Haarausfall

Die Extensions verbessern sich im Laufe der Zeit

Schon seit mehreren Jahren hilft die Haarverlängerung der Frauen nicht nur im Deutschland, aber auch weltweit. Es ist nicht anders wie mit anderen Produkten. Man kann viele Produkte auf dem Markt mit sehr schlechter Qualität finden. Der Markt wächst und immer mehr Kunden kommen dazu. Haar-Extensions sind nicht nur für Frauen die lange Haar haben möchten, sondern auch sie sind für diejenigen die einfach die Friseur bisschen auffüllen wollen, also Verdichten.

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Haarausfall stoppen mit Haartransplantation: Welche Methoden gibt es?

Rund 80 Prozent der Schweizer Männer und etwa 40 Prozent der Schweizer Frauen leiden im Laufe ihres Lebens mindestens einmal unter Haarausfall. Einige von ihnen sind schon im Alter von 20 Jahren betroffen, während andere erst mit 30 bis 40 Jahren mit Geheimratsecken und einem lichten Oberkopf zu kämpfen haben. Die Ursachen für Haarausfall sind dabei sehr vielfältig. Eine mögliche Behandlungsform, die sich insbesondere bei genetisch bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) bewährt hat, ist die Haartransplantation. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren.

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René Furterer hilft aktiv gegen Haarausfall

Die meisten Männer setzen kräftiges, gesundes Haar mit Attraktivität und Männlichkeit gleich. Allerdings ist nicht jeder damit gesegnet – viele Männer leiden unter Haarausfall und können nur schwer mit dem Verlust ihres Haares umgehen. René Furterer, der Pionier der Phyto-Haarpflege, setzt bei der Ursache von Haarausfall an und „packt das Übel an der Wurzel“: Der innovative Aktivstoff ATP versorgt die Haarwurzeln mit neuer Energie und optimiert ihre Nährstoffversorgung: In Kombination mit wertvollen pflanzlichen Wirkstoffen kräftigen TRIPHASIC VHT- ATP INTENSIF und RF 80 ATP ENERGIE das Haar sowohl bei anlagebedingtem als auch temporärem Ausfall und fördern sein Wachstum.

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Gesunde Haare und Kopfhaut

Volles, gesundes Haar gilt nicht nur als ein wichtiges Attraktivitätsmerkmal, sondern ist auch entscheidend für unser psychisches Wohlbefinden. Doch der Zustand von Kopfhaut und Haar hängt nicht allein davon ab, was sich „oben“ abspielt, sondern auch von den Prozessen im Inneren unseres Körpers. So können zum Beispiel Nährstoffdefizite oder ein hormonelles Ungleichgewicht hinter trockenem Haar stecken. Auch eine unangepasste Haarpflege oder Pilzinfektionen können die Ursache für Erscheinungen wie Schuppen, empfindliche Kopfhaut und Haarausfall sein.

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So bleiben Haare und Kopfhaut gesund

Wer wünscht sich das nicht – volles, gesundes Haar. Denn es trägt nicht nur zu einem attraktiven Aussehen bei, sondern auch beträchtlich zum eigenen Wohlbefinden. Doch ob Kopfhaut und Haar gesund sind, ist nicht nur eine Frage der täglichen Pflege, dies hängt auch erheblich von den Vorgängen ab, die sich in unserem Organismus abspielen. Trockenes Haar etwa kann durch ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt oder durch fehlende Nährstoffe bedingt sein. Und Haarausfall, Schuppen oder juckende Kopfhaut können zum Beispiel durch eine Pilzinfektion oder falsche Pflege der Haare entstehen.

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Kampf dem Haarausfall: So bleibst du im Besitz deiner Haarpracht

Die Haare strahlen wie kaum ein anderer Teil unseres Körpers unseren Grad an Vitalität aus. Kräftige, glänzende Haare lassen auf gute Allgemeingesundheit und Kraft schliessen, ausfallende Haare scheinen auf das Gegenteil hinzudeuten. Kein Wunder, dass Haarausfall viele Menschen psychisch belastet. Glücklicherweise ist Haarausfall in vielen Fällen kein Schicksal, das man einfach hinnehmen muss. Man kann etwas dagegen tun, sowohl therapeutisch als auch vorbeugend.

