Ernährung

Kleiner Snack mit grosser Wirkung

Den kleinen Dingen, die uns täglich umgeben, schenken wir kaum Beachtung. Oder denken Sie zum Beispiel über die Schmutzfangmatten in Ihrem Eingangsbereich nach, über die sie jeden Tag mehrmals laufen? Dabei leisten die Ihnen so gute Dienste! Und wie viele Gedanken machen Sie sich über Ihren Pausensnack? Das gute alte Pausenbrot hat eine lange Tradition. Als Kind wurde es uns liebevoll von der Mutter oder Oma zubereitet und in den Schulranzen gepackt. Später kauften wir im Kiosk oder beim Bäcker einen kleinen Snack oder bereiteten uns selber etwas Leckeres zu. Jede Familie und Region hat ihre individuellen Eigenarten, was so zwischen die beiden Brotscheiben gehört. Belag, Aufstrich, Zubereitung – es gibt so viele Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Die Geschichte des Pausenbrots ist lang und interessant.

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Mit unseren Tipps fit in den Winter starten

Unser kleiner Ratgeber gibt Ihnen Denkanstösse und wenn nötig ein klein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen Fitness, damit Ihr Körper gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet ist. Wir helfen Ihnen auf Touren zu kommen und den inneren Schweinehund zu überwinden. Wird es draussen kälter, sollte man den Gang ins Fitnessstudio nicht scheuen, auch wenn Joggen in der Natur sonst etwas ganz Besonderes ist. Körper und Geist werden beim Sport belebt und wenn wir ganz ehrlich sind, bewegen wir uns doch im Winter viel zu wenig. Die Fitness wird schon durch eine Stunde am Crosstrainer pro Tag gesteigert und eine bessere Durchblutung sorgt für besseres Wohlbefinden.

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Schwarzes Gemüse – diese fünf Sorten überzeugen in Sachen Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie auf ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil achten, gehört Gemüse sicherlich zu den fixen Bestandteilen in Ihrer Küche. Doch damit Sie alle gesunden Vitamine aufnehmen, muss es nicht unbedingt bunt zugehen. Denn gerade schwarze Gemüsesorten sind erwiesenermassen inhaltsreicher als ihre bunten Verwandten. Auch wenn gerade diese Gemüsevarianten nicht immer ganz so appetitlich aussehen, enthalten sie oftmals mehr wertvolle Inhaltsstoffe als die grünen, gelben oder roten Sorten. Leider hat diese Tatsache dazu geführt, dass auch der Verkaufserfolg durch die weniger attraktive Farbgebung zu wünschen übrig liess, womit wiederum ein Rückgang im Anbau zu verzeichnen war. Dabei dürfen die schwarzen Sorten keinesfalls aus Gemüseregal und Küche verschwinden, denn manche sind wahre Powerfrüchte.

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Diese Snacks unterstützen beim Abnehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn wir es eigentlich besser wissen: Snacken oder Naschen zwischendurch kann ein echter Figurkiller sein. Denn eigentlich ist man kaum in der Lage, allen Diätfallen im Büro oder Zuhause den Garaus zu machen. Wer auf seine Figur achtet, muss noch lange nicht auf die kleine Mahlzeit zwischendurch verzichten. Wichtig ist nur, was wo zum Hingreifen verlockt – gerade wenn Sie in einem Grossraumbüro tätig sind, wo alle Schreibtische offen zugänglich sind, ist die Verlockung oft gross.

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Müsliriegel – Kraftspender für zwischendurch

Kennen Sie das auch? Sie sind unterwegs und am Vormittag überkommt Sie der "kleine Hunger"; oder aber Sie arbeiten vor sich hin und plötzlich verspüren Sie Heisshunger. Wenn Sie zumindest eine der Fragen mit Ja beantwortet haben, wäre ein Müsliriegel für zwischendurch die optimale Lösung. Wenn Sie ohnehin bereits einige Rezepte für Powermüslis als perfekten Start in den Tag versucht haben, liegt es nahe, dass Sie auch für zwischendurch einen Müsliriegel versuchen. Beim Kauf sollten Sie einen Blick auf die Nährwertangaben und die Zutatenliste werfen, denn oft ist Zucker in anderslautenden Bezeichnungen wie Glucose-Fructose versteckt.

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„Ein Korb voller Heimat bitte“ … gut gibt’s die Schweizer Bauern!

