Gabriele Hasmann

Das Öl aus der Kokosnuss – gesund und vielseitig einsetzbar

Eine reife Kokosnuss besteht zu ca. 35 % aus Kokosöl, bei dem es sich um eines der natürlichsten Fette handelt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel dar – vor allem in den Regionen, in denen die Kokospalme beheimatet ist und seit mindestens 3000 Jahren angebaut wird wie etwa auf der Insel Sri Lanka. Mittlerweile deckt die Pflanze 8 % des Weltpflanzenölbedarfs. Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren und leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell. Neben seinem Einsatz als Lebensmittel dient das Kokosöl ausserdem als wertvoller Bestandteil in diversen Kosmetikartikeln. Ein biologisches kalt gepresstes Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch für den schlanken Genuss. Darüber hinaus verleiht das aromatische Fett mit dem milden Geschmack diversen Gerichten eine besonders spezielle und feine Note.

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Lippenherpes – wenn der Mund juckt und brennt und was wirklich dagegen hilft

Beim Lippenherpes (Herpes simplex labialis, im Gegensatz zu anderen Herpes-Erkrankungen wie etwa Gürtelrose) handelt es sich um eine Virusinfektion, die sich unter anderem durch unschöne, unangenehm juckende und häufig sogar schmerzhafte Bläschen am Mund bemerkbar macht. Und meist treten diese genau dann auf, wenn man eine wichtige Besprechung im Büro oder ein Date hat. Bei rund 40 % aller Menschen bricht der Virus zumindest einmal im Leben aus, etwa 15 % berichten von einem häufigeren Auftreten. Leider wirken herkömmliche Medikamente oft nur unzureichend oder gar nicht gegen den Lippenherpes. Natürliche Massnahmen hingegen helfen oft sogar langfristig.

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In fünf Schritten zur gepflegten Mähne – so wächst das Haar im Rekordtempo

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Frauen mit langem Haar stellen für die meisten Männer den Inbegriff verführerischer und rassiger Weiblichkeit dar, gilt eine glänzende Mähne doch schon seit jeher als Symbol für Vitalität und Fruchtbarkeit. Und auch wenn viele Vertreter des männlichen Geschlechts auf süsse Kurzhaarschnitte stehen, ist doch die Mehrheit von langem, wallendem Haar fasziniert. Auch rund 75 % der Frauen mögen es laut einer Umfrage üppig. Doch was tun, wenn man mit einem Short Cut experimentiert hat, das Haar nun wieder wachsen lassen möchte und das Gefühl hat, dass gar nichts passiert? Folgend fünf einfache Massnahmen, wie man rasch eine Rapunzel-Mähne erhält.

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Der Shabby Chic erobert die Modewelt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Anders als in den USA hält der Shabby Chic im Bereich Mode nur langsam Einzug in Europa. Das könnte daran liegen, dass die Fans dieser Stilrichtung diese besser aus der Möbelbranche kennen, wo der "schäbige Schick" kennzeichnend ist für abgewohnte Einrichtungsgegenstände mit nostalgischem Flair. Das bedeutet: Sichtbare Gebrauchsspuren gehören zum ästhetischen Konzept und werden bei neuen Möbeln durch künstliche Alterung hergestellt. Anders in der Modewelt! Der Kleidungsstil Shabby Chic stellt eine Mischung aus nostalgischem Retro- (Vintage) und verspieltem Romantiklook dar und fällt durch starke Betonung der unschuldigen Weiblichkeit auf. Und immer mehr Frauen lieben diesen Stil – der ein wenig an Rosamunde Pilcher erinnert – und lassen ihn sich einiges kosten, denn billig sind die passenden Teile im Normalfall nicht.

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Lebensmittel, die immer mehr Menschen krank machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach derzeitigen Schätzungen leiden von 100 Menschen mittlerweile mindestens 5 an einer Lebensmittelintoleranz. Tendenz steigend, wobei in den meisten Fällen eine Unverträglichkeit in Bezug auf Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten festgestellt wird, die nicht selten ererbt ist. Allerdings erhalten viele Betroffene die richtige Diagnose leider immer noch häufig erst nach einem jahrelangen Leidensweg und anstrengendem Ärztemarathon, da viele Mediziner die Intoleranz nicht sofort erkennen. Zu den im Normalfall üblichsten Symptomen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zählen Bauchschmerzen bzw. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Allerdings können ebenso sowohl Haut und Schleimhäute wie auch Lunge oder Herzkreislaufsystem in Mitleidenschaft gezogen werden, was sich unter anderem mit Juckreiz, Heiserkeit, Schwellung der Mundschleimhaut, Hustenreiz und Herzrasen bemerkbar macht.

