Nie mehr schlecht gelaunt am frühen Morgen – hellwach und fit in fünf Schritten

Die meisten Menschen werden morgens nicht auf Anhieb richtig munter, gähnen ständig vor sich hin und kommen nur sehr langsam auf Touren. Diese übliche Morgenmüdigkeit, die im Schnitt zwischen zwei und zehn Minuten lang dauert, ist ganz normal und gesundheitlich unbedenklich. Sie kann im Normalfall schlicht auf das plötzliche Ende des Schlafs zurückgeführt werden. Andere Ursachen sind genereller Schlafmangel, Überlastung oder eine Party mit Freunden am Vorabend, die zu lange dauerte und bei der ein paar Cocktails zu viel getrunken wurden. Hat man krankheitsbedingte Gründe dafür, dass man in der Früh nicht aus dem Bett kommt, ausgeschlossen, kann mit dem Programm "Hellwach und fit in fünf Schritten" gestartet werden. Und es bedarf nur ein paar kleiner Änderungen im Tagesablauf, um morgens flott putzmunter zu sein.

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Kalorienfalle Restaurant?

Figurbewusste Schweizerinnen und Schweizer sollten beim Restaurantbesuch aufpassen: Es lauern viele Fallen, die sich ruckzuck auf die Hüften niederschlagen. Weil es auf den meisten Speisekarten (noch) keine Kalorienangaben gibt, haben viele Gourmets zumeist keine Ahnung, wie viele Kalorien sich gerade auf dem Teller tummeln. Eine Forschergruppe der Tufts Universität in Boston hat dieses Thema genau untersucht. Dazu wählten die Wissenschaftler 35 Restaurants verschiedener Nationalitäten sowie rund 40 beliebte Menüs aus und untersuchten diese hinsichtlich ihres Kaloriengehaltes. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Energiegehalt eines einzigen Menüs betrug 1325 Kilokalorien, was einen grossen Teil des gesamten Tagesbedarfes eines gesunden Erwachsenen deckt.

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Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Das Öl aus der Kokosnuss – gesund und vielseitig einsetzbar

Eine reife Kokosnuss besteht zu ca. 35 % aus Kokosöl, bei dem es sich um eines der natürlichsten Fette handelt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel dar – vor allem in den Regionen, in denen die Kokospalme beheimatet ist und seit mindestens 3000 Jahren angebaut wird wie etwa auf der Insel Sri Lanka. Mittlerweile deckt die Pflanze 8 % des Weltpflanzenölbedarfs. Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren und leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell. Neben seinem Einsatz als Lebensmittel dient das Kokosöl ausserdem als wertvoller Bestandteil in diversen Kosmetikartikeln. Ein biologisches kalt gepresstes Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch für den schlanken Genuss. Darüber hinaus verleiht das aromatische Fett mit dem milden Geschmack diversen Gerichten eine besonders spezielle und feine Note.

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Beauty-Ritual vor der Partynacht

Es macht Spass, sich zu stylen und zum Ausgehen fertigzumachen. Egal, ob ein Tanzabend, Essengehen mit dem Liebsten oder eine Party mit Freunden ansteht, die Aussicht auf einen tollen Abend verlangt geradezu nach dem gesamten Rundumprogramm – von den Haaren beginnend bis zu den Füssen. Die wichtigste Vorbereitung auf eine Party ist für die meisten von uns eine umfassende Körperpflege. Dann heisst es baden oder ausgiebig duschen, epilieren oder rasieren und sich im Anschluss mit einer duftenden Bodylotion eincremen. Vor einer Party bieten sich sogenannte Schimmerlotions an. Im Rock oder kurzen Kleid wirkt die Haut dann noch gleichmässiger und schöner.