Beinahe täglich müssen wir neue Schlagzeilen bezüglich ungesunder Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, vergammelter Ware und bedenklicher Verpackungen lesen. Viele Verbraucher sind verunsichert. Wir Schweizer leben gesundheits- und umweltbewusst und noch etwas zeichnet uns aus: Wir betrachten Kochen nicht als lästige Pflicht, sondern als kreatives Hobby. Was liegt also näher, als das wortwörtlich Naheliegende, wenn wir frische, gesunde Kost auf den Tisch möchten: „Regional“ ist derzeit angesagter als „Bio“. Also holen wir unsere Lebensmittel doch von den Menschen, welche sie produzieren: von den Schweizer Bauern!

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Vegane Rezepte für Käse: einfach, preiswert, sojafrei

Viele Menschen, die auf vegane Ernährung umstellen, vermissen weder Fleisch noch Fisch, zumal es hier wunderbare Alternativen gibt. Als Verlust wird vielmehr der Käse mit seinen vielen Facetten empfunden. Kein Problem: Im Handel gibt es gute Ersatzprodukte auf Sojabasis. Und wer Soja nicht mag oder nicht verträgt, macht seinen veganen Käse aus wenigen Zutaten einfach selbst. Die folgende kleine Auswahl dient lediglich als Beispiel für tier- und sojafreie Käserezepte. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Blogs und Gruppen bei sozialen Netzwerken. Kreative Veganer stellen dort ihre Rezepte kostenlos zur Verfügung. Sie experimentieren mit viel Einsatz solange, bis sie die richtigen Zutaten in der optimalen Zusammensetzung gefunden haben.

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Mit wenig Aufwand etwas Gesundes kochen – Fertigprodukte richtig nutzen

Beruf, Familie und Haushalt auf die Reihe zu kriegen, ist nicht immer einfach. Dann noch abwechslungsreich und gesund zu kochen, fast unmöglich. So wird in vielen Familien die Küche unter der Woche vor allem genutzt, um schnell etwas Warmes auf den Tisch zu bringen. Damit diese Mahlzeiten trotzdem gesund und abwechslungsreich sind, lohnt es sich durchaus, auch zu Fertigprodukten zu greifen. Hier gilt jedoch: Nur was vorbereitet ist, also wo einige Arbeitsschritte schon erledigt wurden, sollte im Einkaufswagen landen. Jene „Speisen“, die fixfertig sind und nur noch mit heissem Wasser übergossen werden müssen, sollten Sie lieber im Regal stehen lassen. Diese enthalten keinerlei Vitalstoffe, dafür umso mehr Aromen, welche eine leckere Mahlzeit nur vortäuschen und zudem Allergien auslösen können.

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Gemüse aufs Brot: Vegetarische Brotaufstriche

Sie suchen eine gesunde, leckere Alternative zu Wurst und Käse? Greifen Sie zu! Die Auswahl an vegetarischen Streichcremes und Pasteten ist gross. Es muss nicht immer Wurst sein: Ob als Belag, Aufstrich oder als Dip zu Obst und Gemüse schmecken vegetarische Brotaufstriche köstlich. Bei den meisten Menschen jedoch darf glücklicherweise der Gaumen bestimmen, welche der herzhaften, vegetarischen Köstlichkeiten auf dem Teller landen. Für alle Schweizerinnen und Schweizer, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden, gibt es auch Varianten ohne Milchzucker (Laktose), Milcheiweiss, Ei oder Klebereiweiss (Gluten).

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Versteckte Fette – ganz schön dick aufgetragen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Leckere Salami, Schweinebraten zum Sonntag oder leckeres Grillfleisch an einem Sommerabend – dass diese Dinge für eine Diät nicht geeignet sind, weiss eigentlich jeder. Aber wie viel Fett in Lebensmitteln steckt, die als gesund gelten und schon sprichwörtlich leicht sind, kann den ein oder anderen doch noch überraschen. Dass sie viel Fett enthalten, sieht man bei vielen Leckereien schon mit blossem Auge. Auch der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass Butter, Sahne, deftige Hausmannskost und Co. nicht gerade mager sein können. Aber wie steht es zum Beispiel mit Knuspermüsli? Laboruntersuchungen lassen uns auch an Stellen staunen, an denen der Ernährungslaie eigentlich eine klare Antwort gegeben hätte.

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Low-Carb-Frühstück – Ideen für einen eiweissreichen Start in den Tag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer mehr Menschen setzen eine Low-Carb-Ernährung um; dabei bereitet meist die Zubereitung des Frühstücks besondere Schwierigkeiten. Mit ein wenig Kreativität kann man jedoch leicht auf Müsli, Brot und Marmelade verzichten. Wenn man bereits morgens auf eine eiweissreiche Ernährung achten möchte, sind klassische Backwaren tabu. Ein schmackhafter und gesunder Start in den Tag ist bei Low Carb jedoch trotzdem möglich.

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Glutenfrei und gesund geniessen – mit Buchweizen & Co.

