Gesundheit

Pflegen und stützen – der Busen von seiner schönsten Seite

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Welche Frau möchte nicht einen perfekt sitzenden Busen haben, der insbesondere im Sommer einen stilvollen Auftritt verspricht? Mit gezielten Methoden gelingt es leicht, die weiblichen Kurven ins rechte Licht zu rücken. Fast jede Frau ist stolz auf ihre Kurven. Doch im Laufe der Zeit nimmt die Oberweite an Spannkraft ab, und auch das Dekolleté wird immer unansehnlicher. Da hilft nur eine gezielte Behandlung, zum Beispiel mit diverser Push-up-Unterwäsche, Hautcremes oder Sun Powder. Mit ausgesuchten Produkten gelingt es ohne grossen Aufwand, die weiblichen Rundungen wieder erstrahlen zu lassen.

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Dickmacher und ihre kalorienarmen Alternativen

Ständig auf sein Gewicht achten zu müssen, ist mühsam - nicht nur, dass man sich ständig einschränken muss, man wird von den gemeinen Dickmachern auch noch den ganzen Tag auf Schritt und Tritt verfolgt: Im Büro feiert eine schlanke Kollegin mit einer riesigen Torte Geburtstag, oder es gibt haufenweise Kekse auf der Betriebsfeier, abends wollen die Kinder Pizza oder Schnitzel mit Pommes essen und danach hätte der liebende Gatte gerne Schokolade oder Chips zum TV-Krimi. Zu allem Überfluss lockt stets eine Flasche Eistee im Kühlschrank, den die ganze Familie gerne trinkt. Doch wenn man weiss, wie man den Dickmachern mit ihren kalorienarmen Alternativen kontert, ist das Leben halb so schwer. Gerade für Leckermäulchen ist eine Umstellung der Ernährung von ungesund auf gesund nicht einfach. Hin und wieder sündigen ist zwar okay, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden. Aber das ist leichter gesagt als getan. Folgend ein paar Tipps, wie man es ganz leicht schafft, nicht von einer in die nächste Fett- oder Zuckerfalle zu tappen und reuelos Leckereien zu geniessen.

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Kalorienfalle Restaurant?

Figurbewusste Schweizerinnen und Schweizer sollten beim Restaurantbesuch aufpassen: Es lauern viele Fallen, die sich ruckzuck auf die Hüften niederschlagen. Weil es auf den meisten Speisekarten (noch) keine Kalorienangaben gibt, haben viele Gourmets zumeist keine Ahnung, wie viele Kalorien sich gerade auf dem Teller tummeln. Eine Forschergruppe der Tufts Universität in Boston hat dieses Thema genau untersucht. Dazu wählten die Wissenschaftler 35 Restaurants verschiedener Nationalitäten sowie rund 40 beliebte Menüs aus und untersuchten diese hinsichtlich ihres Kaloriengehaltes. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Energiegehalt eines einzigen Menüs betrug 1325 Kilokalorien, was einen grossen Teil des gesamten Tagesbedarfes eines gesunden Erwachsenen deckt.

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Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Das Öl aus der Kokosnuss – gesund und vielseitig einsetzbar

Eine reife Kokosnuss besteht zu ca. 35 % aus Kokosöl, bei dem es sich um eines der natürlichsten Fette handelt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel dar – vor allem in den Regionen, in denen die Kokospalme beheimatet ist und seit mindestens 3000 Jahren angebaut wird wie etwa auf der Insel Sri Lanka. Mittlerweile deckt die Pflanze 8 % des Weltpflanzenölbedarfs. Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren und leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell. Neben seinem Einsatz als Lebensmittel dient das Kokosöl ausserdem als wertvoller Bestandteil in diversen Kosmetikartikeln. Ein biologisches kalt gepresstes Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch für den schlanken Genuss. Darüber hinaus verleiht das aromatische Fett mit dem milden Geschmack diversen Gerichten eine besonders spezielle und feine Note.

