Leggings – für jede Frau kleidsam?

Zuerst die gute Nachricht: Ja, Leggings kann jede Frau tragen, auch wenn sie ein paar Pfunde zu viel auf Po, Hüften oder Oberschenkeln hat. Ein paar Tipps sollten Sie allerdings beachten. Der Name Leggings (oder auch Leggins) leitet sich vom englischen Bein = leg ab und hatte ursprünglich gar nichts mit weiblicher Eleganz zu tun. Man könnte Leggings auch mit Strampelhose übersetzen. Lange Zeit waren sie vor allem als Sportbekleidung beliebt, weil sie nicht einengen und die Haut atmen lassen. In den 1980er-Jahren traten die Leggings über die Aerobic-Studios ihren Siegeszug in die Welt der Damenmode an.

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Bleiben Sie gesund – einmal wöchentlich Lachs essen

Der Lachs ist ein beliebter Speisefisch, der in vielen Familien häufig auf dem Speiseplan steht. Die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten machen ihn zum wahren Allroundtalent in der Küche: Gebraten, gedünstet, gekocht oder auch roh macht der Fisch immer eine gute Figur. Darüber hinaus ist der Speisefisch reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen, Proteinen und Nährstoffen. Wer regelmässig Lachs isst, senkt sogar das Herzinfarktrisiko, da er Arteriosklerose vorbeugt. Grund genug, den beliebten Fisch einmal wöchentlich auf den Teller zu legen.

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Power-Früchte für mehr Lebensenergie

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jetzt sind sie wieder da: all die delikaten Obstsorten. Frisch vom Markt oder vom Obsthändler gleich um die Ecke. Die meisten dieser bunten, wohlschmeckenden Früchte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern tun auch Körper und Seele gut. Wenn das kein Grund ist, täglich einen Apfel oder einen Pfirsich zu essen! Eine Studie der Universität Nottingham ergab, dass schon fünf Portionen Gemüse oder Obst pro Tag ausreichen, um innerhalb von vier Wochen eine gesunde, frische Gesichtsfarbe zu bekommen. Ob Aprikosen, Wassermelonen, Erdbeeren, Äpfel oder Kiwis: Mit viel Genuss bekommt Ihr Teint ein beneidenswertes Strahlen. Doch: Power-Früchte können noch viel mehr! Wir haben recherchiert und die wichtigsten Ergebnisse für Sie aufgeschrieben.

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Haare 2.0: Was gibt's Neues auf dem Marktplatz der Haarpflegeprodukte?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Moderne Haarpflegeprodukte enthalten unter anderem flüssige Haarbausteine, sie erleichtern das Styling und haben verschiedene Wellnesseffekte. Wir haben uns ausgiebig informiert und viel Neues erfahren. Lesen Sie, was in modernen Produkten steckt und welche Vorzüge die neuen Multitalente bieten. Über Produkte zur Haarpflege könnte man sich genauso ausführlich und mit Begeisterung unterhalten wie über Smartphones. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass die meisten Menschen sämtliche Funktionen, die ihr Telefon bietet, kennen. Warum manche Haarpflegeprodukte so toll sind und was sie können, wissen viele hingegen nicht. Der vorliegende Bericht möchte einen kleinen Beitrag dazu leisten, das zu ändern.

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Wie man haarige Farbunfälle mit Hausmitteln ungeschehen macht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beinahe jeder Frau, die gerne mit verschiedenen Kolorationen experimentiert, ist schon einmal ein haariger Farbunfall passiert; sie hat nach dem Entfernen des Handtuchs vom Kopf statt beispielsweise einer sexy Diva mit in Kupfer glänzender Lockenmähne eine Pippi Langstrumpf mit orangefarbenem Kraushaar im Spiegel erblickt. Früher begab man sich in so einem Fall mit verschämt zu Boden gerichtetem Blick, einer riesigen Sonnenbrille im Gesicht und einem Tuchturban um die Frisur geschlungen auf schnellstem Weg zum Starfigaro, doch heutzutage ist es möglich, das chemische Ungeschick auch ohne Profi wieder rückgängig zu machen. Am einfachsten wäre es, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und mittels noch mehr Chemie – blondieren oder speziellen Haarfarben-Entferner anwenden und danach neu färben – den ungewünschten Effekt zu neutralisieren. Da diese Prozedur jedoch alles andere als gesund für Haar und Kopfhaut ist, sollte man versuchen, den Schaden zuerst einmal mithilfe eines sanft wirkenden Hausmittels zu beheben – das dauert vielleicht länger und erfordert somit Ausdauer und Geduld, ist aber garantiert schonender.

