Gesundheit

"Ohne Wasser, merkt Euch das …

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]wär' uns're Welt ein leeres Fass!" So lautet die Zeile einer Arie in der Oper "Die lustigen Weiber von Windsor". Gerade jetzt im Sommer trinken wir sehr viel Wasser. Doch welches ist gut? Der folgende Bericht führt Sie durch das riesige Angebot. Die meisten von uns wissen längst, dass jeder erwachsene Mensch täglich im Durchschnitt zwei Liter Wasser trinken sollte. An heissen Tagen oder bei sportlicher Betätigung sogar mehr. Aber welches ist das beste? Wodurch unterscheiden sich natürliches Mineralwasser, Tafelwasser, Quellwasser und Heilwasser voneinander? Wir sagen es Ihnen.

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Die Haut als Spiegel unserer Seele

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Überraschung, Freude, Verliebtheit, Ärger, Schreck oder Trauer: Viele Emotionen gehen uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut. Manche unserer innersten Empfindungen zeigen sich jedoch auch an der Hautoberfläche. Einige dieser Zusammenhänge erfahren Sie im nachstehenden Bericht. Im Laufe der Evolution hat sich die menschliche Haut zu folgendem Aufbau entwickelt: Auf jedem Quadratzentimeter Hautoberfläche befinden sich, je nach Körperstelle, durchschnittlich 10 Haare, 40 Talgdrüsen, 100 Schweissdrüsen, 12 Wärmerezeptoren, 100 Druckrezeptoren, zahlreiche Nerven und mehr als 200 Schmerzrezeptoren. Kein Wunder also, dass unsere Haut ein sehr aussagekräftiges Organ ist. Schliesslich stehen ihr jede Menge Kommunikationsmittel zur Verfügung.

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Cellulitis - Orangenhaut effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.

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Welches sind die zehn gesündesten Gemüsesorten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grundsätzlich gilt das Motto: Wer wirklich gesund sein will, der soll und muss Gemüse essen. Aber welche Gemüsesorten tun sich im Konzert der Gesundmacher hervor und sind besonders gesund? Wer führt die Gemüsetabelle an? Ist es tatsächlich der Spinat, dem immer nachgesagt wird, dass er aufgrund seines hohen Gehaltes an Eisen an der Spitze der Gemüsesorten stehen muss? Wie immer wollte man es in den USA genau wissen und widmete sich der Untersuchung von 47 Gemüsesorten: Knapp 50 Sorten von Obst wie auch Gemüse standen hinsichtlich ihres Nährstoffgehaltes auf dem Prüfstand – im Vordergrund dabei die Untersuchung auf Eisen, Kalzium, Vitamingehalt und auch Zinkanteil. Himbeeren und Knoblauch sind nicht so gut wie ihr Ruf Das Bewertungsschema wurde nach dem Anteil an wirklich wichtigen Inhaltsstoffen (pro 100 Kalorien) und der Abdeckung des Tagesbedarfs an Nährstoffen aufgestellt. Grundvoraussetzung war, dass das getestete Gemüse zumindest 10 % des täglichen Bedarfs an Nährstoffen mitbringen musste. Nur so schaffte es das Gemüse ins Ranking der PFV (Powerhouse Fruits & Vegetables). Dabei kam es zu Flops, mit denen man vor dem Test nicht gerechnet hatte. So fielen Mandarinen, Cranberrys, Himbeeren, Blaubeeren, Zwiebeln und auch Knoblauch durch. Zudem ist es mehr als erstaunlich, dass es nicht eine einzige Obstsorte in die Top 10 des PFV-Rankings geschafft hat. Nur den 28. Rang belegt das bestplatzierte Obst, und das ist die Zitrone. Auf Platz 30 findet sich als zweitplatziertes Obst die Erdbeere wieder. Doch welche Gemüsesorten sind nun die Top 10 und aus welchem Grund? Schauen wir einfach einmal genauer hin.

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Krankenkasse Schweiz: Höchster Prämienanstieg seit 2010

Jede Krankenkasse in der Schweiz finanziert Spitäler, Labortechnik, Versorgung mit Medikamenten und Praxisausstattung für Untersuchungen über die Prämien ihrer Versicherten. Die Kosten unterscheiden sich jährlich, und sie werden immer höher. Dies zieht verschieden starke Prämienerhöhungen nach sich. Nach eher geringen Anstiegen in den Jahren seit 2010 sollen die Patienten nun laut Blick.ch für 2015 4,5 % mehr bezahlen. Verkündet hatte den Anstieg der Schweizer Krankenkassen-Dachverband Santésuisse.

