Ernährung

Das neueste Beauty-Food – hilft es wirklich?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Längst ist bekannt: Diverse Nahrungsmittel werden zunehmend auch als wirksame Beauty-Helfer verwendet. Vor allem neue exotische Samen oder Beeren haben in der letzten Zeit diesbezüglich für viel Aufsehen gesorgt. Doch auf welche Weise helfen solche Lebensmittel eigentlich, jung und schön zu bleiben? Und wie können die Exoten im täglichen Leben in den Speiseplan integriert werden? Dieser Ratgeber verrät es! Chia-Samen – Super-Food der Azteken Chia-Samen wurden bereits vor über 5000 Jahren von den Azteken als kraftspendendes Grundnahrungsmittel verzehrt. Die schwarzen Samen weisen einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren auf und liefern zusätzlich viel hochwertiges Protein sowie zahlreiche Mikronährstoffe, die für eine schöne Haut sorgen sollen. Allerdings: Da man pro Tag nicht mehr als 15g des Lebensmittels zu sich nehmen sollte, relativieren sich die vermeintlich hohen Mengen an wichtigen Nährstoffen wieder etwas. Trotzdem gehören Chia-Samen zu den besonders wertvollen Lebensmitteln, die in der Küche vielseitig zu verwenden sind, zum Beispiel zur Herstellung von Puddings oder in selbst gebackenem Brot.

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Antriebslosigkeit gezielt bekämpfen – so funktioniert es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt diese Tage nicht, an denen man sich schon morgens müde und antriebslos fühlt? Doch solche Zustände lassen sich ganz leicht ändern. Denn: Ob man mit viel oder wenig Energie in den Tag startet, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, die entweder den Energiefluss hemmen – oder diesen ankurbeln können. Viele Menschen lassen abends die Rollläden hinunter, bevor sie schlafen gehen. Doch gerade wenn man sich morgens mit dem Aufstehen schwertut, sollten diese Tag und Nacht oben bleiben! Dann wecken die morgendlichen Sonnenstrahlen bereits die Lebensgeister. Das anschliessende Duschen sollte nicht zu heiss und vor allem nicht zu lange ausfallen. Ideal sind hingegen Wechselduschen, bei denen die Wassertemperaturen abwechseln. Mit einer erfrischenden Duschlotion, die beispielsweise Grapefruitextrakt enthält, funktioniert diese Massnahme noch sehr viel besser!

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Heisshunger – überwinden Sie den inneren Schweinehund!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Inmitten einer strengen Diät überkommt uns plötzlich eine riesige Heisshungerattacke. In wenigen Augenblicken haben wir uns quer durch den Kühlschrank gegessen! Danach ist der Ärger gross und ein Blick auf die Waage zeigt, dass wir die Diätbemühungen der letzten Wochen in wenigen Minuten zunichte gemacht haben. Mit einigen Tipps lassen Sie Heisshunger gar nicht erst aufkommen! Stellt sich der Heisshunger ein und der Gedanke an eine Tafel Schokolade oder eine Packung Kekse wird immer verlockender, trinken Sie ein grosses Glas Wasser. Damit lässt sich die erste Attacke in der Regel recht gut unterdrücken. Achten Sie darauf, viel und regelmässig zu trinken, dann können sich Hungergefühle nicht so leicht einstellen, da der Magen gefüllt ist.

