Gesundheit

Grüne Fakten: Die besten Salate

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie schmecken mild, würzig oder herb. In ihren Blättern stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Chlorophyll. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium, die Vitamine B, C, E und K sowie Spurenelemente wie Eisen und Selen. Enthaltene Bitterstoffe kurbeln die Verdauung an. Darüber hinaus besitzen die grünen Powerblätter kaum Kalorien. Greifen Sie einfach zu, wenn Sie das nächste Mal wieder bei Ihrem Gemüsehändler sind! Es lohnt sich, hin und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Der folgende Bericht stellt zwölf verschiedene Salate vor. Sie schmecken alle unterschiedlich, sodass die Kombinationsmöglichkeiten beinahe unendlich sind.

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Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten. Nicht nur der Verzehr ist schädlich! Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Sommer, Sonne, Tomaten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie rund ums Jahr zu kaufen, aber jetzt schmecken sie am allerbesten: Tomaten passen zu süssen Gerichten ebenso gut wie zu herzhaften Speisen. Lernen Sie die gesunden roten Köstlichkeiten neu kennen! Tomaten haben bei uns von Juli bis Oktober Hochsaison. Dann kommen sie auch in der Schweiz aus dem Freiland. Sie profitieren von der direkten Sonneneinstrahlung und aufgrund der langen Reifezeit können sie ein herrlich süss-säuerliches Aroma ausbilden. Darüber hinaus haben bei natürlich wachsenden Freiland-Tomaten alle wertvollen Inhaltsstoffe mehr Zeit, um sich vollwertig und in verschwenderischer Fülle zu entwickeln.

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Heute schon geschwitzt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum einer mag es, jeder tut es. Mal weniger, mal mehr. Der Bericht beantwortet zehn Fragen rund um eine durchaus lästige, jedoch sehr sinnvolle Laune der Natur: das Schwitzen. Schweiss besteht zu 99 % aus Wasser. Der Rest ist hauptsächlich Natriumchlorid, den meisten Menschen unter dem Namen Kochsalz bekannt. Hinzu kommen Kalium, Magnesium und Phosphat, wobei die drei Letztgenannten lediglich in Spuren enthalten sind.

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Wie machen Sie das Büro zum Fitnessstudio gegen den "Büroschmerz"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal über mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz gesessen hat, der wird eine schmerzhafte Geschichte vom langen Tag im Büro erzählen können. Nicht selten schmerzt der Kopf, der Rücken meldet sich mit flächendeckenden Verspannungen und die strapazierten Augen brennen wie Feuer. Dabei ist es keinesfalls ein Muss! Es gibt einige Übungen, die sich spielend leicht im Büro machen lassen und die dafür sorgen, Symptome zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das lange Sitzen im Büro belastet den Körper stärker als allgemein bekannt ist So mancher Bauarbeiter wird nun vielleicht sagen, der Büroschmerz sei "jammern auf höchstem Niveau", weil so ein Tag im Büro nicht sonderlich anstrengend sein kann. Doch wer einmal einen vollen Tag mit Arbeiten vor dem Bildschirm verbracht hat, der kennt gewisse Formen der Beschwerden. Nicht umsonst ist es nachgewiesen, dass 80 % aller Bildschirmarbeitskräfte unter körperlichen Begleiterscheinungen leiden, oftmals sogar über chronische Schmerzen klagen. Betroffen sind davon vor allen Dingen der Bereich der Schultern, der leidgeplagte Rücken, die Arme und natürlich die Kopfpartie sowie die Augen. Langes Sitzen, daran besteht kein Zweifel, macht auf Dauer krank – wie auch langes Stehen. Das Sitzen ist gerade dann schädlich, wenn man sich auch im Anschluss an den Bürojob wenig bewegt.

