Caroline Brunner

7 effektive Tipps gegen Schwitzen & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schwitzen ist aus dermatologischer Perspektive so gesund wie notwendig. Übermässiges Schwitzen kann allerdings auch von mangelhafter Ernährung oder, paradoxerweise, zu wenig Bewegung verursacht werden. Hier helfen längerfristig angelegte Umstellungen des Lebensstils. Jedoch gibt es spezielle Situationen, in denen man einfach nicht schwitzen möchte. Wir haben die sieben besten Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Perspiration kontrolliert steuern können, wenn es wirklich darauf ankommt – ob beim abendlichen Date oder morgendlichen Vorstellungsgespräch.

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Die Nacht durchgemacht? Warum Sie das lieber vermeiden sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt das Phänomen: Mit Anfang zwanzig gehören schlaflose Nächste quasi zum Alltag. Ob in letzter Minute für Prüfungen gelernt wird oder bis in die Morgenstunden getanzt – nach einer heiß-kalten Dusche und zwei Espressi kann der Tag kommen. Mit den Jahren nimmt diese Resilienz gegenüber Schlafentzug merklich ab. Für viele ist sogar das zunehmende Schlafbedürfnis eines der Hauptmerkmale des Alterns. Tatsache ist aber: durchgemachte Nächte sind zu jedem Zeitpunkt echtes Gift für den Körper. Natürlich werden sie immer wieder vorkommen – und oft aus den denkbar romantischsten Gründen. Wo sie sich aber vermeiden lassen können, etwa durch eine Neuorganisation der eigenen Arbeitslast, da sollten Sie dies tunlichst versuchen. Denn hier geht es nicht nur um Ihre verkaterte Stimmung am nächsten Tag oder die völligen Unmöglichkeit, während Meetings die Augen offen zu halten. Es ist auch nicht nur eine Frage des Schönheitsschlafes – so entscheidend lange Tiefschlafphasen für ein strahlendes Aussehen sein mögen. Auch die zunehmende Produktivität und Führungskompetenz bei mehr Schlaf ist nur ein (wenn auch konstruktiver) Nebeneffekt.

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Boyfriend Style – in Beautyfragen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Sachen Mode kann der Griff in den männlichen Kleiderschrank überraschend Inspirierendes hervorzaubern. Das Hemd des Liebsten als Sommerkleid zu entfremden, ist dabei die eine Sache. Aber sich seinen Rat in Beautyfragen zu Herzen nehmen? Kann er das wirklich schöner machen? Und ob! Denn längst haben Männer ihre persönlichen Beauty-Routinen entwickelt, die oft einen ganz eigenen Charme und vor allem Wirksamkeit entwickeln. Interessant dabei: Männer trauen ihrer Haut mehr zu. Damit haben sie dermatologisch betrachtet natürlich auch recht. Denn die weibliche Epidermis ist einfach zarter besaitet und verträgt oft weniger Experimente – einerseits. Andererseits hat das Wissen um diese Sensibilität auch dazu geführt, dass Frauen sich oft überpflegen und auf teure Produkte zurückgreifen, wo simple Naturkosmetik genau die gleiche Wirkung zeigen würde. Wir haben sechs Schönheitstipps zusammengestellt, die in Männerkreisen zirkulieren, aber durchaus auch der weiblichen Grazie guttun können.

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Medizinische Hauttypen: So bestimmen Sie Ihr eigenes Hautbild

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur, aber ganz besonders für die Bestimmung des Lichtschutzfaktors ist es wichtig, dass Sie Ihren Hauttyp kennen. Oft wird dieser jedoch falsch eingeschätzt. Das kann entweder langfristig zu einem hautschädigenden Verhalten führen, indem die Haut nicht ausreichend vor der UV-Strahlung geschützt wird; oder es resultiert umgekehrt in Vorsichtsmassnahmen, die gar nicht notwendig sind und die Ferienfreude nur unnötig schmälern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mehr über Ihren Hauttyp in Erfahrung bringen und typgerecht auf Umwelteinflüsse reagieren können. Das Spektrum der Hauttypen reicht von extrem hellhäutig bis sehr dunkel. Zu welchem Typus Sie exakt gehören, kann nur eine dermatologische Analyse des Melanin-Anteils Ihrer Haut bestimmen, jenes Pigments also, das auch für Ihre Sonnenbräune sorgt. Melanin wird von spezialisierten Pigmentzellen unterhalb der Hornhaut gebildet; es dient als Schutz der tiefer liegenden und empfindlicheren Epidermis-Schichten.

