Ernährung

Heisse Sommertage – Erfrischung und Schutz für den Körper

Sommer, Sonne, Strand! – Immer mehr Menschen zieht es in der heissen Jahreszeit ans Meer. Doch insbesondere für sonnenempfindliche Menschen werden die hohen Temperaturen schnell zu viel; dann muss unverzüglich Linderung geschaffen werden. Dabei kommen ganz unterschiedliche Massnahmen zum Einsatz, die den Körper vor den Sonnenstrahlen schützen und für Erfrischung sorgen. So macht man auch am Strand immer eine gute Figur!

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Gesund essen – auch in den Ferien; Teil 3: Snacks am Strand

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pommes, Pizza und Eis locken am Ferienstrand und lassen oft alle guten Vorsätze vergessen. Doch wer die typischen Snacks clever auswählt, muss sich nicht vor zusätzlichen Kilos fürchten. In den Ferien schlägt man beim Essen häufig über die Stränge; insbesondere Snacks, die zwischendurch am Strand angeboten werden, stellen oft den Grund für eine Gewichtszunahme nach der Reise dar. Doch wer die Speisen gezielt auswählt und sich stets für fettarme Alternativen entscheidet, muss nicht mit zusätzlichen Fettpölsterchen rechnen – und tankt ausserdem ausreichend Energie, um die Ferientage aktiv zu gestalten und unbeschwert zu verleben.

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Gesund essen - auch in den Ferien; Teil 2: Mittags- und Abendbuffet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch in den Ferien spielt gesundes Essen eine wichtige Rolle; wer sich beim Mittags- oder Abendbuffet ausgewogen und kalorienarm ernährt, muss nach Beendigung der Reise nicht mit einer Gewichtszunahme rechnen. Wer sich hingegen durch das All-inclusive-Angebot hindurchschlemmt, nimmt nicht nur zu, sondern wird auch lustlos und träge. Deshalb: Eine gesunde Mahlzeit beschwert nicht zusätzlich und ermöglicht einen aktiven und unbeschwerten Ferientag.

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Gesund essen – auch in den Ferien; Teil 1: Richtige Wahl beim Frühstücksbuffet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Egal an welchem Reiseziel man die Ferien verbringt – gutes Essen gehört auf jeden Fall immer dazu. Doch auch wenn die Speisen noch so verlockend sind: Es hat sich bewährt, auch in den Ferien gesund zu essen. Viele Reiselustige nutzen insbesondere All-inclusive-Angebote, um während ihrer Ferien ungehemmt zu schlemmen. Die Schattenseite des kulinarischen Genusses: Nach den schönen Wochen zeigen sich häufig vermehrt Fettpölsterchen. Um die zusätzlichen Kilos nach der Reise zu vermeiden, sollte man deshalb auch in den Ferien die angebotenen Speisen gezielt auswählen; das beginnt schon bei der richtigen Speisewahl am Frühstücksbuffet. Geniessen funktioniert trotzdem – aber eben mit Verstand.

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Du bist, was du isst – wie Nahrung unsere Entwicklung und Gesundheit beeinflusst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie und was wir essen, übt erheblichen Einfluss auf unsere Entwicklung, unsere Gesundheit, unsere Leistungsfähigkeit und unser physisches bzw. psychisches Wohlbefinden aus. Auch unsere äussere Erscheinung hängt eng mit der täglichen Ernährung zusammen. Der Einfluss von Ernährung auf die Entwicklung beginnt bereits im Mutterleib. Hier tragen der Verzicht auf schädigende Substanzen sowie die bewusste Aufnahme gesunder und abwechslungsreicher Kost am meisten zu "planmässigem" Wachstum und Reifen bei. Ein vorübergehender oder gar ständiger Mangel an wichtigen Inhalts- und Nährstoffen kann dagegen schnell zu einer Fehl- oder verzögerten Entwicklung mit zum Teil irreparablen Schädigungen führen.

