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Abnehmen in jedem Alter – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder hat sich schon einmal eine schlankere Figur gewünscht. Doch insbesondere ältere Menschen verzweifeln häufig, weil sie glauben, dass eine Gewichtsreduktion im fortgeschrittenen Alter nicht mehr möglich sei. Dies ist allerdings ein Trugschluss! Wer genau auf die Bedürfnisse achtet, die der Körper in einem bestimmten Alter hat, kann es leicht schaffen, überflüssige Pfunde loszuwerden. Wer das 40. Lebensjahr überschritten hat, kann bestätigen: Das Immunsystem arbeitet nicht mehr so zuverlässig wie in jüngeren Jahren. Viele Frauen haben in diesem Lebensjahrzehnt zusätzlich mit den Folgen der Wechseljahre zu kämpfen: Der Körper benötigt weniger Energie als zuvor, und es kommt schnell zur ungewollten Gewichtszunahme. In diesem Lebensabschnitt sind deshalb vor allem Lebensmittel mit viel Vitamin C geeignet, welche zum einen die Fettverbrennung anregen und zum anderen für eine gesunde Immunabwehr sorgen. Viel von dem wichtigen Vitamin liefern beispielsweise Zitrusfrüchte, aber auch Paprika oder schwarze Johannisbeeren.

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Köstliche Salate bereichern schöne Sommertage

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Spargelsaison ist beendet. Nun öffnet der Sommer sein Füllhorn mit knackig-grünen Salaten, roten und gelben Köstlichkeiten. Die Tomaten sind in diesem Jahr besonders lecker und bieten eine reiche Vielfalt an Zubereitungsvariationen. Ob klassischer Tomatensalat oder als Arrangement mit weiteren Salat-Komponenten: Jetzt sind die roten Leckerbissen in Hochform. Gefüllt mit Hackfleisch oder einer Champignon-Käse-Mischung kommen überbackene Tomaten herrlich duftend aus dem Ofen. Wer genügend Vorräte im Garten und zudem Zeit und Lust hat, stellt vielleicht sogar eigenen Ketchup her. An geselligen Abenden am Grill bietet die gegrillte Tomate als Beilage eine willkommene Abwechslung. Auch Gemüsespiesse vom Grill sind toll. Wer nicht ausschliesslich Wurst oder Fleisch geniessen möchte, spiesst, je nach Geschmack, Paprika, Pilze, Zucchini, Zwiebeln, Tomaten sowie Grillkäse auf einen Holzspiess und erfreut sich an der Vielfalt der Farben und des Geschmacks. Frische Kräuter, wie Rosmarin-, Salbei- oder Thymianzweige, bereichern diese Grillvarianten. Wer doch nicht ganz auf Fleisch oder Fisch verzichten möchte, grillt sich eine Forelle oder ein Stück Lamm dazu.

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Smoothies – getarnte Kalorienbomben und wie Sie sie entschärfen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Smoothies, also leckere Drinks aus Früchten, Gemüse und allerlei weiteren vermeintlich gesunden Zutaten, sind momentan der Renner in Fitnesskreisen. Sie ersetzen das Frühstück, liefern jede Menge Vitamine und sollen angeblich auch dabei helfen, die Pfunde purzeln zu lassen. Aber stimmt das wirklich? Nicht immer, denn einige der Zutaten, die wir mit gutem Gewissen in den Mixer werfen, lassen uns eher zu- als abnehmen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie achten müssen, damit die kleinen Vitaminbomben sich auch tatsächlich positiv auf Ihren Körper auswirken.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 2: Praktische Umsetzung im Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine fettarme Ernährung hat sich sowohl im Rahmen einer Gewichtsreduktion als auch für die Gesundheit allgemein als hilfreich erwiesen. Doch auch wenn die theoretischen Grundlagen bekannt sind, fällt häufig die konkrete Umsetzung einer Ernährung mit wenig Fett schwer. Einige Tipps helfen dabei, fettarme Ernährung in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Die Umsetzung einer fettarmen Ernährung beginnt bereits beim Frühstück; zur optimalen Gestaltung der ersten Mahlzeit des Tages stehen zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung, die wenig Fett enthalten, trotzdem gut schmecken und nicht zuletzt anhaltend sättigen. Cerealien-Fans mischen sich ein leckeres Müsli aus Vollkornhaferflocken, Rosinen, frischem Obst und Flakes aus Vollkorngetreide – Cerealien mit Knusperanteilen und viel Schokolade eignen sich hingegen nicht für die fettarme Ernährung. Alternativ schmeckt eine Scheibe Vollkornbrot, die mit magerem Frischkäse oder Quark und einer Schicht Marmelade bestrichen wird.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 1: Hintergründe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren ist die Low-Fat-Ernährung immer mehr in Vergessenheit geraten, weil die eiweissbasierten Kostformen zunehmend in den Fokus rückten und als ideale Ernährung vor allem zur Gewichtsreduktion empfohlen wurden. Doch auch die fettarme Variante hat durchaus ihre Berechtigung: Sinnvoll eingesetzt und in eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung integriert, kann auch mit wenig Fett und vielen Kohlenhydraten eine langfristige Gewichtsreduktion erreicht werden. Die kohlenhydratreiche und gleichzeitig fettarme Ernährung, die in den 90er-Jahren unter dem Begriff "Low Fat" populär wurde, sieht vor allem in der Zufuhr von zu viel Fett die Ursache des wachsenden Auftretens von Fettleibigkeit in der Gesellschaft. Vertreter dieser These weisen vor allem darauf hin, dass Fett im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiss bei gleicher Menge mehr als doppelt so viele Kalorien liefert und ausserdem an der Entstehung zahlreicher Erkrankungen beteiligt sein soll. Richtig an dieser Grundannahme ist, dass Fett tatsächlich mehr Kalorien liefert als die anderen Makronährstoffe. Doch dabei wird leicht vergessen, dass vor allem die Art des Fettes über dessen negativen Einfluss auf die Gesundheit entscheidet und dass fetthaltige Lebensmittel zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernehmen.

