Sonnenschutz

Heisse Sommertage – Erfrischung und Schutz für den Körper

Sommer, Sonne, Strand! – Immer mehr Menschen zieht es in der heissen Jahreszeit ans Meer. Doch insbesondere für sonnenempfindliche Menschen werden die hohen Temperaturen schnell zu viel; dann muss unverzüglich Linderung geschaffen werden. Dabei kommen ganz unterschiedliche Massnahmen zum Einsatz, die den Körper vor den Sonnenstrahlen schützen und für Erfrischung sorgen. So macht man auch am Strand immer eine gute Figur!

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Tanning: So haben Sie mehr vom künstlichen Sonnenbad

Vielleicht hat Sie unser Artikel zum Tanning inspiriert, sich den gefahrlosen Luxus einer nahtlosen Bräune zu gönnen? Oder vielleicht waren Sie auch vorher schon regelmässiger Tanningkunde im Sonnenstudio Ihrer Wahl? Tatsache ist: Diese Methode, wunderbar braun zu werden, ist die perfekte Vorbereitung auf Ihren nächsten Strandurlaub oder Sommertag im Freien. Der einzige Nachteil: Wiewohl relativ teuer, hält die Tanningfreude meist nur etwa eine Woche – und das, obwohl statistisch gesehen die meisten Urlaube über vierzehn Tage gehen. Allerdings gibt es einige Tipps, wie Sie Ihre teure Bräune um fast die doppelte Zeit verlängern können.

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Selbstbräuner: Lotion, Gel, Spray oder Tücher?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht jeder kann die sonnigen Tage im Freien verbringen – und dennoch wäre es schön, nicht gänzlich ohne gesunden Teint in die Ferien zu fahren. Da liegt der Griff zum Selbstbräuner nahe, der optimalerweise im Handumdrehen und ohne Solariumbesuch eine streifenfreie, natürliche Bräune auch auf die blasseste Haut zaubert. So weit der Wunsch. Leider machen viele Frauen im Umgang mit Selbstbräunern genau die gegenteilige Erfahrung. Der Hautton wird zu dunkel, das Ergebnis ist fleckig und unregelmässig, die Duftnote irritiert und das Produkt färbt kontinuierlich auf die Kleidung ab. Glücklicherweise muss nicht jede Nutzung eines Selbstbräuners zu so unbefriedigenden Ergebnissen führen. Wenn Sie nämlich genau das richtige Produkt für Ihre Haut benutzen, wird Ihre zarte Bräune nicht mehr von der sonnenverwöhnten Haut eines Langzeiturlaubers zu unterscheiden sein. Wir vergleichen für Sie die verschiedenen Anwendungsformen und ihre Vor- und Nachteile.

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Sonnenschutz selber machen? Warum nicht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass zu viel Sonne der Haut nicht unbedingt zuträglich ist und neben dem äusserst schmerzhaften Sonnenbrand auch noch zu gefährlichem Hautkrebs führen kann, ist jedem bekannt. Doch wussten Sie auch schon, dass in zahlreichen Sonnenschutz-Cremes ebenfalls krebserregende Stoffe gefunden wurden? Auch ihre Wirkung ist unter Dermatologen umstritten. Natürlich sollte man seine Haut an einem Tag am Strand schützen – aber gibt es vielleicht eine Alternative zu den gekauften Pflegeprodukten, bei denen man sich sicher sein kann, keinerlei zweifelhafte chemische Inhaltsstoffe zu finden? Ja, die gibt es – wenn man es selbst in die Hand nimmt! Die schützenden Kräfte der Natur In der Natur finden sich zahlreiche Pflanzen und Wirkstoffe, die von Haus aus über vor Sonne schützende Wirkung verfügen, wie zum Beispiel Kokosnussöl aus der Karibik. Der Trick beim selbstgemachten Sonnenschutz liegt also darin, möglichst viele dieser Bestandteile zu kombinieren. Einige dieser hilfreichen Zutaten sind unter anderem:

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Tages- und Nachtcreme – wo liegen die Unterschiede?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Frauen haben mindestens zwei Cremetöpfchen auf ihrem Schminktisch stehen: eine Tages- und eine Nachtcreme. Brauchen wir die unterschiedlichen Pflegeprodukte wirklich und worin liegt eigentlich der Unterschied? Bei bestimmten Witterungseinflüssen kann es sich lohnen, die Cremes auszutauschen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verwendet jede dritte Frau eine Nachtcreme. Wer unter besonders trockener Haut leidet, setzt bei der Tagespflege ebenfalls auf die reichhaltige Nachtcreme. Im Unterschied zur Tagescreme sind Nachtcremes deutlich gehaltvoller und tragen während unseres Schlafs zur Regeneration der Haut bei. Die Produkte unterstützen die Zellerneuerung und lassen unsere Haut frisch und erholt aussehen.

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Sonnenschutz bei Allergien: Damit der Tag nicht erst nachts beginnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer unter einer seltenen Lichtallergie (Photodermatose oder Urticaria solaris) leidet, muss das Sonnenlicht meiden. Das ist leichter gesagt als getan, denn bei einigen Betroffenen reicht bereits das normale Tageslicht aus, um die Beschwerden zu verursachen. Die Haut reagiert auf UVA- und UVB-Licht mit Rötungen, Juckreiz, Schwellungen und Quaddelbildung. Doch nicht jede allergische Hautreaktion im Sommer ist gleich eine Sonnenallergie. Oft reagiert die Haut empfindlich auf Duftstoffe, polyzyklische Moschusverbindungen und Parabene als Konservierungsstoffe, die zu gern von den Herstellern als hautverträglich und unbedenklich deklariert werden. Empfindliche Kinderhaut mit physikalischen Sonnencremes schützen Vor allem Kinder und Babys reagieren auf die chemischen Inhaltsstoffe vieler Sonnencremes allergisch. Die Beschwerden tauchen meist am Abend auf und werden anfänglich mit einem Sonnenbrand verwechselt. After-Sun-Lotionen und weiteres Eincremen mit den auslösenden Produkten können die Symptome verstärken. Schlimmstenfalls kommt es zu einer toxisch-allergischen Reaktion. Wenn es vorher keine Anzeichen auf eine Lichtallergie gab und trotz kurzem Aufenthalt im Freien bei ausreichendem Sonnen-Schutz Hautreizungen auftreten, kann es sich um eine allergische Reaktion auf handelsübliche Sonnencremes handeln. Auch eine photoallergische Kontaktdermatitis, die durch Pflanzensäfte (zum Beispiel Bärenklau) hervorgerufen wird, sollte geprüft werden. Die Symptome allein geben noch keinen Aufschluss, erst ein Allergietest beim Hautarzt bringt Sicherheit, ob und welche Allergie vorliegt, sodass Sie entsprechend reagieren können.

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Beautytipps für Cabrio-Touren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sonne lacht und für viele Cabrio-Fans heisst das: Verdeck runter, in Position setzen und Gas geben! Wer etwas genauer hinschaut, wird unter den Fahrerinnen bzw. den Damen auf dem Beifahrersitz zwei unterschiedliche Typen entdecken: Einerseits die Ladys – schick gekleidet, pompös geschminkt und elegant frisiert. Die zweite Gruppe bilden die lässig verrückten Frauen. Sie sind schrill angezogen und tragen mit Sicherheit eine Haarfarbe, die genau zum Interieur ihres Flitzers passt. Wer selbst kein Cabrio besitzt, kann sich den heissen Schlitten einen Tag oder übers Wochenende mieten. Wir liefern Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Schönheit auch dann erhalten, wenn die Sonne und der Fahrtwind Haut und Haare strapazieren.

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Sonnenschutz zum Trinken – ernsthafte Alternative oder reine Geldmacherei?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pünktlich zur Ferienzeit schwappt aus Amerika ein neues Beauty-Produkt über den Teich, das dem lästigen Eincremen mit Sonnencreme ein Ende bereiten soll: Sonnenschutz zum Trinken. Diese Flüssigkeit soll von innen heraus dafür sorgen, dass 97 % der UV-Strahlen von der Haut abgeblockt werden – und das mit nur knapp 2 ml Flüssigkeit, die man zu sich nehmen muss. Kann so etwas tatsächlich wirken? Oder haben wir es hier nur mit einer leeren und wissenschaftlich nicht belegbaren Masche zu tun, die Sonnenhungrigen und Eincremfaulen das Geld aus der Tasche ziehen will?