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Eisenmangel? So tanken Sie neue Kraft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie fühlen sich schneller erschöpft als sonst? Die Konzentration lässt zu wünschen übrig? Fallen Ihnen vermehrt die Haare aus? Dahinter könnte womöglich Eisenmangel stecken! Der Bericht erklärt, wie und womit Sie Ihren Eisenbedarf decken, eventuelle Defizite ausgleichen und damit einem Tief wirksam vorbeugen können. Typische Anzeichen für Eisenmangel sind brüchige Fingernägel oder eingerissene Mundwinkel. Manchmal kommen Haarausfall und starkes Herzklopfen hinzu. Bereits bei geringer Anstrengung leiden Betroffene unter Ohrgeräuschen und Atemnot. Für einen ersten Check empfiehlt sich ein Selbsttest, den Sie in jeder Apotheke bekommen. Er dauert lediglich zehn Minuten. Sofern sich Ihr Verdacht bestätigt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er wird die genauen Ursachen aufdecken und eine entsprechende Therapie vorschlagen. Damit es erst gar nicht zu dramatischen gesundheitlichen Beschwerden kommt, empfehlen Experten Folgendes:

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Wir sind schön! Mit 30, 40 und 50 ...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit 20 ist das Leben ein Spiel, dessen Tempo ab 30 spürbar abnimmt. Vielen Frauen stellt sich spätestens jetzt die Frage: Kind oder Karriere oder beides? Sie vergleichen sich mit Gleichaltrigen und ziehen ein erstes Resümee. Und das sollte auch mit 40 oder 50 lauten: "Nichts ist unmöglich! Jede Frau sollte in jedem Alter ihre eigene Schönheit finden." Natürlich steckt man mit 40 oder 50 kurze Nächte nicht mehr so locker weg wie in der Jugend. Aber noch einmal 20 sein? Besser nicht! Endlich fühlen wir uns authentisch, müssen in Sachen Ausstrahlung niemandem mehr etwas beweisen. Für die heutige Generation bedeutet Älterwerden nicht mehr zwangsläufig zu altern oder gar alt auszusehen.

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Welches sind die zehn gesündesten Gemüsesorten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grundsätzlich gilt das Motto: Wer wirklich gesund sein will, der soll und muss Gemüse essen. Aber welche Gemüsesorten tun sich im Konzert der Gesundmacher hervor und sind besonders gesund? Wer führt die Gemüsetabelle an? Ist es tatsächlich der Spinat, dem immer nachgesagt wird, dass er aufgrund seines hohen Gehaltes an Eisen an der Spitze der Gemüsesorten stehen muss? Wie immer wollte man es in den USA genau wissen und widmete sich der Untersuchung von 47 Gemüsesorten: Knapp 50 Sorten von Obst wie auch Gemüse standen hinsichtlich ihres Nährstoffgehaltes auf dem Prüfstand – im Vordergrund dabei die Untersuchung auf Eisen, Kalzium, Vitamingehalt und auch Zinkanteil. Himbeeren und Knoblauch sind nicht so gut wie ihr Ruf Das Bewertungsschema wurde nach dem Anteil an wirklich wichtigen Inhaltsstoffen (pro 100 Kalorien) und der Abdeckung des Tagesbedarfs an Nährstoffen aufgestellt. Grundvoraussetzung war, dass das getestete Gemüse zumindest 10 % des täglichen Bedarfs an Nährstoffen mitbringen musste. Nur so schaffte es das Gemüse ins Ranking der PFV (Powerhouse Fruits & Vegetables). Dabei kam es zu Flops, mit denen man vor dem Test nicht gerechnet hatte. So fielen Mandarinen, Cranberrys, Himbeeren, Blaubeeren, Zwiebeln und auch Knoblauch durch. Zudem ist es mehr als erstaunlich, dass es nicht eine einzige Obstsorte in die Top 10 des PFV-Rankings geschafft hat. Nur den 28. Rang belegt das bestplatzierte Obst, und das ist die Zitrone. Auf Platz 30 findet sich als zweitplatziertes Obst die Erdbeere wieder. Doch welche Gemüsesorten sind nun die Top 10 und aus welchem Grund? Schauen wir einfach einmal genauer hin.