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Toppings für den Salat – leichte und leckere Variationen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade wenn im Sommer die Temperaturen steigen, essen Gesundheitsbewusste vermehrt Salat. Doch stets nur die gleiche Variation aus klassischen Blattsalaten und Dressing zu servieren, lässt schnell Langeweile aufkommen. Mit den richtigen Toppings für die gesunden Blätter wird aus der leckeren Beilage schnell ein leichtes Hauptgericht. Zu den klassischen Toppings, die fast jeder im Haus stets vorrätig hat, zählen gekochter oder roher Schinken, die dem Gericht eine pikante Note geben. Käsefans greifen am besten zu Feta, weil dieser auch in den fettarmen Sorten immer noch sehr würzig schmeckt und den Salat gezielt abrunden kann. Alternativ lohnt sich auch der Einsatz von Hartkäse, den man über den Salat reibt oder mit dem Dressing mischt; verwendet werden sollten vor allem würzige Sorten, da andernfalls der Geschmack im Salat leicht untergeht. Sehr lecker schmeckt auch die Zugabe von hart gekochtem Ei; am besten schneidet man dieses in Scheiben oder kleine Würfel. Achtung: nicht untermengen, da sich das Eigelb schnell aus dem Eiweiss herauslöst.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen, Teil 3: Süssigkeiten und Backwaren – so geht's fettarm

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit der Durchführung einer klassischen fettarmen Ernährung haben die meisten gesundheitsbewussten Menschen keine Schwierigkeiten. Probleme tauchen meist erst auf, wenn man beim Einkauf im Supermarkt vor den gut gefüllten Süssigkeitenregalen steht und unsicher ist, welche Naschereien sich für die fettarme Ernährung eignen. Auch bei der nachmittäglichen Kuchentafel können solche Unsicherheiten leicht auftauchen. Doch bei Berücksichtigung einfacher Regeln klappt auch das Naschen fettarm und kalorienreduziert. Klassische Schokoriegel und Schokoladentafeln sowie Kekse und Dauergebäck enthalten in der Regel sehr viel Fett; besser eignen sich Alternativen, die nur mit einer dünnen Schokoladenschicht überzogen sind. Hierzu zählen beispielsweise Reiscracker, die auf einer Seite Schokolade enthalten oder aber Zwieback mit Schokoladenguss bzw. Kokosflocken. Sehr süss und schokoladig schmecken auch Schokoküsse, die sogar in der zuckerreduzierten Variante erhältlich sind und insgesamt vergleichsweise wenig Fett und Kalorien liefern.

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Heilende Lebensmittel, Teil 2: Gesundheitskraft durch Gewürze – Obst, Gemüse und Co. aus der Kapsel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gewürze geben unterschiedlichsten Speisen den letzten "Pfiff" und werden deshalb in der Küche mannigfaltig eingesetzt. Doch Knoblauch, Petersilie oder Muskat runden Gerichte nicht nur geschmacklich ab, sondern entfalten darüber hinaus auch zahlreiche heilende Wirkungen. Knoblauch passt zu vielen verschiedenen Gerichten und verleiht den Speisen ein charakteristisches Aroma. Den hohen gesundheitlichen Wert entfaltet die Knolle aufgrund ihres schwefelhaltigen Wirkstoffes Allicin, welcher die Adern elastisch hält und – insbesondere bei regelmässigem Verzehr – einen optimalen Schutz gegen Schlaganfall und Herzinfarkt darstellt. Auch klassischer Lauch, der zu den Zwiebelgewächsen gehört und wirksame Senföle enthält, fördert die Gesundheit, besonders im Darm.

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Heilende Lebensmittel, Teil 1: Gesunde Obst- und Gemüsesorten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder weiss: Lebensmittel versorgen den Körper vor allem mit ausreichend Kalorien und stellen deshalb klassische Energieversorger dar. Doch natürliche Nahrungsmittel enthalten nicht nur die wichtigen Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiss und Fett, die den Körper wieder leistungsfähig machen; darüber hinaus sind auch zahlreiche Mikronährstoffe enthalten, die in der Lage sind, einen heilenden Effekt auszuüben. Besonders unterschiedliche Obstsorten helfen dem Körper, sich vor Krankheiten zu schützen und ein gesundes Immunsystem aufzubauen. "An apple a day keeps the doctor away." – In diesem englischen Sprichwort steckt durchaus ein Funken Wahrheit; denn die heimischen Äpfel enthalten nicht nur viel Vitamin C, das sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, sondern liefern auch viele Ballaststoffe – gut zur Linderung von Magen- und Darmproblemen. Aber Vorsicht: Vor allem die alten heimischen Sorten, nicht jedoch die neueren Züchtungen, enthalten viel von dem wichtigen Vitamin.

