Der erhoffte Erfolg eines jeden Trainings ist die Anpassung des Körpers an die Trainingsbelastung. Durch diese Adaption sollen sowohl die körperliche als auch die mentale Leistungsfähigkeit langfristig steigen. Wer aber zu viel trainiert oder sich zwischendurch nicht richtig erholt, riskiert ein Übertrainingssyndrom.
Vielleicht kennen Sie das auch: Das Aufstehen fällt schwer und irgendwie kommt man so gar nicht in die Gänge. Trotz ausreichend Schlaf fühlt man sich tagsüber schlapp, müde und mitunter schwindlig und beim Aufstehen tanzen Sternchen vor den Augen. Wenn Sie diese Symptome googeln, werden alle möglichen und unmöglichen Krankheitsbilder aufgelistet oder diese und jene Mangelerscheinung erwähnt. Ein Bluttest beim Arzt ergibt trotzdem oftmals, dass alles diesbezüglich in bester Ordnung ist. Woher kommen nun aber diese unangenehmen Symptome? Wahrscheinlich leiden Sie an tiefem Blutdruck (Hypotonie). Kreislaufprobleme sind lästig. Laut einer Studie sollen vor allem grosse, schlanke Frauen zwischen 20 und 35 Jahren betroffen sein. Ich kenne allerdings einige Personen, die nicht zu dieser Gruppe gehören und trotzdem unter tiefem Blutdruck leiden. So unangenehm dieser auch sein mag: Er ist in den meisten Fällen harmlos! Bei niedrigem Blutdruck sackt ein Grossteil des Blutes in die Beinvenen ab, sodass kurzfristig zu wenig Blut im Körper zirkuliert. Die Folge davon ist, dass die Organe vorübergehend zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe bekommen, und deshalb auf Sparflamme arbeiten.
Ernähren Sie sich gut, schlafen Sie ausreichend, bewegen Sie sich mehr – wir alle kennen diese Ratschläge. Eine Umfrage in einer Frauenzeitschrift hat ergeben, dass die Hälfte aller Frauen gerne mehr Zeit für ihren Lieblingssport hätte. Bewegung ist nicht nur entspannend, sie hält den Kreislauf fit, senkt Cholesterin- und Blutzuckerspiegel und verbrennt Kalorien. Viele Schmerzpatienten berichten von der wohltuenden Wirkung von Wandern, Joggen, Velofahren und Schwimmen. Sport bringt einen trägen Darm auf Trab, baut Stress ab, gibt Selbstvertrauen und gilt als Wundermittel gegen Depressionen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist nun mal so, mit Mitte 40 zeigen sich nicht nur immer mehr Fältchen, sondern auch die Waage ist unerbittlich: Plötzlich behauptet sie jeden Tag aufs Neue, dass man scheinbar über Nacht ein paar Pfund zugelegt hätte. Nun ist es höchste Zeit, den Alltag und die liebgewonnenen Gewohnheiten zu überdenken! Und nicht nur die Figur, auch die üblichen Wechseljahresbeschwerden lassen sich mit einem gut funktionierendem Stoffwechsel positiv beeinflussen. Um den 40. Geburtstag herum beginnt der Stoffwechsel langsamer zu arbeiten. Das heisst aber nicht, dass dies einfach so hingenommen werden muss. Es braucht lediglich den Willen und ein paar gute Tipps, um die Fettverbrennung kräftig anzukurbeln. In diesem Artikel verrate ich Ihnen mein eigenes „Rezept“, mit dem ich es schaffe, mit Ende 40 die gleiche Kleidergrösse zu tragen, wie mit Anfang 30. Ich kann Ihnen also bestätigen, dass die kleinen Umstellungen im Tagesrhythmus und der Ernährung tatsächlich etwas bringen! Allerdings finden Sie hier keine Diät, mit welcher die Kilos purzeln sollen, sondern einen Leitfaden, wie Sie es schaffen, Ihr Gewicht zu halten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Rivella: Es war das rote. Eine Arbeitskollegin bestellte es immer, wenn wir zusammen in die Mittagspause gingen. Kräuter- oder Fruchtextrakte und Wasser, darunter konnte ich mir natürlich etwas vorstellen, aber Milchserum in einem Getränk, welches ich anfangs für eine Limonade hielt?! Das tönte für mich doch etwas eigenartig. Seitdem mir Daniela aber ihr Glas in die Hand gedrückt hatte, damit ich probieren und meine Vorurteile besiegen konnte, hat Rivella einen neuen Fan: Von da an liebe ich es! Rivella ist allen Schweizern und jedem, der hier lebt, selbstverständlich ein Begriff. Es eroberte inzwischen auch die Nachbarländer. Das war aber nicht immer so! Der Import hat in den letzten Jahren zugenommen. Und falls Sie es noch nicht kennen, mache ich Ihnen vielleicht mit meinem Artikel Lust darauf, das Schweizer Kultgetränk selber einmal zu probieren.
