Zu viel Sonne verursacht Hautkrebs und tiefe Runzeln, das haben wir mittlerweile alle verstanden. Obwohl diese Erkenntnisse schon alt sind, bringen die Kosmetikfirmen jedes Jahr neue Produkte auf den Markt. Sie sollen mattieren, weniger kleben oder die Haut bräunen. Wir nehmen die aktuellen Sonnenschutz-Innovationen unter die Lupe. Mattierende Sonnenfluids und Gels für das Gesicht werden immer beliebter, denn sie sind für den Strand, Sport oder als Make-up-Unterlage gleichermassen geeignet, ganz ohne störendes Sonnencremefeeling.
In Mitteleuropa begeistert das Wetter nicht immer so, wie viele es sich wohl wünschen würden. Schwache UV-Strahlung im Frühjahr, ein kurzer Sommer und eine Menge Regentage machen es gerade Menschen mit hellem Hauttyp schwer, während der warmen Jahreszeit tatsächlich zu einer gesunden Bräune zu gelangen. Und dann verschwindet diese im Herbst und Winter auch ganz schnell wieder. Reichen Zeit oder Geld gerade nicht für Ferien in der Sonne, kann ein eigenes Solarium im Wohnzimmer für gesunde Bräune zumindest im Gesicht sorgen.
Frisch aus den Ferien am Meer heimgekehrt, erstrahlt der Teint, und die Haut fühlt sich frisch und jung an. Doch die erholte Erscheinung hält nicht lange an – bereits nach wenigen Wochen wirkt die Haut wieder müde und der Teint fahl. Mit speziellen Tipps kann jedoch leicht eine "Ferienverlängerung" erreicht werden. Wer den frischen und gebräunten Teint auch nach den Ferien noch eine Zeitlang geniessen möchte, sollte spezielle Pflege-Basics beachten; mit wenig Aufwand lässt sich auf diese Weise das erholte Erscheinungsbild noch eine Zeitlang aufrechterhalten.
Wenn während der Sommermonate die Temperaturen allmählich ansteigen, hat die Haut oft mit zusätzlichen Problemen zu kämpfen; dann helfen gezielte Massnahmen, welche die Beschwerden effektiv lindern. Die Hitze im Sommer verursacht Reizungen und Rötungen und kann darüber hinaus auch für die Entstehung von Pickeln mitverantwortlich sein. Ausserdem trocknet die Haut während der warmen Jahreszeit zusätzlich aus und wird im Laufe des Sommers immer rauer. Deshalb sollte man stets diverse SOS-Tricks bereithalten, die bei Hautproblemen schnell Abhilfe schaffen.
Sommer, Sonne, Strand! – Immer mehr Menschen zieht es in der heissen Jahreszeit ans Meer. Doch insbesondere für sonnenempfindliche Menschen werden die hohen Temperaturen schnell zu viel; dann muss unverzüglich Linderung geschaffen werden. Dabei kommen ganz unterschiedliche Massnahmen zum Einsatz, die den Körper vor den Sonnenstrahlen schützen und für Erfrischung sorgen. So macht man auch am Strand immer eine gute Figur!
Nach Ferien in der Sonne mit gebräunter Haut nach Hause zurückkehren, das klappt fast immer – schwierig ist jedoch häufig das Erhalten der sommerlichen Farbe. Mit den richtigen Produkten kann die Haut jedoch nachhaltig gebräunt oder die bestehende Hautfarbe etwas aufgepeppt werden. Gerade wenn man nach einer Reise ans Mittelmeer in die kühle Schweiz zurückkehrt und die Haut keine zusätzlichen Sonnenstrahlen abbekommt, schwindet die Ferienbräune oft schnell. Deshalb sollte man rechtzeitig gegensteuern und mit der Pflege bereits am Abreisetag beginnen.