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Vegan, vegetarisch und Co. – welche Varianten gibt es?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fleischverzicht wird auch in der Schweiz immer populärer – doch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten sind teils immens. Dabei den Überblick zu behalten, kann ziemlich schwierig und verwirrend werden: die einen essen Fleisch, aber kein Fisch, die anderen essen nichts von beidem und wiederum andere essen nur Fallobst. Wir geben einen kleinen Überblick über die sieben Arten von Vegetarismus – und vielleicht ist ja auch für Sie genau das Richtige dabei. Der Ovo-Lakto-Vegetarier Die wohl bekannteste Form des Fleischverzichts ist der Ovo-Lakto-Vegetarismus. Dabei wird auf jegliches Fleisch sowie auf Fisch und Geflügel verzichtet. Allerdings kann man sowohl Milch und Milchprodukte als auch andere tierische Produkte wie Honig zu sich nehmen. Auch sämtliche Obst- und Gemüsesorten sowie Sojaprodukte stehen auf dem täglichen Speiseplan.

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Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gern tanzt und gleichzeitig seinen Hund bewegen möchte, findet mit Dogdancing (Dogdance) ein Fitnessprogramm der ungewöhnlichen Art, das garantiert allen Beteiligten Spass macht. Vor, zurück, zur Seite, ran! Was aus der Pferdedressur bekannt ist, können Hunde nicht weniger gut. Dogdancing verbindet Grundelemente des Gehorsams mit hundetypischen Kunststückchen wie Slalom, Sprünge, Rückwärtsgang, Drehungen oder Männchen machen, während sich Mensch und Tier dazu im Takt bewegen. Bei den vierpfotigen Tänzern sehen die Bewegungen, je nach Hunderrasse, elegant, kraftvoll oder putzig aus, bei den zweibeinigen Tänzern ebenfalls. Bestenfalls bilden die ungleichen Tanzpaare eine harmonische Einheit. Fitness nach Noten: Sitz! Platz! Tanz! Dieses Fitnessprogramm garantiert Spass für Halter, Hund und Zuschauer und zaubert allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht. Wer nicht an Turnieren teilnehmen möchte, wem vorgegebene Choreographien zu anstrengend und Pokale egal sind, der probiert einfach den Freestyle aus. Hierbei ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter die wichtigste Komponente.

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Die Erdbeere – kleines Früchtchen, grosse Wirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Erdbeere liegt bei den Früchten auf der Beliebtheitsskala der Schweizer ganz weit vorne – kein Wunder, denn sie ist saftig und süss. Aber wussten Sie, dass es sich bei der eigentlichen Frucht der Pflanze nicht um die rote Beere handelt, sondern dass es die kleinen Kerne sind, mit denen die Erdbeere aussen übersät ist? Erdbeeren sind wahre Powerlieferanten, die wir unbedingt so oft wie möglich in unseren Ernährungsplan einbauen sollten. Wir verraten Ihnen die wichtigsten Gründe, warum Sie auf die kleinen Powerpakete auf gar keinen Fall verzichten sollten. Erdbeeren sind Fatburner! Die Erdbeere erlangt ihre leuchtend rote Farbe durch die zahlreichen Anthocyanine, die in ihr enthalten sind. Allerdings ist dies nicht nur ein Pflanzenfarbstoff, sondern auch ein echter Kalorien-Killer: Er hilft dabei, festgesetzte Fettpölsterchen zu lösen! Zudem haben 100 Gramm Erdbeeren selbst nur um die 32 Kalorien und sind somit der ideale Snack für zwischendurch, um die Ernährung aufzupeppen.

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Meersalz – Wellness für den gesamten Körper

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob als Peeling, bei Entzündungen oder zur Durchspülung der Nase – Meersalz wird auch in unseren Breiten immer beliebter. Das Salz, das in speziellen Salzgärten hergestellt wird und mit zahlreichen Mineralien versetzt ist, wird sowohl im Bereich der Kosmetik als auch in der Medizin eingesetzt. Optimal dosiert und richtig angewendet, fungiert das Lebensmittel als regelrechtes Wellness-Salz für den gesamten Organismus. Stark gegen Pickel – Peeling mit Meersalz Wer häufig unter Pickeln und unreiner Haut leidet, weiss: Ein Peeling kann schnell und nachhaltig Abhilfe schaffen. Besonders schonend präsentiert sich ein spezielles Salzpeeling, das am besten einmal in der Woche angewendet wird. Für die Herstellung des Peelings mischt man in einer grossen Schüssel 45 g Olivenöl mit 60 g Kristallsalz. Zum Schluss werden noch insgesamt 6g eines ätherischen Öls über die Mischung geträufelt; dieses kann nach Belieben ausgewählt werden; bei Pickeln hat sich besonders Teebaumöl oder Lavendelöl bewährt. Anschliessend reibt man den gesamten Körper mit der Masse ein und wickelt sich dann in ein grosses Tuch; zum Schluss rollt man sich noch in eine warme Wolldecke. Nach einer halben Stunde Einwirkzeit wäscht man das Peeling mit warmem Wasser wieder ab. Jetzt freut sich die Haut über eine pflegende Körperlotion! Durch das Peeling werden die Wirkstoffe des Pflegeproduktes viel besser aufgenommen.

