Kaffee

Fünf Beautymasken für zuhause

Wer wünscht sich nicht eine ebenmässige, klare Haut, die von innen zu strahlen scheint? Doch Produkte aus der Parfümerie sind oft nicht nur sehr teuer, man kann auch nie so genau wissen, was in ihnen eigentlich alles enthalten ist. Warum also nicht Masken für das Gesicht mit einfachen Zutaten aus dem Kühlschrank oder der Speisekammer selbst fertigen? Die hier vorgestellten Beautymasken sind nicht nur hundertprozentig natürlich – sondern auch genau auf die Bedürfnisse verschiedener Hauttypen abgestimmt.

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Kaffee als Beauty-Geheimwaffe

Kaffee, wie etwa die leckeren Nespresso® kompatiblen Kaffeekapseln von Gourmesso, hat viele positive Nebeneffekte. Dass Kaffee dir dabei hilft, besser auszusehen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Am Morgen nach einer kurzen Nacht macht er dich wach und munter und gibt dir Energie für einen langen Tag. Kaffee kann aber noch viel mehr, wir verraten dir hier ein paar tolle Beautyrezepte, die du unkompliziert und einfach selbst zu Hause herstellen kannst und dich damit in Top-Form bringst: Von Kopf bis Fuss!

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Was darf es sein – Kaffee, Tee oder Cofftea?

Keine Frage: Kaffee gehört überall auf der Welt zu den beliebtesten Getränken. Dient er den einen als Muntermacher am Morgen, geniessen ihn die anderen als entspannendes Ritual am späten Nachmittag. Dabei wächst die Vielfalt. Denn Doch schon lange sorgen nicht bloss Milchkaffee, Eiskaffee, Latte Macchiato oder Cappuccino für optimalen Kaffeegenuss. Denn in Geschmacksrichtungen Kirsche, Haselnuss oder sogar Lebkuchen bekommt das Heissgetränk das ganze Jahr über ein aussergewöhnliches Aroma.

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Wasserfilter für reineres Wasser

Jedes Jahr werden in der Schweiz rund eine Milliarde Kubikmeter Trinkwasser gefördert. Die Qualität des Hahnenwassers ist im Wasserschloss Europas gut bis sehr gut, da die Wasserversorger auf umfangreiche biologische und technische Massnahmen setzen, um so unerwünschte Inhaltsstoffe wie Keime, Gifte, Medikamentenreste und anderes zu entfernen. Dennoch kann sich die Wasserqualität auf dem Weg zum Konsumenten verschlechtern, etwa durch alte Rohrleitungen. Und auch der im Wasser gelöste Kalk behagt vielen Kaffee- und Teetrinkern nicht wirklich, denn das Calcium- und Magnesiumcarbonat kann sich in Wasserkocher oder Kaffeemaschine ablagern und auch den Geschmack des Heissgetränks beeinflussen.

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Wenn der Blutdruck im Keller ist – sanfte Hilfe bei Kreislaufproblemen

Vielleicht kennen Sie das auch: Das Aufstehen fällt schwer und irgendwie kommt man so gar nicht in die Gänge. Trotz ausreichend Schlaf fühlt man sich tagsüber schlapp, müde und mitunter schwindlig und beim Aufstehen tanzen Sternchen vor den Augen. Wenn Sie diese Symptome googeln, werden alle möglichen und unmöglichen Krankheitsbilder aufgelistet oder diese und jene Mangelerscheinung erwähnt. Ein Bluttest beim Arzt ergibt trotzdem oftmals, dass alles diesbezüglich in bester Ordnung ist. Woher kommen nun aber diese unangenehmen Symptome? Wahrscheinlich leiden Sie an tiefem Blutdruck (Hypotonie). Kreislaufprobleme sind lästig. Laut einer Studie sollen vor allem grosse, schlanke Frauen zwischen 20 und 35 Jahren betroffen sein. Ich kenne allerdings einige Personen, die nicht zu dieser Gruppe gehören und trotzdem unter tiefem Blutdruck leiden. So unangenehm dieser auch sein mag: Er ist in den meisten Fällen harmlos! Bei niedrigem Blutdruck sackt ein Grossteil des Blutes in die Beinvenen ab, sodass kurzfristig zu wenig Blut im Körper zirkuliert. Die Folge davon ist, dass die Organe vorübergehend zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe bekommen, und deshalb auf Sparflamme arbeiten.

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Wasseranwendungen für Schönheit und Gesundheit, Teil 2: Wickel

 In früheren Zeiten waren Wickel eine geläufige Behandlungsmethode gegen vielerlei Beschwerden. Die Errungenschaften der Medizin verdrängten sie während Jahrzehnten, bis sich endlich Schul- und Naturmedizin annäherten. Heute werden Wickel wieder angewendet, und moderne Hausärzte empfehlen neben den verordneten Medikamenten durchaus auch zusätzlich Wickel oder Kompressen.

