Diät

Lust auf vegane Küche: Züricher Geschnetzeltes mit Rösti

Egal ob Sie grundsätzlich auf tierische Nahrungsmittel verzichten oder einige Pfunde zu viel auf die Waage bringen und deshalb Diät halten: Züricher Geschnetzeltes für Veganer ist ein superleckeres Gericht, das mit Sicherheit auch Fleischessern schmeckt. Die Soja-Schnetzel sind eine echte Alternative zu Fleisch. Gemeinsam mit allen anderen Zutaten ist dieses Rezept rundum gesund. Frische Champignons gibt es in der Schweiz inzwischen das ganze Jahr über in bester Qualität. Sojaprodukte wie Sahne oder Schnetzel bietet beinahe jeder gut sortierte Supermarkt, zumindest jedoch jeder Bioladen an. Der Zitronensaft kann als Fertigprodukt oder frisch gepresst verwendet werden. Hinzu kommen frische Kartoffeln sowie aromatische Gewürze. Fertig ist ein schmackhaftes Mittagessen für Veganer!

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Kalorienarmes Fruchteis ohne Eismaschine? Kein Problem!

Die sommerlichen Temperaturen verlocken geradezu zum Eisessen. Allerdings verzichten viele Schweizerinnen aus Angst um ihre mühevoll antrainierte Bikinifigur lieber. Lesen Sie in diesem Bericht, wie Sie die kalte Köstlichkeit bedenkenlos, ohne schlechtes Gewissen als Dessert oder als erfrischenden Snack zwischendurch geniessen können. Ein Rezept zum Selbstausprobieren liefern wir gleich mit. Selbst gemachtes Eis ohne Zuckerzusatz. Schmeckt nicht? Doch! Sie benötigen lediglich vollreife, tiefgefrorene Früchte und einen Stabmixer.

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Flohsamenschalen – das quellende Wundermittel bei trägem Darm

Flohsamenschalen haben nichts mit den als Ungeziefer geltenden Tieren zu tun – es handelt sich dabei vielmehr um die Samenschalen der Pflanzengattung Plantago ovata (Wegeriche), die in den Wüstenregionen Nordafrikas und Südwestasiens heimisch sind. Im Handel werden die Flohsamenschalen als Nahrungs- und Arzneimittel angeboten. Sie stellen ein pflanzliches Quellmittel dar und werden in der Medizin für die Verdauungsförderung bei einem trägen Darm verwendet. Darüber hinaus kann man Flohsamenschalen zur Gewichtskontrolle und unterstützend bei Diäten einsetzen. In einigen Fällen wird das Nahrungsmittel auch zur Behandlung von Adipositas verwendet. Herkunft der Flohsamenschalen Die Plantago ovata stammt ursprünglich aus den Wüstenregionen Nordafrikas und Südwestasiens, wird jedoch für die Verarbeitung und den Export ebenso in Mexiko, im Süden der USA, beispielsweise in Kalifornien, aber auch in Teilen Europas kultiviert. Bekannte Namen für das Produkt aus beispielsweise Spanien, Südfrankreich oder Zypern sind Flohsamenkraut, Sand- oder Flohsamenwegerich. Die echten Kenner schwören allerdings auf die Qualität der Flohsamenschalen aus Indien, dem Hauptanbaugebiet der Pflanze, wo sie von Beginn an bis heute einen wichtigen Bestandteil der traditionellen Heilkunst Ayurveda darstellen. Doch längst hat das Nahrungsmittel auch Fans in der westlichen Zivilisation gefunden und wird immer öfter auch für schulmedizinische Zwecke verwendet.