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Der Küchenschrank als Hausapotheke – Grossis Hausmittel gegen Erkältungsbeschwerden

Die ersten Apotheken dekorieren bereits ihre Fenster mit Fluimucil und Neo Citran. Sie wappnen sich für die erste Erkältungswelle in diesem Herbst. Wenn die Nase tropft und der Hals kratzt, kann aber ein Gang in die eigene Küche ebenso hilfreich sein wie der zum Apotheker. Ein paar Hausmittel, welche sich seit Generationen bewähren und praktisch nebenwirkungsfrei sind, werden im Folgenden vorgestellt. Wenn die Beschwerden nicht besser werden oder länger anhalten, dann muss natürlich der Hausarzt konsultiert werden. Viele Alltagsbeschwerden und Erkältungssymptome lassen sich aber ganz einfach abkürzen oder lindern.

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Individuelle Haarfarbe finden und typgerecht kolorieren – so funktioniert es

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die meisten Frauen in der Schweiz färben sich mittlerweile die Haare; häufig wissen sie jedoch nicht, welche Farbe ihrem individuellen Typ entspricht. Dabei gilt: Erst wenn die richtige Farbe gefunden wurde, wird aus der Kolorierung wirklich ein gelungenes Haarbild! Gefärbte Haare wirken nur dann gepflegt und schön, wenn der ausgesuchte Farbton gut zum Teint des Anwenders sowie zum restlichen Erscheinungsbild passt. Dabei ist vor allem zu berücksichtigen, ob man zum warmen oder zum kalten Farbtyp gehört. Ist anhand dieser Klassifizierung schliesslich eine Farbauswahl erfolgt, kommt es auf die richtigen Produkte und vor allem auf eine sorgfältige Anwendung der Koloration an. Wenn dabei alle wichtigen Faktoren bedacht werden, stimmt am Schluss auch das Ergebnis!

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Herbstgenüsse erleichtern den Abschied vom Sommer

Viele Schweizer wünschen sich jedes Jahr aufs Neue, dass der Sommer niemals zu Ende gehen möge. Dennoch müssen wir ihn nun ziehen lassen. Unübersehbar naht der Herbst. Ein Blick auf die vielfältigen Genüsse, die diese Jahreszeit in Hülle und Fülle bietet, macht uns den Abschied ein wenig leichter. Freuen wir uns an Kürbissen, Porree, Spinat, an den verschiedensten Beeren, Nüssen und anderen Herbstfrüchten. Ob als Dekoration, feine Suppe, als Ofengericht oder überbacken: Herbstgemüse wie Kürbis oder Spinat ist äusserst vielseitig. Hier einige Anregungen:

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Freiluft-Fitnessparks – kostenfreies Training für jedermann!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer kennt das nicht? Der kleine Rettungsring am Bauch wird immer grösser und der Po war auch schon mal knackiger. Aber dafür in einem Fitness-Center anmelden und teure Mitgliedsbeiträge zahlen, wenn man es doch eh nicht regelmässig hin schafft? Im schlimmsten Fall läuft der Vertrag auch noch für mindestens ein Jahr und schon zahlt man für etwas, das man viel zu selten nutzt. Ein neuer Trend aus Brasilien macht dem ein Ende: Freiluft-Fitnessparks, die von jedermann gratis und jederzeit genutzt werden können. Die Stadt Bern hat dieses Konzept nun aufgegriffen und im Marzili den vierten Freiluft-Fitnesspark der Schweiz eröffnet.

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Maroni: Die gesunden Esskastanien schmecken an kalten Herbst- und Wintertagen am besten

So sicher, wie die Zürcher Böögverbrennung den Frühling einläutet, künden die ersten Maronistände den beginnenden Herbst an. Nun ist es also bald wieder soweit und vielerorts wird es nach gerösteten Maronen duften. Ein Grund, sich mal etwas näher mit den leckeren Esskastanien zu befassen. Bereits bei den alten Griechen und Römern waren sie bekannt und wurden in Schriften von Hippokrates und Homer erwähnt. In der Antike wurden Maroni als Delikatesse geschätzt. Im Mittelalter dagegen kamen sie in der Bergregion bei der armen Bevölkerung auf den Tisch. Dort wo kein Getreide wachsen kann, waren sie eine willkommene Abwechslung auf dem kargen Speiseplan. Heute geniessen wir die vielseitigen Nüsse vor allem in Herbst und Winter.