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Durchgeführte Haartests von Kerastem

Am jährlichen wissenschaftlichen Treffen der internationalen Gesellschaft für Haarchirurgie (ISHRS) wurden Ergebnisse von Kerastem vorgestellt. Das weltweit führende Unternehmen bei stammzellenbasierten Ansätzen für Haarwachstum präsentierte Daten, die beim Einsatz der Kerastem-Therapie für die Behandlung von Haarausfall (genetisch bedingter Alopezie) bei Frauen und Männern gesammelt wurden. Die Daten bauen auf einer ersten klinischen Versuchsreihe aus dem Vereinigten Königreich auf.

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Haarausfall bei Männern: Was verspricht Abhilfe, und was hilft wirklich?

Der Verlust von hundert Haaren am Tag ist normal. Um krankhaften oder erblich bedingten Haarausfall handelt es sich erst, wenn Haare büschelweise verloren gehen oder die lichten Stellen auf dem Kopf immer grösser werden. Betroffen sind vor allem Männer über 50 – rund die Hälfte von ihnen bekommt langsam eine Glatze oder hat bereits eine. Erblicher Haarausfall bei Männern ist nicht krankhaft, sondern hormonell bedingt. Trotzdem wollen sich viele damit nicht abfinden und experimentieren mit speziellen Shampoos, Pillen, Tropfen und Tinkturen. Gibt es darunter nachgewiesen wirksame Mittel, oder ist alles nur ein gutes Geschäft mit der Hoffnung?

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Was tun bei plötzlichem Haarausfall?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn die eigenen Haare büschelweise ausfallen, ist das gerade für Frauen eine persönliche Katastrophe. Schliesslich ist volles und gepflegtes Haar traditionell ein Schönheitsmerkmal und wird als Inbegriff von Feminität angesehen. Gründe für den Verlust der eigenen Haare gibt es viele: So kann er einerseits genetisch bedingt sein oder durch Faktoren wie Mangelerkrankungen oder Stress ausgelöst werden. Ist die Ursache erst einmal gefunden, bekommt man die Symptome mit der passenden Behandlung meistens gut in den Griff.

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Wie funktioniert eine Haartransplantation – und wie viel kostet sie?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Etwa 80 % der Schweizer Männer und 40 % der Frauen verlieren im Laufe ihres Lebens zumindest einen Teil ihrer Haare. Während es die einen bereits mit Anfang 20 trifft, werden bei manchen erst in mittleren Jahren die Geheimratsecken grösser und der Oberkopf lichter. Auslöser des Haarausfalls ist in den meisten Fällen das männliche Geschlechtshormon Testosteron. Genetisch vorprogrammiert, greift es die Haarwurzeln an. Der Fachbegriff für genetisch bedingten Haarausfall lautet androgenetische Alopezie. Es gibt durchaus Männer und Frauen, die sich in ihr naturbedingtes Schicksal klaglos fügen. Manche kämpfen mit mehr oder minder wirksamen Haarwuchsmitteln gegen die Lichte auf ihrem Kopf an. Es gibt jedoch auch viele Betroffene, die nach einer dauerhaften Lösung suchen und sich letztendlich für eine Eigenhaartransplantation entscheiden.

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Haariges Naturgesetz: ruhen, wachsen, ausfallen

Auf einer gesunden Kopfhaut wachsen ungefähr 100'000 Haare, wobei die genaue Anzahl von der Haarfarbe abhängt. Blonde Frauen haben mit rund 150'000 die meisten, allerdings auch die feinsten. Mit 90'000 Stück haben Rotschöpfe die wenigsten und brünette Personen liegen mit 110'000 im Mittelfeld. Jedes einzelne Haar wächst innerhalb von drei Tagen einen Millimeter. Zwischen vier und sechs Jahre lang bildet ein gesunder Haarfollikel ein pausenlos wachsendes Haar. Wenn man pro Monat einen Zentimeter Wachstum zugrunde legt, ist es nach sechs Jahren immerhin 72 Zentimeter lang. Pro Tag produziert der Kopf circa 40 Meter neues Haar. Pro Monat also mehr als 1000 Meter.

