Allgemein

Unentbehrlich für den Geschäftsmann – die Krawatte

Der korrekt gekleidete Geschäftsmann kann auf keinen Fall auf die Krawatte verzichten. Farblich passend und mit einem perfekten Knoten -  Kompromisse ausgeschlossen! Da lohnt ein Blick hinter die Kulissen: Wie entstand die merkwürdige Sitte, sich mit einem schmalen Band um den Hals zu schmücken? Wieso gilt diese Tradition auch heute noch für den Mann von Welt? Bereits in der Antike kannten die Römer eine ähnliche Version der Krawatte, wie wir sie heute kennen. Allerdings damals noch mit einem durchaus verständlichen Zweck. Redner hüteten  ihre sensiblen Kehlen vor Heiserkeit und die Soldaten erhofften sich einen wirkungsvollen Schutz vor den Schwerthieben der todbringenden Gegner.

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Farbtherapie gegen trübe Winterstimmung

Regen, Nebel, dunkle Tage: Kein Wunder, dass wir im Winter bei anhaltend schlechtem Wetter niedergeschlagen und müde werden. Uns fehlt Licht und Sonne. Die Farbtherapie soll helfen. Schon in der Antike vertrauten die Menschen der positiven Wirkung des Sonnenlichts auf Körper und Psyche. Daraus hat sich nach und nach die Farbtherapie entwickelt. Sie wird bis heute als alternative Heilmethode therapiebegleitend gegen viele Beschwerden eingesetzt. Insbesondere sollen Farben unsere Stimmung heben und das Immunsystem stärken, wenn uns der Winterblues befällt.

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Was tun bei spröden Lippen?

Trockene Lippen sehen nicht schön aus und fühlen sich unangenehm an. Zudem bilden sich oft kleine Risse in den Mundwinkeln, die spannen und schmerzen. Die gute Nachricht: Sofern keine Krankheit oder Allergie dahintersteckt, werden spröde Lippen mit dem richtigen Pflegeprogramm schnell wieder geschmeidig. Die dünne Lippenhaut ist gegenüber äusseren Einflüssen besonders empfindlich. Der hauteigene Schutzmantel aus Fett entfällt bei den Lippen, da sie kaum Talgdrüsen besitzen. Im Winter verstärkt sich das Problem in der Regel: Trockene Heizungsluft, Wind und Kälte setzen den Lippen extrem zu, wenn sie keinen angemessenen Schutz durch ausgiebige Pflege erhalten.

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Ringelblume – Multitalent für Schönheit, Pflege und Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Ringelblume denkt man zuerst an die hautberuhigenden Calendula-Salben, die mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften Wunden schneller heilen lassen. In der hübschen Blume steckt aber noch viel mehr: Sie wirkt gegen zahlreiche andere gesundheitliche Probleme, ist ein geschätzter Bestandteil in Kosmetika und bereichert sogar unseren Speiseplan. Es gibt zahlreiche Arten, die ursprüngliche Heimat liegt vermutlich im Mittelmeerraum. Heute ist in Europa überwiegend die kultivierte Garten-Ringelblume (Calendula officinalis) verbreitet. Als einzige wilde Art wächst hierzulande in wärmeren Gebieten die Acker-Ringelblume (Calendula arvensis). Leider ist sie stark gefährdet.

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Jiaogulan – das „Kraut der Unsterblichkeit“

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) wird auch als Fünffinger-Ginseng oder Indigopflanze bezeichnet. Unsterblich hat die dekorative Pflanze noch niemanden gemacht, und sie ist auch kein Wundermittel gegen schwere Krankheiten. Aber: Die Inhaltsstoffe besitzen durchaus positive gesundheitliche Aspekte, was sich die Chinesen schon seit Jahrtausenden zunutze machen. Jiaogulan in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Der Name „Kraut der Unsterblichkeit“ stammt aus dem südchinesischen Raum: Hier bauen die Menschen die Pflanze grossflächig an und bereiten sie täglich als Tee zu. Eine Volkszählung in den 1970er Jahren ergab, dass die Bewohner mancher Provinzen im Durchschnitt ein weit höheres Alter erreichen als im restlichen China. Über 100 Jahre alte Menschen sind hier keine Seltenheit. Wissenschaftliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass das überdurchschnittliche Lebensalter dem regelmässigen Genuss des Tees zu verdanken ist. So hat sich der ehrenvolle Spitzname schnell durchgesetzt.