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Lust auf vegane Küche: Züricher Geschnetzeltes mit Rösti

Egal ob Sie grundsätzlich auf tierische Nahrungsmittel verzichten oder einige Pfunde zu viel auf die Waage bringen und deshalb Diät halten: Züricher Geschnetzeltes für Veganer ist ein superleckeres Gericht, das mit Sicherheit auch Fleischessern schmeckt. Die Soja-Schnetzel sind eine echte Alternative zu Fleisch. Gemeinsam mit allen anderen Zutaten ist dieses Rezept rundum gesund. Frische Champignons gibt es in der Schweiz inzwischen das ganze Jahr über in bester Qualität. Sojaprodukte wie Sahne oder Schnetzel bietet beinahe jeder gut sortierte Supermarkt, zumindest jedoch jeder Bioladen an. Der Zitronensaft kann als Fertigprodukt oder frisch gepresst verwendet werden. Hinzu kommen frische Kartoffeln sowie aromatische Gewürze. Fertig ist ein schmackhaftes Mittagessen für Veganer!

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Für und wider Vegetarismus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Aufgrund gehäufter Skandale in der Viehhaltung üben sich immer mehr Menschen im Verzicht auf Fleisch oder anderer Tierprodukte. Doch ernähren sie sich dadurch wirklich gesünder und sind sie damit automatisch ernstzunehmende Vegetarier? Die Vorgabe, tierische Produkte stets oder wenigstens in bestimmten Phasen zu meiden, ist Grundlage zahlreicher Naturheilverfahren und findet sich in nahezu allen religiösen Texten. Dabei fordern diese jedoch nicht nur den blossen Verzicht, sondern regen an,

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Kalorienarmes Fruchteis ohne Eismaschine? Kein Problem!

Die sommerlichen Temperaturen verlocken geradezu zum Eisessen. Allerdings verzichten viele Schweizerinnen aus Angst um ihre mühevoll antrainierte Bikinifigur lieber. Lesen Sie in diesem Bericht, wie Sie die kalte Köstlichkeit bedenkenlos, ohne schlechtes Gewissen als Dessert oder als erfrischenden Snack zwischendurch geniessen können. Ein Rezept zum Selbstausprobieren liefern wir gleich mit. Selbst gemachtes Eis ohne Zuckerzusatz. Schmeckt nicht? Doch! Sie benötigen lediglich vollreife, tiefgefrorene Früchte und einen Stabmixer.

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Augen auf beim Fleischeinkauf nach dem Motto: Klasse statt Masse!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen auf der ganzen Welt möchten immer häufiger und grössere Mengen Fleisch essen. Gleichzeitig wollen sie möglichst wenig dafür bezahlen. In der Vergangenheit äusserte sich diese Einstellung in würdeloser Massentierhaltung in immer grösseren Ställen und mit wiederkehrenden Skandalen. Inzwischen veranlassen schreckliche Nachrichten und Bilder von eng zusammengedrängt lebenden Tieren, Antibiotika, Dioxinen sowie der Klimawandel viele Verbraucher, genauer hinzuschauen. Die Themen ökologische Landwirtschaft und BIO-Fleisch rücken immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Inzwischen haben auch viele Schweizer Landwirte Konsequenzen gezogen. Statt hochproduktiver züchten sie wieder zunehmend alte Rassen. Ob Lamm, Schwein, Rind oder Schaf: Traditionell produziertes Fleisch langsam gewachsener Tiere schmeckt einfach besser. Wir als Kunden haben die Wahl: billiges Fleisch von turbogemästetem Vieh oder Steaks und Schnitzel aus artgerechter Haltung. Preisdumping oder Qualität zu fairen Preisen? Die Überlegung lohnt sich - den Tieren und uns selbst zuliebe.

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Heute probieren wir Tofu!

Wer sich auf die vegetarische Fleischalternative zum ersten Mal einlässt, wird schnell feststellen: Tofu schmeckt nach nichts! Geschmacklich unterscheidet sich der Sojabohnen-Wasser-Mix demnach gar nicht so sehr von dem Lebensmittel, das er ersetzen soll. Ungewürztes Fleisch schmeckt nämlich ebenfalls nach... richtig - fast nichts! Raffiniert gewürzt, knusprig gebraten, geräuchert oder mariniert überrascht Tofu allerdings auch die Gaumen von Nichtvegetariern. Seit mehr als 1000 Jahren zählt Tofu in der asiatischen Welt zu den Grundnahrungsmitteln. In europäischen Küchen fällt es ihm hingegen immer noch recht schwer, sich einen festen Platz zu sichern. Wer es allerdings geschafft hat, dem gesunden Soja-Produkt Geschmack zu verleihen, wird seine Bedenken und Vorurteile schnell über Bord werfen. Ähnlich wie appetitlich gewürztes und professionell zubereitetes Fleisch, kann Tofu nämlich umwerfend lecker sein.

