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Die peinlichsten Selbstbräunerpannen – und wie man sie vermeidet

Bräunungslotionen und -sprays versprechen einen tiefbraunen Sommerteint ganz ohne Hautkrebsrisiko und vorzeitige Hautalterung. Doch Selbstbräuner sorgt falsch angewendet auch für so manche Beautypeinlichkeit. Orangebraune Haut, streifige Ergebnisse und verräterische Flecken sorgen dann für Peinlichkeiten, die Bilder von betroffenen Stars zieren im Sommer regelmässig die Klatschmagazine. Damit Dir das nicht passiert, gibt’s hier für jedes Malheur die richtige Vorbeugung oder Lösung.

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Zucchini – Gemüse mit vielen Facetten

Sie hält sich lieber dezent im Hintergrund, wo andere Sorten sich nach vorne drängen. Und genau das ist ihr grösster Vorteil: Der neutrale Geschmack der Zucchini passt sich nahezu jedem Gericht an, ob deftig, pikant oder süss. Und auch sonst hat das unkomplizierte Gemüse viel zu bieten. Die wichtigsten Infos hinsichtlich Zubereitung, Lagerung und Anbau habe ich recherchiert und fasse das Ergebnis nachfolgend für Sie zusammen.

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Abnehmen mit Kindern - den Nachwuchs gezielt unterstützen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Studien haben ergeben: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Übergewicht. Dabei spielen nicht einmal so sehr falsche Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, sondern auch überwiegend sitzende Tätigkeiten - zum Beispiel am Computer - und allgemein Bewegungsmangel. Um also Kindern und Jugendlichen zu helfen, die bereits in jungen Jahren zu viele Kilos angesammelt haben, ist nicht nur ein ausgeklügelter Ernährungsplan wichtig, sondern vor allem die Motivation zu mehr Bewegung. Doch bei allen Massnahmen sollte stets bedacht werden: Es muss Freude machen, damit die Kids das Programm durchhalten.

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Koffein und Kaffee - wieviel tut dem Körper gut?

Insbesondere Berufstätige benötigen morgens zuerst eine Tassee Kaffee, um Energie zu tanken für den kommenden Tag. Doch in den letzten Jahren ist das Energie spendende Heissgetränk immer mehr in Verruf geraten. Wieviel Koffein ist eigentlich erlaubt? Dabei bleibt es häufig nicht nur beim Kaffe; insbesondere Jugendliche entdecken immer häufiger koffeinhaltige Energy-Drinks für sich. Dann heisst es: Aufpassen und mit Vorsicht dosieren.

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Kleiner Snack mit grosser Wirkung

Den kleinen Dingen, die uns täglich umgeben, schenken wir kaum Beachtung. Oder denken Sie zum Beispiel über die Schmutzfangmatten in Ihrem Eingangsbereich nach, über die sie jeden Tag mehrmals laufen? Dabei leisten die Ihnen so gute Dienste! Und wie viele Gedanken machen Sie sich über Ihren Pausensnack? Das gute alte Pausenbrot hat eine lange Tradition. Als Kind wurde es uns liebevoll von der Mutter oder Oma zubereitet und in den Schulranzen gepackt. Später kauften wir im Kiosk oder beim Bäcker einen kleinen Snack oder bereiteten uns selber etwas Leckeres zu. Jede Familie und Region hat ihre individuellen Eigenarten, was so zwischen die beiden Brotscheiben gehört. Belag, Aufstrich, Zubereitung – es gibt so viele Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Die Geschichte des Pausenbrots ist lang und interessant.

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Versteckte Fette – ganz schön dick aufgetragen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Leckere Salami, Schweinebraten zum Sonntag oder leckeres Grillfleisch an einem Sommerabend – dass diese Dinge für eine Diät nicht geeignet sind, weiss eigentlich jeder. Aber wie viel Fett in Lebensmitteln steckt, die als gesund gelten und schon sprichwörtlich leicht sind, kann den ein oder anderen doch noch überraschen. Dass sie viel Fett enthalten, sieht man bei vielen Leckereien schon mit blossem Auge. Auch der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass Butter, Sahne, deftige Hausmannskost und Co. nicht gerade mager sein können. Aber wie steht es zum Beispiel mit Knuspermüsli? Laboruntersuchungen lassen uns auch an Stellen staunen, an denen der Ernährungslaie eigentlich eine klare Antwort gegeben hätte.