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Dreadlocks - schön gepflegt und cool gestylt ein echter Hingucker

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei Dreadlocks, kurz Dreads (vom englischen Wort "dread" = "Furcht", "Schrecken"), handelt es sich um verfilzte Haarsträhnen. Häufig werden synonym auch die Bezeichnungen Rastalocken verwendet, obwohl es sich dabei um geflochtene Zöpfe handelt. Dreads können sich selbst entwickeln, wenn das Haar über einen längeren Zeitraum hinweg nicht geschnitten und gekämmt wird. In den meisten Fällen jedoch, vor allem dann, wenn man mit der Kultfrisur gepflegt und modisch aussehen möchte, wird der Look mittels spezieller Techniken künstlich hergestellt.

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Traubenkur – gesund und schmackhaft zu jeder Jahreszeit

Die hellen und dunklen Rebenfrüchte, die den ganzen Sommer über reifen und im Herbst gelesen und weiterverarbeitet werden, sind nicht nur Basis von Säften und alkoholischen Getränken – Trauben stellen auch eins köstliches, nahrhaftes und effektives Naturheilmittel dar. Nicht ohne Grund waren sie in der Antike auf jeder Festtafel zu finden, so, wie sie heute zu jedem perfekten Buffet gehören. Die süssen Beeren tragen eine geballte Ladung nützlicher Substanzen in sich, die Immunsystem, Herz und Kreislauf stärken. Darüber hinaus enthalten die Schalen der Früchte wertvolle Ballaststoffe, die Darmträgheit und Verstopfung beseitigen. Eine Traubenkur bietet sich im Herbst an, da in dieser Jahreszeit das Obst von den Reben gepflückt wird; doch da die Beeren das ganze Jahr über im Handel erhältlich sind, sollte man sie als Naturheilmittel das ganze Jahr über konsumieren (oder stattdessen Rosinen verwenden).

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Bezaubernder Lippenglanz und wie die Erdbeere ins Gloss kommt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Lipgloss, ein Produkt zur Betonung der Lippen mit flüssiger, häufig ein wenig klebriger Konsistenz, gehört als Schminkutensil zur Grundausstattung jeder Frau. Mindestens ein Lipgloss befindet sich fast immer in der Handtasche, damit man zu jeder Zeit an jedem Ort den Mund betonen und zum Glänzen bringen kann - unauffällig, mit einem raschen Handgriff und ohne dabei einen Spiegel zu benötigen. Auch auf Reisen ist der Lipgloss ein unverzichtbarer Begleiter, damit man auch dann hübsch und gepflegt aussieht, wenn es einmal besonders schnell gehen soll oder man keinerlei andere Möglichkeit hat, sich zu schminken. Zur praktischen Handhabung gesellt sich der pflegende Aspekt: Die im Lipgloss enthaltenen Inhaltsstoffe spenden der zarten Haut der Lippen sehr viel Feuchtigkeit und machen sie geschmeidig. Ein Mund, der dezent schimmert oder auch richtig glossy glänzt, wirkt gepflegt und zugleich samtig weich und sinnlich. Darüber hinaus unterstreicht ein Lipgloss, ob transparent oder zart gefärbt, den individuellen Stil jeder Frau und setzt unaufdringlich besonders wirkungsvolle Akzente. Erhältlich sind diese Kosmetika in zahlreichen verschiedenen Ausführungen, sie schenken gedeckten, irisierenden oder strahlenden Glanz, variieren in Geschmäckern und Düften, beinhalten Glitterpartikel, sind transparent, verleihen den Lippen einen Hauch von Farbe oder tönen diese kräftig.

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Haariges Anti-Aging

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um jung und frisch auszusehen, ist die erste Voraussetzung die genetische Veranlagung, die zweite eine gesunde Lebensweise und die dritte ein gepflegtes Äusseres inklusive dezenten Make-ups. Doch ein strahlender Teint mit glatter Haut und straffe Konturen sind nur die eine Seite – denn nicht alleine das Gesicht gibt den Ausschlag, ob eine Frau glaubhaft ein paar Jahre unter den Tisch fallen lassen kann; auch eine entsprechende Frisur wirkt optisch verjüngend. Nachfolgend ein paar Tipps, wie man sein Haar als Anti-Aging-Mittel verwendet und wovon man besser die Finger lässt.