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Haariges Naturgesetz: ruhen, wachsen, ausfallen

Auf einer gesunden Kopfhaut wachsen ungefähr 100'000 Haare, wobei die genaue Anzahl von der Haarfarbe abhängt. Blonde Frauen haben mit rund 150'000 die meisten, allerdings auch die feinsten. Mit 90'000 Stück haben Rotschöpfe die wenigsten und brünette Personen liegen mit 110'000 im Mittelfeld. Jedes einzelne Haar wächst innerhalb von drei Tagen einen Millimeter. Zwischen vier und sechs Jahre lang bildet ein gesunder Haarfollikel ein pausenlos wachsendes Haar. Wenn man pro Monat einen Zentimeter Wachstum zugrunde legt, ist es nach sechs Jahren immerhin 72 Zentimeter lang. Pro Tag produziert der Kopf circa 40 Meter neues Haar. Pro Monat also mehr als 1000 Meter.

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Nach dem Training: Natürliche Mittel wie Brot und Käse helfen bei der Muskelregeneration

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt nicht das alte Sprichwort "Wer schön sein will, der muss leiden". Wer heute eine gute Figur machen will und nicht die entsprechenden Gene hat, der muss etwas dafür tun. Er muss sich möglichst gesund ernähren, für einen ausreichenden Schlaf sorgen und die sportlichen Aktivitäten dürfen dabei auch nicht zu kurz kommen. Darum ist der Weg ins Fitnessstudio schon fast obligatorisch und er gehört für viele Menschen zum Alltag. Und gerade für diejenigen, die regelmässig ins Studio gehen, ist es wichtig zu wissen, wie sich die Muskeln auf sanftem Weg regenerieren lassen. Bisher wurde angenommen, nur entsprechende - und vor allen Dingen teure - Nahrungsergänzungspräparate seien dazu geeignet, dass sich die Muskeln der Fitnesswütigen regenerieren. Weit gefehlt. Natürliche Produkte aus dem Supermarkt helfen vorzüglich dabei, dass sich die Muskelpartien nach intensiven Trainingseinheiten entspannen.

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Ohne Diät: Diese Psychotricks helfen beim Abnehmen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was haben kalte Gummibärchen oder das Trinken aus Sektgläsern mit Abnehmen zu tun? Ganz einfach: Je kälter eine Süssigkeit, umso weniger essen wir davon. Probieren Sie doch mal eine Praline oder ein Gummibärchen aus dem Gefrierschrank! Oder trinken Sie in Zukunft alles ausser Wasser und Tee aus Sektkelchen. Sie werden erstaunt sein, inwiefern sich der Genuss von Limonade, Fruchtsäften oder Softdrinks aus edlen 0,1-Liter-Gläsern erhöht. Vermeiden Sie Über-Einkäufe, indem Sie strikt nach Liste einkaufen. Marschieren Sie direkt zu den richtigen Regalen. Legen sie keine Lebensmittel spontan in den Wagen ... Neugierig? Erfahren Sie mehr!

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Cellulitis - Orangenhaut effektiv bekämpfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Bikini-Saison beginnt, rückt für viele Frauen wieder ein äusserst unliebsames Thema in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit: Cellulitis. In dieser Zeit richtet sich der Blick dann Hilfe suchend auf die breite Palette an Anti-Cellulitis-Produkten in den Supermärkten, die alle eine schnelle Lösung des Problems versprechen. Aber auch wenn die Hersteller mit einer hohen Wirksamkeit ihrer Produkte werben, so wird man das Problem alleine durch Eincremen leider nicht in den Griff bekommen. Wer wirklich eine makellose Bikini-Figur erreichen möchte, der muss schon ein wenig mehr Aufwand betreiben. Wie entsteht Cellulitis? Cellulitis ist ein weitverbreitetes Phänomen, an dem rund achtzig Prozent aller Frauen leiden. Besonders an Oberschenkeln und Po machen sich die kleinen, unliebsamen Dellen bemerkbar, aber auch an Bauch und Oberarmen können sie vorkommen. Sie entstehen dadurch, dass sich die Fettzellen des Körpers vergrössern und nicht mehr ausreichend vom Bindegewebe zurückgehalten werden können.