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Abnehmen in jedem Alter – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder hat sich schon einmal eine schlankere Figur gewünscht. Doch insbesondere ältere Menschen verzweifeln häufig, weil sie glauben, dass eine Gewichtsreduktion im fortgeschrittenen Alter nicht mehr möglich sei. Dies ist allerdings ein Trugschluss! Wer genau auf die Bedürfnisse achtet, die der Körper in einem bestimmten Alter hat, kann es leicht schaffen, überflüssige Pfunde loszuwerden. Wer das 40. Lebensjahr überschritten hat, kann bestätigen: Das Immunsystem arbeitet nicht mehr so zuverlässig wie in jüngeren Jahren. Viele Frauen haben in diesem Lebensjahrzehnt zusätzlich mit den Folgen der Wechseljahre zu kämpfen: Der Körper benötigt weniger Energie als zuvor, und es kommt schnell zur ungewollten Gewichtszunahme. In diesem Lebensabschnitt sind deshalb vor allem Lebensmittel mit viel Vitamin C geeignet, welche zum einen die Fettverbrennung anregen und zum anderen für eine gesunde Immunabwehr sorgen. Viel von dem wichtigen Vitamin liefern beispielsweise Zitrusfrüchte, aber auch Paprika oder schwarze Johannisbeeren.

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Anti-Aging im Alltag – so klappt es

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle wollen alt werden – aber nicht alt sein! Nicht zuletzt der demografische Wandel und die steigende Lebenserwartung haben dafür gesorgt, dass sich die meisten Menschen immer jünger fühlen – und auch jünger fühlen möchten. Mit einfachen Anti-Aging-Tricks, die problemlos in den Alltag integriert werden können, gelingt es, die biologische Uhr noch ein wenig zurückzudrehen – für ein langes und gesundes Leben. Jeder weiss: Wer sich gesund ernährt, erhöht die Chance auf ein langes Leben. Bestimmte Lebensmittel fangen schädliche Substanzen von aussen ab und versorgen den Körper mit wichtigen Mikronährstoffen, zum Beispiel Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen. Hierzu gehören vor allem Obst und Gemüse; als besonders gesund präsentiert sich in diesem Zusammenhang Kohlgemüse, zum Beispiel klassischer Weisskohl, aber auch Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl. Damit alle gesunden Stoffe in dem Gemüse erhalten bleiben, hat es sich bewährt, Kohl und Co. mit einem Dampfgarer schonend zuzubereiten.