Vielleicht hat Sie unser Artikel zum Tanning inspiriert, sich den gefahrlosen Luxus einer nahtlosen Bräune zu gönnen? Oder vielleicht waren Sie auch vorher schon regelmässiger Tanningkunde im Sonnenstudio Ihrer Wahl? Tatsache ist: Diese Methode, wunderbar braun zu werden, ist die perfekte Vorbereitung auf Ihren nächsten Strandurlaub oder Sommertag im Freien. Der einzige Nachteil: Wiewohl relativ teuer, hält die Tanningfreude meist nur etwa eine Woche – und das, obwohl statistisch gesehen die meisten Urlaube über vierzehn Tage gehen. Allerdings gibt es einige Tipps, wie Sie Ihre teure Bräune um fast die doppelte Zeit verlängern können.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht jeder kann die sonnigen Tage im Freien verbringen – und dennoch wäre es schön, nicht gänzlich ohne gesunden Teint in die Ferien zu fahren. Da liegt der Griff zum Selbstbräuner nahe, der optimalerweise im Handumdrehen und ohne Solariumbesuch eine streifenfreie, natürliche Bräune auch auf die blasseste Haut zaubert. So weit der Wunsch. Leider machen viele Frauen im Umgang mit Selbstbräunern genau die gegenteilige Erfahrung. Der Hautton wird zu dunkel, das Ergebnis ist fleckig und unregelmässig, die Duftnote irritiert und das Produkt färbt kontinuierlich auf die Kleidung ab. Glücklicherweise muss nicht jede Nutzung eines Selbstbräuners zu so unbefriedigenden Ergebnissen führen. Wenn Sie nämlich genau das richtige Produkt für Ihre Haut benutzen, wird Ihre zarte Bräune nicht mehr von der sonnenverwöhnten Haut eines Langzeiturlaubers zu unterscheiden sein. Wir vergleichen für Sie die verschiedenen Anwendungsformen und ihre Vor- und Nachteile.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass zu viel Sonne der Haut nicht unbedingt zuträglich ist und neben dem äusserst schmerzhaften Sonnenbrand auch noch zu gefährlichem Hautkrebs führen kann, ist jedem bekannt. Doch wussten Sie auch schon, dass in zahlreichen Sonnenschutz-Cremes ebenfalls krebserregende Stoffe gefunden wurden? Auch ihre Wirkung ist unter Dermatologen umstritten. Natürlich sollte man seine Haut an einem Tag am Strand schützen – aber gibt es vielleicht eine Alternative zu den gekauften Pflegeprodukten, bei denen man sich sicher sein kann, keinerlei zweifelhafte chemische Inhaltsstoffe zu finden? Ja, die gibt es – wenn man es selbst in die Hand nimmt!Die schützenden Kräfte der Natur In der Natur finden sich zahlreiche Pflanzen und Wirkstoffe, die von Haus aus über vor Sonne schützende Wirkung verfügen, wie zum Beispiel Kokosnussöl aus der Karibik. Der Trick beim selbstgemachten Sonnenschutz liegt also darin, möglichst viele dieser Bestandteile zu kombinieren. Einige dieser hilfreichen Zutaten sind unter anderem:
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer unter einer seltenen Lichtallergie (Photodermatose oder Urticaria solaris) leidet, muss das Sonnenlicht meiden. Das ist leichter gesagt als getan, denn bei einigen Betroffenen reicht bereits das normale Tageslicht aus, um die Beschwerden zu verursachen. Die Haut reagiert auf UVA- und UVB-Licht mit Rötungen, Juckreiz, Schwellungen und Quaddelbildung. Doch nicht jede allergische Hautreaktion im Sommer ist gleich eine Sonnenallergie. Oft reagiert die Haut empfindlich auf Duftstoffe, polyzyklische Moschusverbindungen und Parabene als Konservierungsstoffe, die zu gern von den Herstellern als hautverträglich und unbedenklich deklariert werden. Empfindliche Kinderhaut mit physikalischen Sonnencremes schützen Vor allem Kinder und Babys reagieren auf die chemischen Inhaltsstoffe vieler Sonnencremes allergisch. Die Beschwerden tauchen meist am Abend auf und werden anfänglich mit einem Sonnenbrand verwechselt. After-Sun-Lotionen und weiteres Eincremen mit den auslösenden Produkten können die Symptome verstärken. Schlimmstenfalls kommt es zu einer toxisch-allergischen Reaktion. Wenn es vorher keine Anzeichen auf eine Lichtallergie gab und trotz kurzem Aufenthalt im Freien bei ausreichendem Sonnen-Schutz Hautreizungen auftreten, kann es sich um eine allergische Reaktion auf handelsübliche Sonnencremes handeln. Auch eine photoallergische Kontaktdermatitis, die durch Pflanzensäfte (zum Beispiel Bärenklau) hervorgerufen wird, sollte geprüft werden. Die Symptome allein geben noch keinen Aufschluss, erst ein Allergietest beim Hautarzt bringt Sicherheit, ob und welche Allergie vorliegt, sodass Sie entsprechend reagieren können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Urlaub oder sommerlicher Alltag – die Gefahr eines