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Fitnesstraining: Jungbrunnen für jedes Lebensalter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig. Wurden die Schweizer um die vorletzte Jahrhundertwende durchschnittlich 46 Jahre alt, sind es heute bereits 74 Jahre. Wissenschaftler schätzen den oberen Grenzwert für das Lebewesen Mensch auf maximal 120 Jahre. Während die Geburtenrate sinkt, machen in vielen Ländern die über 60-Jährigen bereits mehr als 25 % der Gesamtbevölkerung aus. Inzwischen kennt jeder von uns Menschen, die bedeutend jünger und fitter erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Der 65 Jahre alte Bergführer beendet seine Tour ohne erkennbare Erschöpfung, während wesentlich jüngere Wandergruppen-Mitglieder erschöpft auf die nächste Bank sinken. Schweizerinnen und Schweizer im Rentenalter bewältigen mit Erfolg Marathonläufe. Solche Beispiele zeigen, dass sich niemand mit dem Klischee von der altersbedingt geringeren Leistungsfähigkeit abfinden muss.

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Hilfe für belastete Fusssohlen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihre Fusssohlen gemacht? Stundenlang belasten Sie sie, plagen sie mit jedem Schritt und erwarten dann auch noch, dass sie selbstverständlich ohne Probleme zu funktionieren haben. Beschwerden werden ignoriert! Da verlangen Sie aber ziemlich viel von Ihren Sohlen. Wie Sie Ihren geplagten Helfern die notwendige Zuwendung verschaffen, verraten wir jetzt. Hohe Leistung von zarten Knochen Fusssohlen sind ein wahres Wunder und bringen Höchstleistungen. Die Fläche der Sohle ist im Verhältnis zum Körper des Menschen sehr klein, das Körpergewicht belastet diese Fläche ungleichmässig. Da ist es doch wirklich erstaunlich, dass der Mensch aufrecht steht, geht und mit bemerkenswerter Geschwindigkeit läuft. Uns wird in der Regel gar nicht klar, wie sensibel dieser dauernd belastete Körperteil trotzdem ist. Seine Empfindlichkeit offenbart er bestenfalls, wenn er gekitzelt wird. Wundern wir uns also nicht, wenn sich unsere ständig beanspruchten  Lastenträger müde fühlen oder schmerzen.

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Ein Garten auf der Fensterbank

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine gute Mahlzeit, fein abgeschmeckt mit frischen Kräutern ist ein wahrer Genuss. Besonders, wenn die Kräuter direkt von der Pflanze in den Topf kommen. Auf der Fensterbank lässt sich leicht ein kleiner Kräutergarten anlegen. Dekorativer Blickfang Auch wenn Sie zu den Menschen gehören, die das tägliche Giessen leicht vergessen, können Sie Kräuter ziehen. Benutzen Sie doch ein Bewässerungssystem, dass per Glasfaserdocht die Pflänzchen aus einem Wasserbehälter versorgt. Sehr dekorativ ist zum Beispiel der aus drei Teilen bestehende Edelstahl-Kräutergarten des Designers Jan Christian Delfs.

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Intimpflege: Bitte nicht übertreiben!

Die meisten Mädchen und Frauen wissen natürlich, wie wichtig es ist, den äusseren Intimbereich regelmässig zu reinigen. Intuitiv gehen sie dabei vorsichtig und richtig vor. Frauenärzte bemängeln jedoch, dass es manche Frauen bisweilen ein wenig zu gut meinen. Frei nach dem Motto "Weniger ist mehr!" geben wir heute Tipps, wie viel Reinigungsaufwand in dieser sensiblen Körperregion sinnvoll ist.

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Schnell einschlafen, erholt aufwachen: 4 Mythen über den Schlaf

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal ist schwer, abends im Bett das Kopfkino einfach auszublenden und rasch einzuschlummern. Es gibt aber auch Nächte, in denen man wonnig einschläft, nach wenigen Stunden scheinbar grundlos aufwacht, lange wach liegt und einfach nicht wieder einschlafen kann. Was tun? Wir haben uns mit Experten unterhalten und berichten, mit welchen Tipps und Hilfsmitteln Sie entspannt durch die Nacht kommen. Wer nicht ausreichend schläft, fühlt sich tagsüber abgespannt. Zudem leidet die Konzentration, sodass sich nach unruhigen Nächten im Job vermehrt Fehler einschleichen, schlimmstenfalls sogar Unfälle passieren. Während Frauen zumeist Schwierigkeiten mit dem Einschlafen haben, klagen Männer häufiger über Durchschlafschwierigkeiten. Schlafforscher wissen: Beide Geschlechter haben im Grunde genommen das gleiche Problem. Denn Menschen, die nachts aufwachen und nicht wieder einschlafen können, haben ebenfalls eine Einschlafstörung, wenn auch eine Wiedereinschlafstörung.