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Nicht nur kalter Kaffee macht schön

Ein Morgen ohne Kaffee ist für viele undenkbar. Eine Tasse mit frisch gebrühtem Kaffee muntert auf, wirkt leistungssteigernd und fördert die Ausdauer. Aber Kaffee hat einen schlechten Ruf. Vorurteile sagen, Kaffee sei schädlich für Herz und Kreislauf. Das schlechte Gewissen kann man sich jedoch sparen: Neue Studien beweisen die positive Wirkung des Kaffees auf die Gesundheit. Und: Kaffee wirkt nicht nur von innen, sondern auch von aussen – als Kosmetikum für Haut und Haar. Kaffee ist das belebende Getränk, das für viele als Treibstoff im Alltag unerlässlich ist. Bis zu 2,7 Tassen Kaffee trinken die Schweizer pro Tag und liegen damit genau zwischen Österreichern (2,9 Tassen) und Deutschland (2,6 Tassen). Durchschnittlich 7,8 Kilo Kaffee verbrauchen die Schweizer pro Kopf und Jahr.

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Koffein und Kaffee - wieviel tut dem Körper gut?

Insbesondere Berufstätige benötigen morgens zuerst eine Tassee Kaffee, um Energie zu tanken für den kommenden Tag. Doch in den letzten Jahren ist das Energie spendende Heissgetränk immer mehr in Verruf geraten. Wieviel Koffein ist eigentlich erlaubt? Dabei bleibt es häufig nicht nur beim Kaffe; insbesondere Jugendliche entdecken immer häufiger koffeinhaltige Energy-Drinks für sich. Dann heisst es: Aufpassen und mit Vorsicht dosieren.

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Nie mehr schlecht gelaunt am frühen Morgen – hellwach und fit in fünf Schritten

Die meisten Menschen werden morgens nicht auf Anhieb richtig munter, gähnen ständig vor sich hin und kommen nur sehr langsam auf Touren. Diese übliche Morgenmüdigkeit, die im Schnitt zwischen zwei und zehn Minuten lang dauert, ist ganz normal und gesundheitlich unbedenklich. Sie kann im Normalfall schlicht auf das plötzliche Ende des Schlafs zurückgeführt werden. Andere Ursachen sind genereller Schlafmangel, Überlastung oder eine Party mit Freunden am Vorabend, die zu lange dauerte und bei der ein paar Cocktails zu viel getrunken wurden. Hat man krankheitsbedingte Gründe dafür, dass man in der Früh nicht aus dem Bett kommt, ausgeschlossen, kann mit dem Programm "Hellwach und fit in fünf Schritten" gestartet werden. Und es bedarf nur ein paar kleiner Änderungen im Tagesablauf, um morgens flott putzmunter zu sein.

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Koffein – Kaffee und andere Muntermacher

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kaffee gilt als Wachmacher Nummer eins. Nach Angaben des Statistikportals Statista konsumierte jeder Schweizer im Jahr 2012 7,88 Kilogramm Rohkaffee. Die Schweiz landet damit im europäischen Ranking auf dem fünften Rang. Doch wie viel Koffein ist noch gesund, und gibt es Alternativen? Viele Menschen können sich den Start in den Tag ohne einen starken Kaffee kaum vorstellen. Manch einer braucht sogar zwei oder drei Tassen, bis er richtig in Schwung kommt. Das Koffein wirkt anregend auf unser Nervensystem, regt die Muskeltätigkeit an und erweitert Bronchien und Blutgefässe. Das klingt zunächst einmal sehr positiv – ein Zuviel an Koffein kann jedoch einige Nebenwirkungen nach sich ziehen.

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Einen Kaffee bitte! Mit oder ohne Milch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Espresso, Luzerner Kafi, Café mélange, Café Crème: Bei dieser Vielfalt bleibt kein Geniesserwunsch offen. Das aromatische Pulver ist nicht nur in der Tasse ein Bestseller. Eingebettet in Shampoos, Augen-Pflegeprodukte oder Anti-Cellulite-Cremes, ist der Wirkstoff Koffein auch für Haare und Haut sehr empfehlenswert. In Sachen Kosmetik ist die kleine, geröstete Bohne ein wahres Multitalent. Sie strafft die Figur, bremst Vorgänge der natürlichen Hautalterung, lässt Tränensäcke verschwinden und sorgt für kräftiges Haar. Auch zahlreiche Pflegeprodukte für Männer setzen auf Koffein. Allein deshalb, weil der Powerstoff, im Gegensatz zu Pflanzenölen oder Blütenextrakten, weit weniger feminin daherkommt.

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Mythos Kaffee – was ist dran an den Geschichten rund um das Bohnengetränk?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heiss und schwarz im Winter, kalt und milchig im Sommer; stark und bitter oder leicht und süss; ob zum Wachwerden, Munterbleiben oder als Stresskiller – die Rede ist vom Kaffee. Und der ist, trotz oder gerade aufgrund seiner geballten Ladung an Polyphenolen und Koffein, besser als sein Ruf. Nicht umsonst wird das Bohnengetränk, das im 17. Jahrhundert in Europa zum Genussmittel und Volksgetränk Nummer eins wurde, auch für medizinische Zwecke eingesetzt. Laut einer Anekdote wollte im 18. Jahrhundert König Gustav III. von Schweden beweisen, dass Kaffee giftig ist. Er liess zwei zum Tode Verurteilte begnadigen und den einen mehrere Wochen hindurch täglich Kaffee, den anderen ebenso lange Tee trinken. Beide haben überlebt, nicht nur das Experiment, sondern auch den König.

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