Ernährung

Herbstgenüsse erleichtern den Abschied vom Sommer

Viele Schweizer wünschen sich jedes Jahr aufs Neue, dass der Sommer niemals zu Ende gehen möge. Dennoch müssen wir ihn nun ziehen lassen. Unübersehbar naht der Herbst. Ein Blick auf die vielfältigen Genüsse, die diese Jahreszeit in Hülle und Fülle bietet, macht uns den Abschied ein wenig leichter. Freuen wir uns an Kürbissen, Porree, Spinat, an den verschiedensten Beeren, Nüssen und anderen Herbstfrüchten. Ob als Dekoration, feine Suppe, als Ofengericht oder überbacken: Herbstgemüse wie Kürbis oder Spinat ist äusserst vielseitig. Hier einige Anregungen:

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Maroni: Die gesunden Esskastanien schmecken an kalten Herbst- und Wintertagen am besten

So sicher, wie die Zürcher Böögverbrennung den Frühling einläutet, künden die ersten Maronistände den beginnenden Herbst an. Nun ist es also bald wieder soweit und vielerorts wird es nach gerösteten Maronen duften. Ein Grund, sich mal etwas näher mit den leckeren Esskastanien zu befassen. Bereits bei den alten Griechen und Römern waren sie bekannt und wurden in Schriften von Hippokrates und Homer erwähnt. In der Antike wurden Maroni als Delikatesse geschätzt. Im Mittelalter dagegen kamen sie in der Bergregion bei der armen Bevölkerung auf den Tisch. Dort wo kein Getreide wachsen kann, waren sie eine willkommene Abwechslung auf dem kargen Speiseplan. Heute geniessen wir die vielseitigen Nüsse vor allem in Herbst und Winter.

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Stoffwechsel - Abnehmen mit negativer Energiebilanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.

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Köstliches aus dem Wald - im Herbst beginnt die Pilzsaison

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst spriessen die Pilze überall aus dem Waldboden. Wer sich auskennt, sammelt selbst - wem das zu gefährlich ist, der greift auf frische Pilze aus dem Handel zurück. Eine andere Alternative ist die Pilzzucht auf dem einheimischen Balkon oder in der Fensterbank - Sie werden überrascht sein, wie einfach die Pilze bei richtiger Pflege wachsen. In Mitteleuropa gibt es rund 5000 verschiedene Pilzsorten, etwa 150 Arten davon sind giftig. Wer selbst Pilze sammelt, sollte nur die Pilze wählen, die er genau kennt. Alle anderen bleiben besser wo sie sind. Sehr sinnvoll ist es, seine Sammelausbeute an einer Beratungsstelle von Experten prüfen zu lassen - so kommt garantiert nichts Giftiges in den Topf. Besonders gefährlich ist der Grüne Knollenblätterpilz, der extrem giftig ist und dessen Genuss tödlich ausgehen kann. Berichten zufolge gehen 90 Prozent aller Pilzvergiftungen mit Todesfolge auf das Konto des Knollenblätterpilzes.

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Es muss nicht immer Brot oder Pasta sein – Low-Carb-Alternativen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diäten auf der Basis von Low Carb – Nahrungsmittel mit einem geringen Anteil an Kohlehydraten – sind absolut im Trend und versprechen nicht nur wahre Wunder, sondern halten dieses Versprechen auch. Vorbei sind Zeiten, in denen man sich mit Diäten wirklich quälen musste, denn Lebensmittel, die reich an Kohlehydraten sind, lassen sich auf simplen Wegen ersetzen. Wer das Gemüse dem fettigen Burger vorzieht, dessen Chancen stehen sehr hoch, dass er an überflüssigem Gewicht verliert. Dauerhaft, wenn man seine Ernährung grundlegend umstellt. Die ersten Schritte zum Idealgewicht erleichtert eine Ernährung auf der Basis von Low Carb – und wir sagen Ihnen, wie.

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Lebensmittel, die immer mehr Menschen krank machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach derzeitigen Schätzungen leiden von 100 Menschen mittlerweile mindestens 5 an einer Lebensmittelintoleranz. Tendenz steigend, wobei in den meisten Fällen eine Unverträglichkeit in Bezug auf Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten festgestellt wird, die nicht selten ererbt ist. Allerdings erhalten viele Betroffene die richtige Diagnose leider immer noch häufig erst nach einem jahrelangen Leidensweg und anstrengendem Ärztemarathon, da viele Mediziner die Intoleranz nicht sofort erkennen. Zu den im Normalfall üblichsten Symptomen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zählen Bauchschmerzen bzw. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Allerdings können ebenso sowohl Haut und Schleimhäute wie auch Lunge oder Herzkreislaufsystem in Mitleidenschaft gezogen werden, was sich unter anderem mit Juckreiz, Heiserkeit, Schwellung der Mundschleimhaut, Hustenreiz und Herzrasen bemerkbar macht.

