Auch in den Wintermonaten können Sie ihn kaufen, er ist dann weniger sauer und seine Stiele sind zarter: In der kalten Jahreszeit kommt Rhabarber aus dem Gewächshaus in die Gemüseregale.
Ab April wächst er endlich wieder im Freiland und dann beginnt auch für mich die Rhabarberzeit. Ich bevorzuge die Säure der im Freien wachsenden, grösseren und kräftigeren Pflanzen.
Ein Morgen ohne Kaffee ist für viele undenkbar. Eine Tasse mit frisch gebrühtem Kaffee muntert auf, wirkt leistungssteigernd und fördert die Ausdauer. Aber Kaffee hat einen schlechten Ruf. Vorurteile sagen, Kaffee sei schädlich für Herz und Kreislauf. Das schlechte Gewissen kann man sich jedoch sparen: Neue Studien beweisen die positive Wirkung des Kaffees auf die Gesundheit. Und: Kaffee wirkt nicht nur von innen, sondern auch von aussen – als Kosmetikum für Haut und Haar.
Kaffee ist das belebende Getränk, das für viele als Treibstoff im Alltag unerlässlich ist. Bis zu 2,7 Tassen Kaffee trinken die Schweizer pro Tag und liegen damit genau zwischen Österreichern (2,9 Tassen) und Deutschland (2,6 Tassen). Durchschnittlich 7,8 Kilo Kaffee verbrauchen die Schweizer pro Kopf und Jahr.
Wir nehmen Wasser als etwas ganz Selbstverständliches wahr, steht es uns in der Schweiz doch zum Kochen, Trinken und für die Körperhygiene tagtäglich in bester Qualität zur Verfügung.
Wasser ist jedoch noch wesentlich vielseitiger anwendbar: In diesem dreiteiligen Text zeige ich Ihnen die verschiedenen Wasseranwendungen für Gesundheit und Schönheit.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Selbstfindung im Berufsleben ist keine exotische Beschäftigungstherapie für alle, die zu viel Zeit haben. Denn: Mangelnde Übereinstimmung von Selbstbild und Jobanforderungen kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Werden Burn-out-Patienten nach den Ursachen für ihren Zustand befragt, tauchen häufig Sätze auf wie "Ich habe mich in meiner Arbeit einfach nicht mehr wiedergefunden" oder "Die Arbeit hat mich zu einem Menschen gemacht, der ich nie sein wollte".
Es geht vielmehr darum, dass Menschen nicht (mehr) das Gefühl haben, ihre Persönlichkeit als Ganzes in ihrem Beruf einbringen und verwirklichen zu können. Es ist der berühmte Moment, in dem man in einer Arbeitspause in den Spiegel schaut und sich fragt: "Wer bin ich eigentlich – und was mache ich hier?" Zum Glück gibt es effektive Strategien, um wieder in Kontakt mit seinem Selbst und dessen Bedürfnissen zu kommen, ohne dass es zum Burn-out (oder Bore-out) kommen muss.