut Burnout-gefährdet sind in der Schweiz etwa 300´000 Menschen.
Ihr Alltag fordert Sie manchmal mehr, als Ihnen guttut? Dann hilft oft nur noch: zurücklehnen, entspannen, Kraft tanken. Doch nicht nur Ihr Körper und die Seele signalisieren, ab wann alles zu viel wird. Auch Ihrer Haut wird's irgendwann zu bunt. Der Bericht erläutert, inwiefern gestresste Haut mit einem anstrengenden Alltagsleben zusammenhängt und wie sie sich wieder beruhigen lässt.
Stricken, das galt vor nicht allzu langer Zeit noch als verstaubte Freizeitbeschäftigung redefreudiger Rentnerinnen. Heute hingegen ist Stricken mehr als nur ein Hobby. Denn die liebevoll selbst gestalteten Stücke verschönern nicht nur das eigene Zuhause. Ganz nebenbei senkt Stricken nämlich auch Pulsrate und Blutdruck, baut Stress ab und fördert Selbstvertrauen, Kreativität und logisches Denken!
Stress erhöht die Wahrscheinlichkeit, im Alter an leichten kognitiven Einschränkungen zu leiden. Zu diesem Resultat kommt eine Studie des Albert Einstein College of Medicine und des Montefiore Health System. Das Team um Mindy Katz erforschte den Zusammenhang zwischen chronischem Stress und jener Form der geistigen Beeinträchtigung, bei der der Verlust des Gedächtnisses im Vordergrund steht.
Mehr Arbeit, mehr Last, mehr Verantwortung – und dann folgt irgendwann der Burnout. Zwar muss das nicht immer der Fall sein, aber dennoch klagen immer mehr Menschen über steigende Stresspegel. Falls es auch Sie (oder einen Mitarbeiter) erwischt hat, sollten Sie jetzt weiterlesen, denn natürlich gibt es auch ein (Berufs-)Leben nach dem Burnout. Wie das aussieht und wie Sie sich anschliessend für einen Wiedereinstieg bei Ihrem Unternehmen wappnen, verraten wir in diesem Artikel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sind Sie glücklich in Ihrem Beruf? Dann können Sie an dieser Stelle schon weiterklicken. Wenn Sie jedoch zu denen gehören, denen Stress, drohender Burn-out oder andere Probleme den beruflichen Alltag verhageln, dann sollten Sie vielleicht weiterlesen. Hier kommt nämlich einmal die etwas andere Sicht auf Ihr Arbeitsleben. Fernab von jeglicher Überlastungs- und Ausgebranntsein-Panik betrachte ich die Arbeitswelt der Führungskräfte und Spitzenmanager auch einmal von der anderen, namentlich der gewünschten Seite.
„Stress“ ist eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Berufsalltag. Auch in der Jugendsprache hat es seinen festen Platz gefunden, selbst wenn es hier nur selten in seiner ursprünglichen Form zu entdecken ist. Selbst in offenbar harmlosen Situationen einer normalen Anforderung sprechen heute viele von Stress. Durchweg negativ besetzt wird dabei der eigentliche Sinngehalt und die antreibenden Wirkungen von Stress völlig missverstanden. Schauen wir uns doch einmal näher an, was Stress ist und wie er auf die Menschen tatsächlich wirkt.
Werden Sie nervös, wenn Sie auf den Kalender blicken und spüren, wie die Zeit jetzt förmlich davon rennt? Dann haben wir ein paar Tipps für Sie, wie Sie alle Vorbereitungen locker schaffen, ohne am Heiligabend erschöpft aufs Sofa zu sinken! Denken Sie vor allem positiv: Es soll keine Last und kein Zwang sein, die Festtage für Familie und Freunde romantisch und gemütlich zu gestalten. Sorgen Sie deshalb dafür, dass die Vorbereitungen Freude machen und nicht hektisch werden. Basteln, dekorieren und backen kann die ganze Familie gemeinsam. Wann sonst hat man schon mal Zeit und Musse, sich stundenlang mit den Kindern zu beschäftigen?
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freuen Sie sich nach einem Kurzurlaub wieder auf die Arbeit? Gehen Sie häufig am Feierabend leicht genervt nach Hause? Was bedeutet Ihnen am Freitag das bevorstehende Wochenende? Und warum sind manche Zeitgenossen lieber auf Arbeit statt zu Hause? Die Antworten auf diese Fragen erscheinen ähnlich und auf den ersten Blick nicht recht wahrscheinlich zu sein. Bei genauerer Betrachtung entbehren sie jedoch weder eines realen Hintergrunds noch einer fundierten Grundlage. Viele Arbeitnehmer sind daheim mehr gestresst als auf Arbeit – und entsprechend wenig ausgeruht.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wir leben in einer schnellen Zeit: Alles wird immer rasanter, Eile, Nervosität und Druck begegnen uns überall. Nicht selten werden wir dabei selbst zum Opfer einer Hast, die wir uns meist selbst organisiert haben. Dabei entstehen Stress und Hektik eigentlich immer genau dort, wo wir sie zulassen. Mit guter Zeit- und Projektplanung, dem Entschlacken von Routineabläufen und einer allgemein entschleunigten Lebenseinstellung ist ohne Hektik einfach mehr zu schaffen. Lesen Sie hier, wie das geht!
