gesunde Ernährung

Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Margarine oder Butter: Was ist gesünder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während sich viele Menschen von dem Geschmackserlebnis mitreissen lassen, das ein schlichtes Butterbrot bietet, beschwören andere den gesundheitlichen Vorteil von Margarine. Doch Geschmack beiseite: Was sagt eigentlich die Wissenschaft? Sollten gesundheitsbewusste Schweizerinnen und Schweizer eher Butter oder doch lieber Margarine den Vorzug geben? In puncto Kalorien gibt es zwischen Butter und Margarine kaum Unterschiede. Während 100 Gramm Butter etwa 740 Kilokalorien beinhalten, sind es bei der gleichen Menge Margarine rund 720. Wer abnehmen möchte, tut sich demnach keinen besonderen Gefallen, die vielleicht geliebte Butter durch Margarine zu setzen. Doch warum sind dann so viele Menschen der Meinung, Butter sei ungesund und Margarine viel besser bzw. umgekehrt? Wir haben das Thema in der Redaktion kontrovers diskutiert und viele wissenschaftlich belegte Fakten zusammengetragen. Unterm Strich kamen wir zu dem Schluss, dass der Unterschied zwischen beiden Fetten gar nicht so gross ist, wie viele von uns denken. Trotzdem: Der Teufel steckt bekanntlich immer im Detail.

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Wassermelone: kalorienarme Erfrischung

Bereits der Name verrät: Zum überwiegenden Teil besteht eine Wassermelone aus Wasser. Weil sie wenig Kalorien enthält, können auch diejenigen unter uns zugreifen, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Es wird vermutet, dass alle Melonenarten ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammen. Über das alte Ägypten gelangten sie zunächst nach Asien. Vermutlich im Mittelalter brachten sie die Araber dann mit ins südliche Europa.

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"Erst nach 30 Minuten Sport schaltet der Körper auf Fettverbrennung um" – Wirklich?

Der Glaube an den sogenannten "Fettverbrennungsmodus" hält sich hartnäckig. Er basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Organismus erst nach 30 Minuten Ausdauertraining beginne, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen. Die logische Schlussfolgerung vieler Glaubensanhänger: "Mehr als eine halbe Stunde Zeit habe ich ohnehin nicht – also brauche ich mir die Laufschuhe erst gar nicht anzuziehen." Manche Menschen vertreten eine beinahe noch abenteuerlichere Theorie: "Egal wie hart ich während der ersten 30 Minuten auch trainiere oder wie schnell ich laufe: Mein Körper verbrennt während dieser Zeit sowieso kein Fett." Wir möchten heute erläutern, warum beide Theorien falsch sind und wie Sie die korrekten Erkenntnisse nutzen können, um abzunehmen.

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So schmeckt Glück! Wie die Ernährung unsere Stimmung beeinflusst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schon Hippokrates, griechischer Arzt und Philosoph, wusste vor mehr als 2400 Jahren: "Essen hält nicht nur Leib und Seele zusammen, sondern bestimmt auch unser Gemüt." Noch heute verbreitet der Volksmund zahlreiche Weisheiten, die sich um den Zusammenhang zwischen dem Verzehr bestimmter Speisen und der menschlichen Psyche drehen, wie etwa "Schokolade spendet Trost" oder "Sauer macht lustig". Wir möchten Sie heute ermuntern, mal wieder eine ordentliche Portion gute Laune auf den Tisch zu bringen! Mit den richtigen Nahrungsmitteln füttern Sie Ihr Wohlbefinden und streicheln Ihre Seele gleichzeitig.

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Entspannung und Wellness: mein perfektes Wochenende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Woche war anstrengend. Die Akkus sind leer. Sie fühlen sich ausgepowert. Dann ist ein Wochenende, nur mit Ihnen allein, genau das Richtige! Entschleunigen, Abstand gewinnen, fallen lassen, Kraft tanken, um Stück für Stück die Balance wiederzufinden ... Wochenende! Das klingt nach Freiheit! Die erste Ahnung, dass der kommende Montag unendlich weit weg ist, stellt sich bei vielen Schweizerinnen und Schweizern bereits am Freitagmorgen ein. Nutzen Sie dieses herrliche Gefühl! Lassen Sie sich von der Vorfreude auf den kommenden Abend sowie auf das bevorstehende Wochenende durch Ihren letzten Arbeitstag tragen.

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Low Carb: Schlank ohne Kohlehydrate?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bis vor wenigen Jahren lautete die Empfehlung der meisten Ernährungswissenschaftler: "Um das Körpergewicht zu halten oder gar abzunehmen, sollten Menschen eine möglichst fettfreie Ernährungsweise anstreben." In letzter Zeit ist diesbezüglich ein Wandel eingetreten. Der Trend geht immer mehr in Richtung kohlehydratarmer Ernährung, kurz Low Carb genannt. Beobachtungen vergangener Jahre bestätigen, dass Low Carb eine sinnvolle Entwicklung ist. Auch viele Experten sind mittlerweile davon überzeugt, dass die Gewichtsprobleme vieler Schweizerinnen und Schweizer nicht allein auf den Verzehr von Fett, sondern auch auf übermässigen Konsum von Kohlehydraten zurückzuführen ist. Grund genug, sich diesem Thema einmal genauer zu widmen.

