16 Tipps für eine klare Haut, Teil 1

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16 Tipps für eine klare Haut, Teil 1
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Wir sind alle auf der Suche nach der einen Wundercreme, die unsere Haut klärt, alle Unreinheiten beseitigt und sie strahlend und frisch erscheinen lässt. Tatsächlich aber können es auch lauter kleine Veränderungen sein, die eine echte Verfeinerung des Hautbildes bewirken – und nicht immer involvieren diese überhaupt Kosmetikprodukte.

In unserer zweiteiligen Miniserie stellen wir Ihnen 16 effektive Mittel vor, mit denen Sie Ihre Haut innerhalb eines Monats bereits deutlich verbessern können.



Dies ist ein Beitrag über unsere Tipps für eine klare Haut in zwei Teilen. Hier das Inhaltsverzeichnis:

Teil 1: 16 Tipps für eine klare Haut

Teil 2: 16 Tipps für eine klare Haut

1. Lassen Sie ein Hautbild anfertigen:
Wenn die Pubertät und damit die schlimmsten Pickel überstanden sind, scheint der Gang zum Hautarzt aufgrund von Unreinheiten übertrieben – ist er aber ganz und gar nicht. Vielleicht schätzen Sie Ihre Haut falsch ein und sollten Ihre komplette Pflegeroutine umstellen. Vielleicht reagieren Sie auch auf bestimmte Inhaltsstoffe leicht allergisch, ohne es zu wissen (dies kommt sehr häufig vor). Ein guter Dermatologe wird Sie ernst nehmen und Ihnen dabei helfen, genau zu definieren, was Ihre Haut wirklich braucht und was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

2. Nehmen Sie die Hände vom Gesicht:
Vielleicht berühren Sie tagsüber viel häufiger Ihr Gesicht mit Ihren Händen, als Sie es selbst einschätzen. Bestimmte Gewohnheiten, wie etwa das Haar aus den Augen zu streichen oder beim Denken das Kinn zu umfassen, bemerken wir selbst nicht mehr. Jedes Mal allerdings verteilen dabei Ihre Hände Bakterien auf der Gesichtsoberfläche, die sich in den Poren festsetzen können. Beobachten Sie sich einen Tag lang ganz bewusst und nehmen Sie Ihre Hände an die Leine.



3. Waschen Sie Ihren Kopfkissenbezug häufiger:
Am besten einmal in der Woche so heiss wie möglich. Viele Bakterien lieben warme Stoffe, in deren Gewebe sie sich festsetzen können. Sie sollen es nicht übertreiben, aber ein wöchentlicher Wechsel kann Ihrer Haut gut tun.

Wenn Sie Bettwäsche aus Kunstfasern benutzen, kann es auch sein, dass Ihre Gesichtshaut nachts leicht schwitzt. Dann sollten Sie sie morgens besonders sorgfältig waschen, damit der Schweiss die Poren nicht verschliesst. Generell kann auch eine hochwertige Matratze Hautreizungen reduzieren, da sie keine Giftstoffe ausdünstet.

Waschen Sie Ihren Kopfkissenbezug häufiger. (Bild: Andrey_Popov / Shutterstock.com)

Waschen Sie Ihren Kopfkissenbezug häufiger. (Bild: Andrey_Popov / Shutterstock.com)

4. Desinfizieren Sie Ihr Handy:
Wenn Sie kein Headset benutzen, kommt Ihr Handy täglich mehrmals bis häufig mit Ihrer Haut in Berührung. Gleichzeitig sammeln sich darauf aber auch Schadstoffe, während es herumliegt. Finden Sie heraus, ob es sich mit Alkohol oder einer anderen natürlichen Substanz schadenfrei abwischen lässt und tun Sie dies ein- bis zweimal am Tag.



5. Verzichten Sie eine Weile auf Handtücher:
Gerade wenn sie häufig gewaschen werden, können Handtücher rauer werden. Ihre Oberfläche verursacht dann unter Umständen Mikroschnitte in der obersten Epidermis-Schicht, in denen sich Bakterien sehr leicht ansiedeln können. Wechseln Sie eine Woche lang zu alten T-Shirts, um sich damit das Gesicht abzutrocknen. Wenn Sie sich mit diesem Material wohler fühlen, können Sie sich aus Bio-Baumwollstoff selber Gesichtshandtücher zuschneiden.

6. Vergessen Sie nie das Gesichtswasser:
Gegenüber all den verschiedenen Cremes und Foundations sind Gesichtswässer ein wenig aus der Mode gekommen – völlig zu Unrecht. Klären Sie Ihre Haut nach jedem Waschvorgang mit einem Toner, der nicht zu sehr austrocknet. Sie können ihn selber herstellen oder zu einem guten Naturkosmetikprodukt greifen, das wenige, aber dafür hochwertige Inhaltsstoffe ausweist.



7. Decken Sie ab – aber heilen Sie dabei:
Natürlich verlangt niemand von Ihnen, alle Unreinheiten immer unbedeckt zu lassen, vor allem nicht, wenn Sie arbeiten oder abends ausgehen. Lassen Sie aber dennoch so häufig wie möglich frische Luft an Ihre Gesichtshaut, am besten etwa 12 von 24 Stunden. Entscheiden Sie sich immer für eine Abdecklösung, die gleichzeitig heilend und beruhigend wirkt und nicht nur abdeckt. Fündig werden Sie diesbezüglich vor allem bei Kosmetiklinien, die in Apotheken verkauft werden.

8. Reinigen Sie Ihre Make-up-Pinsel häufiger:
Einmal in der Woche sollten Sie alle Pinsel und Schwämmchen, die mit Ihrem Gesicht in Berührung kommen, auswaschen. Wählen Sie eine milde Naturseife, die Sie eine Weile in warmes Wasser legen. Waschen Sie die Pinsel in dem Sud aus und spülen Sie sie anschliessend mit viel Wasser aus. Sie sollten vollständig trocken sein, bevor Sie sie wieder benutzen. Schwämmchen, die sich nicht reinigen lassen, sollten Sie wöchentlich erneuern – eine Investition, die sich lohnt.

9. Versuchen Sie eine Öl-Lösung:
Wenn Sie zu etwas fettiger, glänzender Haut neigen, erscheint Ihnen dieser Vorschlag wahrscheinlich paradox. Tatsächlich aber leiden Sie unter einer aus dem Gleichgewicht geratenen Sebum-Produktion. Ihre Haut produziert schlicht zu viel dieser körpereigenen Fette, die dann zu den Unreinheiten in der berühmten T-Zone führen. Wenn Sie Ihrer Haut stattdessen ein hochwertiges Gesichtsöl anbieten, reagiert sie darauf nach einer Weile mit einer gedrosselten Zufuhr und kann ihre Balance wiederherstellen.

Wählen Sie ein ganz natürliches Gesichtsöl und haben Sie etwas Geduld: Diese Umstellung geschieht nicht über Nacht. Ferien eignen sich erfahrungsgemäss gut, da die Sonne das Ihrige zum Ausgleichsprozess beisteuert. Übrigens: Auch eine nährende, selbst hergestellte Maske hat einen ähnlichen Effekt.



 

Oberstes Bild: Durch kleine tägliche Veränderungen können Sie zu einer reinen Haut kommen. (© Accord / Shutterstock.com)



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