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Die Biene Maja und der zarte Duft - Wenn Erwachsene zur Baby-Pflege greifen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast jeder Erwachsene verspürt Glücksgefühle, wenn er ein Baby im Arm hält - selbst wenn es nicht sein eigenes ist. Das liegt einerseits natürlich daran, dass Säuglinge niedlich sind und Kinder darüber hinaus den Fortbestand der Menschheit sichern, andererseits aber auch an zart duftenden Baby-Produkten. Und genau davon landen immer mehr auch in den Badezimmern von Erwachsenen. Ob die weiche Lotion oder das gehaltvolle Öl mit dem Rosenblüten -Aroma, das milde Haarshampoo mit beruhigendem Lavendelduft oder das samtige Puder, das einfach nur nach Frische und Sauberkeit riecht - einer Umfrage zufolge werden 62 Prozent aller Pflegemittel für Säuglinge in Haushalten ohne Kinder verwendet.

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Schnapsideen zum Verschenken und Geniessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Früchte, die Ihnen auf einer Herbstwanderung von den Sträuchern am Wegrand entgegenleuchten, sind zwar oftmals nicht für den direkten Verzehr geeignet, aber diese zu sammeln lohnt sich trotzdem: Die Gerbsäuren vieler Wildfrüchte haben einen positiven Einfluss auf die Verdauung. Sie lassen sich, wie auch Obst und Kräuter sowie verschiedene Gewürze, leicht in Alkohol konservieren. Der hochprozentige Genuss sorgt nicht nur für Abwechslung in der eigenen Hausbar, sondern macht, in schöne Flaschen oder Karaffen gefüllt, auch als Geschenk Freude. Ein selbst hergestellter Schnaps oder Likör ist eine persönliche Überraschung, denn Zutaten und Geschmack können beim Ansetzen selbst bestimmt werden. Da dürfen Sie so richtig kreativ sein: Die Würze des Drinks bestimmen Sie selbst. Hausgemachte Liköre bestehen aus natürlichen Zutaten und Sie entscheiden, wie hoch der Alkoholgehalt ist und wie süss das Getränk werden soll. An falscher Stelle sparen lohnt sich nicht: Verwenden Sie reinen und hochwertigen Alkohol, dann können Sie sichergehen, dass der Genuss kein Kopfweh zur Folge hat.

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Power fürs Immunsystem

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pünktlich zu Herbstbeginn rollt die Erkältungswelle. Während sie so manchen Schweizer jedes Jahr erwischt, werden andere nie krank. Woran liegt's? An den Genen? Wohl kaum! Das Geheimnis liegt in einem abwehrstarken Immunsystem. Genau wie für Schönheit und Ausstrahlung gilt: Dafür kann jeder etwas tun. Im Herbst und Winter haben die vielen Millionen Erreger, die sich in der Luft, auf Türklinken, an Einkaufswagen, auf Tastaturen, in Telefonzellen oder an Telefonhörern tummeln, besonders leichtes Spiel. Während in der wärmeren Jahreszeit, ohne Heizungsluft und starke Temperaturschwankungen, unser Immunsystem die Eindringlinge zumeist rechtzeitig aufspürt und vernichtet, können sie jetzt durch unzureichend durchblutete Schleimhäute in unseren Körper eindringen. Unbewusst verstärken wir diesen Negativeffekt durch unsere veränderte Ernährung während der kalten Monate. Es kommen immer mehr deftige Gerichte, dafür aber weniger Gemüse und Obst auf den Tisch. Was also tun?