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Kalzium: das Knochen-Schutz-Mineral

Beinahe das gesamte im Körper vorhandene Kalzium steckt in unseren Zähnen und Knochen. Damit unser Organismus beides ordnungsgemäss aufbauen und stabil erhalten kann, ist das Mineral unentbehrlich. Darüber hinaus beeinflusst Kalzium unser Nervensystem, die Reizübertragung innerhalb unserer Muskulatur sowie die Blutgerinnung. Ohne Kalzium wäre sogar unser Herzschlag unregelmässig. Doch wo steckt der Mineralstoff drin und wie viel benötigt unser Körper, um gesund und leistungsfähig zu bleiben? Hinweise für Kalziummangel können brüchige Fingernägel, Probleme an der Zahnsubstanz, verstärkt auftretende Muskelkrämpfe oder Haarausfall sein. Wie Sie Ihrem Körper die richtige Dosis Kalzium-Power geben, erfahren Sie hier.

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Sprossen: knackige Winzlinge voller Vitamine und Mineralstoffe

Selbst die grösste Pflanze wächst aus einem winzigen Samen. Deshalb enthalten Sprossen immer zahlreiche Vitamine und Vitalstoffe. Viel zu selten nutzen wir die kleinen, knackigen und obendrein sehr hübsch aussehenden Gebilde für eine Extraportion Power auf unserem Teller. Ob fadenförmig-zarte Rote-Beete-Sprossen, Radieschen-, Kichererbsen-, Linsen-, Bambus- oder Mungobohnen-Sprossen, ob aufs Brot, zum Fleisch oder über den Salat gestreut: Als Keimlinge enthalten die farbenfrohen Winzlinge alle wichtigen Nährstoffe, die eine Pflanze für ihr Wachstum braucht. Das Beste daran: Man braucht sie nicht schneiden, pürieren oder irgendwie anders zu zerkleinern. Sprossen kommen immer mundgerecht frisch aus der Zuchtschale oder dem Keimgerät auf den Teller.

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Obst aus den Tropen – ein Überblick über die fruchtigen Exoten Teil 2

Folgend einige weitere Südfrüchte und Infos zu Geschmack, Inhaltsstoffen und Verwendung. Kapstachelbeere Die Kapstachelbeere, häufig auch Physalis genannt und unter diesem Namen auch zum Kauf angeboten, kommt aus Südamerika. Die leuchtend orangefarbene und der Kirsche ähnliche Frucht, die sich in einer lampionförmigen Hülle verbirgt, schmeckt zuckersüss mit säuerlichem Aroma. Neben einem hohen Vitamin C-Gehalt verfügt die Kapstachelbeere über die Inhaltsstoffe Kalzium, Eisen, Phosphor und Karotin. Das Obst schützt vor Erkältungen, Nierenleiden, rheumatischen Erkrankungen und Gicht und wird vorwiegend als Beilage zu Desserts, als Kompott, im Kuchen oder in einer Quarkspeise verzehrt.

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Obst aus den Tropen – ein Überblick über die fruchtigen Exoten Teil 1

Obst aus den Tropen, auch als Südfrüchte oder Flugobst bezeichnet, wird schon seit längerer Zeit auch in der heimischen Küche verwendet und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Die fruchtigen Exoten sind üblicherweise in jedem grösseren Supermarkt erhältlich, die meisten davon sogar das ganze Jahr hindurch. Doch die Mehrheit der Kunden greift dann doch immer nur zu bekannten Sorten wie Melone, Ananas oder Kiwi, anstatt beispielsweise Guave, Kaki oder Pitahaya zu kosten und damit kulinarisch zu experimentieren. Folgend einige der wohlschmeckendsten Exoten und ein Überblick darüber, wie gesund sie sind und wofür sie verwendet werden können.

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Stress gesund wegessen – das geht!

