Cellulite

Cellulite: Kaschieren statt operieren

Alle Frauen hassen sie, doch beinahe jede bekommt sie früher oder später: die Orangenhaut. Man kann etwas dagegen tun, vollständig zurückbilden wird sie sich aber allenfalls mit einer Laser-OP. Die Alternative: Make-up und kleine Tricks machen Cellulite fast unsichtbar. Der tägliche Griff zu Make-up und Wimperntusche ist für viele Frauen selbstverständlich. Selbst die schönsten Frauen schminken sich, um ihrem Gesicht Perfektion zu verleihen. Machen wir es doch bei den Beinen genauso: Cellulite tritt hauptsächlich am Po und an den Oberschenkeln auf, kann sich jedoch über die Knie bis zu den Unterschenkeln ausbreiten. Unsere Beine sind nicht perfekt – verschönern wir sie!

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Injektionslipolyse: Die Fett-weg-Spritze gibt es wirklich!

Seit einigen Jahren gibt es tatsächlich ein Verfahren, bei dem sich Knautschzonen und störende Pölsterchen mithilfe einer Spritze auflösen. Der entscheidende Vorteil der in Brasilien entwickelten Injektionslipolyse besteht darin, dass sich an den behandelten Stellen zukünftig keine neuen Fettdepots bilden können. Wer jedoch glaubt, die Fett-weg-Spritze sei ein Wundermittel zur Gewichtsreduktion, liegt falsch. Sie ist lediglich in der Lage, Fettdepots, denen weder mit Umstellung der Ernährung noch mit Sport beizukommen ist, abzuschmelzen. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie jetzt.

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skin689: Wirksame Anti-Cellulite Creme

Viele Frauen haben mit Cellulite zu kämpfen. Diesem Problem hat sich das Schweizer Unternehmen skin689® angenommen und eine Anti-Cellulite Creme kreiert. Das junge Unternehmen ist Spezialist in Sachen Korrektur unerwünschter, sichtbarer Hautveränderungen und hat die skin689® herausgebracht, eine Anti-Cellulite Creme mit dem neuen Wirkkomplex CHacoll®. Bei regelmässiger Anwendung lindert die Creme das weit verbreitete Hautproblem: Schon nach vier Wochen sind erste Ergebnisse sichtbar und nach etwa acht Wochen zeigt sich ein klar verbessertes Hautbild.

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Alles über Cellulite

Von Dellen, Grübchen bis hin zu Kratern – die Betroffenen haben viele nette und weniger nette Beschreibungen für das Phänomen Cellulite. Sie ist eines der lästigsten und verhasstesten Figurprobleme der weiblichen Bevölkerung. Mehr als 75 Prozent der Frauen sagen, dass sie unter den Dellen im Bindegewebe leiden. Doch nicht nur sie, auch Männer können die unregelmässig erscheinende Hautstruktur bekommen, ebenso jüngere Personen. Was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

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Bürsten oder peelen bei Cellulite?

Das auch als „Orangenhaut“ bezeichnete Phänomen Cellulite zeigt sich mit dellenförmigen Hautveränderungen gerade im Oberschenkel- und Gesässbereich. Zwar ist Cellulite ein natürliches Phänomen und im Alter kaum vermeidbar. Doch es gibt es Tricks, den Dellen zu Leibe zu rücken. Die Frage lautet: Ist eine Bürstenmassage oder ein Peeling bei Cellulite effektiver?

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Cellulite – auch für jüngere Menschen ein Problem

Das Problem wächst: Noch vor wenigen Jahrzehnten war nur ein Drittel aller Frauen von Cellulite betroffen. Heute sind es über 80 Prozent. Bedenklich auch: Die als Orangenhaut bekannten Dellen in der Haut zeigen sich vermehrt bei jüngeren Menschen – auch bei Männern. Zwar ist Cellulite auf den ersten Blick nur ein unliebsames ästhetisches Problem und stellt keine akute Gefahr für den Körper dar. Ernst nehmen sollte man sie aber trotzdem: Unbehandelt kann sie zu Besenreisern, Krampfadern (Varizen), Thrombosen, Ödemen sowie dem „offenen Bein“ (Ulcus cruris) führen.