Die ungeliebten Tätigkeiten putzen, waschen, auch kochen versprechen nicht gerade ein hohes Wohlbefinden. Mit der richtigen Einstellung angepackt, können sie uns aber bis zur Selbstvergessenheit ablenken. Stress bauen wir nämlich am besten dadurch ab, dass wir nicht mehr an ihn denken! Stress ist nämlich grundsätzlich etwas Positives. Er bringt Körper und Geist auf Hochtouren, damit wir in besonderen Situationen zu Höchstleistungen fähig sind. Als Dauerzustand über längere Zeit erleben wir Stress aber negativ – unschöne Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Allgemeinbefinden sind die Folge. Mit einer positiven Denkweise können wir es jedoch schaffen, notwendige Alltagstätigkeiten zum Stressabbau zu nutzen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die eigenen Haare büschelweise ausfallen, ist das gerade für Frauen eine persönliche Katastrophe. Schliesslich ist volles und gepflegtes Haar traditionell ein Schönheitsmerkmal und wird als Inbegriff von Feminität angesehen. Gründe für den Verlust der eigenen Haare gibt es viele: So kann er einerseits genetisch bedingt sein oder durch Faktoren wie Mangelerkrankungen oder Stress ausgelöst werden. Ist die Ursache erst einmal gefunden, bekommt man die Symptome mit der passenden Behandlung meistens gut in den Griff.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manchen Frauen schminken sich gerne, weil es ihnen Spass macht, mit diversen Kosmetikprodukten zu experimentieren und mit deren Hilfe ihre Vorzüge zu betonen bzw. kleine Unebenheiten zu kaschieren. Andere wiederum setzen Lippenstift & Co. nur deshalb ein, weil sie sich ohne Make-up nackt fühlen oder unattraktiv finden. Doch so oder so gibt es beim Schminken etliche Dinge, die Frauen ungeheuer nerven und stressen, etwa wenn sich Puder im Verlauf des Arbeitstages in den Fältchen sammelt und noch weit vor Feierabend zu bröckeln beginnt oder von der Lippenstiftfarbe schon nach kurzer Zeit nichts mehr zu sehen ist. Nachfolgend die sieben grössten Aufreger beim Einsatz von Kosmetikprodukten und dazu passende Lösungsansätze.
Ein erfolgreiches Berufsleben beginnt mit einem erfolgreichen Studium. Die Anforderungen während des Studiums sind hoch. In wenigen Jahren ist viel zu leisten: gute Noten im Studium, Berufserfahrungen sammeln, möglichst auch im Ausland, einen lückenlosen Lebenslauf vorweisen, einen passenden Job suchen. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit werden unter diesem zunehmenden Druck schnell erreicht. Immer mehr Studenten nehmen psychologische Beratung in Anspruch. Wichtig ist daher, einige Tipps zu beherzigen, die während des Studiums entlasten. Die Experten raten insgesamt zu einem gesunden, geregelten Tagesablauf. Die Studenten sollen sich ausgewogen ernähren, auf eine gute Balance zwischen Arbeiten und Freizeit achten und ausreichende Bewegung einplanen. Wichtig ist auch, Stress zu vermeiden. Wie lassen sich diese Ratschläge am besten in das Leben eines Studenten integrieren?
Beim Lippenherpes (Herpes simplex labialis, im Gegensatz zu anderen Herpes-Erkrankungen wie etwa Gürtelrose) handelt es sich um eine Virusinfektion, die sich unter anderem durch unschöne, unangenehm juckende und häufig sogar schmerzhafte Bläschen am Mund bemerkbar macht. Und meist treten diese genau dann auf, wenn man eine wichtige Besprechung im Büro oder ein Date hat. Bei rund 40 % aller Menschen bricht der Virus zumindest einmal im Leben aus, etwa 15 % berichten von einem häufigeren Auftreten. Leider wirken herkömmliche Medikamente oft nur unzureichend oder gar nicht gegen den Lippenherpes. Natürliche Massnahmen hingegen helfen oft sogar langfristig.
Die hellen und dunklen Rebenfrüchte, die den ganzen Sommer über reifen und im Herbst gelesen und weiterverarbeitet werden, sind nicht nur Basis von Säften und alkoholischen Getränken – Trauben stellen auch eins köstliches, nahrhaftes und effektives Naturheilmittel dar. Nicht ohne Grund waren sie in der Antike auf jeder Festtafel zu finden, so, wie sie heute zu jedem perfekten Buffet gehören. Die süssen Beeren tragen eine geballte Ladung nützlicher Substanzen in sich, die Immunsystem, Herz und Kreislauf stärken. Darüber hinaus enthalten die Schalen der Früchte wertvolle Ballaststoffe, die Darmträgheit und Verstopfung beseitigen. Eine Traubenkur bietet sich im Herbst an, da in dieser Jahreszeit das Obst von den Reben gepflückt wird; doch da die Beeren das ganze Jahr über im Handel erhältlich sind, sollte man sie als Naturheilmittel das ganze Jahr über konsumieren (oder stattdessen Rosinen verwenden).