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Der Schlank-Code französischer Ladys

O ihr hübschen, schlanken, französischen Beautys! Wie schafft ihr es nur, euch ein Leben lang eine derart grazile Figur zu erhalten? Was ist euer Geheimnis? Esst ihr einfach nur sehr wenig oder haltet ihr euch an ein strenges Diätprogramm? Knurrt euch ständig der Magen? Nein? Aber wie funktioniert das dann? Mitarbeiter unserer Redaktion wollten es wissen. Sie haben mit einigen schönen Französinnen gesprochen. Sie wollten erfahren, was das Geheimnis derer ranken, schlanken Figur ist und welche Ratschläge sie ihren Schweizer Nachbarinnen geben können. Hier das Ergebnis:

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Lust auf vegane Küche: Züricher Geschnetzeltes mit Rösti

Egal ob Sie grundsätzlich auf tierische Nahrungsmittel verzichten oder einige Pfunde zu viel auf die Waage bringen und deshalb Diät halten: Züricher Geschnetzeltes für Veganer ist ein superleckeres Gericht, das mit Sicherheit auch Fleischessern schmeckt. Die Soja-Schnetzel sind eine echte Alternative zu Fleisch. Gemeinsam mit allen anderen Zutaten ist dieses Rezept rundum gesund. Frische Champignons gibt es in der Schweiz inzwischen das ganze Jahr über in bester Qualität. Sojaprodukte wie Sahne oder Schnetzel bietet beinahe jeder gut sortierte Supermarkt, zumindest jedoch jeder Bioladen an. Der Zitronensaft kann als Fertigprodukt oder frisch gepresst verwendet werden. Hinzu kommen frische Kartoffeln sowie aromatische Gewürze. Fertig ist ein schmackhaftes Mittagessen für Veganer!

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Augen auf beim Fleischeinkauf nach dem Motto: Klasse statt Masse!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen auf der ganzen Welt möchten immer häufiger und grössere Mengen Fleisch essen. Gleichzeitig wollen sie möglichst wenig dafür bezahlen. In der Vergangenheit äusserte sich diese Einstellung in würdeloser Massentierhaltung in immer grösseren Ställen und mit wiederkehrenden Skandalen. Inzwischen veranlassen schreckliche Nachrichten und Bilder von eng zusammengedrängt lebenden Tieren, Antibiotika, Dioxinen sowie der Klimawandel viele Verbraucher, genauer hinzuschauen. Die Themen ökologische Landwirtschaft und BIO-Fleisch rücken immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Inzwischen haben auch viele Schweizer Landwirte Konsequenzen gezogen. Statt hochproduktiver züchten sie wieder zunehmend alte Rassen. Ob Lamm, Schwein, Rind oder Schaf: Traditionell produziertes Fleisch langsam gewachsener Tiere schmeckt einfach besser. Wir als Kunden haben die Wahl: billiges Fleisch von turbogemästetem Vieh oder Steaks und Schnitzel aus artgerechter Haltung. Preisdumping oder Qualität zu fairen Preisen? Die Überlegung lohnt sich - den Tieren und uns selbst zuliebe.

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Heute probieren wir Tofu!

Wer sich auf die vegetarische Fleischalternative zum ersten Mal einlässt, wird schnell feststellen: Tofu schmeckt nach nichts! Geschmacklich unterscheidet sich der Sojabohnen-Wasser-Mix demnach gar nicht so sehr von dem Lebensmittel, das er ersetzen soll. Ungewürztes Fleisch schmeckt nämlich ebenfalls nach... richtig - fast nichts! Raffiniert gewürzt, knusprig gebraten, geräuchert oder mariniert überrascht Tofu allerdings auch die Gaumen von Nichtvegetariern. Seit mehr als 1000 Jahren zählt Tofu in der asiatischen Welt zu den Grundnahrungsmitteln. In europäischen Küchen fällt es ihm hingegen immer noch recht schwer, sich einen festen Platz zu sichern. Wer es allerdings geschafft hat, dem gesunden Soja-Produkt Geschmack zu verleihen, wird seine Bedenken und Vorurteile schnell über Bord werfen. Ähnlich wie appetitlich gewürztes und professionell zubereitetes Fleisch, kann Tofu nämlich umwerfend lecker sein.

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Kalzium: das Knochen-Schutz-Mineral

Beinahe das gesamte im Körper vorhandene Kalzium steckt in unseren Zähnen und Knochen. Damit unser Organismus beides ordnungsgemäss aufbauen und stabil erhalten kann, ist das Mineral unentbehrlich. Darüber hinaus beeinflusst Kalzium unser Nervensystem, die Reizübertragung innerhalb unserer Muskulatur sowie die Blutgerinnung. Ohne Kalzium wäre sogar unser Herzschlag unregelmässig. Doch wo steckt der Mineralstoff drin und wie viel benötigt unser Körper, um gesund und leistungsfähig zu bleiben? Hinweise für Kalziummangel können brüchige Fingernägel, Probleme an der Zahnsubstanz, verstärkt auftretende Muskelkrämpfe oder Haarausfall sein. Wie Sie Ihrem Körper die richtige Dosis Kalzium-Power geben, erfahren Sie hier.