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Warum Ei und Kartoffeln gut zusammenpassen – gesunde Lebensmittelkombinationen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Würstchen mit Senf, Kartoffeln mit Spiegelei oder Steak mit Rosmarinmarinade – viele Lebensmittel werden schon seit jeher miteinander kombiniert oder gelten als klassische Speisepartner. Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden: Viele Kombinationen ergeben nicht nur vom kulinarischen, sondern auch vom gesundheitlichen Aspekt her Sinn. Der Artikel stellt besonders günstige Kombinationen vor, die in keinem Speiseplan fehlen sollten. Eiweiss stellt einen wichtigen Makronährstoff dar, der in der täglichen Ernährung eine herausragende Rolle spielt und zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernimmt. Doch nicht jedes eiweissreiche Nahrungsmittel wird gleich gut vom Körper aufgenommen; deshalb werden bestimmte Lebensmittel so miteinander kombiniert, dass ihre eiweissreichen Bestandteile sich in der Verwertbarkeit gegenseitig ergänzen, also die biologische Wertigkeit insgesamt erhöhen. Hierzu zählen vor allem Eier und Kartoffeln, die im Verhältnis eins zu zwei miteinander kombiniert werden sollten. Aber auch Bohnen und Mais ergänzen sich gegenseitig optimal und sorgen dafür, dass das enthaltene Eiweiss besser aufgenommen wird. Die Hülsenfrüchte, die beispielsweise Verwendung in mexikanischen Gerichten finden, sollten im Verhältnis eins zu eins eingesetzt werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten können.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 2: Praktische Umsetzung im Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine fettarme Ernährung hat sich sowohl im Rahmen einer Gewichtsreduktion als auch für die Gesundheit allgemein als hilfreich erwiesen. Doch auch wenn die theoretischen Grundlagen bekannt sind, fällt häufig die konkrete Umsetzung einer Ernährung mit wenig Fett schwer. Einige Tipps helfen dabei, fettarme Ernährung in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Die Umsetzung einer fettarmen Ernährung beginnt bereits beim Frühstück; zur optimalen Gestaltung der ersten Mahlzeit des Tages stehen zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung, die wenig Fett enthalten, trotzdem gut schmecken und nicht zuletzt anhaltend sättigen. Cerealien-Fans mischen sich ein leckeres Müsli aus Vollkornhaferflocken, Rosinen, frischem Obst und Flakes aus Vollkorngetreide – Cerealien mit Knusperanteilen und viel Schokolade eignen sich hingegen nicht für die fettarme Ernährung. Alternativ schmeckt eine Scheibe Vollkornbrot, die mit magerem Frischkäse oder Quark und einer Schicht Marmelade bestrichen wird.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 1: Hintergründe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren ist die Low-Fat-Ernährung immer mehr in Vergessenheit geraten, weil die eiweissbasierten Kostformen zunehmend in den Fokus rückten und als ideale Ernährung vor allem zur Gewichtsreduktion empfohlen wurden. Doch auch die fettarme Variante hat durchaus ihre Berechtigung: Sinnvoll eingesetzt und in eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung integriert, kann auch mit wenig Fett und vielen Kohlenhydraten eine langfristige Gewichtsreduktion erreicht werden. Die kohlenhydratreiche und gleichzeitig fettarme Ernährung, die in den 90er-Jahren unter dem Begriff "Low Fat" populär wurde, sieht vor allem in der Zufuhr von zu viel Fett die Ursache des wachsenden Auftretens von Fettleibigkeit in der Gesellschaft. Vertreter dieser These weisen vor allem darauf hin, dass Fett im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiss bei gleicher Menge mehr als doppelt so viele Kalorien liefert und ausserdem an der Entstehung zahlreicher Erkrankungen beteiligt sein soll. Richtig an dieser Grundannahme ist, dass Fett tatsächlich mehr Kalorien liefert als die anderen Makronährstoffe. Doch dabei wird leicht vergessen, dass vor allem die Art des Fettes über dessen negativen Einfluss auf die Gesundheit entscheidet und dass fetthaltige Lebensmittel zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernehmen.

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Lebensmittel: Auf diese Farb- und Konservierungsstoffe sollten Sie verzichten!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehr als 300 Lebensmittelzusatzstoffe sind durch die Europäische Union zugelassen. Während viele davon gesundheitlich unbedenklich sind, stehen andere im Verdacht, gesundheitsschädigend zu sein. In diesem Lebensmittelratgeber erfahren Sie, welche Farb- und Konservierungsstoffe in Lebensmitteln gesundheitsschädigend sind und wie es Verbrauchern möglich ist, diese auch zu erkennen.

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Schlank und fit: Smartphone-Apps, die eine bewusste Ernährung fördern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu einer gesunden und vitalen Lebensweise zählt nicht nur Sport, sondern auch eine bewusste Ernährung. Deshalb hat unsere Redaktion einen Ratgeber für Sie erstellt, welcher Smartphone-Apps für Android und Apple iOS vorstellt, die dazu beitragen, sich bewusster zu ernähren und fit zu werden bzw. zu bleiben. Die Schwerpunkte der Apps sind unterschiedlich ausgelegt. Manche erinnern kontinuierlich daran, bestimmte Sportübungen zu machen oder ausreichend Wasser zu trinken – andere helfen, beim Einkaufen zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln unterscheiden zu können. Manche Apps fördern das Ernährungsbewusstsein durch abwechslungsreiche Quizfragen auf spielerische Art und Weise.