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Glutenfrei und gesund geniessen – mit Buchweizen & Co.

Immer mehr Menschen leiden unter Zöliakie – einer Erkrankung, bei der auf zahlreiche Getreideprodukte verzichtet werden muss, weil sie ein unverträgliches Klebereiweiss enthalten. Doch mittlerweile sind schmackhafte und gleichzeitig gesunde Alternativen erhältlich, die den Speiseplan bereichern können. Neben klassischem Getreide stehen für die tägliche Ernährung auch sogenannte "Pseudogetreide" zur Verfügung, die in der Küche zwar wie Getreide verwendet werden können, jedoch einer anderen Pflanzenfamilie angehören. Mit Buchweizen, Quinoa oder Amaranth können genauso schmackhafte und vor allem gesunde Gerichte zubereitet werden wie mit herkömmlichen Getreidesorten.

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Wie "haarig" wird 2015?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht nur die Bekleidungsmode, sondern auch die Trends bei den Haaren sind ständigen Wechseln unterworfen. Was im einen Jahr absolut angesagt ist, gehört im folgenden Jahr schon wieder zu den No-gos. Einen kleinen Gradmesser, wie sich frau im kommenden Jahr haartechnisch stylen sollte, wenn sie angesagt sein will, geben die Fashion-Shows der Sommermonate. Sie erlauben eine "Sneakpreview" auf das neue Jahr, und so mancher Hairstylist lässt sich vor lauter Euphorie in die haarigen Karten schauen. Doch was hält das Haar-Jahr 2015 bereit? Bereits Mitte Juli werden die Trends fürs neue Jahr gesetzt. Die Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin ist nicht nur in Sachen Mode für das neue Jahr richtungsweisend, sie setzt auch schon leise die Frisurtrends für das kommende Jahr. Gerade die Modebranche sorgt dafür, dass die haarige Marschrichtung vorgegeben wird, denn die Frisur muss einfach zum Look der Kleider passen. Wo viele "Heads of Hair" bei einer Fashion Week zusammentreffen, will man das Gegenüber nicht nur beeindrucken, sondern gerne auch toppen. So verraten die Stylisten zwar nicht jeden Kniff und jeden neuen Trend, aber wenn man genau hinschaut und sehr genau zuhört, lassen sich die Haartrends gut lesen.

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Gesund essen - auch in den Ferien; Teil 2: Mittags- und Abendbuffet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch in den Ferien spielt gesundes Essen eine wichtige Rolle; wer sich beim Mittags- oder Abendbuffet ausgewogen und kalorienarm ernährt, muss nach Beendigung der Reise nicht mit einer Gewichtszunahme rechnen. Wer sich hingegen durch das All-inclusive-Angebot hindurchschlemmt, nimmt nicht nur zu, sondern wird auch lustlos und träge. Deshalb: Eine gesunde Mahlzeit beschwert nicht zusätzlich und ermöglicht einen aktiven und unbeschwerten Ferientag.

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Gesund essen – auch in den Ferien; Teil 1: Richtige Wahl beim Frühstücksbuffet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Egal an welchem Reiseziel man die Ferien verbringt – gutes Essen gehört auf jeden Fall immer dazu. Doch auch wenn die Speisen noch so verlockend sind: Es hat sich bewährt, auch in den Ferien gesund zu essen. Viele Reiselustige nutzen insbesondere All-inclusive-Angebote, um während ihrer Ferien ungehemmt zu schlemmen. Die Schattenseite des kulinarischen Genusses: Nach den schönen Wochen zeigen sich häufig vermehrt Fettpölsterchen. Um die zusätzlichen Kilos nach der Reise zu vermeiden, sollte man deshalb auch in den Ferien die angebotenen Speisen gezielt auswählen; das beginnt schon bei der richtigen Speisewahl am Frühstücksbuffet. Geniessen funktioniert trotzdem – aber eben mit Verstand.

