08. Februar 2016

Lippenpflege in der kalten Jahreszeit: Experten-Tipps

Hand aufs Herz: In der kalten Jahreszeit wird mehr als sonst gekuschelt, geschmust und geküsst. Woran das wohl liegt? Vielleicht an der romantischen Stimmung mit Kerzen und Kamin. Umso mehr heisst es jetzt für alle Verliebten: Weiche, gepflegte Lippen, bitte! Denn wer will schon raue Kratzbürsten küssen? Unsere Experten verraten, warum Lippen so empfindlich sind und was man bei frostiger Witterung jetzt am besten trägt, um schöne, sinnliche, kussechte Lippen zu bewahren.

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Haute Couture für die Massen – Designer Pierre Cardin

Er wollte grosse für Mode für alle und erfand den Prét-á-Porter, Pierre Cardin machte Mode auch für Menschen zugänglich, die nicht unglaublich reich waren. Sich selbst nannte er den „am längsten im Modegeschäft tätige Mensch der Welt“. Der Designer wurde im Juli 1922 unter dem Namen Pietro Costante Cardin in San Biagio di Callalta in der Nähe von Treviso in Italien geboren.

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Gute Grundlage: Gesichtsreinigung

Die tägliche Gesichtsreinigung ist Grundlage und Voraussetzung für einen schönen Teint. Wichtig ist sie dabei nicht nur deshalb, weil sie Make-up, Schweiss, Talg und andere Verunreinigungen von der Hautoberfläche entfernt. Darüber hinaus versorgt sie die Haut währenddessen auch noch mit der notwendigen Pflege. Wir erklären, welche Gesichtsreinigung für welchen Hauttyp in Frage kommt.

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Die Frühjahrsfarbe schlechthin: Gelb

Gelb assoziieren wir mit der Farbe der Sonne, der Sonnenstrahlen. Gelb sind auch einige der ersten Blumen des Frühlings wie Narzissen, Tulpen und die Kätzchen des Haselstrauchs. Kein Wunder, dass wir auch bei unserer Kleidung die Farbe Gelb mit dem erwachenden Frühjahr und allen seinen frischen, neuen Möglichkeiten verbinden. Ein wahrer Stimmungsheber also – und daher eine unserer Lieblingsfarben der neuen Saison.

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Zweites Schweizer Suchtpanorama 2016 zeigt Konsumtrends

Bei den jeweiligen Suchtstoffen verändern sich die Markt- und Konsumformen, der Gesamtkonsum aber kaum. So raucht noch immer jede vierte Person in der Schweiz, gut jede fünfte trinkt zu viel oder zu oft Alkohol, und 3% der Bevölkerung haben im letzten Monat Cannabis konsumiert. Mit jährlich mehr als 11'000 Todesfällen und 10 Milliarden Franken Folgekosten fordern Suchtprobleme die ganze Gesellschaft. Genügt da der Hinweis auf die Eigenverantwortung und kann diese unter den geltenden Bedingungen überhaupt so eingelöst werden, wie die Politik es heute gern hätte? Diese Frage stellt sich vor allem im Hinblick auf interessante Entwicklungen beim Suchtmittelkonsum von Minderjährigen.

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Sensibelchen Hand: Tipps für Reinigung & Pflege

Frauen mit hellem Teint übten schon seit jeher eine ganz besonders zarte, elfenhaft Wirkung aus. Tatsächlich ist blasse Haut nicht bloss in der kalten Jahreszeit ein schöner Anblick.  Allerdings ist die vornehme Blässe mitunter ein echtes Sensibelchen: Sie beweist ganz und gar kein dickes Fell, wenn es um UV-Strahlung geht, und auch bei Reinigung und Pflege reagiert sie rasch einmal über.