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Boyfriend Style – in Beautyfragen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Sachen Mode kann der Griff in den männlichen Kleiderschrank überraschend Inspirierendes hervorzaubern. Das Hemd des Liebsten als Sommerkleid zu entfremden, ist dabei die eine Sache. Aber sich seinen Rat in Beautyfragen zu Herzen nehmen? Kann er das wirklich schöner machen? Und ob! Denn längst haben Männer ihre persönlichen Beauty-Routinen entwickelt, die oft einen ganz eigenen Charme und vor allem Wirksamkeit entwickeln. Interessant dabei: Männer trauen ihrer Haut mehr zu. Damit haben sie dermatologisch betrachtet natürlich auch recht. Denn die weibliche Epidermis ist einfach zarter besaitet und verträgt oft weniger Experimente – einerseits. Andererseits hat das Wissen um diese Sensibilität auch dazu geführt, dass Frauen sich oft überpflegen und auf teure Produkte zurückgreifen, wo simple Naturkosmetik genau die gleiche Wirkung zeigen würde. Wir haben sechs Schönheitstipps zusammengestellt, die in Männerkreisen zirkulieren, aber durchaus auch der weiblichen Grazie guttun können.

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Zurück in Form nach der Schwangerschaft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist vollkommen normal, in der Schwangerschaft zwischen 15 und 30 Kilo an Gewicht zuzulegen. Aber wirft man einen Blick nach Hollywood und seine schwangeren Stars, so kann man schon ins Grübeln kommen. Die Ladys sehen schon wenige Wochen nach der Geburt wieder umwerfend aus und haben kein Gramm zu viel am Körper. Doch ist das tatsächlich erstrebenswert? Was tun die Stars, um diesen rapiden Gewichtsverlust zu erreichen? Und wie können Sie Ihre alte Form zurückgewinnen, ohne ungesund zu leben? Das Geheimnis der Stars Sollen wir Ihnen etwas verraten? Es ist keine Zauberei, dass die Stars und Sternchen so schnell wieder umwerfend aussehen. Es ist das Werk von speziellen Köchen, die ihnen nur Diät-Essen vorsetzen. Von Personal Trainern, die sie jeden Tag stundenlang antreiben und natürlich auch von Haushältern, die sich um den Haushalt und Nannys, die sich um das neugeborene Kind kümmern. Und in einigen Fällen auch das Werk eines Schönheitschirurgen – auch wenn das kaum jemand zugeben würde. Solange man also nicht über nahezu endlose finanzielle Ressourcen verfügt, ist es schon mal per se unwahrscheinlich, ein identisches Ergebnis im gleichen Zeitrahmen zu erreichen – ausser Sie wollen sich selbst geisseln, und das ist weder für Sie noch für das Baby gut.

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Alkohol: flüssige Kalorienbombe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Ein Schnaps hilft bei der Verdauung." "Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren." So und ähnlich lauten beliebte Sätze, um den Krug Bier, das Glas Wein oder hochprozentigen Schnaps zu rechtfertigen. Stimmen die Klischees überhaupt? Ist Alkohol gut für die Verdauung? Vielleicht sogar gesund? Und wie viele Kalorien stecken in einem Gläschen Prosecco oder Grappa? Grundnahrungsmittel oder Teil der gesunden Ernährung ist Alkohol sicherlich nicht. Wer dennoch nicht vollständig verzichten möchte, sollte es nicht übertreiben. Ansonsten passt bald das Lieblingskleid nicht mehr oder die Hose kneift. Ein Blick auf unsere kleine Kalorientabelle zeigt: Sekt, Bier, Schnaps & Co. sind keinesfalls Schlankmacher!

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Die grössten Ernährungs- und Fitness-Irrtümer unter Frauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind heute besser informiert denn je. Fernsehen, Radio, Zeitschriften, Internet, Mobiltelefon - innerhalb kürzester Zeit kann man sich immer und überall jede beliebige Information beschaffen. Allerdings ist genau diese Informationsflut dafür verantwortlich, dass sich Halbwahrheiten oder gar Falschmeldungen sehr schnell verbreiten. Später sind sie aus den Köpfen der Menschen nur schwer wieder herauszubekommen. So verhält es sich leider auch mit vielen Nachrichten bezüglich Ernährung und Fitness. Immer wieder werden Meinungen laut wie: "Ich möchte nicht mit Gewichten trainieren, weil Krafttraining bei Frauen zu dicken Oberarme und monströsen Schenkeln führt." Oder: " Damit ich nicht noch dicker werde, esse ich ausschliesslich Light-Produkte." Wir decken auf, informieren und korrigieren die populärsten Irrtümer.