Sonnenbrandes ist überall gegeben und setzt Pflege oder Kosmetik mit einem hohen Lichtschutzfaktor voraus. Während Gesicht, Hände oder Dekolletee bewusst mit einem hochwertigen Sonnenschutz versorgt werden, werden die Lippen als empfindliche Gesichtspartie häufig vernachlässigt. Dabei stellt ein Sonnenbrand auf den Lippen eine genauso grosse Gefahr wie bei anderen Hautpartien dar und sollte mit dem richtigen Lippenstift vermieden werden. Grundsätzlich sollten zwei Arten von Lippenstiften unterschieden werden, die zu attraktiven Lippen beitragen möchten und einen frischen und schönen Anblick zwischen Sonnenschein und Hitze zusichern möchten. Neben einem Lippenstift als Make-up, der das Lippenpaar einer Frau in eine andere Farbe tauchen soll, werden von zahlreichen Marken farblose Stifte mit einem pflegenden Vorsatz angeboten. Bei diesen ist häufiger auf einen Sonnenschutz mit gehobenem Lichtschutzfaktor zu treffen, die Kombination aus Farbe und Schutz ist jedoch nicht ausgeschlossen. Beim ausgiebigen Blick auf den Fachhandel dürften sich sogar sämtliche Farbvorstellungen mit einem schützenden Lippenstift ausleben lassen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Tage länger werden und die Sonne mit ihren warmen Strahlen lockt, zieht es uns unweigerlich nach draussen. Wir möchten den Tag am Strand geniessen, uns einfach nur des Lebens erfreuen und eine schöne Sommerbräune bekommen. Damit aber die Freude an Sommer und Sonne nicht zu einem bösen Erwachen führt, sollten Sie beim ausgiebigen Sonnenbaden einige Dinge beachten. Schliesslich ist ein Sonnenbrand nicht nur schmerzhaft und sieht unschön aus, er führt auch zu einem erhöhten Hautkrebsrisiko.Sonnenbrand = Bräune? Viele Sonnenhungrige gehen von dem Trugschluss aus, dass sie erst einen Sonnenbrand bekommen müssten, bevor ihre Haut knackig braun wird. Diese Fehlinformation führt leider nicht nur zu schmerzhaften und unnötigen Verbrennungen der Haut, sondern auch zu einer erheblichen Gefährdung der eigenen Gesundheit. Denn wer sich ohne angemessenen Sonnenschutz in die Sonne legt, bei dem erhöht sich das Risiko für Hautkrebs enorm. Besonders zu Beginn der Sommersaison sollten Sie sich gründlich eincremen, damit die noch helle Haut vor der gefährlichen UV-Strahlung geschützt ist. Wenn Sie sich dann doch einmal einen Sonnenbrand zugezogen haben, sollten Sie erst einmal auf weitere Sonnenbäder verzichten und Ihrer Haut für mindestens drei Tage Ruhe gönnen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Urlaubswochen stehen bevor, wodurch das Interesse an einem besonderen Make-Up und praktischen Kosmetiktipps für den Sommerurlaub steigt. Wer Sonne, Strand und Meer sucht und sich am Urlaubsort attraktiv präsentieren möchte, dürfte bereits jetzt eine grosse Auswahl des passenden Make-Ups zusammengestellt haben. Was ist jedoch, wenn am Reiseziel angekommen bestimmte Artikel vergessen worden sind oder besondere Umstände die Anwendung fehlender Kosmetik- oder Pflegeprodukte notwendig machen? Mit den folgenden Tipps soll aufgezeigt werden, wie auch mit einer kleineren Kosmetiktasche die optimale Verbindung zwischen Sonnenschutz und Abend-Make-Up erreicht werden kann. Kosmetikprodukte speziell für die Sommermonate werden seit einigen Jahren verstärkt beworben und suggerieren, dass eine Anschaffung für diese spezielle Jahreszeit unumgänglich ist. So sinnvoll der Kauf einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor für die heissen Wochen des Jahres auch ist – viele andere Artikel müssen nicht extra als Sommerkosmetik oder sommerliches Make-Up erworben werden. Um dennoch auf eine trockene Haut nach einem langen Sonnenbad oder eine zu intensive Bräunung adäquat einzugehen, helfen kleine Tipps und Kniffe weiter. Diese schonen den Geldbeutel und sorgen mit einem kleineren Reiseequipment dafür, auf alle kosmetischen Anforderungen im Sommerurlaub vorbereitet zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pünktlich zur Ferienzeit schwappt aus Amerika ein neues Beauty-Produkt über den Teich, das dem lästigen Eincremen mit Sonnencreme ein Ende bereiten soll: Sonnenschutz zum Trinken. Diese Flüssigkeit soll von innen heraus dafür sorgen, dass 97 % der UV-Strahlen von der Haut abgeblockt werden – und das mit nur knapp 2 ml Flüssigkeit, die man zu sich nehmen muss. Kann so etwas tatsächlich wirken? Oder haben wir es hier nur mit einer leeren und wissenschaftlich nicht belegbaren Masche zu tun, die Sonnenhungrigen und Eincremfaulen das Geld aus der Tasche ziehen will?