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Die Erdmandel – der Nussersatz für Menschen mit Histaminintoleranz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Erdmandel, wegen ihres markanten nussähnlichen Geschmacks auch Tigernuss genannt, handelt es sich um eine krautige Pflanze der Gattung Zypergräser, die aus dem Mittelmeergebiet stammt und grösstenteils in Südeuropa und Südafrika kultiviert wird. Die erbsenförmigen braunen ölhaltigen Knollen des Gewächses gelten aufgrund ihres feinen Aromas längst nicht mehr nur in der Sternenküche als Delikatesse, ebenso wie die besonders edle Tigernussmilch. Vor allem ist die Erdmandel jedoch bei Menschen mit einer Laktose-, Gluten- oder Histaminintoleranz sehr beliebt, da diese dank der speziellen Inhaltsstoffe in den Knollen trotz Allergie nicht auf den nussigen Geschmack in pikanten Gerichten oder diversen Süssspeisen verzichten müssen. Darüber hinaus wird die Tigernuss zu Luxus-Kosmetikprodukten, beispielsweise die Haut besonders verwöhnenden und pflegenden Cremes und Seifen, verarbeitet.

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Margarine oder Butter: Was ist gesünder?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während sich viele Menschen von dem Geschmackserlebnis mitreissen lassen, das ein schlichtes Butterbrot bietet, beschwören andere den gesundheitlichen Vorteil von Margarine. Doch Geschmack beiseite: Was sagt eigentlich die Wissenschaft? Sollten gesundheitsbewusste Schweizerinnen und Schweizer eher Butter oder doch lieber Margarine den Vorzug geben? In puncto Kalorien gibt es zwischen Butter und Margarine kaum Unterschiede. Während 100 Gramm Butter etwa 740 Kilokalorien beinhalten, sind es bei der gleichen Menge Margarine rund 720. Wer abnehmen möchte, tut sich demnach keinen besonderen Gefallen, die vielleicht geliebte Butter durch Margarine zu setzen. Doch warum sind dann so viele Menschen der Meinung, Butter sei ungesund und Margarine viel besser bzw. umgekehrt? Wir haben das Thema in der Redaktion kontrovers diskutiert und viele wissenschaftlich belegte Fakten zusammengetragen. Unterm Strich kamen wir zu dem Schluss, dass der Unterschied zwischen beiden Fetten gar nicht so gross ist, wie viele von uns denken. Trotzdem: Der Teufel steckt bekanntlich immer im Detail.

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Wassermelone: kalorienarme Erfrischung

Bereits der Name verrät: Zum überwiegenden Teil besteht eine Wassermelone aus Wasser. Weil sie wenig Kalorien enthält, können auch diejenigen unter uns zugreifen, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Es wird vermutet, dass alle Melonenarten ursprünglich aus dem südlichen Afrika stammen. Über das alte Ägypten gelangten sie zunächst nach Asien. Vermutlich im Mittelalter brachten sie die Araber dann mit ins südliche Europa.

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Der Fingernagel-Check – Fingernägel als Spiegel unserer Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gesund, dezent oder in modischen Farben lackiert sehen Fingernägel toll aus. Was aber, wenn sich plötzlich Rillen, Verformungen oder Flecken bilden? Auf keinen Fall sollte versucht werden, diese Veränderungen mit Farblack zu überdecken. Sie sind zwar meistens harmlos, können aber auch ein Hinweis auf eine versteckte Krankheit sein. Die Fingernägel werden direkt aus dem Körper versorgt, deshalb gilt: Besteht ein Mangel oder ist eine Körperfunktion gestört, kann sich dies in den Nägeln widerspiegeln. Im Folgenden werden die häufigsten Nagelveränderungen, ihre Ursachen und Möglichkeiten zur Behandlung genannt.