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Beach-Sport: So kommen Sie ultra-fit aus dem Urlaub zurück

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Strand zu liegen ist sicher erholsam – und vor allem sollten Ferien ja zum Relaxen und Seele baumeln Lassen da sein. Gleichzeitig bekommen Sie selten auf so entspannte Art und Weise die Möglichkeit, in einigen wenigen Wochen mal so richtig fit zu werden. Vielleicht möchten Sie ja auch sicherstellen, dass Ihnen trotz leckeren Buffets auch in den Ferien Ihre Bikinifigur nicht abhanden kommt? Oder Ihnen ist wichtig, Ihren Fitness-Level zu halten, auch wenn Sie nicht ins heimische Fitness-Studio gehen können? Beach-Sport heisst das Zauberwort! Denn im Sand lassen sich vom morgendlichen Joggen in und an den Wellen bis zum selbst organisierten Volleyball-Turnier diverse Wege finden, mit Spass und in Gesellschaft etwas für Kondition und Muskeln zu tun. Wir stellen Ihnen die spannendsten Strand-Sportarten vor und erklären, worauf Sie achten sollten. Und wenn Sie sich für eine davon so richtig begeistern können, lassen sich auch daheim Mittel und Wege finden, am Fluss oder See einen natürlichen Sandstrand zu finden und loszulegen.

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Bio-Sonnenschutz: Mineralische Filter und wie Sie sie richtig einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein wirksamer Sonnenschutz ist das A und O, um die Haut vor Verbrennung und vorzeitiger Hautalterung zu schützen. Um eine Sonnencreme und ein paar Vorsichtsmassnahmen kommen Sie also weder am Strand noch in der Stadt herum. Konventionelle Sonnencremes schützen dabei durch chemische Filter. Sie enthalten Stoffe, die in die obersten Schichten der Epidermis eindringen und dort die ankommenden UV-Strahlen gewissermassen "abfangen", indem sie sie in Wärmeenergie umwandeln. Allerdings ist dieser Prozess unter Gesundheitsexperten und Dermatologen alles andere als unumstritten. Viele chemische UV-Filter lösen Allergien aus – oft solche, die vorher nicht vorhanden waren.

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Der Meeres-Effekt: So pflegen Sie Ihre Haut mit Salzbädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das: Ein paar Tage am Strand, jeden Tag ein- bis zweimal in die Fluten gesprungen – und schon sind zahllose kleine Hautprobleme einfach verschwunden? Die Haut wird zart und glatt, Unreinheiten, Pickel und Mitesser sind nicht mehr zu sehen. Diese Wirkung lässt sich auf mehrere Eigenschaften des Meerwassers zurückführen. Zum einen durchbluten die körperliche Bewegung und die konstante Rhythmik der Strömung Ihre Haut. Dann sorgen Sand und Meerwasser in Verbindung für einen konstanten, natürlichen Peelingeffekt; abgestorbene Hautschüppchen werden entfernt, die neue, gesunde Haut erstrahlt. Mikrosalzkörner, die auf der Haut trocknen, ziehen Schadstoffe und Schlacken aus der Epidermis.

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After Sun: Pflegetipps für sonnenverwöhnte Haut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwei Mythen begleiten uns durch den Sommer, mit denen es aufzuräumen gilt. Erstens: Wenn keine Sonne scheint, braucht die Haut auch keinen Schutz. Zweitens: Wenn ein Sonnenbad nicht mit einem Sonnenbrand geendet hat, braucht die Haut auch keine Extra-Pflege. Beides stimmt keinesfalls – schon gar nicht in sehr sonnigen Gegenden mit reduzierten natürlichen Sonnenfiltern, wie Australien oder die Tropen. UV-Strahlen können auch Wolkenschichten durchdringen! Und jedes Sonnenbad stellt eine Anstrengung für die Haut dar – das sehen Sie paradoxerweise an eben jener Bräunung, die Sie so gesund aussehen lässt. Denn Bräunen ist nichts anderes als eine Schutzreaktion der Haut auf einen empfundenen "Angriff" durch potenziell zerstörerische Strahlen.

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16 Tipps für eine klare Haut, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfahren Sie im zweiten Teil mehr darüber, was Sie für eine klare Haut tun können. 10. Seien Sie wählerisch bei Ihrem Sonnenschutz: Sonnenschutz für Ihr Gesicht ist ein absolutes Muss – aber nicht jede Marke eignet sich für Haut, die zu Unreinheiten neigt. Entscheiden Sie sich für ein parfümfreies, nicht komedogenes Produkt, vor allem wenn Sie ansonsten im Sommer eher noch mehr als weniger Probleme mit Ihrem Hautbild hatten.