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Gesund alt werden – ganzheitliche Anti-Aging-Massnahmen, Teil 2: Ernährung nach Mass

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ab einem bestimmtem Lebensjahr spielt das eigene Alter für fast jeden eine entscheidende Rolle. Zwar ist es nicht möglich, die biologische Uhr zurückzudrehen – aber mit einer gesunden und ausgewogenen Lebensweise kann der Alterungsprozess etwas verlangsamt werden. Besonders gut gelingt die Verjüngungskur über die Ernährung: Mit den richtigen Lebensmitteln ist es möglich, die Zellen jung zu halten und damit auch für ein besseres Hautbild zu sorgen. Zahlreiche Forscher sind in den letzten Jahren zu der Erkenntnis gelangt, dass eine eiweissarme Ernährung den allgemeinen Alterungsprozess beschleunigt; immerhin benötigt der menschliche Körper sowohl tierisches als auch pflanzliches Eiweiss für den Bau neuer Zellen. Allerdings spielt auch die Qualität der zugeführten Proteine eine Rolle. Als besonders gesund haben sich Kombinationen aus diversen pflanzlichen und tierischen Eiweissen erwiesen, zum Beispiel Eier und Kartoffeln, Bohnen und Mais oder Milch und Weizenmehl. Studien haben überdies ergeben, dass Vegetarier grundsätzlich meist gesünder sind und länger jung wirken. Dies kann jedoch auch mit der allgemein gesünderen Lebensweise zusammenhängen, die Vegetarier häufiger als Fleischesser praktizieren.

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Mehr Power für Herz, Hirn und Arterien – vital leben mit gesunden Lebensmitteln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zeiten von Bluthochdruck, Herzbeschwerden und Konzentrationsstörungen wird eine gesunde Ernährung immer wichtiger. Experten haben inzwischen herausgefunden, dass sich solche Beschwerden mit Hilfe gezielt ausgewählter Lebensmittel verbessern lassen; immer wieder in den Speiseplan eingebaut, sorgen Nahrungsmittel mit zahlreichen Vitalstoffen für mehr Power und halten die Organe gesund und vital. Olivenöl und Zwiebeln für ein starkes Herz Immer mehr Menschen leiden unter einem hohen Cholesterinspiegel, der zu Ablagerungen an den Gefässwänden führt und im schlimmsten Fall sogar für einen Herzinfarkt mitverantwortlich sein kann. Als ideale Präventionsmassnahme hat sich der Einsatz ungesättigter Fettsäuren bewährt, die beispielsweise im Olivenöl zu finden sind; diese sorgen dafür, dass sich das Cholesterin nicht an den Gefässwänden absetzen kann. Auch Avocados enthalten viel von den wertvollen Fettsäuren; zusätzlich liefern die Früchte wertvolle Mikronährstoffe, welche das Herz effektiv schützen. Auch regelmässiges Würzen mit Knoblauch und Zwiebeln hilft, bei solchen Beschwerden vorzubeugen: Beide Nahrungsmittel bewirken eine Senkung des Cholesterins und führen darüber hinaus eine Blutverdünnung herbei. Vor allem Zwiebeln sind ausserdem in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Darüber hinaus lohnt es sich, bestimmte Gerichte auch einmal mit Ingwer zu würzen; in der scharfen Knolle ist die blutverdünnende Substanz Gingerol enthalten, die gleichzeitig auch die Entstehung von Blutgerinnseln mindern kann. Nicht zuletzt erreicht man durch die regelmässige Zufuhr von Ingwer auch eine Stärkung des Immunsystems.

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Gesundes Picknick - Sommerspass für Gross und Klein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen steigen, erwacht die Lust an Bewegung im Freien. Jetzt macht auch ein Picknick an der frischen Luft richtig Spass: sorgfältig vorbereitet und mit den richtigen Speisen, wird der Snack in der freien Natur zu einem gesunden Event, das sowohl jungen Paaren als auch Familien mit kleinen Kindern oder älteren Menschen Spass macht. Grundlagen für das gesunde Picknick - leckere Brote und Brötchen Die Grundlage für ein gelungenes Picknick stellen lecker belegte Brote oder Brötchen dar. Diese sollten mit wenig Butter bestrichen und anschliessend mit einem fettarmen Belag versehen werden; lecker schmecken beispielsweise gekochter Schinken, Halbfettkäse oder fettarmer Frischkäse. Als gesundes Topping eignen sich gewürzte Tomatenstücke, Paprikastreifen oder eine Scheibe hartgekochtes Ei. Vorsicht mit der Zugabe von Mayonnaise: Diese enthält viel Fett und kann insbesondere an heissen Tagen leicht zu Verdauungsstörungen führen. Wer die belegten Brote oder Brötchen zusätzlich aufpeppen möchte, sollte daher zu einer leichten Salatcreme greifen. Toll schmecken auch selbstgebackene Fladenbrote, die leicht mit Olivenöl bestrichen und zusätzlich mit Kräutern gewürzt sind. Die Brote lassen sich auch ohne Besteck beim Picknick ganz leicht in Stücke brechen und aufteilen.