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Bikinifigur? Nicht nötig! Ein Badeanzug schmeichelt jeder Frau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Jahr aufs Neue stellen sich zu Beginn der Ferien- und Badesaison unzählige Frauen die Frage nach der passenden Bademode. Triangel-Bikini, Tankini, Push-up-Oberteil mit Hotpants oder doch lieber im Strandkleid ins Schwimmbad? Sämtliche Frauenmagazine haben die ultimativ beste Diät parat, mit deren Hilfe samt viel Disziplin jede Frau innerhalb kürzester Zeit ihre Bikinifigur hervorzaubern könne. Mit dem folgenden Bericht möchten wir Tipps geben, wie Sie in einem perfekt sitzenden Badeanzug den Sommer in vollen Zügen geniessen, ohne sich dabei andauernd Gedanken um irgendwelche tatsächlich oder angeblich vorhandenen körperlichen Makel machen zu müssen. Keine Frau braucht am Strand oder Pool irgendetwas zu verstecken. Zeigen Sie stolz, was Sie zu bieten haben, und setzen Sie Ihre Weiblichkeit mit einem Badeanzug beneidenswert in Szene!

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Kräuter zum Abnehmen – der Stoffwechselturbo für den Sommer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sommer, Sonne, Bikinifigur – gerade während der warmen Jahreszeit möchten viele Menschen noch einmal einige Kilo abnehmen, bevor die Ferienreise startet. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie viel Bewegung sind dabei unerlässlich; um den Stoffwechsel zusätzlich anzuregen, können Abnehmwillige auf diverse Kräuter zurückgreifen. Egal ob Oregano, Petersilie oder Rosmarin – die würzigen Pflanzen fördern die Fettverbrennung, wirken entwässernd oder erhöhen den Energieverbrauch. Auf diese Weise klappt auch das Abnehmen besser.

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Infrarot-Tiefenwärme für Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die aus dem Italienischen stammende Silbe "infra" bedeutet so viel wie "unterhalb". Das Wort Infrarot beschreibt demnach den Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der unterhalb des sichtbaren roten Lichtspektrums liegt. Aufgrund ihres wohltuend-wärmenden Effekts wird diese Strahlung umgangssprachlich oft auch als Rotlicht oder einfach nur als Wärmestrahlung bezeichnet. Die Infrarotstrahlung überträgt die Wärme berührungslos über die Haut. Dabei haben die Strahlen keine Wirkung, sie dienen der Wärme lediglich als "Transportmittel". Im Gegensatz zu anderen Wärmeanwendungen, wie Fango oder elektrisches Heizkissen, beeinflusst die Infrarot-Wärmestrahlung die natürliche Wärmeregulierung der Haut kaum.

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Eisen macht schön! Krafttraining für Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer häufiger schwitzen neben den Männern auch fitnessbegeisterte Ladys jeglichen Alters in den Hantelbereichen oder an den Kraftmaschinen diverser Fitnessstudios. Längst ist bewiesen: Frauen, die regelmässig Eisen anfassen, kommen ihrem Traum von einer tollen Figur bedeutend schneller näher als reine Ausdauersportlerinnen oder gar Couch-Potatoes. Sicherlich ticken Frauenkörper beim Muskelaufbau anders als die von Männern. Im Vergleich besitzen sie bedeutend weniger Testosteron. Dieses Hormon führt dazu, dass die Muskulatur beim Training grosse Mengen an Eiweiss einlagern und somit wachsen kann. Demzufolge haben Frauen in aller Regel keine grossen Muskelberge zu erwarten bzw. zu befürchten. Wozu ist Krafttraining bei Frauen dann eigentlich gut?