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Wie man haarige Farbunfälle mit Hausmitteln ungeschehen macht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beinahe jeder Frau, die gerne mit verschiedenen Kolorationen experimentiert, ist schon einmal ein haariger Farbunfall passiert; sie hat nach dem Entfernen des Handtuchs vom Kopf statt beispielsweise einer sexy Diva mit in Kupfer glänzender Lockenmähne eine Pippi Langstrumpf mit orangefarbenem Kraushaar im Spiegel erblickt. Früher begab man sich in so einem Fall mit verschämt zu Boden gerichtetem Blick, einer riesigen Sonnenbrille im Gesicht und einem Tuchturban um die Frisur geschlungen auf schnellstem Weg zum Starfigaro, doch heutzutage ist es möglich, das chemische Ungeschick auch ohne Profi wieder rückgängig zu machen. Am einfachsten wäre es, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und mittels noch mehr Chemie – blondieren oder speziellen Haarfarben-Entferner anwenden und danach neu färben – den ungewünschten Effekt zu neutralisieren. Da diese Prozedur jedoch alles andere als gesund für Haar und Kopfhaut ist, sollte man versuchen, den Schaden zuerst einmal mithilfe eines sanft wirkenden Hausmittels zu beheben – das dauert vielleicht länger und erfordert somit Ausdauer und Geduld, ist aber garantiert schonender.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Make-up-Varianten, die Männer hassen. Teil 1

Männer mögen hübsche Frauen, die ihre Vorzüge dezent betonen, wobei sie immer noch natürlich aussehen sollten. Weniger ist dabei meistens mehr. Doch selbstverständlich sehen die Herren der Schöpfung auch über die eine oder andere Styling-Sünde hinweg, wenn sie vom Wesen der Dame bezaubert sind. Allerdings existieren tatsächlich einige Make-up-Varianten, bei welchen Männer am liebsten die Flucht ergreifen würden – vor allem, wenn sie diese beim ersten Date erblicken. Es gilt also gewisse Spielregeln beim Schminken für eine Verabredung zu beachten, ausser, man möchte den gewählten Herren provozieren, austesten oder in die Flucht schlagen.

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Flohsamenschalen – das quellende Wundermittel bei trägem Darm

Flohsamenschalen haben nichts mit den als Ungeziefer geltenden Tieren zu tun – es handelt sich dabei vielmehr um die Samenschalen der Pflanzengattung Plantago ovata (Wegeriche), die in den Wüstenregionen Nordafrikas und Südwestasiens heimisch sind. Im Handel werden die Flohsamenschalen als Nahrungs- und Arzneimittel angeboten. Sie stellen ein pflanzliches Quellmittel dar und werden in der Medizin für die Verdauungsförderung bei einem trägen Darm verwendet. Darüber hinaus kann man Flohsamenschalen zur Gewichtskontrolle und unterstützend bei Diäten einsetzen. In einigen Fällen wird das Nahrungsmittel auch zur Behandlung von Adipositas verwendet. Herkunft der Flohsamenschalen Die Plantago ovata stammt ursprünglich aus den Wüstenregionen Nordafrikas und Südwestasiens, wird jedoch für die Verarbeitung und den Export ebenso in Mexiko, im Süden der USA, beispielsweise in Kalifornien, aber auch in Teilen Europas kultiviert. Bekannte Namen für das Produkt aus beispielsweise Spanien, Südfrankreich oder Zypern sind Flohsamenkraut, Sand- oder Flohsamenwegerich. Die echten Kenner schwören allerdings auf die Qualität der Flohsamenschalen aus Indien, dem Hauptanbaugebiet der Pflanze, wo sie von Beginn an bis heute einen wichtigen Bestandteil der traditionellen Heilkunst Ayurveda darstellen. Doch längst hat das Nahrungsmittel auch Fans in der westlichen Zivilisation gefunden und wird immer öfter auch für schulmedizinische Zwecke verwendet.