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Heisshunger – überwinden Sie den inneren Schweinehund!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Inmitten einer strengen Diät überkommt uns plötzlich eine riesige Heisshungerattacke. In wenigen Augenblicken haben wir uns quer durch den Kühlschrank gegessen! Danach ist der Ärger gross und ein Blick auf die Waage zeigt, dass wir die Diätbemühungen der letzten Wochen in wenigen Minuten zunichte gemacht haben. Mit einigen Tipps lassen Sie Heisshunger gar nicht erst aufkommen! Stellt sich der Heisshunger ein und der Gedanke an eine Tafel Schokolade oder eine Packung Kekse wird immer verlockender, trinken Sie ein grosses Glas Wasser. Damit lässt sich die erste Attacke in der Regel recht gut unterdrücken. Achten Sie darauf, viel und regelmässig zu trinken, dann können sich Hungergefühle nicht so leicht einstellen, da der Magen gefüllt ist.

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Die wirkungsvolle Diät der Jäger und Sammler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon seit vielen Jahren bekannt, doch aufgrund ihrer Zeitlosigkeit so aktuell wie nie zuvor: die Steinzeit- oder Paleo-Diät. Sieht man sich die Entwicklung des Menschen und dessen Bewegungsverhalten an, wird klar, warum unsere Vorfahren schlank waren und diese Tatsache auch mit deren Ernährung in Zusammenhang steht: Früher marschierte man oft tagelang und weite Strecken, um an ein wenig Nahrung zu gelangen, die unter vielen Essern aufgeteilt werden musste. Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst wurden entweder roh verspeist oder einfach ohne weitere Zusätze gekocht. Und "Schnelle Speisen" gab´s damals auch noch nicht. Heute bewegt man sich wenig, isst viel und bereitet häufig mit diversen dubiosen Inhaltsstoffen versehene Lebensmittel zu. Oder legt einen Zwischenstopp beim Fast-Food-Lokal ein.

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Publireportagen

Mythos Kaffee – was ist dran an den Geschichten rund um das Bohnengetränk?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heiss und schwarz im Winter, kalt und milchig im Sommer; stark und bitter oder leicht und süss; ob zum Wachwerden, Munterbleiben oder als Stresskiller – die Rede ist vom Kaffee. Und der ist, trotz oder gerade aufgrund seiner geballten Ladung an Polyphenolen und Koffein, besser als sein Ruf. Nicht umsonst wird das Bohnengetränk, das im 17. Jahrhundert in Europa zum Genussmittel und Volksgetränk Nummer eins wurde, auch für medizinische Zwecke eingesetzt. Laut einer Anekdote wollte im 18. Jahrhundert König Gustav III. von Schweden beweisen, dass Kaffee giftig ist. Er liess zwei zum Tode Verurteilte begnadigen und den einen mehrere Wochen hindurch täglich Kaffee, den anderen ebenso lange Tee trinken. Beide haben überlebt, nicht nur das Experiment, sondern auch den König.

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Kryolipolyse – so kriegen Sie Ihr Fett weg!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hollywood-Stars haben einen neuen Beautytrend bekannt gemacht, bei dem lästige Fettpölsterchen einfach eingefroren werden. Zahlreiche Zeitschriften haben inzwischen über die neue Methode berichtet, Fett durch Kälte zu reduzieren. Zu einer Gewichtsreduzierung dient die Anwendung nicht, sondern lediglich zur Behandlung einzelner Problemzonen! Die Kryolipolyse zählt zur Kryotherapie, bei der gezielt Kälte eingesetzt wird, um therapeutische Effekte zu erzielen. Auf diese Weise werden mit lokalen Verfahren beispielsweise Warzen entfernt; auch bei der Therapie von Tumoren kommt die Kälteanwendung zum Einsatz. Die Idee, auch Fett mit Kälte zu entfernen, wurde am Massachusetts General Hospital entwickelt.