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Herbstgenüsse erleichtern den Abschied vom Sommer

Viele Schweizer wünschen sich jedes Jahr aufs Neue, dass der Sommer niemals zu Ende gehen möge. Dennoch müssen wir ihn nun ziehen lassen. Unübersehbar naht der Herbst. Ein Blick auf die vielfältigen Genüsse, die diese Jahreszeit in Hülle und Fülle bietet, macht uns den Abschied ein wenig leichter. Freuen wir uns an Kürbissen, Porree, Spinat, an den verschiedensten Beeren, Nüssen und anderen Herbstfrüchten. Ob als Dekoration, feine Suppe, als Ofengericht oder überbacken: Herbstgemüse wie Kürbis oder Spinat ist äusserst vielseitig. Hier einige Anregungen:

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Freiluft-Fitnessparks – kostenfreies Training für jedermann!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Der kleine Rettungsring am Bauch wird immer grösser und der Po war auch schon mal knackiger. Aber dafür in einem Fitness-Center anmelden und teure Mitgliedsbeiträge zahlen, wenn man es doch eh nicht regelmässig hin schafft? Im schlimmsten Fall läuft der Vertrag auch noch für mindestens ein Jahr und schon zahlt man für etwas, das man viel zu selten nutzt. Ein neuer Trend aus Brasilien macht dem ein Ende: Freiluft-Fitnessparks, die von jedermann gratis und jederzeit genutzt werden können. Die Stadt Bern hat dieses Konzept nun aufgegriffen und im Marzili den vierten Freiluft-Fitnesspark der Schweiz eröffnet.

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Maroni: Die gesunden Esskastanien schmecken an kalten Herbst- und Wintertagen am besten

So sicher, wie die Zürcher Böögverbrennung den Frühling einläutet, künden die ersten Maronistände den beginnenden Herbst an. Nun ist es also bald wieder soweit und vielerorts wird es nach gerösteten Maronen duften. Ein Grund, sich mal etwas näher mit den leckeren Esskastanien zu befassen. Bereits bei den alten Griechen und Römern waren sie bekannt und wurden in Schriften von Hippokrates und Homer erwähnt. In der Antike wurden Maroni als Delikatesse geschätzt. Im Mittelalter dagegen kamen sie in der Bergregion bei der armen Bevölkerung auf den Tisch. Dort wo kein Getreide wachsen kann, waren sie eine willkommene Abwechslung auf dem kargen Speiseplan. Heute geniessen wir die vielseitigen Nüsse vor allem in Herbst und Winter.

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Stoffwechsel - Abnehmen mit negativer Energiebilanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.

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Köstliches aus dem Wald - im Herbst beginnt die Pilzsaison

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst spriessen die Pilze überall aus dem Waldboden. Wer sich auskennt, sammelt selbst - wem das zu gefährlich ist, der greift auf frische Pilze aus dem Handel zurück. Eine andere Alternative ist die Pilzzucht auf dem einheimischen Balkon oder in der Fensterbank - Sie werden überrascht sein, wie einfach die Pilze bei richtiger Pflege wachsen. In Mitteleuropa gibt es rund 5000 verschiedene Pilzsorten, etwa 150 Arten davon sind giftig. Wer selbst Pilze sammelt, sollte nur die Pilze wählen, die er genau kennt. Alle anderen bleiben besser wo sie sind. Sehr sinnvoll ist es, seine Sammelausbeute an einer Beratungsstelle von Experten prüfen zu lassen - so kommt garantiert nichts Giftiges in den Topf. Besonders gefährlich ist der Grüne Knollenblätterpilz, der extrem giftig ist und dessen Genuss tödlich ausgehen kann. Berichten zufolge gehen 90 Prozent aller Pilzvergiftungen mit Todesfolge auf das Konto des Knollenblätterpilzes.

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Es muss nicht immer Brot oder Pasta sein – Low-Carb-Alternativen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diäten auf der Basis von Low Carb – Nahrungsmittel mit einem geringen Anteil an Kohlehydraten – sind absolut im Trend und versprechen nicht nur wahre Wunder, sondern halten dieses Versprechen auch. Vorbei sind Zeiten, in denen man sich mit Diäten wirklich quälen musste, denn Lebensmittel, die reich an Kohlehydraten sind, lassen sich auf simplen Wegen ersetzen. Wer das Gemüse dem fettigen Burger vorzieht, dessen Chancen stehen sehr hoch, dass er an überflüssigem Gewicht verliert. Dauerhaft, wenn man seine Ernährung grundlegend umstellt. Die ersten Schritte zum Idealgewicht erleichtert eine Ernährung auf der Basis von Low Carb – und wir sagen Ihnen, wie.

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Lebensmittel, die immer mehr Menschen krank machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach derzeitigen Schätzungen leiden von 100 Menschen mittlerweile mindestens 5 an einer Lebensmittelintoleranz. Tendenz steigend, wobei in den meisten Fällen eine Unverträglichkeit in Bezug auf Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten festgestellt wird, die nicht selten ererbt ist. Allerdings erhalten viele Betroffene die richtige Diagnose leider immer noch häufig erst nach einem jahrelangen Leidensweg und anstrengendem Ärztemarathon, da viele Mediziner die Intoleranz nicht sofort erkennen. Zu den im Normalfall üblichsten Symptomen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zählen Bauchschmerzen bzw. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Allerdings können ebenso sowohl Haut und Schleimhäute wie auch Lunge oder Herzkreislaufsystem in Mitleidenschaft gezogen werden, was sich unter anderem mit Juckreiz, Heiserkeit, Schwellung der Mundschleimhaut, Hustenreiz und Herzrasen bemerkbar macht.