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Stoffwechsel - Abnehmen mit negativer Energiebilanz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beim Abnehmen geht es um die Aktivierung des Stoffwechsels - je besser wir unseren Motor ankurbeln, desto einfacher purzeln die Pfunde. Doch was passiert eigentlich beim Metabolismus genau und welche Lebensmittel und Pausensnacks wirken anregend? Wer sich über unterschiedliche Diäten informiert, kommt um den biochemischen Prozess des Stoffwechsels oder Metabolismus nicht herum. Dabei spielen Grundumsatz und Leistungsumsatz eine entscheidende Rolle. Der Stoffwechsel ist ein komplexes System, das im Körper für Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen sorgt. Zu den Prozessen zählen Atmung, Aufnahme und Verwertung von Nährstoffen sowie die Herstellung und das Ausscheiden von Abfallprodukten. Alle Stoffe, die der Körper aufnimmt, werden sozusagen "verstoffwechselt". Der Grundumsatz ist der Energiebedarf des Körpers im Ruhezustand, mit Leistungsumsatz wird die Energie bezeichnet, die bei körperlichen Aktivitäten benötigt wird. Wer abnehmen möchte, sollte eine negative Energiebilanz erreichen: Der Körper muss mehr verbrennen, als ihm an Nahrung zugeführt wird.

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Reinigen und Klären – so funktioniert eine optimale Gesichtsreinigung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Gesicht nur mit Wasser und Seife waschen? – Auf diese Vorgehensweise reagiert die Haut häufig empfindlich. Es hat sich deshalb bewährt, die Gesichtspflege individuell an die Bedürfnisse der Haut anzupassen und zu diesem Zweck bestimmte Reinigungsartikel einzusetzen. Ein gut gereinigtes Gesicht stellt die Grundlage für ein gelungenes Make-up dar. Dabei können unterschiedliche Produkte helfen, den Reinigungsprozess zu optimieren: Neben klassischen Reinigern kommen auch Gesichtswasser, Reinigungsmilch sowie Peelings zum Einsatz. Gezielt ausgewählt und korrekt verwendet, kann man sich dann über ein gut gereinigtes Gesicht und einen strahlenden Teint freuen.

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Nützliche Tipps gegen kalte Füsse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Alle Jahre wieder: Wenn es draussen langsam kühler wird, bricht für unzählige Schweizer Füsse die Eiszeit an. Weil Frauen von Natur aus weniger Muskelmasse haben als Männer, sind sie häufiger und stärker von kalten Füssen betroffen. Muskulatur ist nämlich nicht nur für die Kraft, sondern auch für den Wärmehaushalt des Körpers verantwortlich. Manche Schweizerinnen haben Glück: Sie können abends im Bett ihre Eisfüsse am warmen Körper ihres Partners aufwärmen. Allerdings sollten kalte Füsse niemals zum Dauerzustand werden. Dann schwächen sie das Immunsystem, provozieren Blasenentzündungen, Erkältungen und Schlafstörungen. Manchmal genügen schon ein heisser Kräutertee und dicke Socken, um die Kälte aus den Füssen zu vertreiben. Falls nicht, könnte es mit einem unserer zahlreichen Tipps gelingen.

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Fett verbrennen ab 40 – so funktioniert es

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer das 40. Lebensjahr überschritten hat, kennt das Problem: Es wird jetzt immer schwieriger, überflüssige Pfunde zu verlieren – jede Diät wird zu einer grossen Herausforderung. Mit bestimmten Tricks kann es jedoch trotzdem gelingen. Mit steigendem Alter verändert sich der Stoffwechsel, Fettpolster entstehen und es wird schwieriger, die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Deshalb ist es in dieser Zeit besonders wichtig, sich optimal zu ernähren und auf regelmässige Bewegung zu achten. Sowohl eine gezielte Lebensmittel- und Getränkewahl als auch ausgesuchte Bewegung können helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und nachhaltig Gewicht abzubauen.