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Fettarmes vom Holzkohle-Grill: Tipps und Rezepte für schlanken Genuss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Übersetzt bedeutet das englische Wort "Grill" so viel wie "Rost". Spezielle Grillkohle und hohe Temperaturen sorgen für leckere Röstaromen. Sie achten auf Ihre Linie? Prima! Trotzdem sollten sie auf keinen Fall auf den geselligen Sommerspass unter freiem Himmel verzichten. Obwohl die meisten Menschen immer noch Deftiges vom Grill bevorzugen, können Sie mit einigen Tipps und den passenden Rezepten die schlimmsten Dickmacher locker umgehen. Grillen macht Spass und ist längst viel mehr als fettige Wurst und knusprig-krosses Fleisch vom Rost. Auch Vegetarier und Veganer haben die gesunde Garmethode für sich entdeckt und verblüffen die Fleischesser mit immer wieder neuen, fantasiereichen Rezepten.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 2: Praktische Umsetzung im Alltag

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine fettarme Ernährung hat sich sowohl im Rahmen einer Gewichtsreduktion als auch für die Gesundheit allgemein als hilfreich erwiesen. Doch auch wenn die theoretischen Grundlagen bekannt sind, fällt häufig die konkrete Umsetzung einer Ernährung mit wenig Fett schwer. Einige Tipps helfen dabei, fettarme Ernährung in den täglichen Speiseplan zu integrieren. Die Umsetzung einer fettarmen Ernährung beginnt bereits beim Frühstück; zur optimalen Gestaltung der ersten Mahlzeit des Tages stehen zahlreiche Lebensmittel zur Verfügung, die wenig Fett enthalten, trotzdem gut schmecken und nicht zuletzt anhaltend sättigen. Cerealien-Fans mischen sich ein leckeres Müsli aus Vollkornhaferflocken, Rosinen, frischem Obst und Flakes aus Vollkorngetreide – Cerealien mit Knusperanteilen und viel Schokolade eignen sich hingegen nicht für die fettarme Ernährung. Alternativ schmeckt eine Scheibe Vollkornbrot, die mit magerem Frischkäse oder Quark und einer Schicht Marmelade bestrichen wird.

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Fett in der Ernährung und beim Abnehmen – Teil 1: Hintergründe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren ist die Low-Fat-Ernährung immer mehr in Vergessenheit geraten, weil die eiweissbasierten Kostformen zunehmend in den Fokus rückten und als ideale Ernährung vor allem zur Gewichtsreduktion empfohlen wurden. Doch auch die fettarme Variante hat durchaus ihre Berechtigung: Sinnvoll eingesetzt und in eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung integriert, kann auch mit wenig Fett und vielen Kohlenhydraten eine langfristige Gewichtsreduktion erreicht werden. Die kohlenhydratreiche und gleichzeitig fettarme Ernährung, die in den 90er-Jahren unter dem Begriff "Low Fat" populär wurde, sieht vor allem in der Zufuhr von zu viel Fett die Ursache des wachsenden Auftretens von Fettleibigkeit in der Gesellschaft. Vertreter dieser These weisen vor allem darauf hin, dass Fett im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Eiweiss bei gleicher Menge mehr als doppelt so viele Kalorien liefert und ausserdem an der Entstehung zahlreicher Erkrankungen beteiligt sein soll. Richtig an dieser Grundannahme ist, dass Fett tatsächlich mehr Kalorien liefert als die anderen Makronährstoffe. Doch dabei wird leicht vergessen, dass vor allem die Art des Fettes über dessen negativen Einfluss auf die Gesundheit entscheidet und dass fetthaltige Lebensmittel zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper übernehmen.

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