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Cellulite bzw. Orangenhaut – ein Experte gibt Tipps

Cellulite ist weit verbreitet. Zwar stellt die so genannte Orangenhaut nur ein unliebsames ästhetisches Problem und zunächst keine Gefahr für den Körper dar. Doch ohne Behandlung kann Cellulite zu Besenreisern, Krampfadern (Varizen), Thrombosen, Ödemen sowie dem „offenen Bein“ (Ulcus cruris) führen. Wir befragten den Experten Dr. Rudolf Weyergans (Weyergans High Care AG) zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

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Wasseranwendungen für Schönheit und Gesundheit, Teil 2: Wickel

 In früheren Zeiten waren Wickel eine geläufige Behandlungsmethode gegen vielerlei Beschwerden. Die Errungenschaften der Medizin verdrängten sie während Jahrzehnten, bis sich endlich Schul- und Naturmedizin annäherten. Heute werden Wickel wieder angewendet, und moderne Hausärzte empfehlen neben den verordneten Medikamenten durchaus auch zusätzlich Wickel oder Kompressen.

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Nicht nur kalter Kaffee macht schön

Ein Morgen ohne Kaffee ist für viele undenkbar. Eine Tasse mit frisch gebrühtem Kaffee muntert auf, wirkt leistungssteigernd und fördert die Ausdauer. Aber Kaffee hat einen schlechten Ruf. Vorurteile sagen, Kaffee sei schädlich für Herz und Kreislauf. Das schlechte Gewissen kann man sich jedoch sparen: Neue Studien beweisen die positive Wirkung des Kaffees auf die Gesundheit. Und: Kaffee wirkt nicht nur von innen, sondern auch von aussen – als Kosmetikum für Haut und Haar. Kaffee ist das belebende Getränk, das für viele als Treibstoff im Alltag unerlässlich ist. Bis zu 2,7 Tassen Kaffee trinken die Schweizer pro Tag und liegen damit genau zwischen Österreichern (2,9 Tassen) und Deutschland (2,6 Tassen). Durchschnittlich 7,8 Kilo Kaffee verbrauchen die Schweizer pro Kopf und Jahr.

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Sagging: Was ist das und was lässt sich dagegen tun?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wörtlich übersetzt bedeutet "Sagging" so viel wie "Abrutschen" oder "Absacken". Und tatsächlich treffen diese Begriffe mitten ins Schwarze. Während das jugendliche Gesicht im Wesentlichen einem Dreieck entspricht, welches auf der Spitze steht, verändert es sich im Zuge des Alterungsprozesses zu einer Art Pyramide. Das "Dreieck der Schönheit" verwandelt sich durch das Absacken seiner Weichteile zur "Pyramide des Alters". Ausserdem stellt jede Frau irgendwann fest, dass ihre Arme nicht mehr so straff sind, wie früher. Für viele ist von einem Tag auf den anderen Schluss mit ärmellosen Shirts. Die sogenannten "Winke-Ärmchen" werden dann verschämt in Twinsets und lange Ärmel gehüllt.

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Hosen runter! Ist Cellulitis wirklich nur ein Frauenthema?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bekommen Männer auch Cellulite? Bevor wir die Frage eindeutig mit Ja oder Nein beantworten, schauen wir zunächst einmal auf die Meinungen der Experten. Vor allem ältere Mediziner und Dermatologen behaupten gerne, dass Cellulitis eine krankhafte Veränderung der weiblichen Haut sei. Schliesslich gehöre ein schwaches Bindegewebe sozusagen zur Grundausstattung des Körpers einer Frau. Wissenschaftliche Studien haben derartige Behauptungen inzwischen als Unsinn widerlegt. Erstens hat nicht jede Frau zwangsläufig ein schwaches Bindegewebe, zweitens bedeutet ein schwaches Bindegewebe nicht zwangsläufig Cellulite. Drittes können auch Männer Dellen in den Oberschenkeln, am Bauch und am Gesäss entwickeln, wie etwa im Fall eines Androgendefizits. Sie haben das komplizierte Wort noch nie gehört? Es bedeutet etwa so viel wie: Testosteronmangel mit einhergehendem Übergewicht beim alternden Mann.