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Für mehr Glanz und Zahngesundheit – richtig Zähne putzen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Schwierigkeiten beginnen bereits bei der Suche nach der richtigen Zahnbürste: manuell oder doch lieber elektrisch? Und welcher Zeitpunkt eignet sich am besten für das Putzen der Zähne? Reicht das tägliche Zähneputzen mit herkömmlicher Zahncreme aus oder sind zusätzliche Massnahmen erforderlich, um das Gebiss sauber und ansehnlich zu halten? Wer sich ausführlich mit solchen Fragen beschäftigt und nach individuellen Lösungen sucht, wird die Zahnhygiene optimal durchführen können. Die richtige Zahnbürste Zähneputzen beginnt mit dem richtigen Reinigungsgerät. Ob hier eine elektrische oder eine manuelle Zahnbürste zum Einsatz kommt, hängt vor allem von den Vorlieben, aber auch von der Geschicklichkeit des Nutzers ab; obwohl mit beiden Varianten ein sauberes Ergebnis erzielt werden kann, ist die Handhabung einer elektrischen Zahnbürste wesentlich leichter. Sehr empfehlenswert sind spezielle Schallzahnbürsten, weil diese sich gegenüber Weichteilen besonders schonend verhalten. Wer sich für eine manuelle Zahnbürste entscheidet, wählt am besten eine softe oder extra-softe Variante, um das Zahnfleisch zu schonen. Doch egal, für welche Bürste man sich schliesslich entscheidet: Wichtig ist, dass der Anwender gut mit dem Gerät umgehen kann und das Zähneputzen keine Schwierigkeiten bereitet.

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Lippenherpes – wenn der Mund juckt und brennt und was wirklich dagegen hilft

Beim Lippenherpes (Herpes simplex labialis, im Gegensatz zu anderen Herpes-Erkrankungen wie etwa Gürtelrose) handelt es sich um eine Virusinfektion, die sich unter anderem durch unschöne, unangenehm juckende und häufig sogar schmerzhafte Bläschen am Mund bemerkbar macht. Und meist treten diese genau dann auf, wenn man eine wichtige Besprechung im Büro oder ein Date hat. Bei rund 40 % aller Menschen bricht der Virus zumindest einmal im Leben aus, etwa 15 % berichten von einem häufigeren Auftreten. Leider wirken herkömmliche Medikamente oft nur unzureichend oder gar nicht gegen den Lippenherpes. Natürliche Massnahmen hingegen helfen oft sogar langfristig.

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Köstliches aus dem Wald - im Herbst beginnt die Pilzsaison

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Herbst spriessen die Pilze überall aus dem Waldboden. Wer sich auskennt, sammelt selbst - wem das zu gefährlich ist, der greift auf frische Pilze aus dem Handel zurück. Eine andere Alternative ist die Pilzzucht auf dem einheimischen Balkon oder in der Fensterbank - Sie werden überrascht sein, wie einfach die Pilze bei richtiger Pflege wachsen. In Mitteleuropa gibt es rund 5000 verschiedene Pilzsorten, etwa 150 Arten davon sind giftig. Wer selbst Pilze sammelt, sollte nur die Pilze wählen, die er genau kennt. Alle anderen bleiben besser wo sie sind. Sehr sinnvoll ist es, seine Sammelausbeute an einer Beratungsstelle von Experten prüfen zu lassen - so kommt garantiert nichts Giftiges in den Topf. Besonders gefährlich ist der Grüne Knollenblätterpilz, der extrem giftig ist und dessen Genuss tödlich ausgehen kann. Berichten zufolge gehen 90 Prozent aller Pilzvergiftungen mit Todesfolge auf das Konto des Knollenblätterpilzes.

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