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Bio-Sonnenschutz: Mineralische Filter und wie Sie sie richtig einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein wirksamer Sonnenschutz ist das A und O, um die Haut vor Verbrennung und vorzeitiger Hautalterung zu schützen. Um eine Sonnencreme und ein paar Vorsichtsmassnahmen kommen Sie also weder am Strand noch in der Stadt herum. Konventionelle Sonnencremes schützen dabei durch chemische Filter. Sie enthalten Stoffe, die in die obersten Schichten der Epidermis eindringen und dort die ankommenden UV-Strahlen gewissermassen "abfangen", indem sie sie in Wärmeenergie umwandeln. Allerdings ist dieser Prozess unter Gesundheitsexperten und Dermatologen alles andere als unumstritten. Viele chemische UV-Filter lösen Allergien aus – oft solche, die vorher nicht vorhanden waren.

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Sommerpflege für die Haare – hilfreiche Tipps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn draussen die Temperaturen steigen, ist das Haar wieder zusätzlichen Belastungen ausgesetzt; durch die Hitze wird es spröde, und insbesondere die Haarspitzen trocknen leicht aus. Die Folge: Die Haare wirken insgesamt matt und glanzlos. Doch mit einigen einfachen Massnahmen kann es ganz leicht gelingen, das Haar zu stärken und optimal für den Sommer zu rüsten – mit nachhaltigem Glanzeffekt. Die Pflege der Haare in der Sommerzeit beginnt mit der Haarwäsche, die insbesondere bei Strandferien etwas intensiver ausfallen sollte. Als beste Zeit zum Haarewaschen präsentieren sich die Abendstunden; jetzt können Reste von diversen Stylingprodukten und Sand effektiv entfernt werden. Bevor mit dem Waschvorgang begonnen wird, sollten die Haare sorgfältig gekämmt werden, denn dann kann man sie nach dem Waschen leichter entwirren. Als besonders schonend haben sich sanfte Shampoos erwiesen, die ätherische Öle enthalten und frei von Silikonen sind. Am besten eignen sich Zubereitungen aus der Naturkosmetik, die das Haar auch bei häufiger Anwendung nicht austrocknen.

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Sonnenallergie: Vorbeugen ist besser als Heilen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz Warnungen und einer stetig steigenden Anzahl an Hautkrebs-Patienten legen sich immer noch viele Schweizer bedenkenlos in die Sonne. Im Gegensatz zum akuten Sonnenbrand macht sich eine Sonnenallergie, oftmals auch Mallorca-Akne genannt, erst einige Tage nach dem Sonnenbaden in Form von Juckreiz, entzündeter Haut und Pusteln bemerkbar. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann in Verbindung mit Sonne eine sogenannte photoallergische Reaktion, begleitet von juckendem Ausschlag, auslösen bzw. extrem verstärken. Die Mallorca-Akne ist die am häufigsten vorkommende, sonnenbedingte Hauterkrankung in Europa. Sie tritt vorzugsweise bei jungen Menschen auf. Am häufigsten sind junge Frauen zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr betroffen.

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Grüner Tee: Ab heute trinken wir uns schön!


[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Menschen ist Tee ein idealer Durstlöscher. Für manche eher ein Genussmittel. Doch grüner Tee ist darüber hinaus eine echte Beauty-Geheimwaffe. Er nimmt nicht nur positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden, sondern sorgt zusätzlich für ein makelloses Hautbild. Als einem der ältesten Getränke der Welt wird Tee seit mehr als 5000 Jahren wohltuende, teilweise sogar heilende Wirkung zugeschrieben. Das Gebräu, welches aus Blättern, Stängeln, Rinden, Wurzeln oder Knospen gewonnen wird, nimmt jedoch nicht nur einen immer höheren Stellenwert in der Heilkunde und Medizin ein, sondern wird auch im Bereich der Schönheitspflege und Beauty-Bewegung bedeutungsvoller. Wussten Sie beispielsweise, dass grüner Tee vor Hautkrebs schützen und vorzeitiger Hautalterung entgegenwirken kann?

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