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Schlank und fit: Smartphone-Apps, die eine bewusste Ernährung fördern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu einer gesunden und vitalen Lebensweise zählt nicht nur Sport, sondern auch eine bewusste Ernährung. Deshalb hat unsere Redaktion einen Ratgeber für Sie erstellt, welcher Smartphone-Apps für Android und Apple iOS vorstellt, die dazu beitragen, sich bewusster zu ernähren und fit zu werden bzw. zu bleiben. Die Schwerpunkte der Apps sind unterschiedlich ausgelegt. Manche erinnern kontinuierlich daran, bestimmte Sportübungen zu machen oder ausreichend Wasser zu trinken – andere helfen, beim Einkaufen zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln unterscheiden zu können. Manche Apps fördern das Ernährungsbewusstsein durch abwechslungsreiche Quizfragen auf spielerische Art und Weise.

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Low-Carb-Diät – schneller schlank mit dem Eiweiss-Trick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum eine Empfehlung war über die Jahre hinweg so drastischen Veränderungen unterworfen wie die zu den richtigen Gewichtsreduktions-Methoden. Waren in den 90er-Jahren vor allem "Low-Fat-Diäten" populär, hat sich in den letzten Jahren eine deutliche Wende zur kohlenhydratarmen Ernährung abgezeichnet. Doch wie effektiv gestaltet sich eine derartige Kostform? Und wie gelingt es, ohne Brot, Kartoffeln und Nudeln trotzdem lecker und abwechslungsreich zu essen? Die Low-Carb-Kostform basiert auf einer Ernährung, die mit nur wenigen Kohlenhydraten auskommt. Mittlerweile haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet, die beispielsweise unter den Bezeichnungen Montignac, Southern Beach, Atkins oder Ernährung nach Dr. Strunz bekannt geworden sind. Hinter allen Methoden steht jedoch ein recht einheitliches Prinzip: Durch den weitgehenden Verzicht auf Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, sollen sowohl der Blutzuckerspiegel als auch die Insulinausschüttung niedrig gehalten werden. Auf diese Weise stellt man sicher, dass sich der Körper auf die Fettverbrennung konzentriert und störende Fettdepots anzapft.

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Es geht auch ohne Sport: 8 Tipps, wie Sie durch mehr Bewegung im Alltag fitter werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Mensch ist von Natur aus bequem, und er wird immer bequemer. Dank Pkw, Fernbedienung, Aufzug & Co. hat er es oft nicht mehr nötig, sich zu bewegen. Dabei ist der menschliche Körper nicht zum Liegen und Sitzen, sondern für lange Fussmärsche gemacht. Übergewicht und Rückenschmerzen sind nur zwei der vielen möglichen Auswirkungen von Bewegungsmangel. Viele Studien haben eindeutig bewiesen: Wer sich regelmässig bewegt, ist nicht nur körperlich fitter, sondern auch geistig. Experten empfehlen als Minimum, täglich circa 10’000 Schritte zurückzulegen. Das entspricht rund sechs bis sieben Kilometern. Doch auf diese Zahl kommen in unserer modernen Gesellschaft die wenigsten Erwachsenen. So kommen Verkäufer auf nur rund 5´000 Schritte, Manager auf magere 3´000. Es sei denn, sie treiben in ihrer Freizeit irgendeine Art von Ausdauersport.

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Hilft Wassertrinken beim Abnehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Menschen, die viel Wasser trinken, nehmen angeblich schneller und leichter ab als andere. Was ist an dieser Behauptung dran? Auf der Suche nach einer Antwort haben wir gründlich recherchiert. Dieser Bericht liefert die Ergebnisse. Wasser ist Lebenselixier Ohne Nahrung kann ein normalgewichtiger, gesunder Mensch etwa einen Monat lang überleben. Ohne Wasser trägt er bereits nach zwei bis drei Tagen schwere gesundheitliche Schäden davon. Schliesslich benötigt der Körper Flüssigkeit für die meisten seiner Stoffwechselvorgänge. Zudem ist Wasser Hauptbestandteil des Urins, mit dessen Hilfe der Organismus Giftstoffe ausschwemmt.