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Frisch, lecker und gesund – Unterschiede zwischen Saft, Nektar und Fruchtsaftgetränken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt die Zufuhr von insgesamt fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag; dabei kann eine Portion Obst auch als Saft genossen werden. Allerdings stehen viele Verbraucher im Supermarkt etwas hilflos vor den Regalen: Die grosse Auswahl an unterschiedlichen Säften oder fruchtigen Getränken macht es schwer, das Richtige auszuwählen. Hinzu kommen zahlreiche unterschiedliche Begriffe, mit denen die Getränke deklariert sind. Doch wer weiss, was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt, kann sich leichter ein Bild über das Produkt machen – und den Fruchtsaft gezielt auswählen. Mehr Süssigkeit als gesundes Getränk – Fruchtsaftgetränk Die Auswahl an Fruchtsaftgetränken wächst stetig an; insbesondere Getränkepäckchen für Schüler enthalten diese Fruchtvariante, die sehr süss schmeckt und in der Regel viel Zucker enthält. Um die Kalorien etwas zu reduzieren, tauschen einige Anbieter einen Teil des Zuckers auch durch kalorienfreie Süssstoffe aus, die jedoch gesundheitlich nicht unbedenklich sind. Insgesamt ist in Fruchtsaftgetränken bis zu 30 % reiner Fruchtsaft enthalten; allerdings wird häufig auch nur der Mindestgehalt von sechs % eingehalten. Solche Getränke sind meist aromatisiertes und gefärbtes Mineralwasser mit viel Zucker – und zählen daher eher zu den Süssigkeiten.

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Toppings für den Salat – leichte und leckere Variationen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade wenn im Sommer die Temperaturen steigen, essen Gesundheitsbewusste vermehrt Salat. Doch stets nur die gleiche Variation aus klassischen Blattsalaten und Dressing zu servieren, lässt schnell Langeweile aufkommen. Mit den richtigen Toppings für die gesunden Blätter wird aus der leckeren Beilage schnell ein leichtes Hauptgericht. Zu den klassischen Toppings, die fast jeder im Haus stets vorrätig hat, zählen gekochter oder roher Schinken, die dem Gericht eine pikante Note geben. Käsefans greifen am besten zu Feta, weil dieser auch in den fettarmen Sorten immer noch sehr würzig schmeckt und den Salat gezielt abrunden kann. Alternativ lohnt sich auch der Einsatz von Hartkäse, den man über den Salat reibt oder mit dem Dressing mischt; verwendet werden sollten vor allem würzige Sorten, da andernfalls der Geschmack im Salat leicht untergeht. Sehr lecker schmeckt auch die Zugabe von hart gekochtem Ei; am besten schneidet man dieses in Scheiben oder kleine Würfel. Achtung: nicht untermengen, da sich das Eigelb schnell aus dem Eiweiss herauslöst.

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Heilende Lebensmittel, Teil 1: Gesunde Obst- und Gemüsesorten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder weiss: Lebensmittel versorgen den Körper vor allem mit ausreichend Kalorien und stellen deshalb klassische Energieversorger dar. Doch natürliche Nahrungsmittel enthalten nicht nur die wichtigen Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiss und Fett, die den Körper wieder leistungsfähig machen; darüber hinaus sind auch zahlreiche Mikronährstoffe enthalten, die in der Lage sind, einen heilenden Effekt auszuüben. Besonders unterschiedliche Obstsorten helfen dem Körper, sich vor Krankheiten zu schützen und ein gesundes Immunsystem aufzubauen. "An apple a day keeps the doctor away." – In diesem englischen Sprichwort steckt durchaus ein Funken Wahrheit; denn die heimischen Äpfel enthalten nicht nur viel Vitamin C, das sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, sondern liefern auch viele Ballaststoffe – gut zur Linderung von Magen- und Darmproblemen. Aber Vorsicht: Vor allem die alten heimischen Sorten, nicht jedoch die neueren Züchtungen, enthalten viel von dem wichtigen Vitamin.

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