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Wenn's im Kiefer knackt und knirscht

Beim Trinken, Kauen oder Schlucken müssen Zähne, Gesichtsmuskeln und Kiefergelenke so präzise wie die Räder eines Uhrwerkes zusammenarbeiten. Ein diffiziler Mechanismus, der leider sehr störanfällig ist. Bei etwa einer Million Schweizern klappt das nicht. Zumeist passen Ober- und Unterkiefer nicht mehr exakt aufeinander. Zahnärzte und Kieferorthopäden sprechen dann von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD. Die meisten Betroffenen leiden unter Kopfschmerzen, die deutlich über die ansonsten erlebte Schmerzintensität hinausgehen. Sie erleben Spannungskopfschmerzen, die vom Hinterkopf ausgehen und attackengleich in den Schulter- und Nackenbereich einschiessen. Viele der gepeinigten Menschen pilgern jahrelang von Arzt zu Arzt, ohne Hilfe zu finden. Mit weiteren Beschwerden und den Möglichkeiten, sie wieder loszuwerden, beschäftigt sich dieser Bericht.

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"Erst nach 30 Minuten Sport schaltet der Körper auf Fettverbrennung um" – Wirklich?

Der Glaube an den sogenannten "Fettverbrennungsmodus" hält sich hartnäckig. Er basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Organismus erst nach 30 Minuten Ausdauertraining beginne, seine Fettreserven zur Energiegewinnung zu nutzen. Die logische Schlussfolgerung vieler Glaubensanhänger: "Mehr als eine halbe Stunde Zeit habe ich ohnehin nicht – also brauche ich mir die Laufschuhe erst gar nicht anzuziehen." Manche Menschen vertreten eine beinahe noch abenteuerlichere Theorie: "Egal wie hart ich während der ersten 30 Minuten auch trainiere oder wie schnell ich laufe: Mein Körper verbrennt während dieser Zeit sowieso kein Fett." Wir möchten heute erläutern, warum beide Theorien falsch sind und wie Sie die korrekten Erkenntnisse nutzen können, um abzunehmen.

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10 wichtige Gründe, regelmässig Sport zu treiben

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die meisten Menschen treiben Sport, um Muskulatur aufzubauen und ihr Herz-Kreislauf-System zu stärken. Darüber hinaus möchten viele abnehmen. Sie bewegen sich intensiver, um zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Doch Sport beschert uns nicht nur einen fitten, durchtrainierten Körper, er bewirkt noch viel mehr Gutes. Wissenschaftler setzen sich immer wieder mit der Frage auseinander, wie Fitness die menschliche Psyche und die geistige Leistungsfähigkeit beeinflusst. Ergebnisse verschiedener Studien beweisen, dass Sport mehrere positive Effekte hat. Alter und Geschlecht spielen dabei kaum eine Rolle. Der Bericht präsentiert zehn positive Auswirkungen und verrät, wie Sport jedem Menschen nicht nur zu einem gesünderen, sondern auch zu einem glücklicheren Leben verhelfen kann.

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Piercing vorgestern, gestern und heute

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sich piercen zu lassen ist heute so selbstverständlich geworden, dass diese Variante der Körperkunst nur noch auffällt, wenn der eingesetzte Schmuck eine besondere Grösse oder Gestaltung aufweist. Doch selbst an Tunnel und Plugs haben sich die Augen moderner Menschen schon derart gewöhnt, dass diese Ohrringe kaum noch als aussergewöhnlich wahrgenommen werden. Woher aber rührt der Brauch, Ohrläppchen oder andere Körperteile zu durchstechen, um Schmuck daran zu befestigen? Die Antwort auf diese Frage geben über 7000 Jahre alte Fundstücke, die eindrucksvoll belegen, welche Bedeutung ein unscheinbares Loch haben kann: Bei verschiedenen Volksgruppen Asiens, Australiens und Afrikas war es schon vor langer Zeit üblich, die Stammeszugehörigkeit oder das Erreichen bestimmter Lebensphasen durch ein Piercing zu kennzeichnen. Die dafür ausgewählte Körperstelle und das darin befestigte Schmuckstück fungierten als eine Art Ausweis, anhand dessen sich einzelne Personen, Angehörige und Fremde oft schon von Weitem unterscheiden liessen.