Schwangere Frauen stehen häufig vor der Frage, wie viel Sport in diesen Monaten gut ist. Einerseits wird der Körper durch die Bewegung gestärkt. Die gesundheitsfördernde Wirkung ist in Bezug auf die nächste Zeit und die Geburt wichtig. Andererseits darf der Sport kein Risiko für das ungeborene Kind darstellen. Welche Sportarten wie intensiv betrieben werden können, hängt von vielen Faktoren ab. Bei Schwangeren steht stets das eigene Wohlbefinden im Vordergrund, das Training sollte an die persönliche Situation angepasst werden. Einige Trainingsarten haben sich dabei als besonders angenehm und hilfreich erwiesen, wobei bestimmte Regeln einzuhalten sind.
Wer sich in seinen vier Wänden seine ganz persönliche Fitness- und Chill-out-Zone einrichten möchte, braucht Platz. Steht dieser zur Verfügung, bieten sich sehr viele Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen und somit etwas für die Gesundheit zu tun. Doch welche Fitnessgeräte braucht man denn wirklich? Gibt es auch kostenlose Alternativen zu den Laufbändern und Crosstrainern dieser Welt? Unsere Recherche und deren Ergebnisse finden Sie in diesem Artikel. Informieren Sie sich, welche Überlegungen Sie anstellen sollten, wenn Sie im eigenen Heim Sport treiben wollen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gross und deutlich sind die Warnungen auf den Zigarettenschachteln, die einen frühen Tod, Krebs oder Raucherbeine aufzeigen! Solche Hinweise sollten vielleicht künftig auch so manchen Büroarbeitsplatz zieren, denn eine amerikanische Studie deckt auf, dass das Sterberisiko bei überwiegend im Sitzen arbeitenden Menschen je nach Geschlecht um 20 bis 40 Prozent höher liegt als bei denen, die weniger als drei Stunden täglich sitzen. Dies ist für Büroarbeiter eine Nachricht, die im wahrsten Sinne des Wortes für Bewegung sorgen sollte. So empfehlen Mediziner, bei hauptsächlich im Sitzen ausgeübter Tätigkeit zumindest für zwischenzeitliche Bewegung zu sorgen. Damit wird einseitiger Haltung entgegengewirkt und der Körper kann auch bei überwiegend sitzender Arbeit fit bleiben.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Männer sind anders. Frauen auch. Diese Aussage trifft auf viele Lebenslagen zu. In diesem Artikel geht es nicht um Beziehungen und „Geschlechterkrieg“, sondern um ein noch viel ernsteres Thema: um den Herzinfarkt bei Frauen. Leider wird immer noch angenommen, dass der Infarkt Männersache sei und höchst selten mal eine Frau beträfe. Es ist aber eine Tatsache, dass nicht nur bei Männern Schlaganfall und Herzinfarkt zu den häufigsten Todesursachen zählen. Jedoch sehen die Risikofaktoren und Warnzeichen bei Frauen anders aus.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rheuma ist nicht nur eine Krankheit, die im Alter auftritt; sie kann auch junge Menschen treffen. Die Erkrankung des Bewegungs- und Stützapparates ruft starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an den Händen und anderen Körperteilen hervor, es können sich auch Verformungen bilden. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Rheuma: die autoimmunbedingten Erkrankungen, die degenerativen Fälle und Stoffwechselstörungen. Mangelnde Bewegung oder häufige Infektionen sowie leichtes bis starkes Übergewicht bilden oft die Ursachen. Den Betroffenen hilft jedoch die rechtzeitige Diagnose, daher sollte bei ersten Beschwerden ein Arzt konsultiert werden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Studien haben ergeben: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Übergewicht. Dabei spielen nicht einmal so sehr falsche Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, sondern auch überwiegend sitzende Tätigkeiten - zum Beispiel am Computer - und allgemein Bewegungsmangel. Um also Kindern und Jugendlichen zu helfen, die bereits in jungen Jahren zu viele Kilos angesammelt haben, ist nicht nur ein ausgeklügelter Ernährungsplan wichtig, sondern vor allem die Motivation zu mehr Bewegung. Doch bei allen Massnahmen sollte stets bedacht werden: Es muss Freude machen, damit die Kids das Programm durchhalten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehrere Studien zeigten: Wer sich regelmässig bewegt, regt Glückshormone an; bereits nach wenigen Minuten verbessert sich die individuelle Stimmung, wenn man Sport treibt oder einfach nur spazierengeht. Doch das ist noch längst nicht alles: Bei der Bewegung wird zudem effektiv Stress ab- und neue Energie aufgebaut. Deshalb sollte man sich angewöhnen, täglich eine kleine Bewegungseinheit in den Alltag einzubauen.
