16 August 2014

SOS! Beauty-Accessoires, die in jede Handtasche passen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob abgebrochener Fingernagel, Laufmasche oder verloren gegangener Knopf: Viele Beauty-Notfälle sind denkbar. Gut, wenn Sie darauf vorbereitet sind! Es gibt einige Helfer, die in der Handtasche nur wenig Platz benötigen, über die Sie sich im Notfall allerdings riesig freuen. Spätestens seit MacGyver weiss die ganze Welt, wie wichtig es ist, immer und überall ein Schweizer Offiziersmesser dabeizuhaben. Schliesslich ist es nur eine Frage des richtigen Equipments und "Mann" meistert jede unvorhergesehene Situation und findet aus jeder Klemme heil wieder heraus. Für Frauen sieht das im Grossstadtdschungel oder auf Reisen recht ähnlich aus. Damit Sie auch brenzligste Situationen relaxt bewältigen, haben wir einige SOS-Accessoires für Sie zusammengestellt.

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High Heels – auf gehobenem Niveau

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während Absätze zu Beginn ihrer Entwicklung den rein praktischen Nutzen hatten, die Füsse von Reitern sicher im Steigbügel zu halten, erhob die adlige Bevölkerungsschicht sie bald zum unverkennbaren Merkmal ihrer Klasse. Wer auf hohen Hacken daherkam, war nicht nur gegen den allgegenwärtigen Unrat der Strassen geschützt, sondern liess auch deutlich erkennen, dass er für einen Arbeitseinsatz nicht taugte – weil das Laufen auf zum Teil absurd hohem Niveau ohne Hilfe nahezu unmöglich war. Doch erst nachdem Absatzschuhe im ausgehenden 19. Jahrhundert auch eine erotische Wirkung zugesprochen bekamen, wurden sie zum überwiegend weiblichen Accessoire. Seitdem haben Absätze hinsichtlich ihrer Form und Höhe die Mode immer wieder mitbestimmt. Ihre wohl markanteste Ausprägung bildete die Erfindung sogenannter High Heels – Schuhe, welche die Hacken ihrer Trägerin mindestens zehn Zentimeter über den Boden hoben. Was aber verhalf dieser unpraktischen Fussbekleidung zu solcher Beliebtheit?

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Kalorienarmes Fruchteis ohne Eismaschine? Kein Problem!

Die sommerlichen Temperaturen verlocken geradezu zum Eisessen. Allerdings verzichten viele Schweizerinnen aus Angst um ihre mühevoll antrainierte Bikinifigur lieber. Lesen Sie in diesem Bericht, wie Sie die kalte Köstlichkeit bedenkenlos, ohne schlechtes Gewissen als Dessert oder als erfrischenden Snack zwischendurch geniessen können. Ein Rezept zum Selbstausprobieren liefern wir gleich mit. Selbst gemachtes Eis ohne Zuckerzusatz. Schmeckt nicht? Doch! Sie benötigen lediglich vollreife, tiefgefrorene Früchte und einen Stabmixer.

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BH-Shopping: So finden Sie das perfekte Modell

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untersuchungen zufolge tragen rund 80 % der Schweizer Frauen einen BH, der entweder zu klein ist oder nicht richtig sitzt. Schade. Denn: Was eigentlich sexy aussehen soll, kann im Laufe der Zeit erhebliche Beschwerden verursachen. Dieser Bericht beschäftigt sich mit den häufigsten BH-Problemen und erklärt, wie sie sich lösen lassen. Im Vergleich zu unseren Grossmüttern leben wir heute in einem regelrechten BH-Schlaraffenland. In nur einem Dessousgeschäft können wir unter mehreren Hundert Modellen, Passformen und Grössen wählen. Da dürfte doch eigentlich nichts schiefgehen, oder? Leider doch. Die Folge schlecht sitzender BHs sind dann Kopfweh, Verspannungen und Rückenschmerzen. Experten diskutieren sogar, ob schlecht sitzende Büstenhalter an der Entstehung von Brustkrebs beteiligt sein könnten.

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Prämien für die Krankenkasse könnten 2015 kräftig steigen

Das verlautbarte kürzlich die Santésuisse, der Dachverband der schweizerischen Krankenkassen. Von einem Prämienanstieg um bis zu 4,5 % ist dabei die Rede. Die Ankündigung liess auch wieder Rufe nach einer Einheitskrankenkasse und einer obligatorischen Pflegeversicherung laut werden. Experten bezweifeln allerdings, ob diese Massnahmen am Ende tatsächlich zur Gebührensenkung beitragen könnten.

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