Gesundheit

Wellness-Trend Hamam – das türkische Dampfbad bietet Entspannung für Körper und Seele

Schon im Mittelalter waren die Hamams nicht nur Zentrum der orientalischen Körper- und Reinheitskultur, sondern oftmals auch Mittelpunkt gesellschaftlicher Treffen. Hier gab man sich nicht nur der Körperpflege hin, hier wurde auch geplaudert und vor allem entspannt – eine Mini-Auszeit für Körper und Geist. Heute gehört ein Besuch im Hamam zu einem Städtetrip nach Istanbul so fest dazu wie die Blaue Moschee oder der Topkapi-Palast – aber auch in der Schweiz gibt es mittlerweile zahlreiche Badeanstalten, die das türkische Dampfbad in ihrem Programm führen. Doch was genau passiert im Hamam eigentlich? Wir verraten es Ihnen!

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Herbstliche Früchte am Wegesrand II - Die Holunderbeeren

Der Herbst färbt nicht nur die Blätter bunt. Beeren in verschiedenen Farben leuchten um die Wette. Sind sie giftig oder essbar? Wir verraten Ihnen, welche Beeren Sie bedenkenlos sammeln und verarbeiten dürfen und was Sie dabei beachten sollten. Die Holunderbeeren Die Holunderbeeren - oft auch Fliederbeeren genannt - sind in Mitteleuropa seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Roh schmecken die Früchte gar nicht gut und sind in grösseren Mengen giftig. Als Saft, Gelee, Mus, Likör oder Ähnliches zubereitet, entfalten sie jedoch ihr unvergleichlich gutes, leicht herbes Aroma. Die Beeren können von September bis November geerntet werden. Sie sollten schwarz, aber noch prall sein. Nach dem Waschen lassen sich die Beeren am besten mit einer Gabel von den Dolden lösen. Schützen Sie Ihre Hände dabei mit Einweghandschuhen vor Verfärbungen! Ebenfalls beliebt sind Holunderblüten, die im Juni gesammelt und zum Beispiel zu Sirup verarbeitet werden. Dieser bildet die Basis für den »Hugo« oder eine spritzige Bowle bei der Sommerparty.

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Personal Trainer auf vier Pfoten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Promis schwören auf ihren Personal Trainer, denn ihm verdanken sie ihr strahlendes Aussehen und ihre gute Figur. Sie glauben, so ein persönlicher Fitness Coach wäre viel zu teuer? Dann haben wir eine Alternative für Sie. Versuchen Sie einmal, die Anschaffung eines Hundes mit den Augen eines gesundheitsbewussten Menschen zu sehen. Sie werden viele Vorteile gegenüber der »Promi-Variante« erkennen.

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Wellness für die Freundschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schönheit und Freundschaft haben etwas gemeinsam: Beide wollen gepflegt werden. Sicher treffen Sie ab und zu Ihre beste Freundin. Aber reicht es nicht oft nur für einen schnellen Kaffee und ein kurzes Gespräch? Natürlich empfinden Sie Ihre regelmässigen Friseurbesuche als entspannend. Doch kurz danach hat der Alltag Sie wieder eingeholt? Wie wäre es mit einem etwas anderen Wellnesswochenende, zusammen mit der besten Freundin? Sie werden sehen, diese Auszeit vom Alltag tut nicht nur Ihrem Körper und Ihrer Seele gut, sondern wirkt auch belebend und vertiefend für Ihre Freundschaft.

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Erdmandeln: kleine Knollen mit Schlank-Effekt

Es sind keine Nüsse, trotzdem schmecken sie nussig. Als Erdmandeln werden die Knollen des Erdmandelgrases bezeichnet. Bei uns gibt es sie im Ganzen, als Chips oder gemahlen zu kaufen. Im Vergleich zu Vollkornbrot enthalten Erdmandeln die dreifache Menge an Ballaststoffen. Somit sind Tigernüsse oder "Chufas", wie die Knöllchen auch genannt werden, echte Sattmacher. Erdmandelgras stammt aus Afrika. Die Pflanze wird inzwischen auch in Spanien angebaut. Zwei Esslöffel Erdmandeln, über den Tag verteilt gegessen, dämpfen das Hungergefühl. Zudem hat die Knabberei bedeutend weniger Kalorien als echte Mandeln.