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Überstunden als Jobkiller

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Überstunden gehören zum täglichen Brot für die Schweizer. Studien zu Arbeitszeiten, die in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2014 durchgeführt wurden, stellen das zweifelsfrei fest. Arbeitgeber verstehen diese Bereitschaft zur Leistung von Überstunden als Zeichen der Flexibilität des Arbeitnehmers, der sich dadurch zunehmend unter Druck gesetzt fühlt, diese Mehrarbeit auch wirklich zu leisten – und das weit über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus. Unter ungünstigen Umständen gehen nämlich die zuerst, die diese Bereitschaft nicht an den Tag legen. Eine grosse Anzahl der geleisteten Überstunden wird weder bezahlt noch anderweitig ausgeglichen – das ist sowohl bemerkenswert als auch fragwürdig und führt dazu, dass zumindest die Gewerkschaften Überstunden und ihre Zunahme als eine Art Jobkiller einstufen. Werden Überstunden zum Standard in den Unternehmen, sparen sich die Arbeitgeber die Bezahlung der ein oder anderen Stelle dadurch, dass diese einfach nicht besetzt wird.

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Hosen runter! Ist Cellulitis wirklich nur ein Frauenthema?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bekommen Männer auch Cellulite? Bevor wir die Frage eindeutig mit Ja oder Nein beantworten, schauen wir zunächst einmal auf die Meinungen der Experten. Vor allem ältere Mediziner und Dermatologen behaupten gerne, dass Cellulitis eine krankhafte Veränderung der weiblichen Haut sei. Schliesslich gehöre ein schwaches Bindegewebe sozusagen zur Grundausstattung des Körpers einer Frau. Wissenschaftliche Studien haben derartige Behauptungen inzwischen als Unsinn widerlegt. Erstens hat nicht jede Frau zwangsläufig ein schwaches Bindegewebe, zweitens bedeutet ein schwaches Bindegewebe nicht zwangsläufig Cellulite. Drittes können auch Männer Dellen in den Oberschenkeln, am Bauch und am Gesäss entwickeln, wie etwa im Fall eines Androgendefizits. Sie haben das komplizierte Wort noch nie gehört? Es bedeutet etwa so viel wie: Testosteronmangel mit einhergehendem Übergewicht beim alternden Mann.

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Wer steht wohl früher auf?

Stehen Männer oder Frauen im Allgemeinen früher auf? Immer wieder und in unterschiedlichen Situationen kommt diese Frage auf den Tisch. Das ist jedoch am Thema vorbei diskutiert, denn es fragt sich nicht, wer mehr schläft, sondern wer früher fitter ist. Das sind häufig die Frauen, aber die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur. Fällt es Ihnen schwer, das zu glauben? Wenn nicht, können Sie sich hier einen Eindruck verschaffen, warum viele Frauen so früh auf den Beinen sind, während die Männer noch in den Federn stecken.

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Häkeln – ein entspannendes Hobby, nicht nur für kühle Tage

Während Stricken mal mehr, mal weniger modern und beliebt war und ist, jedoch nie ganz aus der Mode kam, galt Häkeln lange Zeit als ziemlich altmodisch. Das hat sich in den letzten Jahren gewaltig geändert. Häkeln ist inzwischen total trendy und selbst Jugendliche sind dem Wolle- und Häkelnadel-Virus verfallen. Ständig kommen neue Handarbeits-Zeitschriften mit Anleitungen auf den Markt und auf Facebook tauschen sich Tausende Häkelfans aus. Häkeln ist beruhigend, es gibt ein gutes Gefühl, schöne Dinge selbst herzustellen und ob kuschelige Jacke, flauschiger Teddybär, wärmende Decke, rustikale Tasche, bunte Mützen oder ein fantasievoller Schal: es entstehen Unikate, die toll aussehen und garantiert Freude machen. Schliesslich steckt eine Menge eigene Arbeit drin.

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Die Munddusche – für eine perfekte Zahnreinigung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein schönes Lächeln wird erst durch saubere und gepflegte Zähne richtig schön. Eine Munddusche stellt die ideale Ergänzung zur Zahnbürste dar, weil sie die schwer zugänglichen Zahnzwischenräume gründlich säubert. Täglich angewendet sorgt die Munddusche somit für eine effektive Mundhygiene – dem Entstehen von Karies und Parodontitis wird so vorgebeugt. Hüten Sie sich vor Parodontitis! Beim Putzen der Zähne mit der klassischen Zahnbürste werden nur zwei Drittel der gesamten Mundhöhle erreicht. Die schwer zugänglichen hinteren Backenzähne sowie die Zahnzwischenräume werden daher oft vernachlässigt. Dadurch können sich an diesen Stellen Bakterien festsetzen, die in Kombination mit dem Speichel Plaque verursachen, die sich am Zahnrand festsetzt. Wenn dieser Belag nicht entfernt wird, kann er an dieser Stelle zu Entzündungen des Zahnfleischs führen.

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