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Essen Sie sich schlank – mit diesen Nahrungsmitteln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer dann, wenn sich der Sommer seinem Ende zuneigt, fragen sich Millionen von Menschen, wie es über die kalten Monate gelingt, die Sommerfigur in die nächste Saison zu retten. Ist es vielleicht sogar unmöglich, die kalte Jahreszeit ohne Gewichtszunahme zu beenden? Nein, es ist natürlich nicht unmöglich, und auf das Was kommt es beim Essen an. Wie Forscher in Studien herausgefunden haben, gibt es tatsächlich Lebensmittel, die bevorzugt von schlanken Menschen gegessen werden. Und gerade diese Lebensmittel sind es auch, mit denen man sich quasi schlankessen kann. Das gilt auch und besonders in den kälteren Jahreszeiten, damit man sich die hart erarbeitete – oder hart antrainierte – Sommerfigur für den nächsten Sommer konservieren kann. Wir verraten Ihnen, welche Nahrungsmittel das sind, denn der nächste Sommer kommt bestimmt!

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BMI: Wichtige Informationen zum Body Mass Index

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht: Der Wert des Body Mass Index beschreibt das Verhältnis vom Körpergewicht zur Körpergröße. Die Berechnung des BMI erfolgt mithilfe einer recht einfachen Formel. Lange galt die errechnete Zahl als aussagefähiger Indikator dafür, wie es um das Gewicht und damit um die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Fitness der jeweiligen Person bestellt ist. Was sagt die Wissenschaft heute dazu? Lesen Sie aktuelle Infos! Der Begriff "Body Mass Index", kurz BMI, bedeutet frei übersetzt so viel wie "Körper-Gewichts-Kennzahl". Die Kennzahl gibt Auskunft darüber, ob Sie Idealgewicht haben, oder ob bzw. wie weit Sie davon entfernt sind. Allerdings berücksichtigt der BMI weder Muskelmasse noch die Verteilung des Körperfetts. Deshalb verweisen Ernährungs- und Adipositasexperten heute darauf, dass er lediglich als grober Richtwert zu betrachten ist. Als alleiniger Wert ist der BMI bezüglich Ihrer Figur und Gesundheit wenig aussagekräftig. Der Bericht erklärt, warum.

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Traubenkur – gesund und schmackhaft zu jeder Jahreszeit

Die hellen und dunklen Rebenfrüchte, die den ganzen Sommer über reifen und im Herbst gelesen und weiterverarbeitet werden, sind nicht nur Basis von Säften und alkoholischen Getränken – Trauben stellen auch eins köstliches, nahrhaftes und effektives Naturheilmittel dar. Nicht ohne Grund waren sie in der Antike auf jeder Festtafel zu finden, so, wie sie heute zu jedem perfekten Buffet gehören. Die süssen Beeren tragen eine geballte Ladung nützlicher Substanzen in sich, die Immunsystem, Herz und Kreislauf stärken. Darüber hinaus enthalten die Schalen der Früchte wertvolle Ballaststoffe, die Darmträgheit und Verstopfung beseitigen. Eine Traubenkur bietet sich im Herbst an, da in dieser Jahreszeit das Obst von den Reben gepflückt wird; doch da die Beeren das ganze Jahr über im Handel erhältlich sind, sollte man sie als Naturheilmittel das ganze Jahr über konsumieren (oder stattdessen Rosinen verwenden).

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Herbstliche Früchte am Wegesrand II - Die Holunderbeeren

Der Herbst färbt nicht nur die Blätter bunt. Beeren in verschiedenen Farben leuchten um die Wette. Sind sie giftig oder essbar? Wir verraten Ihnen, welche Beeren Sie bedenkenlos sammeln und verarbeiten dürfen und was Sie dabei beachten sollten. Die Holunderbeeren Die Holunderbeeren - oft auch Fliederbeeren genannt - sind in Mitteleuropa seit Jahrhunderten bekannt und beliebt. Roh schmecken die Früchte gar nicht gut und sind in grösseren Mengen giftig. Als Saft, Gelee, Mus, Likör oder Ähnliches zubereitet, entfalten sie jedoch ihr unvergleichlich gutes, leicht herbes Aroma. Die Beeren können von September bis November geerntet werden. Sie sollten schwarz, aber noch prall sein. Nach dem Waschen lassen sich die Beeren am besten mit einer Gabel von den Dolden lösen. Schützen Sie Ihre Hände dabei mit Einweghandschuhen vor Verfärbungen! Ebenfalls beliebt sind Holunderblüten, die im Juni gesammelt und zum Beispiel zu Sirup verarbeitet werden. Dieser bildet die Basis für den »Hugo« oder eine spritzige Bowle bei der Sommerparty.

