gesunde Ernährung

Vitaminreiche Kost für Wohlbefinden und Schönheit

Wer jung ist und einen makellosen Körper hat, ist schön? Falsch! Ein paar Fettpölsterchen an den Hüften, vermeintlich zu kurze Beine oder eine Vielzahl frecher Sommersprossen hin oder her: Wer sich in der eigenen Haut rundum wohlfühlt, wer mit sich und der Welt im Reinen ist, strahlt diesen Zustand nach aussen hin aus und wird von seinem Gegenüber als schön empfunden. Allerdings spielt dabei ein vernünftiger Umgang mit Lebensmitteln, genussvolles Essen und Trinken sowie ausreichend Bewegung eine sehr wichtige Rolle.

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Der neue Trend: Fit werden leicht gemacht

Fitness bedeutet mehr als nur ein gesunder und trainierter Körper - Fitness steht mittlerweile für einen Trend, der täglich hunderte von neuen Fans dazu begeistert, einen neuen Lebensstil auszutesten. Insbesondere auf sozialen Plattformen wie Instagram und Facebook verbreiten sich unzählige Bilder von Trainingseinheiten, Sportkleidung und ernährungsbewussten Mahlzeiten wie ein Lauffeuer. Unangenehme Diäten mit Jo-Jo-Effekt gehören längst der Vergangenheit an. Wie fit werden schlichtweg Spass machen kann, verrät der folgende Bericht im Schnellcheck.

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Avocado: Gesünder als ihr Ruf

Es gibt rund 500 verschiedene Avocado-Sorten: oval, rund, schwarz, grün, mit dünner oder dicker, glatter oder unebener Schale. In unseren Breiten ist die Sorte "Hass" die wohl bekannteste. Ihre Früchte sind rund bis eiförmig und besitzen eine schwarz-violette, dicke, unebene Schale. Der Vorteil dieser Sorte besteht darin, dass sie beinahe ausschliesslich "genussreif" angeboten wird. Aufgrund ihres hohen Fettanteils hat die Avocado unter vielen gesundheitsbewussten Verbrauchern keinen guten Ruf. Zu Unrecht. Die Frucht ist nämlich sehr gesund und darf sogar während einer Reduktionsdiät auf dem Speisezettel stehen.

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Mythen rund um die vegetarische Ernährung

"Vegetarisch oder Vegan ist teuer und entspricht per se nicht der menschlichen Natur." Falsch! Diese Auffassung ist von Befürchtungen und Vorurteilen geprägt. Die meisten Menschen, die sich scheuen, rein pflanzlicher Ernährung eine Chance zu geben, haben Angst, dass der Einkauf und die Zubereitung der Speisen viel zu kompliziert seien, dass sie beinahe nichts "Richtiges" mehr essen dürfen und dass sie weniger leistungsfähig sein könnten als vorher. In puncto Ernährung verstecken sich auch heute noch viele Schweizer hinter Scheuklappen. Hartnäckig halten wir an Lebensmitteln fest, an die wir von Kindesbeinen an gewöhnt sind. Nur selten wagen wir den sprichwörtlichen Blick über den eigenen Tellerrand. Und mal ehrlich: Fällt Ihnen beim Gedanken an vegane Ernährung nicht auch als erstes Salat mit irgendwelchen, darüber gestreuten Kernen ein? Lassen Sie sich nicht verunsichern! Wir haben mit Experten gesprochen und möchten nun mit einigen der gängigsten Veggie-Irrtümer aufräumen.

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Fit durch die Schlemmerwochen

In den Stuben ist es wieder kuschlig und gemütlich! Kerzen brennen. Nicht mehr lange und die Plätzchen- und Punschsaison beginnt. Weihnachtsmärkte werden uns wieder mit dem Duft gebrannter Mandeln, Glühwein und vielen anderen Köstlichkeiten verführen. In den meisten Schweizer Haushalten halten Bikini, Badeanzug und Schwimmshorts in der hintersten Schrankecke wohlverdiente Winterruhe. Trotzdem: Das alles sind keine Gründe, sich von der Sommerfigur zu verabschieden!

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Eiweisspulver: Wer braucht denn so etwas?

Treiben Sie regelmässig Sport? Dann sind Sie mit Sicherheit schon häufiger mit Eiweisspulver konfrontiert worden. Sei es als Bestandteil eines Shakes im Fitnessstudio oder in Form grosser Kunststoffdosen, die sich Spezialgeschäften für Sportbedarf, in Drogerien und oft sogar Supermärkten stapeln. Dieser Bericht setzt sich kritisch mit den verheissungsvollen Marketingversprechen der Eiweisspulver-Hersteller und deren Werbestrategen auseinander. Wir versuchen zu klären, ob solche Shakes beim Abnehmen helfen können und ob sich natürliche, gesunde Kost durch industriell hergestelltes Pulver ersetzen lässt.