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Zurück in Form nach der Schwangerschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist vollkommen normal, in der Schwangerschaft zwischen 15 und 30 Kilo an Gewicht zuzulegen. Aber wirft man einen Blick nach Hollywood und seine schwangeren Stars, so kann man schon ins Grübeln kommen. Die Ladys sehen schon wenige Wochen nach der Geburt wieder umwerfend aus und haben kein Gramm zu viel am Körper. Doch ist das tatsächlich erstrebenswert? Was tun die Stars, um diesen rapiden Gewichtsverlust zu erreichen? Und wie können Sie Ihre alte Form zurückgewinnen, ohne ungesund zu leben? Das Geheimnis der Stars Sollen wir Ihnen etwas verraten? Es ist keine Zauberei, dass die Stars und Sternchen so schnell wieder umwerfend aussehen. Es ist das Werk von speziellen Köchen, die ihnen nur Diät-Essen vorsetzen. Von Personal Trainern, die sie jeden Tag stundenlang antreiben und natürlich auch von Haushältern, die sich um den Haushalt und Nannys, die sich um das neugeborene Kind kümmern. Und in einigen Fällen auch das Werk eines Schönheitschirurgen – auch wenn das kaum jemand zugeben würde. Solange man also nicht über nahezu endlose finanzielle Ressourcen verfügt, ist es schon mal per se unwahrscheinlich, ein identisches Ergebnis im gleichen Zeitrahmen zu erreichen – ausser Sie wollen sich selbst geisseln, und das ist weder für Sie noch für das Baby gut.

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Quinoa – was kann das "Gold der Inka" wirklich?

Quinoa, auch Inkareis, Andenhirse oder Reisspinat genannt, gilt als eine der besten und effektivsten pflanzlichen Eiweissquellen der Welt. Das Fuchsschwanzgewächs aus Südamerika trägt darüber hinaus auch die Bezeichnung "Supergetreide", die es in erster Linie dem Umstand verdankt, dass es sämtliche essenzielle Aminosäuren enthält und mit seinem Mineralreichtum alle anderen üblichen Getreidearten um Längen schlägt. Darüber hinaus ist das Lebensmittel komplett glutenfrei, weshalb es auch problemlos von Menschen verzehrt werden kann, die an einer Gluten-Allergie oder Getreideunverträglichkeit leiden.

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Mit Gute-Laue-Kosmetik und Spass trainieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lieben Sport? Klar! Ob Joggen oder Schwimmen – Ihre Gesundheit und Figur danken es Ihnen. Erreichen Sie ab sofort Ihre persönliche Topform mit noch mehr Freude! Gönnen Sie sich schönes, praktisches Zubehör und legen Sie gleich morgen mit unseren Pflegetipps und frischer Energie los. Kosmetik und schöne Accessoires beeinflussen in grossem Masse unser Lebensgefühl. Ein angenehmer Duft, eine beruhigende Creme oder ein prickelndes Duschgel tragen entscheidend dazu bei, wie wir unseren Körper wahrnehmen. Das gilt natürlich nicht nur zu Hause oder im Büro, sondern auch beim Sporttreiben. Unser Bericht nimmt beliebte Freizeitaktivitäten etwas genauer unter die Lupe.

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Vegan, vegetarisch und Co. – welche Varianten gibt es?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fleischverzicht wird auch in der Schweiz immer populärer – doch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten sind teils immens. Dabei den Überblick zu behalten, kann ziemlich schwierig und verwirrend werden: die einen essen Fleisch, aber kein Fisch, die anderen essen nichts von beidem und wiederum andere essen nur Fallobst. Wir geben einen kleinen Überblick über die sieben Arten von Vegetarismus – und vielleicht ist ja auch für Sie genau das Richtige dabei. Der Ovo-Lakto-Vegetarier Die wohl bekannteste Form des Fleischverzichts ist der Ovo-Lakto-Vegetarismus. Dabei wird auf jegliches Fleisch sowie auf Fisch und Geflügel verzichtet. Allerdings kann man sowohl Milch und Milchprodukte als auch andere tierische Produkte wie Honig zu sich nehmen. Auch sämtliche Obst- und Gemüsesorten sowie Sojaprodukte stehen auf dem täglichen Speiseplan.