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Lachen ist gesund und macht fit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heute schon gelacht? Es ist völlig unerheblich, ob Sie allein oder gemeinsam lachen, ob Sie lachen, weil etwas lustig ist, oder ob Sie aus therapeutischen Gründen gezielt lachen. Herzhaftes Lachen aktiviert das körpereigene Immunsystem und regt Kreislauf, Atmung und Herzschlag an, wodurch die Sauerstoffsättigung im Blut steigt. Fröhlichkeit sorgt für strahlendes Aussehen, leuchtende Augen und einen rosigen Teint. Ausserdem werden beim fröhlichen Lachen Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet. Fröhliche Menschen sind aktiv Beim Lächeln und Lachen werden unzählige Muskelgruppen beansprucht. Allein im Gesicht geraten 17 verschiedene Muskeln in Bewegung, im übrigen Körper werden sogar 80 verschiedene Muskeln aktiviert, die meisten davon im Brust- und Bauchraum. Die Lungenflügel dehnen sich aus, die Nasenflügel beben, die Mundwinkel scheinen ein Eigenleben zu führen, Zwerch- und Bauchfell werden intervallmässig angespannt und wieder entspannt. Selbst die Bein- und Rückenmuskeln werden beansprucht, nämlich wenn wir uns vor Lachen auf die Schenkel klopfen (fördert die Durchblutung derselben) oder uns vor Lachen biegen. Kinder lachen fünfmal so häufig wie Erwachsene. Haben wir das Lachen verlernt? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern.

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Gesunde Blüten für jede Gelegenheit – kleine Gesundheitshelfer gezielt einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in den Sommermonaten wachsen wieder überall am Wegrand zahlreiche Heilpflanzen, an denen jedoch die meisten Spaziergänger achtlos vorübergehen. Aber: Jede dieser heilenden Pflanzen enthält Wirkstoffe, die bei den unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden können. Gezielt verwendet, kann so manches Zipperlein effektiv behandelt werden. Wer unter einer Erkältung oder einem grippalen Infekt leidet, hat häufig mit unterschiedlichen Symptomen zu kämpfen, von Husten über Schnupfen bis hin zu Fieber. Vor allem gegen Letztere helfen Lindenblüten, die an Strassen oder in Parks wachsen. Für eine effektive Teekur wird dreimal täglich eine Tasse frischer Lindenblütentee getrunken, der aus jeweils einem getrockneten Teelöffel der Blüten besteht. Auch Kapuzinerkresse hilft, einen grippalen Infekt effektiv abzuwehren. Die Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, spendet viel Vitamin C und Senfölglykoside, welche einen desinfizierenden Effekt aufweisen. Die frischen Blüten werden bei Bedarf einfach über den Salat gestreut und wirken so wie ein natürliches Antibiotikum.

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Millionenverlust der Krankenkasse CSS: Ausgleich durch Prämienanstieg

Laut Tagesanzeiger.ch hat die Krankenkasse CSS über eine Tochterfirma in Liechtenstein seit mehreren Jahren einen Verlust von 200 Millionen zu verzeichnen – Verluste, die jetzt über starke Prämienanstiege wieder eingenommen werden müssen. Die einst günstigen Prämien der Tochterfirma haben sich somit als Fehlkalkulation enttarnt. Leidtragende sind nun die Versicherten.

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Die wichtigsten Vitamine und Mineralien für schönes Haar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Frau wünscht sich eine prächtige Haarmähne, aber leider ist nicht jede damit gesegnet. Dabei hängt eine gesunde und volle Haarpracht von vielen Faktoren ab: Die richtige Pflege, Umwelteinflüsse und die Veranlagungen sind nur einige Punkte. Ein anderer wichtiger Faktor ist die richtige Ernährung, denn was wir zu uns nehmen, hat direkten Einfluss auf unser Äusseres. Und das gilt nicht nur für klare Haut und eine gute Figur, sondern eben auch für unsere Haare. Vitamine und Mineralien stärken unser Haar und bringen es zum Glänzen. Wir verraten Ihnen, in welchen Lebensmitteln sie sich verstecken!