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Gute Kohlenhydrate für Ihre Gesundheit

Ob Steinzeit-, Sauerkraut- oder Atkins-Diät: ein häufig auftretendes Problem bei jeder Diät-Form ist der sogenannte Jojo-Effekt. Viele Menschen verzichten im Rahmen einer Diät oder generell auf Kohlenhydrate, zu denen vor allem Zuckerverbindungen und Stärke zählen und die oftmals als ungesunde Dickmacher gelten. Nudeln, Weissbrot und Reis werden so aus dem Speiseplan ausgeschlossen. Nicht selten hat dies jedoch Konzentrationsschwäche, schlechte Laune, Verdauungsschwierigkeiten und Probleme mit dem Blutdruck zur Folge. Warum? Ganz einfach:  Kohlenhydrate sind für unseren Körper lebensnotwendig. Verweigern wir ihm die Aufnahme, reagiert er mit entsprechenden Warnsignalen – wir werden müde und antriebslos. Wenn Sie Wert auf eine gesunde Ernährung legen, sollten Sie also keinesfalls auf gesunde Kohlenhydrate, sogenannte "Good Carbs", verzichten. Wir erklären Ihnen, welche Lebensmittel gesunde Kohlenhydrate enthalten.

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Schwarzes Gemüse – diese fünf Sorten überzeugen in Sachen Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie auf ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil achten, gehört Gemüse sicherlich zu den fixen Bestandteilen in Ihrer Küche. Doch damit Sie alle gesunden Vitamine aufnehmen, muss es nicht unbedingt bunt zugehen. Denn gerade schwarze Gemüsesorten sind erwiesenermassen inhaltsreicher als ihre bunten Verwandten. Auch wenn gerade diese Gemüsevarianten nicht immer ganz so appetitlich aussehen, enthalten sie oftmals mehr wertvolle Inhaltsstoffe als die grünen, gelben oder roten Sorten. Leider hat diese Tatsache dazu geführt, dass auch der Verkaufserfolg durch die weniger attraktive Farbgebung zu wünschen übrig liess, womit wiederum ein Rückgang im Anbau zu verzeichnen war. Dabei dürfen die schwarzen Sorten keinesfalls aus Gemüseregal und Küche verschwinden, denn manche sind wahre Powerfrüchte.

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Haben Sie zu viel Körperfett?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein wichtiges Fitness- und Schönheitsmerkmal ist ein ausgewogenes Verhältnis von Muskulatur und Körperfett. Im Netz, in Büchern und Zeitschriften gibt es die verschiedensten Grössen- und Gewichtstabellen, die über eine wünschenswerte, gesunde Körperzusammensetzung leider gar nichts aussagen. Allein der Fettanteil, bezogen auf Ihr Gesamt-Körpergewicht, gibt Auskunft darüber, ob Sie zu dick sind oder nicht. Es ist relativ kompliziert, diesen Fettanteil exakt zu messen. Wissenschaftlich genau gelingt das ausschliesslich im Labor unter definierten Versuchsbedingungen. Auch sogenannte Körperfettwaagen liefern ungenaue Ergebnisse und sind deshalb in Fachkreisen nach wie vor recht umstritten. Wir stellen Ihnen heute zwei einfache, vollkommen kostenlose Tests vor. Sie sind zwar auch nicht zu 100 % genau, besitzen jedoch eine hohe Aussagekraft darüber, wie es um Ihren persönlichen Fettanteil bestellt ist. Das Beste daran: Beide Tests können Sie ohne Vorkenntnisse und besonderen Aufwand zu Hause selbst durchführen.

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Fitnesstraining: Jungbrunnen für jedes Lebensalter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig. Wurden die Schweizer um die vorletzte Jahrhundertwende durchschnittlich 46 Jahre alt, sind es heute bereits 74 Jahre. Wissenschaftler schätzen den oberen Grenzwert für das Lebewesen Mensch auf maximal 120 Jahre. Während die Geburtenrate sinkt, machen in vielen Ländern die über 60-Jährigen bereits mehr als 25 % der Gesamtbevölkerung aus. Inzwischen kennt jeder von uns Menschen, die bedeutend jünger und fitter erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Der 65 Jahre alte Bergführer beendet seine Tour ohne erkennbare Erschöpfung, während wesentlich jüngere Wandergruppen-Mitglieder erschöpft auf die nächste Bank sinken. Schweizerinnen und Schweizer im Rentenalter bewältigen mit Erfolg Marathonläufe. Solche Beispiele zeigen, dass sich niemand mit dem Klischee von der altersbedingt geringeren Leistungsfähigkeit abfinden muss.

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Gemüse aufs Brot: Vegetarische Brotaufstriche

Sie suchen eine gesunde, leckere Alternative zu Wurst und Käse? Greifen Sie zu! Die Auswahl an vegetarischen Streichcremes und Pasteten ist gross. Es muss nicht immer Wurst sein: Ob als Belag, Aufstrich oder als Dip zu Obst und Gemüse schmecken vegetarische Brotaufstriche köstlich. Bei den meisten Menschen jedoch darf glücklicherweise der Gaumen bestimmen, welche der herzhaften, vegetarischen Köstlichkeiten auf dem Teller landen. Für alle Schweizerinnen und Schweizer, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden, gibt es auch Varianten ohne Milchzucker (Laktose), Milcheiweiss, Ei oder Klebereiweiss (Gluten).