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16 Tipps für eine klare Haut, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind alle auf der Suche nach der einen Wundercreme, die unsere Haut klärt, alle Unreinheiten beseitigt und sie strahlend und frisch erscheinen lässt. Tatsächlich aber können es auch lauter kleine Veränderungen sein, die eine echte Verfeinerung des Hautbildes bewirken – und nicht immer involvieren diese überhaupt Kosmetikprodukte. In unserer zweiteiligen Miniserie stellen wir Ihnen 16 effektive Mittel vor, mit denen Sie Ihre Haut innerhalb eines Monats bereits deutlich verbessern können.

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Dehnungsstreifen effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede zweite Frau hat mit Dehnungsstreifen zu kämpfen. Oft entstehen sie während der Pubertät, wenn sich Binde- und Fettgewebe verändern. Meist tauchen sie dann auf den Hüften und Oberschenkeln auf. Doch selbst, wer von diesem frühen Schicksal bewahrt bleibt, erlebt spätestens in der Schwangerschaft, wie schnell und scheinbar aus dem Nichts Dehnungsstreifen auftauchen können; auch Gewichtsveränderungen wie plötzliche Zu- oder Abnahmen, eine genetische Disposition, sehr viel Sport und sogar Stress können zur Bildung dieser als unangenehm empfundenen Hautveränderungen führen. Inzwischen verspricht eine ganze Industrie, betroffene Frauen mit den verschiedensten Methoden von den Dehnungsstreifen zu befreien. Sie können zu Laser- oder sogar chirurgischen Behandlungen greifen oder sich für sehr viel Geld kosmetische Wunderkuren anschaffen. Darüber hinaus aber gibt es auch eine ganze Reihe effektiver Naturheilmittel gegen das ungewollte Phänomen, beginnend mit einem Trinkwasserkonsum von etwa zwei Litern am Tag.

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Die wichtigsten Make-up-Tools für Ihre Kosmetiktasche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schönheitsprodukte sind eine Sache – das Werkzeug eine andere. Mit einem gut ausgestatteten Kosmetiktäschchen sind Sie für alle Eventualitäten gewappnet und potenzieren die Wirkung von Mascara & Co. noch. Wir haben Ihnen eine Liste der wichtigsten Must-haves zusammengestellt und geben Tipps, wie Sie das meiste aus jedem einzelnen Beauty-Requisit herausholen. 1. Pinzette: Diese Minizangen sind vielfältig in der Anwendung. Vergessen Sie aber die chirurgisch aussehenden Instrumente mit den zugespitzten Enden, die gerade Mütter gerne zur Ersten Hilfe gegen eingezogene Splitter in der Haut ihrer Kleinen dabeihaben. Investieren Sie in ein wirklich gutes Paar Augenbrauen-Pinzetten mit abgeflachten Vorderkanten und einem ergonomischen Griff, der präzises Arbeiten erlaubt. So können Sie auch unterwegs ein störendes Härchen schnell und punktgenau entfernen und Ihr Augenbrauen-Make-up optimieren.

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Mmmmmmm ... wussten Sie schon, dass Schokolade schön macht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natürlich sprechen wir in diesem Artikel von hochwertiger dunkler Schokolade, bio-organisch, Fair Trade und mit einem Kakaogehalt von mindestens 70 %. Denn echter Kakao hat neben dem edlen Geschmack eine ganze Reihe wundervoller Eigenschaften, die die Gesundheit erhalten helfen. Beispielsweise müssen Sie sich nie wieder Sorgen um Karies machen, wenn Sie Ihre Süssigkeitenlust mit dunkler Schokolade stillen. Denn reiner Kakao enthält natürliches Fluor, das die Kariesbildung verhindert und Ihre Zähne stärkt. Das macht Bitterschokolade auch zum idealen Leckerli für Kinder – die sie übrigens lieben, wenn sie zuvor keine Vollmilchschokolade kennengelernt haben.