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Essbare Blüten: Gesunder Geschmack von der Blumenwiese

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Blüten diverser Kräuter oder bunter Blumen lassen sich auf verschiedenste Arten verwenden. Bei Rosenblättern denkt man beispielsweise spontan an dekorative Zwecke, etwa verstreut am Bett der Honeymoon-Suite oder verarbeitet zu Körperpflegeprodukten und Parfüms. Doch mittlerweile sind Blüten auch aus der Gourmetküche nicht mehr wegzudenken, denn echte Feinschmecker garnieren und verzieren damit nicht nur ihre Salate oder Desserts, sondern wissen ebenso die geschmackliche Qualität und den gesundheitlichen Nutzen der Pflanzen zu schätzen. Was die wenigsten Menschen ahnen: Mit der bunten Vielfalt aus dem Gartenbeet oder von der Blumenwiese lassen sich jede Menge köstliche Gerichte zaubern.

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Heilende Lebensmittel, Teil 2: Gesundheitskraft durch Gewürze – Obst, Gemüse und Co. aus der Kapsel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gewürze geben unterschiedlichsten Speisen den letzten "Pfiff" und werden deshalb in der Küche mannigfaltig eingesetzt. Doch Knoblauch, Petersilie oder Muskat runden Gerichte nicht nur geschmacklich ab, sondern entfalten darüber hinaus auch zahlreiche heilende Wirkungen. Knoblauch passt zu vielen verschiedenen Gerichten und verleiht den Speisen ein charakteristisches Aroma. Den hohen gesundheitlichen Wert entfaltet die Knolle aufgrund ihres schwefelhaltigen Wirkstoffes Allicin, welcher die Adern elastisch hält und – insbesondere bei regelmässigem Verzehr – einen optimalen Schutz gegen Schlaganfall und Herzinfarkt darstellt. Auch klassischer Lauch, der zu den Zwiebelgewächsen gehört und wirksame Senföle enthält, fördert die Gesundheit, besonders im Darm.

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Heilende Lebensmittel, Teil 1: Gesunde Obst- und Gemüsesorten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder weiss: Lebensmittel versorgen den Körper vor allem mit ausreichend Kalorien und stellen deshalb klassische Energieversorger dar. Doch natürliche Nahrungsmittel enthalten nicht nur die wichtigen Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiss und Fett, die den Körper wieder leistungsfähig machen; darüber hinaus sind auch zahlreiche Mikronährstoffe enthalten, die in der Lage sind, einen heilenden Effekt auszuüben. Besonders unterschiedliche Obstsorten helfen dem Körper, sich vor Krankheiten zu schützen und ein gesundes Immunsystem aufzubauen. "An apple a day keeps the doctor away." – In diesem englischen Sprichwort steckt durchaus ein Funken Wahrheit; denn die heimischen Äpfel enthalten nicht nur viel Vitamin C, das sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, sondern liefern auch viele Ballaststoffe – gut zur Linderung von Magen- und Darmproblemen. Aber Vorsicht: Vor allem die alten heimischen Sorten, nicht jedoch die neueren Züchtungen, enthalten viel von dem wichtigen Vitamin.

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So lindern Sie Augenringe und erhalten ein frisches und jugendliches Aussehen zurück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nichts lässt das Gesicht so müde und abgespannt wirken wie die lästigen Augenringe, mit denen fast jeder Mensch ab und an zu kämpfen hat. Die zarte Haut unter den Augen gehört zu den delikatesten und empfindlichsten Stellen unseres Körpers, man sieht ihr Probleme buchstäblich sofort an. Zu wenig Schlaf, ungesundes Essen, Stress – das alles kann zu dunklen und geschwollenen Augenringen führen. Ob "dicke Augen" von der letzten zu langen Nacht oder dauerhafte Augenringe, mit unseren Tipps können Sie sich Linderung verschaffen und müde Augen wieder munter wirken lassen!

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Abnehmen in jedem Alter – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder hat sich schon einmal eine schlankere Figur gewünscht. Doch insbesondere ältere Menschen verzweifeln häufig, weil sie glauben, dass eine Gewichtsreduktion im fortgeschrittenen Alter nicht mehr möglich sei. Dies ist allerdings ein Trugschluss! Wer genau auf die Bedürfnisse achtet, die der Körper in einem bestimmten Alter hat, kann es leicht schaffen, überflüssige Pfunde loszuwerden. Wer das 40. Lebensjahr überschritten hat, kann bestätigen: Das Immunsystem arbeitet nicht mehr so zuverlässig wie in jüngeren Jahren. Viele Frauen haben in diesem Lebensjahrzehnt zusätzlich mit den Folgen der Wechseljahre zu kämpfen: Der Körper benötigt weniger Energie als zuvor, und es kommt schnell zur ungewollten Gewichtszunahme. In diesem Lebensabschnitt sind deshalb vor allem Lebensmittel mit viel Vitamin C geeignet, welche zum einen die Fettverbrennung anregen und zum anderen für eine gesunde Immunabwehr sorgen. Viel von dem wichtigen Vitamin liefern beispielsweise Zitrusfrüchte, aber auch Paprika oder schwarze Johannisbeeren.

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