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Kerne und Samen als wichtiger Bestandteil der gesunden Ernährung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Essbare Kerne und Samen diverser Pflanzen zählen zu den nahrhaftesten und gesündesten Lebensmitteln der Welt und sind für bestimmte Abläufe im menschlichen Körper, etwa für eine rege Verdauung und die Linderung verschiedenster Leiden, von grosser Bedeutung. Zum Beispiel Kürbiskerne, Leinsamen oder Sesam sind reich an Spurenelementen, Mineralien, Ballaststoffen, Vitaminen und ungesättigten Fettsäuren und gelten als wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Zu kaufen gibt es die essbaren Kerne und Samen vorwiegend in Reformhäusern und Naturkostläden.

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Immer schön im Takt bleiben – Tanzen für Zwei- und Vierbeiner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer gern tanzt und gleichzeitig seinen Hund bewegen möchte, findet mit Dogdancing (Dogdance) ein Fitnessprogramm der ungewöhnlichen Art, das garantiert allen Beteiligten Spass macht. Vor, zurück, zur Seite, ran! Was aus der Pferdedressur bekannt ist, können Hunde nicht weniger gut. Dogdancing verbindet Grundelemente des Gehorsams mit hundetypischen Kunststückchen wie Slalom, Sprünge, Rückwärtsgang, Drehungen oder Männchen machen, während sich Mensch und Tier dazu im Takt bewegen. Bei den vierpfotigen Tänzern sehen die Bewegungen, je nach Hunderrasse, elegant, kraftvoll oder putzig aus, bei den zweibeinigen Tänzern ebenfalls. Bestenfalls bilden die ungleichen Tanzpaare eine harmonische Einheit. Fitness nach Noten: Sitz! Platz! Tanz! Dieses Fitnessprogramm garantiert Spass für Halter, Hund und Zuschauer und zaubert allen Beteiligten ein Lächeln ins Gesicht. Wer nicht an Turnieren teilnehmen möchte, wem vorgegebene Choreographien zu anstrengend und Pokale egal sind, der probiert einfach den Freestyle aus. Hierbei ist das Zusammenspiel zwischen Hund und Halter die wichtigste Komponente.

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Die Erdbeere – kleines Früchtchen, grosse Wirkung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Erdbeere liegt bei den Früchten auf der Beliebtheitsskala der Schweizer ganz weit vorne – kein Wunder, denn sie ist saftig und süss. Aber wussten Sie, dass es sich bei der eigentlichen Frucht der Pflanze nicht um die rote Beere handelt, sondern dass es die kleinen Kerne sind, mit denen die Erdbeere aussen übersät ist? Erdbeeren sind wahre Powerlieferanten, die wir unbedingt so oft wie möglich in unseren Ernährungsplan einbauen sollten. Wir verraten Ihnen die wichtigsten Gründe, warum Sie auf die kleinen Powerpakete auf gar keinen Fall verzichten sollten. Erdbeeren sind Fatburner! Die Erdbeere erlangt ihre leuchtend rote Farbe durch die zahlreichen Anthocyanine, die in ihr enthalten sind. Allerdings ist dies nicht nur ein Pflanzenfarbstoff, sondern auch ein echter Kalorien-Killer: Er hilft dabei, festgesetzte Fettpölsterchen zu lösen! Zudem haben 100 Gramm Erdbeeren selbst nur um die 32 Kalorien und sind somit der ideale Snack für zwischendurch, um die Ernährung aufzupeppen.