Wer sich am Genfer See aufhält, dort gemütlich auf einer Bank sitzt und dem Treiben zusieht, dem werden sie nicht entgehen – die Jogger, Inlineskater und Radfahrer. Was allen diesen Sportbegeisterten gemeinsam ist, ist der Wunsch nach einer guten Figur, nach Gesundheit und Fitness. Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich dabei auf eine Gruppe von Damen aufmerksam, die gemeinsam und mit offensichtlich viel Spass Sport trieben. Durch Zufall ergab sich ein Gespräch und sie erzählten mir, dass sie sich zusammengeschlossen hätten, um abzunehmen.
Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber", das auch in der Schweiz erhältlich ist, berichtet von regelmässiger Bewegung als geeignetem Schutz vor Demenz. Es bezieht sich auf eine Studie der Zentralklinik in Bad Berka. Das bezaubernde Städtchen liegt nahe der Weltkulturstadt Weimar an der Ilm und den Ausläufern des Thüringer Waldes. Auch wer nicht erkrankt ist, sollte sich dieses interessante Ausflugsziel erschliessen.
Unser kleiner Ratgeber gibt Ihnen Denkanstösse und wenn nötig ein klein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen Fitness, damit Ihr Körper gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet ist. Wir helfen Ihnen auf Touren zu kommen und den inneren Schweinehund zu überwinden. Wird es draussen kälter, sollte man den Gang ins Fitnessstudio nicht scheuen, auch wenn Joggen in der Natur sonst etwas ganz Besonderes ist. Körper und Geist werden beim Sport belebt und wenn wir ganz ehrlich sind, bewegen wir uns doch im Winter viel zu wenig. Die Fitness wird schon durch eine Stunde am Crosstrainer pro Tag gesteigert und eine bessere Durchblutung sorgt für besseres Wohlbefinden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Leckere Salami, Schweinebraten zum Sonntag oder leckeres Grillfleisch an einem Sommerabend – dass diese Dinge für eine Diät nicht geeignet sind, weiss eigentlich jeder. Aber wie viel Fett in Lebensmitteln steckt, die als gesund gelten und schon sprichwörtlich leicht sind, kann den ein oder anderen doch noch überraschen. Dass sie viel Fett enthalten, sieht man bei vielen Leckereien schon mit blossem Auge. Auch der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass Butter, Sahne, deftige Hausmannskost und Co. nicht gerade mager sein können. Aber wie steht es zum Beispiel mit Knuspermüsli? Laboruntersuchungen lassen uns auch an Stellen staunen, an denen der Ernährungslaie eigentlich eine klare Antwort gegeben hätte.
Immer mehr Menschen achten auf mehr Bewegung und entscheiden sich für eine Sportart, die sie regelmässig betreiben. Allerdings werden die meisten Aktivitäten ausschliesslich im Sommer durchgeführt, während in der kalten Jahreszeit der Körper etwas "einrostet". Um lange gesund und vital zu bleiben, ist ein regelmässiges und gleichmässiges Training wichtig. Deshalb sollten Bewegungsfreudige auch in der kalten Jahreszeit etwas für ihre Fitness tun und sich immer wieder neu motivieren. Dann fällt auch der Trainingsbeginn im folgenden Frühjahr leichter.
Längst ist bekannt: Bewegung kann helfen, Körper und Geist gesund und leistungsfähig zu halten. Dabei erzielen vor allem Fitnessbewusste, die regelmässig ihre Sportdaten kontrollieren, besondere Leistungen. Mittlerweile sind zahlreiche technische Hilfsmittel auf dem Markt, die sich beim Training einsetzen lassen und die Fitness steigern können – neben klassischem Schrittzähler stehen beispielsweise auch Pulsuhren in unterschiedlichen Ausführungen sowie Fitnessarmbänder und Fahrradcomputer zur Verfügung. Wer genau weiss, wie die Bewegungsmelder optimal einzusetzen sind, kann sein Training signifikant verbessern.