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Low-Carb-Diät – schneller schlank mit dem Eiweiss-Trick

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum eine Empfehlung war über die Jahre hinweg so drastischen Veränderungen unterworfen wie die zu den richtigen Gewichtsreduktions-Methoden. Waren in den 90er-Jahren vor allem "Low-Fat-Diäten" populär, hat sich in den letzten Jahren eine deutliche Wende zur kohlenhydratarmen Ernährung abgezeichnet. Doch wie effektiv gestaltet sich eine derartige Kostform? Und wie gelingt es, ohne Brot, Kartoffeln und Nudeln trotzdem lecker und abwechslungsreich zu essen? Die Low-Carb-Kostform basiert auf einer Ernährung, die mit nur wenigen Kohlenhydraten auskommt. Mittlerweile haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet, die beispielsweise unter den Bezeichnungen Montignac, Southern Beach, Atkins oder Ernährung nach Dr. Strunz bekannt geworden sind. Hinter allen Methoden steht jedoch ein recht einheitliches Prinzip: Durch den weitgehenden Verzicht auf Lebensmittel, die Kohlenhydrate enthalten, sollen sowohl der Blutzuckerspiegel als auch die Insulinausschüttung niedrig gehalten werden. Auf diese Weise stellt man sicher, dass sich der Körper auf die Fettverbrennung konzentriert und störende Fettdepots anzapft.

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Vier verbreitete Ernährungsirrtümer – die wissenschaftlich längst widerlegt sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zum Thema Ernährung finden sich unzählige Ratgeber – ob Ernährungscoach, Bücher oder Online-Ratgeber. Da fällt es schwer, den Überblick zu wahren. Und mitunter halten sich Ernährungsirrtümer über Generationen hinweg, selbst wenn sie wissenschaftlich längst widerlegt sind. Unsere Redaktion hat vier Ernährungsirrtümer ausgewählt, die besonders verbreitet sind. Erfahren Sie, warum die folgenden Aussagen über eine gesunde und ausgewogene Ernährung falsch oder nur zum Teil richtig sind – und warum viele Menschen sie für wahr halten.

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16 Tipps für eine klare Haut, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfahren Sie im zweiten Teil mehr darüber, was Sie für eine klare Haut tun können. 10. Seien Sie wählerisch bei Ihrem Sonnenschutz: Sonnenschutz für Ihr Gesicht ist ein absolutes Muss – aber nicht jede Marke eignet sich für Haut, die zu Unreinheiten neigt. Entscheiden Sie sich für ein parfümfreies, nicht komedogenes Produkt, vor allem wenn Sie ansonsten im Sommer eher noch mehr als weniger Probleme mit Ihrem Hautbild hatten.

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So stellen Sie Ihren Stoffwechsel auf Sommerzeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Tage werden wärmer und die schönste Jahreszeit rückt näher – Ihr Metabolismus aber ist immer noch auf Winterschlaf programmiert? Sie kommen morgens nur schwer aus dem Bett, kriegen die letzten Pfunde Weihnachtspolster einfach nicht los und fühlen sich kein bisschen so leicht und quicklebendig wie das Frühlingserwachen um Sie herum? Dann ist es Zeit für einen Metabolismus-Boost! Mit unseren sieben Tipps kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel an und werden sommerfit. 1. Nehmen Sie sich Zeit zum Frühstücken Sie ernähren sich bis 12.00 Uhr von Kaffee und verschlingen dann schnell eine Banane; zum Lunch bleibt nur Zeit für einen schnellen Salat, so dass Sie abends vor Hunger nicht mehr kochen können, sondern ein Take-away holen, um es sich anschliessend mit einem Becher Eiscreme vor dem PC gemütlich zu machen? Dann hat Ihr Stoffwechsel morgens keine Energiezufuhr, um auf Touren zu kommen, und wird abends zur Verdauungsarbeit gezwungen, wenn er sich eigentlich auf die notwendige Entgiftung konzentrieren sollte.

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