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Kräuteröle selbst gemacht – gesund und lecker

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Olivenöl, Sonnenblumenöl und andere natürliche Öle sind aus der gesunden Ernährung nicht mehr wegzudenken. Die mediterrane Küche ist auch in der Schweiz nicht nur Trend, sondern bringt viele Vorteile für Ihre Gesundheit. Kräuter sind vitaminreich und bekömmlich. Sie enthalten ätherische Öle, die ihnen eine intensive Würzkraft verleihen. Speiseöl nimmt die fettlöslichen Aromen der frischen Kräuter optimal auf und konserviert sie, sodass der Geschmack sich voll entfalten kann. Wir zeigen, wie Sie gesunde und würzige Kräuteröle selbst herstellen können und worauf Sie dabei achten sollten.

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Kraftlos, kränklich, mangelernährt – fünf falsche Ansichten über Veganer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Veganer verzichten komplett auf den Verzehr tierischer Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Fisch, Milchprodukte und Honig. Als strenge Alternative zum Vegetarismus wird diese extreme Lebensweise bei vielen Schweizerinnen und Schweizern immer beliebter. In weiten Teilen der Bevölkerung kursieren über Veganismus allerdings zahlreiche Halbwahrheiten. Manche der ständig vorgebrachten Argumente sind wissenschaftlich nicht haltbar oder schlicht falsch. Der Bericht räumt mit den bekanntesten Mythen auf. Die strikte vegane Ernährung ist umstritten. Sie sorgt nicht nur zwischen Fleisch-Essern und den Verfechtern der Kost ohne Milch, Eier, Fisch und Fleisch für heisse Diskussionen, sondern ruft auch in regelmässigen Abständen Ernährungswissenschaftler und Mediziner auf den Plan. Sind Nahrungsergänzungspräparate notwendig – ja oder nein? Wie halten Veganer ihre Zähne gesund und ihre Knochen stark? Lesen Sie hier die Antworten auf fünf sehr häufig gestellte Fragen zum Thema.

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Pflaumen – violette Vitaminbomben mit Aroma

Bis Mitte Oktober haben Pflaumen Saison. Aus dem leckeren Steinobst entstehen köstliche Kuchen, Desserts oder Aufläufe. Auch als Zwetschgenwasser oder Armagnac machen die ovalen Früchte eine gute Figur. Zur Familie gehören nicht nur Pflaumen und Zwetschgen, sondern auch Mirabellen und Reineclauden. Zwetschgen oder Pflaumen – worin liegt eigentlich der Unterschied? Die Früchte unterscheiden sich vor allem in der Form: Zwetschgen kommen eher länglich daher, während die Pflaumen eine ovale Form haben. Zudem ist das Fruchtfleisch der Pflaumen deutlich saftiger. Um den köstlichen Kuchen zu backen, ist die Zwetschge besser geeignet, denn aufgrund der festeren Konsistenz lässt sie sich einfacher verarbeiten.

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Bleiben Sie gesund – einmal wöchentlich Lachs essen

Der Lachs ist ein beliebter Speisefisch, der in vielen Familien häufig auf dem Speiseplan steht. Die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zum wahren Allroundtalent in der Küche: Gebraten, gedünstet, gekocht oder auch roh macht der Fisch immer eine gute Figur. Darüber hinaus ist der Speisefisch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Proteinen und Nährstoffen. Wer regelmässig Lachs isst, senkt sogar das Herzinfarktrisiko, da er Arteriosklerose vorbeugt. Grund genug, den beliebten Fisch einmal wöchentlich auf den Teller zu legen.

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Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Margarine oder Butter: Was ist gesünder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während sich viele Menschen von dem Geschmackserlebnis mitreissen lassen, das ein schlichtes Butterbrot bietet, beschwören andere den gesundheitlichen Vorteil von Margarine. Doch Geschmack beiseite: Was sagt eigentlich die Wissenschaft? Sollten gesundheitsbewusste Schweizerinnen und Schweizer eher Butter oder doch lieber Margarine den Vorzug geben? In puncto Kalorien gibt es zwischen Butter und Margarine kaum Unterschiede. Während 100 Gramm Butter etwa 740 Kilokalorien beinhalten, sind es bei der gleichen Menge Margarine rund 720. Wer abnehmen möchte, tut sich demnach keinen besonderen Gefallen, die vielleicht geliebte Butter durch Margarine zu setzen. Doch warum sind dann so viele Menschen der Meinung, Butter sei ungesund und Margarine viel besser bzw. umgekehrt? Wir haben das Thema in der Redaktion kontrovers diskutiert und viele wissenschaftlich belegte Fakten zusammengetragen. Unterm Strich kamen wir zu dem Schluss, dass der Unterschied zwischen beiden Fetten gar nicht so gross ist, wie viele von uns denken. Trotzdem: Der Teufel steckt bekanntlich immer im Detail.

