22 Juni 2014

Medizinische Hauttypen: So bestimmen Sie Ihr eigenes Hautbild

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur, aber ganz besonders für die Bestimmung des Lichtschutzfaktors ist es wichtig, dass Sie Ihren Hauttyp kennen. Oft wird dieser jedoch falsch eingeschätzt. Das kann entweder langfristig zu einem hautschädigenden Verhalten führen, indem die Haut nicht ausreichend vor der UV-Strahlung geschützt wird; oder es resultiert umgekehrt in Vorsichtsmassnahmen, die gar nicht notwendig sind und die Ferienfreude nur unnötig schmälern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mehr über Ihren Hauttyp in Erfahrung bringen und typgerecht auf Umwelteinflüsse reagieren können. Das Spektrum der Hauttypen reicht von extrem hellhäutig bis sehr dunkel. Zu welchem Typus Sie exakt gehören, kann nur eine dermatologische Analyse des Melanin-Anteils Ihrer Haut bestimmen, jenes Pigments also, das auch für Ihre Sonnenbräune sorgt. Melanin wird von spezialisierten Pigmentzellen unterhalb der Hornhaut gebildet; es dient als Schutz der tiefer liegenden und empfindlicheren Epidermis-Schichten.

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Elektrische Gesichtsbürstchen: Tolle Helfer für einen schönen Teint oder überflüssiges Beauty-Gadget?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Hersteller elektrischer Gesichtsbürstchen versprechen porentief reine Haut und einen strahlenden Teint. Wer sich ein Modell kaufen möchte, hat die Wahl zwischen einfachen Reinigungsbürstchen und kostspieligen Hightech-Varianten. Doch bekommt ein Waschlappen samt Reinigungslotion nicht das gleiche Ergebnis hin? Oder ein Peeling? Wir wollten es genauer wissen: Halten die Bürstchen, was sie versprechen – inwiefern profitiert die Haut von der Bürstenreinigung? Dermatologen sind sich darüber einig, dass die Reinigung der wichtigste Schritt bei der täglichen Gesichtspflege ist. Schmutz, überschüssiger Talg, Make-up: Im Laufe eines Tages kann sich so einiges ansammeln. Spätestens vor dem Zubettgehen muss alles runter. Verunreinigungen an der Hautoberfläche bilden nicht nur einen hervorragenden Nährboden für Keime und Bakterien. Sie stören ausserdem die natürlichen Zellerneuerungsprozesse und verhindern, dass die Haut pflegende Wirkstoffe ordnungsgemäss aufnehmen kann. Auch abgestorbene Zellen müssen regelmässig abgetragen werden, da sie die Poren verstopfen und damit einen fahlen Teint provozieren.

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Frischer Atem – Tipps gegen üblen Mundgeruch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umfragen haben ergeben, dass rund 60 % der Schweizer Frauen und 50 % aller Männer regelmässig Produkte nutzen, die für ein frischeres Gefühl im Mund sorgen. Dessen ungeachtet, dass schlechter Atem ein Tabuthema ist, sind wir Schweizer ebenso häufig betroffen wie Brasilianer , Chinesen oder Amerikaner. Ältere Menschen öfter als junge. Männer leiden allgemein im Vergleich zu Frauen vermehrt unter Mundgeruch. Bis zu welcher Grenze ist Atemgeruch normal, was wird als unangenehm empfunden? Studien brachten eine interessante Erkenntnis zutage: Das ist Ermessensache. Was jemand als normal oder eben als stinkend empfindet, hängt in grossem Mass von den allgemeinen Lebensgewohnheiten im jeweiligen Kulturkreis, vom Vertrautheitsgrad zum Gegenüber und manchmal sogar von der Tageszeit ab.

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Ein Kinderhotel bietet Erholung für Eltern und Spass für Kinder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Damit alle Mitglieder der Familie die gemeinsam verbrachten Ferien wirklich als ideale Zeit betrachten, sollten diese genügend Gelegenheit bieten, neben ausgeruhten Eltern auch glücklich spielenden und tobenden Kindern ihren Raum zu geben. Der Alltag in vielen Familien ist oft stressig genug, so dass ein Aufenthalt in einem Kinderhotel zur wahren Erholung werden sollte. Das ist sowohl im Kinderhotel Alpenrose als auch im Kinderhotel Oberjoch der Fall.

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