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Veränderte Haut, veränderte Pflege

Ob trockene, reife oder beanspruchte Haut – bei besonderen Ansprüchen ist auch besondere Pflege angesagt. Denn eine normale Feuchtigkeitspflege reicht oftmals nicht aus. Stattdessen müssen nährende und schützende Produkte mit reichhaltigen Texturen her. Was genau es bei der Pflege von reifer, trockener Haut zu beachten gilt, erklären im Folgenden Petra Liekfeld, Fachapothekerin und Expertin von Boots Laboratories, und Dr. Sabine Zenker, selbständige Dermatologin aus München mit Schwerpunkt Ästhetische Dermatologie.

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Jeans sind seine Leidenschaft – Tommy Hilfiger

Er brachte den amerikanischen Look in die ganze Welt. Tommy Hilfiger, Designer aus den USA, wurde 1951 unter dem Namen Thomas Jacob Hilfiger im beschaulichen Städtchen Elmira im Bundesstaat New York geboren. Er war der zweitälteste von insgesamt neun Geschwistern. Nach der Highschool begann er einen Job im Einzelhandel, sein wahres Interesse lag aber bei eigenen Jeanskreationen. Dazu kaufte er fertige Jeans in New York ein, gestaltete sie neu und verkaufte sie in Elmira weiter.

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Modewissen schnell erklärt: Samt

Der Stoff der Könige – mit Samtstoffen aus Seide verbinden wir Luxus und adeligen Status. Samt war früher den Reichen vorbehalten, dank moderner Produktionsmethoden und neuen Materialien kann ihn heute jeder tragen – oder sich auf eine Samtcouch fläzen. Der Name „Samt“ stammt aus der Antike, „Sammet“ ist das alte Wort für den Stoff, das griechische Wort „hexamitos“ für „sechsfädrig“ der Ursprung.

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Textilwissen: Was ist Plissee?

Plisseefalten sind bekannt von edlen Kleidern, Faltenröcken und der Mode der 20er. Plissees, benannt nach dem französischen Wort „plissé“ für „gefaltet“, sind Stoffe mit regelmässigen, schmalen Falten, verwendet werden sie für elegante Kleidung und Heimtextilien. Stoffe in Falten zu legen war früher aufwendig und wegen des hohen Bedarfs an Stoff kostspielig, daher waren Plisseefalten an Kleidung früher ein Zeichen von Reichtum sowie hohem gesellschaftlichen Stand. Heute ist die Herstellung automatisiert und dadurch günstiger.

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Mehr Transparenz – Seide, Tüll und Chiffon

Ein Hauch von Nichts. Durchscheinende Stoffe sorgen in Frühjahr und Sommer für sexy Einblicke, verhüllen dennoch genug. Transparente Kleidung ist durch ihre Leichtigkeit super für warme Tage und heisses Sommerklima. Cleveren gestylt sind die durchsichtigen Teile sogar bürotauglich – und natürlich immer gut für grandiose Partyoutfits.

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Fokusthema: La Vie Bohème – romantisch & flippig

Bald wird es endlich wärmer und wir bekommen die Gelegenheit, neue Styles auszuprobieren. Wie wäre es mit legerer Mode im Stil der Bohème? Flatternde Maxikleider, lässige Oversizetops, luftige Longwesten – ideale Teile für warme Frühjahrstage und Strandspaziergänge in den Ferien. Lässig wird’s auch bei den Schuhen und Accessoires: Blumen im Haar, Espadrilles an den Füssen, Tücher im Ethnostil um die Schultern. Das klingt nach Sommer, Sonne und Festivals. Der Hippiesommer kann mit diesen Outfits so richtig losgehen.

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Stoffkunde: Wie entsteht ein Patchworkmuster?

Beim klassischen Patchwork sammeln Hobbynäher Stoffreste, um sie zu einem neuen Stück zusammenzunähen und daraus Decken, Kissen oder Dekoartikel zu fertigen. Patchwork hat seinen Ursprung in den Krisenzeiten der Weltwirtschaftskrise; Stoffreste, alte Textilien und Kleider wurden zu neuen Stoffbahnen zusammengenäht und konnten so wiederverwertet werden.

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