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Wassermelone: kalorienarme Erfrischung

Bereits der Name verrät: Zum überwiegenden Teil besteht eine Wassermelone aus Wasser. Weil sie wenig Kalorien enthält, können auch diejenigen unter uns zugreifen, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Es wird vermutet, dass alle Melonenarten ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammen. Über das alte Ägypten gelangten sie zunächst nach Asien. Vermutlich im Mittelalter brachten sie die Araber dann mit ins südliche Europa.

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"Erst nach 30 Minuten Sport schaltet der Körper auf Fettverbrennung um" – Wirklich?

Der Glaube an den sogenannten "Fettverbrennungsmodus" hält sich hartnäckig. Er basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Organismus erst nach 30 Minuten Ausdauertraining beginne, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen. Die logische Schlussfolgerung vieler Glaubensanhänger: "Mehr als eine halbe Stunde Zeit habe ich ohnehin nicht – also brauche ich mir die Laufschuhe erst gar nicht anzuziehen." Manche Menschen vertreten eine beinahe noch abenteuerlichere Theorie: "Egal wie hart ich während der ersten 30 Minuten auch trainiere oder wie schnell ich laufe: Mein Körper verbrennt während dieser Zeit sowieso kein Fett." Wir möchten heute erläutern, warum beide Theorien falsch sind und wie Sie die korrekten Erkenntnisse nutzen können, um abzunehmen.

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10 wichtige Gründe, regelmässig Sport zu treiben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die meisten Menschen treiben Sport, um Muskulatur aufzubauen und ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken. Darüber hinaus möchten viele abnehmen. Sie bewegen sich intensiver, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Doch Sport beschert uns nicht nur einen fitten, durchtrainierten Körper, er bewirkt noch viel mehr Gutes. Wissenschaftler setzen sich immer wieder mit der Frage auseinander, wie Fitness die menschliche Psyche und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst. Ergebnisse verschiedener Studien beweisen, dass Sport mehrere positive Effekte hat. Alter und Geschlecht spielen dabei kaum eine Rolle. Der Bericht präsentiert zehn positive Auswirkungen und verrät, wie Sport jedem Menschen nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch zu einem glücklicheren Leben verhelfen kann.

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Mit gesunden Bürosnacks Leistungstiefs vorbeugen

Wer kennt das nicht? Im Büro herrscht mal wieder Ausnahmezustand – zum Essen bleibt da wenig Zeit. Wenn es gerade einmal wieder richtig hektisch zugeht, greifen wir kurzerhand zum ungesunden Schokoriegel und einer Tasse Kaffee oder holen uns einen Burger aus dem nahegelegenen Fastfoodrestaurant und tappen prompt in die ungesunde Kalorienfalle. Bereiten Sie sich am besten schon zu Hause gesunde Zwischenmahlzeiten zu, die Sie einfach mit ins Büro nehmen. Damit vermeiden Sie Heisshungerattacken und lassen den Blutzuckerspiegel auf gesunde Weise ansteigen. Wenn Sie während der Arbeitszeit kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen, bleibt der riesige Hunger aus und das Mittagessen fällt von ganz allein deutlich kleiner aus.

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So schmeckt Glück! Wie die Ernährung unsere Stimmung beeinflusst

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schon Hippokrates, griechischer Arzt und Philosoph, wusste vor mehr als 2400 Jahren: "Essen hält nicht nur Leib und Seele zusammen, sondern bestimmt auch unser Gemüt." Noch heute verbreitet der Volksmund zahlreiche Weisheiten, die sich um den Zusammenhang zwischen dem Verzehr bestimmter Speisen und der menschlichen Psyche drehen, wie etwa "Schokolade spendet Trost" oder "Sauer macht lustig". Wir möchten Sie heute ermuntern, mal wieder eine ordentliche Portion gute Laune auf den Tisch zu bringen! Mit den richtigen Nahrungsmitteln füttern Sie Ihr Wohlbefinden und streicheln Ihre Seele gleichzeitig.

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Entspannung und Wellness: mein perfektes Wochenende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Woche war anstrengend. Die Akkus sind leer. Sie fühlen sich ausgepowert. Dann ist ein Wochenende, nur mit Ihnen allein, genau das Richtige! Entschleunigen, Abstand gewinnen, fallen lassen, Kraft tanken, um Stück für Stück die Balance wiederzufinden ... Wochenende! Das klingt nach Freiheit! Die erste Ahnung, dass der kommende Montag unendlich weit weg ist, stellt sich bei vielen Schweizerinnen und Schweizern bereits am Freitagmorgen ein. Nutzen Sie dieses herrliche Gefühl! Lassen Sie sich von der Vorfreude auf den kommenden Abend sowie auf das bevorstehende Wochenende durch Ihren letzten Arbeitstag tragen.

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