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Einen Kaffee bitte! Mit oder ohne Milch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Espresso, Luzerner Kafi, Café mélange, Café Crème: Bei dieser Vielfalt bleibt kein Geniesserwunsch offen. Das aromatische Pulver ist nicht nur in der Tasse ein Bestseller. Eingebettet in Shampoos, Augen-Pflegeprodukte oder Anti-Cellulite-Cremes, ist der Wirkstoff Koffein auch für Haare und Haut sehr empfehlenswert. In Sachen Kosmetik ist die kleine, geröstete Bohne ein wahres Multitalent. Sie strafft die Figur, bremst Vorgänge der natürlichen Hautalterung, lässt Tränensäcke verschwinden und sorgt für kräftiges Haar. Auch zahlreiche Pflegeprodukte für Männer setzen auf Koffein. Allein deshalb, weil der Powerstoff, im Gegensatz zu Pflanzenölen oder Blütenextrakten, weit weniger feminin daherkommt.

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Infrarot-Tiefenwärme für Gesundheit, Wohlbefinden und Schönheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die aus dem Italienischen stammende Silbe "infra" bedeutet so viel wie "unterhalb". Das Wort Infrarot beschreibt demnach den Bereich der elektromagnetischen Strahlung, der unterhalb des sichtbaren roten Lichtspektrums liegt. Aufgrund ihres wohltuend-wärmenden Effekts wird diese Strahlung umgangssprachlich oft auch als Rotlicht oder einfach nur als Wärmestrahlung bezeichnet. Die Infrarotstrahlung überträgt die Wärme berührungslos über die Haut. Dabei haben die Strahlen keine Wirkung, sie dienen der Wärme lediglich als "Transportmittel". Im Gegensatz zu anderen Wärmeanwendungen, wie Fango oder elektrisches Heizkissen, beeinflusst die Infrarot-Wärmestrahlung die natürliche Wärmeregulierung der Haut kaum.

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Die populärsten Beauty-Irrtümer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig geschnittene Haare wachsen schneller, Schönheitsschlaf gibt's nur vor Mitternacht ... Das können Sie getrost vergessen! Laut Experten kursieren mehr Lügen und Irrtümer rund um Beauty und Wohlbefinden, als viele von uns wahrhaben möchten. Dieser Bericht entlarvt einige der allgemein bekanntesten Schönheits-Mythen. Nur wer dick ist, bekommt Cellulite: Falsch! Die grundlegende Ursache für die hässlichen Grübchen an Oberschenkeln, Bauch und Po ist eine labile Bindegewebsstruktur. Diese ist genetisch bedingt und trifft auch schlanke Frauen. Allerdings sind bei übergewichtigen Ladys die Fettzellen praller, drücken sich somit deutlich sichtbar durch die Haut und lassen damit die typische Orangenhaut besonders extrem erscheinen.

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Dehnungsstreifen: Es gibt doch noch Gerechtigkeit!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Bindegewebe vieler Menschen reagiert auf falsche Ernährung, gravierende Gewichtsschwankungen, Mangel an Bewegung oder schwangerschaftsbedingte Umfangvergrösserungen von Brust und Bauch mit Dehnungsstreifen. Andererseits bekommt sie nicht jeder, der sich ungesund ernährt, dessen Gewicht ständig schwankt oder der keinen Sport treibt. Eines ist allerdings sicher: Im Gegensatz zu Cellulite können auch Männer Dehnungsstreifen bekommen. Es gibt demnach innerhalb der Natur doch noch ein gerüttelt Mass an Fairness und Gerechtigkeit!

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