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Mehr Power für Herz, Hirn und Arterien – vital leben mit gesunden Lebensmitteln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Zeiten von Bluthochdruck, Herzbeschwerden und Konzentrationsstörungen wird eine gesunde Ernährung immer wichtiger. Experten haben inzwischen herausgefunden, dass sich solche Beschwerden mit Hilfe gezielt ausgewählter Lebensmittel verbessern lassen; immer wieder in den Speiseplan eingebaut, sorgen Nahrungsmittel mit zahlreichen Vitalstoffen für mehr Power und halten die Organe gesund und vital. Olivenöl und Zwiebeln für ein starkes Herz Immer mehr Menschen leiden unter einem hohen Cholesterinspiegel, der zu Ablagerungen an den Gefässwänden führt und im schlimmsten Fall sogar für einen Herzinfarkt mitverantwortlich sein kann. Als ideale Präventionsmassnahme hat sich der Einsatz ungesättigter Fettsäuren bewährt, die beispielsweise im Olivenöl zu finden sind; diese sorgen dafür, dass sich das Cholesterin nicht an den Gefässwänden absetzen kann. Auch Avocados enthalten viel von den wertvollen Fettsäuren; zusätzlich liefern die Früchte wertvolle Mikronährstoffe, welche das Herz effektiv schützen. Auch regelmässiges Würzen mit Knoblauch und Zwiebeln hilft, bei solchen Beschwerden vorzubeugen: Beide Nahrungsmittel bewirken eine Senkung des Cholesterins und führen darüber hinaus eine Blutverdünnung herbei. Vor allem Zwiebeln sind ausserdem in der Lage, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Darüber hinaus lohnt es sich, bestimmte Gerichte auch einmal mit Ingwer zu würzen; in der scharfen Knolle ist die blutverdünnende Substanz Gingerol enthalten, die gleichzeitig auch die Entstehung von Blutgerinnseln mindern kann. Nicht zuletzt erreicht man durch die regelmässige Zufuhr von Ingwer auch eine Stärkung des Immunsystems.

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Gesundes Picknick - Sommerspass für Gross und Klein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen steigen, erwacht die Lust an Bewegung im Freien. Jetzt macht auch ein Picknick an der frischen Luft richtig Spass: sorgfältig vorbereitet und mit den richtigen Speisen, wird der Snack in der freien Natur zu einem gesunden Event, das sowohl jungen Paaren als auch Familien mit kleinen Kindern oder älteren Menschen Spass macht. Grundlagen für das gesunde Picknick - leckere Brote und Brötchen Die Grundlage für ein gelungenes Picknick stellen lecker belegte Brote oder Brötchen dar. Diese sollten mit wenig Butter bestrichen und anschliessend mit einem fettarmen Belag versehen werden; lecker schmecken beispielsweise gekochter Schinken, Halbfettkäse oder fettarmer Frischkäse. Als gesundes Topping eignen sich gewürzte Tomatenstücke, Paprikastreifen oder eine Scheibe hartgekochtes Ei. Vorsicht mit der Zugabe von Mayonnaise: Diese enthält viel Fett und kann insbesondere an heissen Tagen leicht zu Verdauungsstörungen führen. Wer die belegten Brote oder Brötchen zusätzlich aufpeppen möchte, sollte daher zu einer leichten Salatcreme greifen. Toll schmecken auch selbstgebackene Fladenbrote, die leicht mit Olivenöl bestrichen und zusätzlich mit Kräutern gewürzt sind. Die Brote lassen sich auch ohne Besteck beim Picknick ganz leicht in Stücke brechen und aufteilen.

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Gesunde Vitamine: Ist frisches Gemüse gesünder als tiefgekühltes?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ohne einen Glaubenskrieg provozieren zu wollen, kann die Frage dennoch mit "nein" beantwortet werden. Aber nur bei lagerfähiger Rohkost. Im Vergleich zu länger gelagerter frischer Ware, behält Tiefkühlkost ihre Vitamine und Nährstoffe in vollem Umfang. Im Gegensatz zur Dosenware: Hier gehen viele Vitamine und Mineralstoffe durch das Erhitzen verloren. Obst und Gemüse In Europa unterschätzen viele Menschen den Vitamin- und Nährstoffverlust, der mit der Lagerung von frischem Obst und Gemüse im Haushalt verbunden ist. In der Regel hat die Frischware bereits einen längeren Transportweg vom Feld zu den Verarbeitungsbetrieben hinter sich, bevor es in den Handel kommt. Das betrifft nicht nur Importware, sondern auch einheimisches Obst und Gemüse. Ein frisch geernteter Apfel enthält zum Beispiel zehn bis zwölf Milligramm Vitamin C. Nach der sachgemässen Lagerung bei 3°C sind nach etwa zehn Wochen nur noch 5 Milligramm Vitamin C nachweisbar. Wird der Apfel nach dem Einkauf noch zwei Tage bei Zimmertemperatur aufbewahrt, ist der Vitamin-C-Gehalt kaum mehr erwähnenswert, vor allem wenn der Apfel geschält verzehrt wird. Den höchsten Vitamingehalt besitzt der Apfel direkt nach der Ernte.

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