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Von der Wiese auf den Teller: frische Wildkräuter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Garten werden sie zumeist als störendes Beiwerk verachtet und zügig gerupft. Doch in zunehmend mehr Schweizer Küchen feiern sie eine wundervolle Renaissance: köstliche Wildkräuter. Viele sind sogar als Heilkräuter, aus denen Tees oder Tinkturen hergestellt werden, anerkannt. Die Liste schmackhafter Wildkräuter ist lang. Sie reicht von Klee, Löwenzahn und Brennnessel über Giersch, Borretschblüten und Scharfgarbe bis hin zu Frauenmantel, Pimpernell und Brunnenkresse. Im folgenden Bericht stellen wir einige von ihnen etwas ausführlicher vor und erklären, wie sie sich in der Küche nutzen lassen.

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Publireportagen

Kalorienfalle Restaurant?

Figurbewusste Schweizerinnen und Schweizer sollten beim Restaurantbesuch aufpassen: Es lauern viele Fallen, die sich ruckzuck auf die Hüften niederschlagen. Weil es auf den meisten Speisekarten (noch) keine Kalorienangaben gibt, haben viele Gourmets zumeist keine Ahnung, wie viele Kalorien sich gerade auf dem Teller tummeln. Eine Forschergruppe der Tufts Universität in Boston hat dieses Thema genau untersucht. Dazu wählten die Wissenschaftler 35 Restaurants verschiedener Nationalitäten sowie rund 40 beliebte Menüs aus und untersuchten diese hinsichtlich ihres Kaloriengehaltes. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Energiegehalt eines einzigen Menüs betrug 1325 Kilokalorien, was einen grossen Teil des gesamten Tagesbedarfes eines gesunden Erwachsenen deckt.

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Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Herbstgenüsse erleichtern den Abschied vom Sommer

Viele Schweizer wünschen sich jedes Jahr aufs Neue, dass der Sommer niemals zu Ende gehen möge. Dennoch müssen wir ihn nun ziehen lassen. Unübersehbar naht der Herbst. Ein Blick auf die vielfältigen Genüsse, die diese Jahreszeit in Hülle und Fülle bietet, macht uns den Abschied ein wenig leichter. Freuen wir uns an Kürbissen, Porree, Spinat, an den verschiedensten Beeren, Nüssen und anderen Herbstfrüchten. Ob als Dekoration, feine Suppe, als Ofengericht oder überbacken: Herbstgemüse wie Kürbis oder Spinat ist äusserst vielseitig. Hier einige Anregungen:

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BMI: Wichtige Informationen zum Body Mass Index

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht: Der Wert des Body Mass Index beschreibt das Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße. Die Berechnung des BMI erfolgt mithilfe einer recht einfachen Formel. Lange galt die errechnete Zahl als aussagefähiger Indikator dafür, wie es um das Gewicht und damit um die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Fitness der jeweiligen Person bestellt ist. Was sagt die Wissenschaft heute dazu? Lesen Sie aktuelle Infos! Der Begriff "Body Mass Index", kurz BMI, bedeutet frei übersetzt so viel wie "Körper-Gewichts-Kennzahl". Die Kennzahl gibt Auskunft darüber, ob Sie Idealgewicht haben, oder ob bzw. wie weit Sie davon entfernt sind. Allerdings berücksichtigt der BMI weder Muskelmasse noch die Verteilung des Körperfetts. Deshalb verweisen Ernährungs- und Adipositasexperten heute darauf, dass er lediglich als grober Richtwert zu betrachten ist. Als alleiniger Wert ist der BMI bezüglich Ihrer Figur und Gesundheit wenig aussagekräftig. Der Bericht erklärt, warum.

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Kraftlos, kränklich, mangelernährt – fünf falsche Ansichten über Veganer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Veganer verzichten komplett auf den Verzehr tierischer Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Fisch, Milchprodukte und Honig. Als strenge Alternative zum Vegetarismus wird diese extreme Lebensweise bei vielen Schweizerinnen und Schweizern immer beliebter. In weiten Teilen der Bevölkerung kursieren über Veganismus allerdings zahlreiche Halbwahrheiten. Manche der ständig vorgebrachten Argumente sind wissenschaftlich nicht haltbar oder schlicht falsch. Der Bericht räumt mit den bekanntesten Mythen auf. Die strikte vegane Ernährung ist umstritten. Sie sorgt nicht nur zwischen Fleisch-Essern und den Verfechtern der Kost ohne Milch, Eier, Fisch und Fleisch für heisse Diskussionen, sondern ruft auch in regelmässigen Abständen Ernährungswissenschaftler und Mediziner auf den Plan. Sind Nahrungsergänzungspräparate notwendig – ja oder nein? Wie halten Veganer ihre Zähne gesund und ihre Knochen stark? Lesen Sie hier die Antworten auf fünf sehr häufig gestellte Fragen zum Thema.

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