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Publireportagen

Dehnungsstreifen effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede zweite Frau hat mit Dehnungsstreifen zu kämpfen. Oft entstehen sie während der Pubertät, wenn sich Binde- und Fettgewebe verändern. Meist tauchen sie dann auf den Hüften und Oberschenkeln auf. Doch selbst, wer von diesem frühen Schicksal bewahrt bleibt, erlebt spätestens in der Schwangerschaft, wie schnell und scheinbar aus dem Nichts Dehnungsstreifen auftauchen können; auch Gewichtsveränderungen wie plötzliche Zu- oder Abnahmen, eine genetische Disposition, sehr viel Sport und sogar Stress können zur Bildung dieser als unangenehm empfundenen Hautveränderungen führen. Inzwischen verspricht eine ganze Industrie, betroffene Frauen mit den verschiedensten Methoden von den Dehnungsstreifen zu befreien. Sie können zu Laser- oder sogar chirurgischen Behandlungen greifen oder sich für sehr viel Geld kosmetische Wunderkuren anschaffen. Darüber hinaus aber gibt es auch eine ganze Reihe effektiver Naturheilmittel gegen das ungewollte Phänomen, beginnend mit einem Trinkwasserkonsum von etwa zwei Litern am Tag.

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Stevia - endlich ein kalorienfreier und gesunder Zuckerersatz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlungen hinsichtlich des täglichen Zuckerkonsums revidiert. Künftig soll nur noch die Hälfte der bisher angegebenen Menge gesundheitlich unbedenklich sein. Zucker gehört immer noch zu den unterschätzten Schadstoffen für den menschlichen Organismus – und das nicht nur, wenn eine Diät angesagt ist. Da ist es kein Wunder, dass das Interesse an Stevia in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Stevia (Stevia rebaudiana) ist eine der Sonnenblumenfamilie angehörende Pflanze, aus der besonders in Paraguay und Brasilien seit Jahrhunderten ein natürlicher, pflanzlicher Süssstoff gewonnen wird. Er ist an sich 300-mal so süss wie Zucker, aber die in Stevia enthaltenen Kalorien werden vom menschlichen Stoffwechsel nicht verarbeitet. Die Konsequenz: Wir schmecken zwar die Süsse, aber nehmen keinerlei Kalorien zu uns.

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So brechen Sie mit ungesunden Essgewohnheiten: 5 Schritte zum gesünderen Genuss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie kämpfen mit ein paar überflüssigen Pfunden, die sich trotz sorgfältigen Kalorienzählens nicht in Luft auflösen wollen? Sie fühlen sich abgeschlagen und schlapp, aber kommen einfach nicht darauf, woran es liegen könnte? Manchmal sind es nicht nur die Dinge, die Sie essen oder weglassen, sondern die Essgewohnheiten selber, die einen kontinuierlichen Gewichtsverlust verhindern und Ihr Wohlbefinden einschränken. Mit diesen fünf Schritten können Sie unbewussten Ernährungsmustern auf die Schliche kommen und die richtigen Weichen für ein fitteres, gesünderes Leben stellen.

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Ananas: Heute essen wir uns schön!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Superlecker, viele Vitamine, wenige Kalorien: Bereits die Römer wussten um die geschmacklichen sowie gesundheitlichen Extravaganzen der tropischen Frucht. Noch heute verzehren die südamerikanischen Ureinwohner Ananas, um Verdauungsbeschwerden zu lindern oder die Haut attraktiv und jung zu erhalten. Wissenschaftler haben längst bestätigt, dass das in der Ananas enthaltene Enzym Bromelain der Verdauung und somit der Gesundheit förderlich ist.

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Wasser: Lebenselixier und Schönheitsbrunnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wasser ist eines der wirksamsten und das preiswerteste Schönheitsmittel überhaupt. Inzwischen ist es auch zum Allgemeinwissen geworden, dass zwei Liter Wassergenuss am Tag immens gesundheitsfördernd sind und vielen Wehwehchen vorbeugen. Allerdings kann es manchmal eine Herausforderung sein, diese tägliche Menge Wasser auch tatsächlich zu trinken. In diesem Beitrag geben wir Ihnen sechs Tipps, wie Sie Ihren Wasserkonsum ganz natürlich steigern und welche Wasserrezepte noch zusätzlich zu Wohlbefinden und Vitalität beitragen. 1. Wasser ist nicht gleich Wasser. Sie müssen sich schon fast überwinden, zum Glas zu greifen? Dann haben Sie trotzdem nicht unbedingt ein grundsätzliches Problem damit, genug Wasser zu trinken. Wahrscheinlich mögen Sie einfach Ihr jetziges Wasser nicht genug, um grössere Mengen davon zu konsumieren. Weil wir daran gewohnt sind, Wasser für eine geschmacksneutrale Substanz zu halten, ist dieser Grund oft einfach nicht naheliegend genug, um darauf zu kommen.

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