Wenn am 30. Oktober, zum Ende der Sommerzeit, die Uhren wieder eine Stunde zurückgestellt werden, stellen sich wohl viele die Frage: „Wer hat an der Uhr gedreht?“. Auch, wenn wir die verlorene Stunde wieder zurückbekommen, so kann es bei einigen zu Schlafstörungen, Aufmerksamkeitsdefiziten und einer verringerten Konzentrationsfähigkeit kommen.
Durch Einsamkeit können sich die Zellen des Immunsystems so verändern, dass Betroffene anfälliger für Krankheiten werden. Dies haben Forscher der University of California in Los Angeles und der University of California in Davis ermittelt. Die Studie baut auf Ergebnissen von John T. Cacioppo auf, die 2014 zeigen konnten, dass Einsamkeit bei älteren Erwachsenen das Risiko eines frühzeitigen Todes um 14 Prozent erhöht.
Jede zweite Frau kennt sie, im Alter auch jeder zweite Mann: Blasenentzündungen. Extrem schmerzhaft und unangenehm sind sie, das tägliche Wasserlassen wird zur Qual. Verständlich, dass die meisten Patienten die Blasenentzündung schnell wieder loswerden wollen. Ärzte haben dazu „Wundermittel“ namens Antibiotika parat. Obwohl bekannt ist, dass Antibiotika oft das Gegenteil ihres Zieles erreichen, werden sie doch in der Regel sehr schnell verschrieben. Doch es gibt auch Alternativen. Am besten ist es natürlich, die Blasenentzündung gar nicht erst entstehen zu lassen.
Der Winter wirft seine Schatten voraus und hält für viele Eidgenossen leider wieder Schattenseiten in Form von Erkältungen oder eine richtigen Grippe bereit. Wo Heizungsluft die Schleimhäute austrocknet und Menschen in beheizten Räumen ihre Viren und Bazillen rasant weitergeben, ist eine optimale Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit unverzichtbar. Mit unserer dreiteiligen Serie machen wir Sie fit für den Winter, wobei im ersten Teil die Prävention von Erkältungen & Co. im Vordergrund steht. Schliesslich ist es am besten, gar nicht erst geschwächt zu werden und mit sinnvollen Massnahmen das Immunsystem rechtzeitig zu stärken.
Wahre Schönheit kommt von innen – doch ich unterstreiche sie auch gern von aussen. Als Ex-„Mrs. Germany“ möchte ich dir heute gern fünf Beauty-Tipps mit auf den Weg geben.
Viele Leute träumen von einer eigenen Sauna. Manche haben Glück und finden beim Einzug in der neuen Wohnung oder im Haus bereits eine vor. Man kann sie sich aber auch kaufen oder selbst bauen. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten, damit die Aufwertung des Wohnraums sich nicht als Energiefresser erweist. Regelmässige Saunagänge sind gesund und stärkend. Doch nicht jeder hat eine öffentliche Sauna in der Nähe oder teilt gern die Schwitzkabine mit Fremden. Die Heimsauna erlebt seit Jahren ein Comeback, das sie unter anderem der modernen Infrarottechnik verdankt. Denn damit lassen sich überbordende Stromkosten beim Saunieren daheim vermeiden.
