Allgemein

Die tollsten Beauty-Innovationen

In der Kosmetik gibt es heute nichts mehr, was es nicht gibt. Neue Erfindungen machen uns dabei oft nicht nur schöner, sondern gestalten auch das Leben einfacher und bequemer. Wir fragten Hair- und Make-up Artist Eric Schmidt-Mohan, welche Erfindungen in der Beauty-Welt ihn persönlich am meisten beeindruckt haben.

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Nageltipps & Nagelpflege

Ob Bunt, ob Bling-Bling oder doch lieber Black and White: Erlaubt ist, was gefällt, heisst es derzeit bei den Nageltrends. Jedenfalls liessen Nagelprofis auf den internationalen Modemessen und Fashionshows  ihrer Kreativität freien Lauf. Dabei bescherten sie insbesondere Pastelltönen, Metallicfarben und viel Glitzer einen glänzenden Auftritt. Mit dem passenden Styling garantieren die Fingerspitzen einen formvollendeten Auftritt. Und die Auswahl an kreativem „Handschmuck“ ist nahezu unbegrenzt.

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Textilwissen kompakt: Gummi in der Mode

Wenn Gummi in Bekleidung und Accessoires zum Einsatz kommt, handelt es sich meist um Naturgummi. Der plastisch-elastische Werkstoff wird nach auch Kautschuk genannt. Der natürliche Stoff wird gewonnen, indem Pflanzensaft des Kautschukbaumes direkt aus dem Stamm abgezapft wird, beim Trocknen erhärtet dieser durch Polymerisation, es entsteht ein reissfester Feststoff.

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Romantik und Emotionen am Hochzeitskleiderball Zürich 2016

Welche Frau träumt nicht davon, ihre Hochzeitskleider noch einmal anzuziehen? Gelegenheit dazu gibt es beim diesjährigen Hochzeitskleiderball Zürich 2016, veranstaltet vom Team Cristina und Lukas Fäh des Unternehmens Amada Style GmbH. Für das Unternehmen ist das der zweite selbstorganisierte Hochzeitsball. Cristina Fäh, die eine eigene Brautkleider-Kollektion führt, erfüllt mit dem Hochzeitskleiderball 2016 den Traum vieler Frauen und Paare, die sich nicht nur schön kleiden und zeigen wollen, sondern auch die schönsten Emotionen einer Hochzeit wieder erleben möchten – diesmal ohne Familie und ohne Stress.

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Alles über Seide

Eines der kostbarsten Materialen unter den Rohstoffen für Textilien ist Seide. Sie ist die einzige natürliche Endlosfaser, die für Stoffe verwendet wird, und gleicht in ihrer Zusammensetzung von allen Naturfasern unserer Haut am am meisten. Seide wurde wahrscheinlich zuerst in Ländern Ostasiens wie Japan oder China hergestellt. Als eine der wichtigsten Waren im Handel der Antike und des Mittelalters war der Rohstoff Namensgeber für die Seidenstrasse. Heute zählen China, Japan und Indien zu den wichtigsten Seidenlieferanten.

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Modewissen schnell erklärt: Samt

Der Stoff der Könige – mit Samtstoffen aus Seide verbinden wir Luxus und adeligen Status. Samt war früher den Reichen vorbehalten, dank moderner Produktionsmethoden und neuen Materialien kann ihn heute jeder tragen – oder sich auf eine Samtcouch fläzen. Der Name „Samt“ stammt aus der Antike, „Sammet“ ist das alte Wort für den Stoff, das griechische Wort „hexamitos“ für „sechsfädrig“ der Ursprung.

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Textilwissen: Was ist Plissee?

Plisseefalten sind bekannt von edlen Kleidern, Faltenröcken und der Mode der 20er. Plissees, benannt nach dem französischen Wort „plissé“ für „gefaltet“, sind Stoffe mit regelmässigen, schmalen Falten, verwendet werden sie für elegante Kleidung und Heimtextilien. Stoffe in Falten zu legen war früher aufwendig und wegen des hohen Bedarfs an Stoff kostspielig, daher waren Plisseefalten an Kleidung früher ein Zeichen von Reichtum sowie hohem gesellschaftlichen Stand. Heute ist die Herstellung automatisiert und dadurch günstiger.

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Stoffkunde: Wie entsteht ein Patchworkmuster?

Beim klassischen Patchwork sammeln Hobbynäher Stoffreste, um sie zu einem neuen Stück zusammenzunähen und daraus Decken, Kissen oder Dekoartikel zu fertigen. Patchwork hat seinen Ursprung in den Krisenzeiten der Weltwirtschaftskrise; Stoffreste, alte Textilien und Kleider wurden zu neuen Stoffbahnen zusammengenäht und konnten so wiederverwertet werden.

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Textilkunde: Was sind Futter und Futterstoffe?

Das Futter hält im Winter warm, gibt Blazern, Kleidern und Kostümen den letzten Schliff und steckt sogar in Taschen, Koffern und Hüten. Angepasst an das eigentliche Kleidungsstück sind die meist gewebten Futterstoffe entweder formstabil oder besitzen einen Stretchanteil. Wärmendes Winterfutter erhält durch Steppnähte oder Bestickung wärmende und dekorative Unterteilungen.

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Stoffkunde: Batist

Fein, luftig und leicht, Batist ist ein richtiger Sommerstoff. Kleidung aus diesem Stoff ist bei genauerem Hinsehen leicht durchscheinend, perfekt für warme Tage. Der Stoff wird mit sehr feinen Fäden in Leinwandbindung hergestellt. Beim Batist werden die Fäden dicht beieinander verwebt, der fertige Stoff dadurch fest, trotzdem leicht. Das feine Tuch eignet sich durch diese Eigenschaften für Blusen, leichte Sommerkleider, Pyjamas und Unterwäsche. Die glatte Oberfläche bietet ideale Voraussetzungen für Textildruck.

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