Es gibt ziemlich viele Gründe, sich die Sonne herbeizusehnen: dichter Nebel, trübes Licht, Kälte, Depressionen, Dauerregen. Aber wenn sie endlich bei 30 Grad Celsius von einem wolkenlosen Himmel scheint, gibt es Menschen, die sich zurückziehen und drinnen anderen Beschäftigungen nachgehen. Nach intensivem Kontakt mit den warmen Strahlen liegt manch einer im Schatten und tupft sich kühlende Creme auf seine Wunden. Der Zustand, in dem er sich befindet, heisst Sonnenbrand – ein durchaus vermeidbares Leiden, wenn man sich an die Regeln hält.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein wirksamer Sonnenschutz ist das A und O, um die Haut vor Verbrennung und vorzeitiger Hautalterung zu schützen. Um eine Sonnencreme und ein paar Vorsichtsmassnahmen kommen Sie also weder am Strand noch in der Stadt herum. Konventionelle Sonnencremes schützen dabei durch chemische Filter. Sie enthalten Stoffe, die in die obersten Schichten der Epidermis eindringen und dort die ankommenden UV-Strahlen gewissermassen "abfangen", indem sie sie in Wärmeenergie umwandeln. Allerdings ist dieser Prozess unter Gesundheitsexperten und Dermatologen alles andere als unumstritten. Viele chemische UV-Filter lösen Allergien aus – oft solche, die vorher nicht vorhanden waren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwei Mythen begleiten uns durch den Sommer, mit denen es aufzuräumen gilt. Erstens: Wenn keine Sonne scheint, braucht die Haut auch keinen Schutz. Zweitens: Wenn ein Sonnenbad nicht mit einem Sonnenbrand geendet hat, braucht die Haut auch keine Extra-Pflege. Beides stimmt keinesfalls – schon gar nicht in sehr sonnigen Gegenden mit reduzierten natürlichen Sonnenfiltern, wie Australien oder die Tropen. UV-Strahlen können auch Wolkenschichten durchdringen! Und jedes Sonnenbad stellt eine Anstrengung für die Haut dar – das sehen Sie paradoxerweise an eben jener Bräunung, die Sie so gesund aussehen lässt. Denn Bräunen ist nichts anderes als eine Schutzreaktion der Haut auf einen empfundenen "Angriff" durch potenziell zerstörerische Strahlen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der grosse Tag steht bevor, bald wird geheiratet. Doch auch noch kurz vor der Hochzeit können einige Missgeschicke passieren, die die Freude auf die Trauung trüben. Besonders im Bereich Styling, z. B. bei Make-up oder Maniküre, sind auffällige Fauxpas nicht ausgeschlossen. Wer folgende Ratschläge jedoch beherzigt, kann am Hochzeitstag als strahlend schöne Braut glänzen. Wer gebräunt ist, wirkt belebt und schimmernd, als hätte er gerade noch an einem Strand in Kuba gelegen. Zudem bildet eine natürliche Bräune einen schönen Kontrast zum Weiss des Hochzeitskleides. Aber gerade die Braut in spe sollte hier aufpassen. Schnell entsteht durch zu häufiges Sonnen ein Sonnenbrand und das leuchtende Rot der Haut wirkt nicht gerade attraktiv.