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Essen Sie sich schlank – mit diesen Nahrungsmitteln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer dann, wenn sich der Sommer seinem Ende zuneigt, fragen sich Millionen von Menschen, wie es über die kalten Monate gelingt, die Sommerfigur in die nächste Saison zu retten. Ist es vielleicht sogar unmöglich, die kalte Jahreszeit ohne Gewichtszunahme zu beenden? Nein, es ist natürlich nicht unmöglich, und auf das Was kommt es beim Essen an. Wie Forscher in Studien herausgefunden haben, gibt es tatsächlich Lebensmittel, die bevorzugt von schlanken Menschen gegessen werden. Und gerade diese Lebensmittel sind es auch, mit denen man sich quasi schlankessen kann. Das gilt auch und besonders in den kälteren Jahreszeiten, damit man sich die hart erarbeitete – oder hart antrainierte – Sommerfigur für den nächsten Sommer konservieren kann. Wir verraten Ihnen, welche Nahrungsmittel das sind, denn der nächste Sommer kommt bestimmt!

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BMI: Wichtige Informationen zum Body Mass Index

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht: Der Wert des Body Mass Index beschreibt das Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße. Die Berechnung des BMI erfolgt mithilfe einer recht einfachen Formel. Lange galt die errechnete Zahl als aussagefähiger Indikator dafür, wie es um das Gewicht und damit um die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Fitness der jeweiligen Person bestellt ist. Was sagt die Wissenschaft heute dazu? Lesen Sie aktuelle Infos! Der Begriff "Body Mass Index", kurz BMI, bedeutet frei übersetzt so viel wie "Körper-Gewichts-Kennzahl". Die Kennzahl gibt Auskunft darüber, ob Sie Idealgewicht haben, oder ob bzw. wie weit Sie davon entfernt sind. Allerdings berücksichtigt der BMI weder Muskelmasse noch die Verteilung des Körperfetts. Deshalb verweisen Ernährungs- und Adipositasexperten heute darauf, dass er lediglich als grober Richtwert zu betrachten ist. Als alleiniger Wert ist der BMI bezüglich Ihrer Figur und Gesundheit wenig aussagekräftig. Der Bericht erklärt, warum.

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Sieben Beauty-Geheimnisse für perfekte Fingernägel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit dem Lackieren der Nägel ist es oftmals eine Krux: Hat man es endlich geschafft, alle zehn Finger unfallfrei zu lackieren, ist der Lack nicht richtig getrocknet und schon zieht man sich eine Macke in den Lack. Das kann einem nicht nur den Tag verderben, sondern auch die Zeitplanung ordentlich durcheinander bringen. Aber es gibt einige kleine Tricks, mit denen das Lackieren um einiges vereinfacht wird – und es ist wahrlich kein Hexenwerk! Ob die richtige Technik des Auftragens oder das Ausweichen auf metallische Farbtöne, wenn es denn mal schnell gehen soll – mit unseren sieben Tricks für wunderschön lackierte Fingernägel wird die lästige Lackiererei zu einem wahren Kinderspiel!

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Traubenkur – gesund und schmackhaft zu jeder Jahreszeit

Die hellen und dunklen Rebenfrüchte, die den ganzen Sommer über reifen und im Herbst gelesen und weiterverarbeitet werden, sind nicht nur Basis von Säften und alkoholischen Getränken – Trauben stellen auch eins köstliches, nahrhaftes und effektives Naturheilmittel dar. Nicht ohne Grund waren sie in der Antike auf jeder Festtafel zu finden, so, wie sie heute zu jedem perfekten Buffet gehören. Die süssen Beeren tragen eine geballte Ladung nützlicher Substanzen in sich, die Immunsystem, Herz und Kreislauf stärken. Darüber hinaus enthalten die Schalen der Früchte wertvolle Ballaststoffe, die Darmträgheit und Verstopfung beseitigen. Eine Traubenkur bietet sich im Herbst an, da in dieser Jahreszeit das Obst von den Reben gepflückt wird; doch da die Beeren das ganze Jahr über im Handel erhältlich sind, sollte man sie als Naturheilmittel das ganze Jahr über konsumieren (oder stattdessen Rosinen verwenden).

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