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Sprossen: knackige Winzlinge voller Vitamine und Mineralstoffe

Selbst die grösste Pflanze wächst aus einem winzigen Samen. Deshalb enthalten Sprossen immer zahlreiche Vitamine und Vitalstoffe. Viel zu selten nutzen wir die kleinen, knackigen und obendrein sehr hübsch aussehenden Gebilde für eine Extraportion Power auf unserem Teller. Ob fadenförmig-zarte Rote-Beete-Sprossen, Radieschen-, Kichererbsen-, Linsen-, Bambus- oder Mungobohnen-Sprossen, ob aufs Brot, zum Fleisch oder über den Salat gestreut: Als Keimlinge enthalten die farbenfrohen Winzlinge alle wichtigen Nährstoffe, die eine Pflanze für ihr Wachstum braucht. Das Beste daran: Man braucht sie nicht schneiden, pürieren oder irgendwie anders zu zerkleinern. Sprossen kommen immer mundgerecht frisch aus der Zuchtschale oder dem Keimgerät auf den Teller.

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Vitamin A: das Haut- und Augenvitamin

Sie neigen zu trocken-rissiger Haut und Haarausfall? Selbst harmlose Wunden heilen nur langsam? Dahinter könnte Vitamin-A-Mangel stecken! Das Vitamin, vielen auch als Retinol bekannt, sowie seine Vorstufe, das Betakarotin, halten die Schleimhäute gesund, sorgen für gutes Sehen und eine glatte Haut. Kleinkinder benötigen eine regelmässige Dosis Vitamin A für den Knochenaufbau und die Entwicklung gesunder Zähne. Wer Leber, Möhren, getrocknete Aprikosen, Kürbis, Süsskartoffel und Spinat gerne isst, hat gleich doppelten Durchblick. Denn Vitamin A ist nicht nur für die Augen, Haut und Haare wichtig, sondern macht auch schlau. Vorsicht ist allerdings bei Vitamin-A-Präparaten geboten. Im Gegensatz zu seinem Pendant aus Obst und Gemüse, kann es beim Vitamin aus Pillen oder Pulvern leicht zu Überdosierungen kommen, die sich dann in Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen äussern. Langfristig drohen sogar Leberschäden.

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Vitamin D: fitte Muskeln, starke Knochen

Vitamin D reguliert den körpereigenen Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. So fördert es die Aushärtung der Knochen und beeinflusst die Kraft der Muskeln. Unser Körper bildet Vitamin D mithilfe des Sonnenlichts aus Vitaminvorstufen. Deshalb ist es wichtig, unsere Haut möglichst regelmässig UV-B-Strahlen auszusetzen. Aufgrund der Jahreszeit, des Wetters oder aus Zeitmangel kann es allerdings passieren, dass wir eine Zeit lang nicht genügend Sonne abbekommen. Dann sollten wir versuchen, unsere tägliche Vitamindosis über die Ernährung zu erhalten. Zu den bedeutendsten Vitamin-D-Lieferanten zählen Hering und Lachs. Auch in einigen Käsesorten, wie Gouda oder Emmentaler, in Eigelb und in, mit Vitamin D angereicherter, Margarine sind physiologisch wirksame Mengen enthalten.

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Algen als Beauty-Food

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Salate, Tee, Suppen oder zum Umwickeln von Sushi: Japaner verfeinern viele Gerichte mit dem seltsamen Meeresgemüse. Vielleicht leben sie deshalb so lange? Heute kennt die Menschheit etwa 150 Algenarten, die man essen kann. Ernährungsexperten empfehlen immer häufiger, dies auch zu tun. Allerdings sollte die Tageshöchstdosis bei Meeresalgen, aufgrund des hohen Jodgehaltes, nicht mehr als 30 Gramm (frische Algen) bzw. 10 Gramm (getrocknete Algen) betragen.

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Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Sommer, Sonne, Tomaten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie rund ums Jahr zu kaufen, aber jetzt schmecken sie am allerbesten: Tomaten passen zu süssen Gerichten ebenso gut wie zu herzhaften Speisen. Lernen Sie die gesunden roten Köstlichkeiten neu kennen! Tomaten haben bei uns von Juli bis Oktober Hochsaison. Dann kommen sie auch in der Schweiz aus dem Freiland. Sie profitieren von der direkten Sonneneinstrahlung und aufgrund der langen Reifezeit können sie ein herrlich süss-säuerliches Aroma ausbilden. Darüber hinaus haben bei natürlich wachsenden Freiland-Tomaten alle wertvollen Inhaltsstoffe mehr Zeit, um sich vollwertig und in verschwenderischer Fülle zu entwickeln.

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