Wenn Stress bei Ihnen mehr punktuell anfällt, etwa durch Peak-Zeiten im Job oder weil Ihre Kinder gerade eine anspruchsvolle Phase durchmachen und auch die Wochenenden anstrengend sind, dann können die richtigen Nahrungsmittel einen ausgezeichneten Ausgleich darstellen. Nehmen Sie sich einfach inmitten des Trubels und der Anforderungen ein paar Minuten Zeit, um einen der unten vorgestellten, gesunden Snacks zu geniessen. Sie führen Ihrem Körper damit nicht nur wichtige Vitalstoffe zu, mit denen er den eigenen Stresshaushalt besser managen kann. Gleichzeitig zelebrieren Sie auch genau den Moment Pause, den Ihr Kopf braucht, um wieder klar denken zu können. Griechischer Joghurt mit frischen Früchten Halten Sie einfach immer ein paar Becher griechischen Joghurt in Bioqualität im Kühlschrank bereit. Seine probiotischen Kulturen sind ein wahres Geschenk für Ihr Immunsystem. Der hohe Kalziumgehalt stärkt die Knochen (die von Stresshormonen indirekt angegriffen werden). Aber am wichtigsten: Das reichlich enthaltene Potassium ist ein echter Stimmungsaufheller! Frische rote Beeren untergemischt, enthält eine Portion auch noch jede Menge Antioxidantien.

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Sheabutter, das afrikanische Multitalent

Die Sheanuss stammt vom gleichnamigen afrikanischen Baum, der häufig auch als Karitébaum oder Afrikanischer Butterbaum bezeichnet wird. Traditionell wird die Sheabutter in Afrika zur Hautpflege und bei verschiedensten Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Das Fruchtfleisch dient zum Verzehr. In unseren Breitengraden verwenden wir die Sheabutter vor allem als pflegende Creme, die mit ihren reichhaltigen Inhaltsstoffen für eine weiche und geschmeidige Haut sorgt. Zentralafrikanisches Multitalent Der Sheanussbaum trägt Früchte, die einen rund vier Zentimeter grossen Kern enthalten. Aus diesen auch Nüssen genannten Kernen wird die Sheabutter gewonnen. Die Kerne bestehen zur Hälfte aus Fett, das als Grundlage für die Sheabutter dient. Der Afrikanische Butterbaum braucht etwa 20 Jahre bis zur ersten Blüte, danach dauert es weitere 30 Jahre, bis der Baum vollständig Früchte trägt. Die Pflanzen wachsen insbesondere im Senegal und in der Zentralafrikanischen Republik sowie in Uganda, in Ghana, im Südsudan und in der Sahelzone.

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Saisonal essen: eine Wohltat für Gesundheit und Natur

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn über gesunde Nahrungsmittel diskutiert wird, stehen meist Vitamine, Mineralien und Spurenelemente im Vordergrund. Tatsächlich aber macht ein gesundes Lebensmittel nicht nur aus, was in ihm enthalten ist, sondern auch, wo es herkommt. Wirklich vitalstoffreich und nachhaltig können Sie sich nur ernähren, wenn Sie saisonal einkaufen – also eben die Früchte und das Gemüse erwerben, das gerade 'natürlich' Saison hat. Was damit gemeint ist und welche Vorteile es bringt, erklären wir in diesem Beitrag. Natürlich ist es wunderbar, jederzeit auf Ananas und Avocados zugreifen und schon im Februar ein Erdbeerdessert mit frischen Früchten anbieten zu können – möglich gemacht durch das globalisierte Nahrungsmittelangebot und eine ausgefeilte Logistik per Flugzeug, Schiff und auf den Strassen. Gleichzeitig verlieren wir durch dieses eigentlich das ganze Jahr konstant bleibende Angebot jedes Gefühl für jahreszeitengerechte Ernährung – und unsere Kinder gleich mit.

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Pflanzliche Proteine: Die gesunde Eiweissalternative

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Menschen denken über einen Umstieg auf fleischlose Ernährung nach. Nicht nur der Vegetarismus blüht – auch eine vegane Lebensweise erscheint vielen längst nicht mehr so exotisch wie noch vor einigen Jahren. Allerdings lautet ein oft gehörtes Argument gegen die endgültige Umstellung, dass eine vegetarische und schon gar vegane Ernährung nicht die Nährstoffe liefern könne, die der Körper täglich braucht. Dabei dreht sich diese Sorge in vielen Fällen um das benötigte Protein, das herkömmlich von Fleisch und Milchprodukten geliefert wird. Tatsache ist, dass der Körper hervorragend mit pflanzlichem Protein versorgt werden kann – es kommt nur auf die Kreativität beim Kochen an! Deshalb haben wir Ihnen eine Vielzahl an Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie mit wenig Mühe in jeder Mahlzeit pflanzliches Eiweiss unterbringen können. Dabei finden Sie kulinarische Ideen für leichte Gerichte, die die Sommermonate begleiten, ebenso wie wärmende und sättigende Gerichte für die kalten Tage.

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