Die Auswahl an Speiseölen ist gross, sie fängt bei einfachem Sonnenblumenöl an und hört bei Spezialölen auf. Während in den Supermärkten nur die bekanntesten und in den Schweizer Küchen am meisten verwendeten Öle im Angebot sind, füllen Speiseöle in Spezialitätengeschäften ganze Regale. Dazu kommen besonders gesunde Öle, welche Sie vor allem in Reformhäusern bekommen. Es lässt sich für jeden Geschmack, Verwendungszweck und Geldbeutel das Passende finden. Würz- und Kräuteröle können Sie ohne grossen Aufwand ganz nach eigenem Geschmack auch selbst ansetzen. In diesem Artikel möchte ich Ihnen vier der beliebtesten Speiseöle näher vorstellen, denn diese gelten als so gesund, dass sie sogar in der Naturmedizin Erwähnung finden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rheuma ist nicht nur eine Krankheit, die im Alter auftritt; sie kann auch junge Menschen treffen. Die Erkrankung des Bewegungs- und Stützapparates ruft starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an den Händen und anderen Körperteilen hervor, es können sich auch Verformungen bilden. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Rheuma: die autoimmunbedingten Erkrankungen, die degenerativen Fälle und Stoffwechselstörungen. Mangelnde Bewegung oder häufige Infektionen sowie leichtes bis starkes Übergewicht bilden oft die Ursachen. Den Betroffenen hilft jedoch die rechtzeitige Diagnose, daher sollte bei ersten Beschwerden ein Arzt konsultiert werden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die eigenen Haare büschelweise ausfallen, ist das gerade für Frauen eine persönliche Katastrophe. Schliesslich ist volles und gepflegtes Haar traditionell ein Schönheitsmerkmal und wird als Inbegriff von Feminität angesehen. Gründe für den Verlust der eigenen Haare gibt es viele: So kann er einerseits genetisch bedingt sein oder durch Faktoren wie Mangelerkrankungen oder Stress ausgelöst werden. Ist die Ursache erst einmal gefunden, bekommt man die Symptome mit der passenden Behandlung meistens gut in den Griff.
Auch wenn sie das ganze Jahr über zu haben sind, so schmecken Orangen doch in der nasskalten Jahreszeit am besten. Während sie im Süden als Sommerfrucht gelten, schätzen wir sie als Winterobst. Die ursprüngliche Heimat der Orangen ist Asien. Aus warmen asiatischen Regionen trat sie ihren Siegeszug in alle Welt an und kommt heute vor allem aus den Mittelmeerländern zu uns. Neue Sorten wurden im Laufe vieler Jahre gezüchtet, sodass wir aus Blond-, Blut- und Navelorangen wählen können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Winter fordert Menschen in unseren Breiten jedes Jahr aufs Neue, vor allem dann, wenn er ganz besonders streng ist. Eisige Temperaturen und kalte Windböen zerren an unseren Nerven und kratzen an unserer Gesundheit. Wenn man nach dem Heimweg von der Arbeit oder am Ende eines Spaziergangs im Schnee mit steifen Fingern und Zehen durchgefroren nach Hause kommt, gibt es nichts Besseres zum Aufwärmen als eine nahrhafte, heisse Suppe - sie heizt nicht nur ein und weckt damit die erstarrten Lebensgeister, sie füllt auch wohlig den Magen und stärkt mit wertvollen Zutaten die Abwehrkräfte. So wie es die Haut in der kalten Jahreszeit nicht leicht hat und Winterpflege benötigt, verlangt auch das Körperinnere nach einer der Jahreszeit angemessenen, aufmerksamen Zuwendung. Ganz besonders nach einem stressigen Tag im Büro und nach einem Heimweg in eisiger Kälte lässt ein Teller Suppe zur Ruhe kommen und hilft beim Entspannen. Gemüse liefert dabei das köstliche Aroma, verleiht der Kreation eine appetitliche Farbe und lässt das Auge mitessen, Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine unterstützen das Immunsystem, scharfe Gewürze heizen auf und kurbeln zusätzlich die Verdauung an.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) wird auch als Fünffinger-Ginseng oder Indigopflanze bezeichnet. Unsterblich hat die dekorative Pflanze noch niemanden gemacht, und sie ist auch kein Wundermittel gegen schwere Krankheiten. Aber: Die Inhaltsstoffe besitzen durchaus positive gesundheitliche Aspekte, was sich die Chinesen schon seit Jahrtausenden zunutze machen.Jiaogulan in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Der Name „Kraut der Unsterblichkeit“ stammt aus dem südchinesischen Raum: Hier bauen die Menschen die Pflanze grossflächig an und bereiten sie täglich als Tee zu. Eine Volkszählung in den 1970er Jahren ergab, dass die Bewohner mancher Provinzen im Durchschnitt ein weit höheres Alter erreichen als im restlichen China. Über 100 Jahre alte Menschen sind hier keine Seltenheit. Wissenschaftliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass das überdurchschnittliche Lebensalter dem regelmässigen Genuss des Tees zu verdanken ist. So hat sich der ehrenvolle Spitzname schnell durchgesetzt.