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Wie Glück entsteht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist ein Mensch glücklich, kann das verschiedenste Ursachen haben: er wurde gerade befördert, hat sich frisch verliebt oder ist stolzer Elternteil geworden. Darüber hinaus stimmen auch bestimmte Tätigkeiten froh, etwa Wandern in der Natur, Sex oder Shoppen (Letzteres vermutlich fast ausschliesslich den weiblichen Teil der Bevölkerung). Eines jedoch ist sicher: Verspürt man ein Glücksgefühl, ist man im Hormon-Rausch, der durchaus süchtig machen kann. Denn Fakt ist: Nur wenn die für das Emotionshoch verantwortlichen biochemischen Stoffe in ausreichendem Mass im Gehirn ausgeschüttet werden und optimal miteinander harmonieren, ist man glücklich.

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Obst aus den Tropen – ein Überblick über die fruchtigen Exoten Teil 2

Folgend einige weitere Südfrüchte und Infos zu Geschmack, Inhaltsstoffen und Verwendung. Kapstachelbeere Die Kapstachelbeere, häufig auch Physalis genannt und unter diesem Namen auch zum Kauf angeboten, kommt aus Südamerika. Die leuchtend orangefarbene und der Kirsche ähnliche Frucht, die sich in einer lampionförmigen Hülle verbirgt, schmeckt zuckersüss mit säuerlichem Aroma. Neben einem hohen Vitamin C-Gehalt verfügt die Kapstachelbeere über die Inhaltsstoffe Kalzium, Eisen, Phosphor und Karotin. Das Obst schützt vor Erkältungen, Nierenleiden, rheumatischen Erkrankungen und Gicht und wird vorwiegend als Beilage zu Desserts, als Kompott, im Kuchen oder in einer Quarkspeise verzehrt.

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Obst aus den Tropen – ein Überblick über die fruchtigen Exoten Teil 1

Obst aus den Tropen, auch als Südfrüchte oder Flugobst bezeichnet, wird schon seit längerer Zeit auch in der heimischen Küche verwendet und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Die fruchtigen Exoten sind üblicherweise in jedem grösseren Supermarkt erhältlich, die meisten davon sogar das ganze Jahr hindurch. Doch die Mehrheit der Kunden greift dann doch immer nur zu bekannten Sorten wie Melone, Ananas oder Kiwi, anstatt beispielsweise Guave, Kaki oder Pitahaya zu kosten und damit kulinarisch zu experimentieren. Folgend einige der wohlschmeckendsten Exoten und ein Überblick darüber, wie gesund sie sind und wofür sie verwendet werden können.

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Nischendüfte weiter auf dem Vormarsch – der luxuriöse Dufttrend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Duft "von der Stange" hat ausgedient – so tönten die Vertreter kleiner, unabhängiger Parfümlabels bereits vor rund fünf Jahren und forderten die Damenwelt zu Klasse statt Masse sowie zu mehr Individualität auf. Doch der international erfolgreiche Trend hält bis heute an – Jahr für Jahr kommen etliche neuartige, fantasievolle und teilweise sehr exzentrische Kreationen bekannter Designer in Miniauflagen auf den Markt, deren Liebhaber viel Geld dafür bezahlen. Mittlerweile gehen rund 35 % des Branchenumsatzes (zum Vergleich: Im Jahr 2000 waren es noch um die drei %) auf das Konto der "Nischenbrands" – während die grossen Parfümhäuser auch weiterhin über enorme Absatzschwierigkeiten und Umsatzrückgänge klagen.

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Duftnoten rund um den Globus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Grasse im Süden Frankreichs, der Welthauptstadt der Düfte, und Mayotte in Afrika wachsen die verschiedenartigsten exotischen Blüten und Früchte. Die Essenzen der heimischen Pflanzen werden dafür genutzt, die besten Düfte der Welt zu kreieren. Jedes Parfüm spiegelt daher immer auch die Natur des Gebietes wider, das die landesspezifischen Zutaten liefert. Raffinesse aus Frankreich Grasse hat als Handlungsort des Romans "Das Parfum" von Patrick Süskind weite Bekanntheit erlangt. Die Stadt liegt in einer Region, in der Mimose, Lavendel, Cassis, Jasmin und die überaus wohlduftende Mairose wachsen und kultiviert werden – bekannte Marken wie Dior und Chanel sichern sich bei den Blumenzüchtern der Gegend ganze Ernten für ihre Luxus-Düfte.

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