Immer mehr Menschen leiden unter Zöliakie – einer Erkrankung, bei der auf zahlreiche Getreideprodukte verzichtet werden muss, weil sie ein unverträgliches Klebereiweiss enthalten. Doch mittlerweile sind schmackhafte und gleichzeitig gesunde Alternativen erhältlich, die den Speiseplan bereichern können. Neben klassischem Getreide stehen für die tägliche Ernährung auch sogenannte "Pseudogetreide" zur Verfügung, die in der Küche zwar wie Getreide verwendet werden können, jedoch einer anderen Pflanzenfamilie angehören. Mit Buchweizen, Quinoa oder Amaranth können genauso schmackhafte und vor allem gesunde Gerichte zubereitet werden wie mit herkömmlichen Getreidesorten.

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Von der Wiese auf den Teller: frische Wildkräuter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Garten werden sie zumeist als störendes Beiwerk verachtet und zügig gerupft. Doch in zunehmend mehr Schweizer Küchen feiern sie eine wundervolle Renaissance: köstliche Wildkräuter. Viele sind sogar als Heilkräuter, aus denen Tees oder Tinkturen hergestellt werden, anerkannt. Die Liste schmackhafter Wildkräuter ist lang. Sie reicht von Klee, Löwenzahn und Brennnessel über Giersch, Borretschblüten und Scharfgarbe bis hin zu Frauenmantel, Pimpernell und Brunnenkresse. Im folgenden Bericht stellen wir einige von ihnen etwas ausführlicher vor und erklären, wie sie sich in der Küche nutzen lassen.

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Publireportagen

Dickmacher und ihre kalorienarmen Alternativen

Ständig auf sein Gewicht achten zu müssen, ist mühsam - nicht nur, dass man sich ständig einschränken muss, man wird von den gemeinen Dickmachern auch noch den ganzen Tag auf Schritt und Tritt verfolgt: Im Büro feiert eine schlanke Kollegin mit einer riesigen Torte Geburtstag, oder es gibt haufenweise Kekse auf der Betriebsfeier, abends wollen die Kinder Pizza oder Schnitzel mit Pommes essen und danach hätte der liebende Gatte gerne Schokolade oder Chips zum TV-Krimi. Zu allem Überfluss lockt stets eine Flasche Eistee im Kühlschrank, den die ganze Familie gerne trinkt. Doch wenn man weiss, wie man den Dickmachern mit ihren kalorienarmen Alternativen kontert, ist das Leben halb so schwer. Gerade für Leckermäulchen ist eine Umstellung der Ernährung von ungesund auf gesund nicht einfach. Hin und wieder sündigen ist zwar okay, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden. Aber das ist leichter gesagt als getan. Folgend ein paar Tipps, wie man es ganz leicht schafft, nicht von einer in die nächste Fett- oder Zuckerfalle zu tappen und reuelos Leckereien zu geniessen.

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Kalorienfalle Restaurant?

Figurbewusste Schweizerinnen und Schweizer sollten beim Restaurantbesuch aufpassen: Es lauern viele Fallen, die sich ruckzuck auf die Hüften niederschlagen. Weil es auf den meisten Speisekarten (noch) keine Kalorienangaben gibt, haben viele Gourmets zumeist keine Ahnung, wie viele Kalorien sich gerade auf dem Teller tummeln. Eine Forschergruppe der Tufts Universität in Boston hat dieses Thema genau untersucht. Dazu wählten die Wissenschaftler 35 Restaurants verschiedener Nationalitäten sowie rund 40 beliebte Menüs aus und untersuchten diese hinsichtlich ihres Kaloriengehaltes. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Energiegehalt eines einzigen Menüs betrug 1325 Kilokalorien, was einen grossen Teil des gesamten Tagesbedarfes eines gesunden Erwachsenen deckt.

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Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Das Öl aus der Kokosnuss – gesund und vielseitig einsetzbar

Eine reife Kokosnuss besteht zu ca. 35 % aus Kokosöl, bei dem es sich um eines der natürlichsten Fette handelt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel dar – vor allem in den Regionen, in denen die Kokospalme beheimatet ist und seit mindestens 3000 Jahren angebaut wird wie etwa auf der Insel Sri Lanka. Mittlerweile deckt die Pflanze 8 % des Weltpflanzenölbedarfs. Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren und leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell. Neben seinem Einsatz als Lebensmittel dient das Kokosöl ausserdem als wertvoller Bestandteil in diversen Kosmetikartikeln. Ein biologisches kalt gepresstes Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch für den schlanken Genuss. Darüber hinaus verleiht das aromatische Fett mit dem milden Geschmack diversen Gerichten eine besonders spezielle und feine Note.

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