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Eisenmangel? So tanken Sie neue Kraft!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie fühlen sich schneller erschöpft als sonst? Die Konzentration lässt zu wünschen übrig? Fallen Ihnen vermehrt die Haare aus? Dahinter könnte womöglich Eisenmangel stecken! Der Bericht erklärt, wie und womit Sie Ihren Eisenbedarf decken, eventuelle Defizite ausgleichen und damit einem Tief wirksam vorbeugen können. Typische Anzeichen für Eisenmangel sind brüchige Fingernägel oder eingerissene Mundwinkel. Manchmal kommen Haarausfall und starkes Herzklopfen hinzu. Bereits bei geringer Anstrengung leiden Betroffene unter Ohrgeräuschen und Atemnot. Für einen ersten Check empfiehlt sich ein Selbsttest, den Sie in jeder Apotheke bekommen. Er dauert lediglich zehn Minuten. Sofern sich Ihr Verdacht bestätigt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er wird die genauen Ursachen aufdecken und eine entsprechende Therapie vorschlagen. Damit es erst gar nicht zu dramatischen gesundheitlichen Beschwerden kommt, empfehlen Experten Folgendes:

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Schrecksymptom Haarausfall – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten für Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Frau erschrickt, wenn sie in der Haarbürste plötzlich mehr Haare findet als sonst: Haarausfall droht. Häufig tritt die Erscheinung in den Wechseljahren zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf; manchmal sind jedoch auch jüngere Frauen von der Symptomatik betroffen. Doch wer die Ursachen des Haarausfalls kennt, kann mit einer gezielten Therapie häufig eine deutliche Besserung erreichen. Haarausfall – Hormonelle Ursachen Dem erblich bedingten Haarausfall liegt eine hormonelle Ursache zugrunde: Hierbei handelt es sich um eine Überempfindlichkeit gegenüber männlichen Hormonen, dem Testosteron. Hinzu kommt noch eine Stammzellenschwäche. Dabei präsentiert sich der so verursachte Haarausfall bei Männern und Frauen durchaus unterschiedlich; während bei männlichen Patienten allmählich oft alle Haarwurzeln verkümmern, schrumpfen bei Frauen nicht alle Follikel; aus diesem Grund bekommen weibliche Patienten im Gegensatz zu Männern auch keine Vollglatze. Allerdings wird das Haar auch hier lichter und an den Seiten und am Oberkopf kürzer.

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Zink – natürliche Schönheit kommt von innen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zink regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern sorgt auch für eine natürlich schöne Haut und stärkt das Immunsystem. Das Spurenelement spielt eine wichtige Rolle in unserem Körper und ist an zahlreichen Prozessen beteiligt. Unter anderem wirkt Zink an der Zellteilung mit und nimmt so Einfluss auf die Hauterneuerung oder das Haarwachstum. Bei der Wundheilung unterstützt das Multitalent ebenfalls. Unausgewogene und ungesunde Ernährung kann zu einem Zinkmangel führen. Die entzündungshemmende Wirkung von Zink trägt dazu bei, dass Hauterkrankungen wie Akne oder Schuppenflechte effektiv bekämpft werden können. Die Haut ist unser grösstes Organ und dient als unser Schutzschild. Dieser will nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich gut gepflegt sein. Nicht umsonst heisst es, die Haut sei ein Spiegel unserer Seele. Nur wenn es uns gut geht, sieht auch unsere Haut gut aus. Durch die regelmässige Einnahme von Zink wird die Talgsekretion reduziert – auf diese Weise nehmen Hautentzündungen und Pickel, die aus verstopften Talgdrüsen entstehen, ab.

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