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So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Kosmetikprodukte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie viel Geld für gute Kosmetikprodukte ausgeben, sollen diese auch so lange halten wie nur möglich. Ungeöffnet gilt natürlich das gesetzlich vorgeschriebene Haltbarkeitsdatum – aber wie sieht es aus, wenn Sie Ihre Tuben, Tiegel und Flaschen erst einmal angebrochen haben? Auch dann noch können Sie eine Menge dafür tun, dass Ihr Make-up so frisch und hygienisch wie möglich bleibt. Andererseits ist es gut zu wissen, wann Sie sich mit einem wiedergefundenen Rest Mascara lieber nicht mehr die Augen schminken sollten. Mit unseren Tipps machen Sie das meiste aus Ihrem Make-up und schützen gleichzeitig Ihre Haut. Denn es geht nicht nur um Brauchbarkeit, sondern auch um Ihre Gesundheit. Zwar werden in so gut wie allen Kosmetikprodukten (auch rein pflanzlich-biologischen) antibakterielle Stoffe verarbeitet. Sobald aber die Inhalte der Luft ausgesetzt sind, reicht dieser Schutz nicht aus, um dauerhaft Bakterien abzuwehren. Und diese wandern dann mit dem Produkt direkt auf Ihre Haut.

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Stevia - endlich ein kalorienfreier und gesunder Zuckerersatz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Empfehlungen hinsichtlich des täglichen Zuckerkonsums revidiert. Künftig soll nur noch die Hälfte der bisher angegebenen Menge gesundheitlich unbedenklich sein. Zucker gehört immer noch zu den unterschätzten Schadstoffen für den menschlichen Organismus – und das nicht nur, wenn eine Diät angesagt ist. Da ist es kein Wunder, dass das Interesse an Stevia in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Stevia (Stevia rebaudiana) ist eine der Sonnenblumenfamilie angehörende Pflanze, aus der besonders in Paraguay und Brasilien seit Jahrhunderten ein natürlicher, pflanzlicher Süssstoff gewonnen wird. Er ist an sich 300-mal so süss wie Zucker, aber die in Stevia enthaltenen Kalorien werden vom menschlichen Stoffwechsel nicht verarbeitet. Die Konsequenz: Wir schmecken zwar die Süsse, aber nehmen keinerlei Kalorien zu uns.

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5 Gründe, warum Sie einfach nicht abnehmen – und was Sie dagegen tun können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz aller Diätbemühungen, Ernährungsumstellungen und viel Bewegung verlieren Sie einfach nicht in dem Umfang oder so schnell Ihre Pfunde, wie Sie es erwartet hätten? Das kann ganz schön ratlos machen, hat es doch oft subtile Gründe, auf die Sie vielleicht selber nicht kommen würden. Wir haben die fünf häufigsten Irrtümer zusammengestellt, die für eine solche Stagnation verantwortlich sein können, und zeigen Ihnen, wie Sie schnell wieder zurück auf die Zielgerade kommen.

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Goji-Beeren – die Superfrüchtchen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Diese kleinen, im getrockneten Zustand etwas schrumpelig aussehenden Früchtchen kommen aus China und sind in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) seit Jahrhunderten für ihren gesundheitsfördernden und lebensverlängernden Effekt bekannt, nicht zuletzt dank ihrer offensichtlich antibakteriellen, antientzündlichen Wirkung. Sie werden bevorzugt bei chronischen Entzündungsprozessen eingesetzt und sollen gegen Asthma und Allergien wirken, ausserdem bei Autoimmunerkrankungen wie Arthritis oder Morbus Crohn. Tatsächlich ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen, dass es weltweit kaum ein ähnlich vitalstoffreiches Lebensmittel gibt. Damit gehören die Goji-Beeren ganz nach oben auf der Liste der sogenannten Superfoods, die alle antioxidative Phytonährstoffe, viele Vitamine, essenzielle Fettsäuren und unentbehrliche Aminosäuren enthalten müssen.

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Der richtige Friseur – so finden Sie ihn

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganz ehrlich: Häufig sind Haarschnitte eine spontane Aktion – weil gerade eine Stunde Zeit ist oder Sie sich morgens im Spiegel einfach nicht mehr sehen können. In diesen Fällen entscheiden oft einfach Nähe und Preis über die Auswahl des Friseurs. Leider rächt es sich fast immer, einfach den nächsten oder billigsten Coiffeur aufgesucht zu haben. Wenn es nur ums Spitzenschneiden geht, ist das Risiko noch relativ gering – aber bei einer neuen Haarfarbe und einem grundsätzlich anderen Schnitt sollten Sie sich die Musse nehmen, Ihren Haarkünstler sorgfältig auszusuchen. Mit unseren Tipps wird es ganz einfach, einen Friseur zu finden, der genau zu Ihnen passt und dem Sie (fast) blind vertrauen können.

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