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Erdmandeln: kleine Knollen mit Schlank-Effekt

Es sind keine Nüsse, trotzdem schmecken sie nussig. Als Erdmandeln werden die Knollen des Erdmandelgrases bezeichnet. Bei uns gibt es sie im Ganzen, als Chips oder gemahlen zu kaufen. Im Vergleich zu Vollkornbrot enthalten Erdmandeln die dreifache Menge an Ballaststoffen. Somit sind Tigernüsse oder "Chufas", wie die Knöllchen auch genannt werden, echte Sattmacher. Erdmandelgras stammt aus Afrika. Die Pflanze wird inzwischen auch in Spanien angebaut. Zwei Esslöffel Erdmandeln, über den Tag verteilt gegessen, dämpfen das Hungergefühl. Zudem hat die Knabberei bedeutend weniger Kalorien als echte Mandeln.

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Kräuteröle selbst gemacht – gesund und lecker

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Olivenöl, Sonnenblumenöl und andere natürliche Öle sind aus der gesunden Ernährung nicht mehr wegzudenken. Die mediterrane Küche ist auch in der Schweiz nicht nur Trend, sondern bringt viele Vorteile für Ihre Gesundheit. Kräuter sind vitaminreich und bekömmlich. Sie enthalten ätherische Öle, die ihnen eine intensive Würzkraft verleihen. Speiseöl nimmt die fettlöslichen Aromen der frischen Kräuter optimal auf und konserviert sie, sodass der Geschmack sich voll entfalten kann. Wir zeigen, wie Sie gesunde und würzige Kräuteröle selbst herstellen können und worauf Sie dabei achten sollten.

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Publireportagen

Kraftlos, kränklich, mangelernährt – fünf falsche Ansichten über Veganer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Veganer verzichten komplett auf den Verzehr tierischer Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Fisch, Milchprodukte und Honig. Als strenge Alternative zum Vegetarismus wird diese extreme Lebensweise bei vielen Schweizerinnen und Schweizern immer beliebter. In weiten Teilen der Bevölkerung kursieren über Veganismus allerdings zahlreiche Halbwahrheiten. Manche der ständig vorgebrachten Argumente sind wissenschaftlich nicht haltbar oder schlicht falsch. Der Bericht räumt mit den bekanntesten Mythen auf. Die strikte vegane Ernährung ist umstritten. Sie sorgt nicht nur zwischen Fleisch-Essern und den Verfechtern der Kost ohne Milch, Eier, Fisch und Fleisch für heisse Diskussionen, sondern ruft auch in regelmässigen Abständen Ernährungswissenschaftler und Mediziner auf den Plan. Sind Nahrungsergänzungspräparate notwendig – ja oder nein? Wie halten Veganer ihre Zähne gesund und ihre Knochen stark? Lesen Sie hier die Antworten auf fünf sehr häufig gestellte Fragen zum Thema.

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Pflaumen – violette Vitaminbomben mit Aroma

Bis Mitte Oktober haben Pflaumen Saison. Aus dem leckeren Steinobst entstehen köstliche Kuchen, Desserts oder Aufläufe. Auch als Zwetschgenwasser oder Armagnac machen die ovalen Früchte eine gute Figur. Zur Familie gehören nicht nur Pflaumen und Zwetschgen, sondern auch Mirabellen und Reineclauden. Zwetschgen oder Pflaumen – worin liegt eigentlich der Unterschied? Die Früchte unterscheiden sich vor allem in der Form: Zwetschgen kommen eher länglich daher, während die Pflaumen eine ovale Form haben. Zudem ist das Fruchtfleisch der Pflaumen deutlich saftiger. Um den köstlichen Kuchen zu backen, ist die Zwetschge besser geeignet, denn aufgrund der festeren Konsistenz lässt sie sich einfacher verarbeiten.

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Bleiben Sie gesund – einmal wöchentlich Lachs essen

Der Lachs ist ein beliebter Speisefisch, der in vielen Familien häufig auf dem Speiseplan steht. Die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zum wahren Allroundtalent in der Küche: Gebraten, gedünstet, gekocht oder auch roh macht der Fisch immer eine gute Figur. Darüber hinaus ist der Speisefisch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Proteinen und Nährstoffen. Wer regelmässig Lachs isst, senkt sogar das Herzinfarktrisiko, da er Arteriosklerose vorbeugt. Grund genug, den beliebten Fisch einmal wöchentlich auf den Teller zu legen.

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Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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