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Anti-Aging: Ladys, bitte bekennen Sie Farbe!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht nur mit 20 und 30, auch mit 50, 60 und ... Bunter Nagellack, Lippenstift, Make-up und Lidschatten betonen individuelle Vorzüge in jedem Alter. Erfahren Sie, wie Sie sich gekonnt in Szene setzen, indem Sie zum Schminken nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, sondern auch frische, kräftige Farben verwenden. Darüber hinaus verraten wir Ihnen, was reifere Haut nicht mag. Spätestens mit Anfang 40 fragen sich die meisten Frauen, ob sie weiterhin knallige Farben tragen dürfen oder ob sie sich beim Schminken doch lieber dezent zurückhalten sollten. Aber weshalb sollte eine Lady, die sich ihr Leben lang gern die Nägel in knalligen Farben lackiert hat und sich damit toll findet, plötzlich aufhören? Wer bestimmt darüber, ob reife Frauen nur noch am Abend zu einer Party roten Lippenstift auflegen dürfen, anstatt ihn auch tagsüber selbstbewusst zu tragen? Entscheidet das Geburtsdatum oder die Meinung anderer Frauen im gleichen Alter, die sich eher unauffällig schminken?

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Wir lassen den Herbst warten! Wie Sie Ihre Sommerschönheit lange bewahren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Tage werden kürzer, der Teint blasser. Schon bald tauschen Sie Sonne und frische Luft gegen langärmlige Pullis aus Kuschelfleece und Strick. Die Farben scheinen aus der Welt zu verschwinden, Regen prasselt aufs Dach, und statt Grillenzirpen ist das Rascheln der herabgefallenen Blätter zu hören. Bitte werden Sie nicht melancholisch! Wir verraten Ihnen heute einige Tricks, mit deren Hilfe Sie den Sommer noch lange festhalten können. Jetzt beginnt die Zeit, in der wir den Sommer gern noch ein wenig verlängern würden. Jeder Sonnenstrahl streichelt die Seele, jedes laue Lüftchen beschert uns einen glücklichen Moment. Die Kunst, den Abschied des Sommers noch eine Weile hinauszuzögern, ist jedoch nicht nur allein eine Frage des Wetters.

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Sommersprossen – Fluch oder Segen?

Sommersprossen – wer keine hat, findet sie toll, wer sie hat, versucht sie loszuwerden. Doch woher kommen die Sommersprossen, die schon Pippi Langstrumpf ein freches Aussehen verliehen, eigentlich? Einer Umfrage der "Apothekenumschau" zufolge findet jeder zweite Mann Sommersprossen bei Frauen attraktiv – umgekehrt mögen die Damen die Flecken bei Männern nicht so gern: Hier steht nur jede vierte Befragte auf die dunklen Pigmentflecken beim anderen Geschlecht.

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Intimhygiene: Waschlotionen, Deos und Tonics – wichtig oder überflüssig?

Hygiene schön und gut. Doch was bringen moderne, speziell für den Intimbereich entwickelte Waschlotionen? Braucht frau die überhaupt? Eine regelrechte Reinigungsoffensive für Intim-Waschlotionen, -Deos und -Tonics gab es bereits in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Viele Frauen meinten, es bestünde dringender Handlungsbedarf. Aus Schweizer Intimzonen wurden Schambereiche, die emsig gesäubert und desodoriert wurden. Wir haben recherchiert und berichten, welche aktuellen Erkenntnisse es zum Thema gibt.

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Mit gesunden Bürosnacks Leistungstiefs vorbeugen

Wer kennt das nicht? Im Büro herrscht mal wieder Ausnahmezustand – zum Essen bleibt da wenig Zeit. Wenn es gerade einmal wieder richtig hektisch zugeht, greifen wir kurzerhand zum ungesunden Schokoriegel und einer Tasse Kaffee oder holen uns einen Burger aus dem nahegelegenen Fastfoodrestaurant und tappen prompt in die ungesunde Kalorienfalle. Bereiten Sie sich am besten schon zu Hause gesunde Zwischenmahlzeiten zu, die Sie einfach mit ins Büro nehmen. Damit vermeiden Sie Heisshungerattacken und lassen den Blutzuckerspiegel auf gesunde Weise ansteigen. Wenn Sie während der Arbeitszeit kleinere Mahlzeiten zu sich nehmen, bleibt der riesige Hunger aus und das Mittagessen fällt von ganz allein deutlich kleiner aus.

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