Beim Lippenherpes (Herpes simplex labialis, im Gegensatz zu anderen Herpes-Erkrankungen wie etwa Gürtelrose) handelt es sich um eine Virusinfektion, die sich unter anderem durch unschöne, unangenehm juckende und häufig sogar schmerzhafte Bläschen am Mund bemerkbar macht. Und meist treten diese genau dann auf, wenn man eine wichtige Besprechung im Büro oder ein Date hat. Bei rund 40 % aller Menschen bricht der Virus zumindest einmal im Leben aus, etwa 15 % berichten von einem häufigeren Auftreten. Leider wirken herkömmliche Medikamente oft nur unzureichend oder gar nicht gegen den Lippenherpes. Natürliche Massnahmen hingegen helfen oft sogar langfristig.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Tage werden kürzer und dunkler, die Temperaturen sinken. Viele Schweizer bleiben nicht von Erkältungen verschont. Halsweh, Husten und Triefnase sind nicht nur unangenehm für uns selbst, sondern auch für die Menschen in unserer Umgebung. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich die Erkältungsgefahr vermindern und Sie werden mehr Freude an der kalten Jahreszeit haben.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während ihn manche Menschen lieben, mögen andere grünen Tee überhaupt nicht. Vielleicht haben diejenigen, die dem überaus gesunden Getränk ablehnend gegenüberstehen, nur noch nicht die richtige Sorte für sich entdeckt? Gerade bei grünem Tee ist es wichtig, ein wenig zu probieren und zu experimentieren. Nur so ergibt sich die Chance, von seinen vielen positiven Eigenschaften zu profitieren. Dieser Bericht wendet sich in erster Linie an alle Schweizerinnen und Schweizer, die daran interessiert sind, grünen Tee schätzen und lieben zu lernen. Er stellt die bekanntesten Sorten vor, beschäftigt sich mit der richtigen Zubereitung und erläutert viele wichtige Gründe, die dafür sprechen, regelmässig grünen Tee zu trinken.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits vor Jahrhunderten predigte der bekannte Pfarrer Kneipp das Barfusslaufen als eine Wohltat, die zugleich eine abhärtende Wirkung hat. Heute wandeln immer mehr Naturliebhaber und Wellnessfreaks auf nackten Sohlen durch Barfussparks, auf sogenannten Barfusswegen und auf eigens dafür angelegten Pfaden in ausgesuchten Spas oder Hotelanlagen. Doch wie gesund ist Barfusslaufen wirklich? Gerade bei Kindern hat das Barfusslaufen einen enorm positiven Einfluss auf die Fussentwicklung. Doch auch bei Erwachsenen stärkt es alle Bänder und Muskeln, die das Fussgewölbe aufrecht halten. Durch das permanente Tragen von Schuhen, die im ungünstigen Fall noch nicht einmal richtig passen, können diese Muskeln verkümmern. Als Folge entwickeln sich Fehlstellungen, wie Platt- oder Knickfüsse.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein inniger Kuss aktiviert 30 Gesichtsmuskeln, verbraucht 20 Kilokalorien, stärkt das Herz und ist die sicherlich schönste Form, Zuneigung auszudrücken. Während sich, nüchtern betrachtet, eigentlich nur die Lippen berühren, ist im Gehirn der Teufel los: Hormone wie Adrenalin und Endorphin sprudeln auf Höchstniveau, wogegen das Stresshormon Kortisol zurückfährt. Der Körper pulsiert, im Bauch kribbelt es, die Wangen sind rosig – kurz: Ein Kuss ist gesund und zugleich ein wunderbar prickelndes Schönheitselixier! Küssen macht Spass. Während viele Menschen oft und gerne freundschaftliche Küsschen verteilen, gilt die innigere Kuss-Variante unter Liebenden als erster sinnlicher Körperkontakt. So verrät er laut Wissenschaft der Nase des Partners unter anderem, ob die Genetik des Auserwählten zur eigenen passt.