Ferienverlängerung für Haut und Haare – so klappt es

Frisch aus den Ferien am Meer heimgekehrt, erstrahlt der Teint, und die Haut fühlt sich frisch und jung an. Doch die erholte Erscheinung hält nicht lange an – bereits nach wenigen Wochen wirkt die Haut wieder müde und der Teint fahl. Mit speziellen Tipps kann jedoch leicht eine "Ferienverlängerung" erreicht werden. Wer den frischen und gebräunten Teint auch nach den Ferien noch eine Zeitlang geniessen möchte, sollte spezielle Pflege-Basics beachten; mit wenig Aufwand lässt sich auf diese Weise das erholte Erscheinungsbild noch eine Zeitlang aufrechterhalten.

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Pröschtli auf die Schönheit! Bier & Beauty

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Wirtschaft oder im Garten sitzen, ein kühles Bier vor sich: Für viele bedeutet dies Sommergenuss pur. Doch auch den Rest des Jahres ist der aromatisch-würzige Gerstensaft buchstäblich in aller Schweizer Munde. Viele Beautys wissen es bereits: Bier kann noch viel mehr als nur den Durst löschen. Es macht auch schön! Wir haben uns ein wenig genauer umgeschaut und sehr interessante Produkte sowie zwei Rezepte zum selber Ausprobieren für Sie gefunden. Schon vor mehreren tausend Jahren entdeckten Menschen, dass Getreidebrei unter bestimmten Bedingungen gärt und dass dabei Alkohol entsteht. Sie entwickelten diesen natürlichen Prozess so lange weiter, bis daraus ein wohlschmeckendes, alkoholisches Getränk, nämlich Bier, so wie wir es heute kennen, resultierte. Dass der Gerstensaft auch positive Wirkungen auf die Schönheit haben kann, blieb natürlich nicht lange unbemerkt. Überlieferungen zufolge sollen bereits die Pharaoninnen Nofretete und Kleopatra davon gewusst und ihn zur Pflege der Haare und zum Baden verwendet haben. Im Mittelalter rühmten Hildegard von Bingen und der berühmte Paracelsus die Heilkraft des Bieres. Doch was ist an den Versprechungen dran und welche Inhaltsstoffe sind ausschlaggebend?

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Die drei einzigen wirklich effektiven Massnahmen für einen schönen Busen

In jedem mitteleuropäischen Land legen sich jährlich mehrere Tausend Frauen für eine Brustveränderung unters Messer, wobei das durchschnittliche Alter der Patientinnen Jahr für Jahr kontinuierlich sinkt. Bei den meisten Operationen handelt es sich neben der Vergrösserung um Anhebung oder Straffung des Busens, seltener um Anpassung bei Ungleichmässigkeit oder um Verkleinerung. Doch eine chirurgische Massnahme ist gar nicht erforderlich, um einen schönen Busen zu bekommen. Wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff können auch bei einer Brust-OP Komplikationen auftreten, sei es bei der Narkose, in Bezug auf die Wundheilung oder aufgrund schadhafter Implantate. Ausserdem sind Schönheits-OPs sehr teuer. Dabei kann jede Frau mit ein wenig Aufwand selbst dafür sorgen, dass ihr Busen bis ins hohe Alter schön und straff bleibt und ihr Dekolleté zu einem echten Hingucker wird – ohne Risiko und völlig kostenfrei.

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Pimp your outfit – die besten Tricks für ein cooles Styling

Manchmal schaut Frau in den Schrank und denkt: Da hängen Klamotten für zehn Frauen, fünf Grössen und vier Jahreszeiten. Nur für mich ist irgendwie nichts dabei! Das soll nicht heissen, dass man die Outfits nicht mehr mag, oder nur eine Ausrede sucht, um shoppen zu gehen – es bedeutet nur, dass man die einzelnen Teile langweilig findet. Irgendwie würde etwas mehr Pepp nicht schaden.

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Von der Wiese auf den Teller: frische Wildkräuter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Garten werden sie zumeist als störendes Beiwerk verachtet und zügig gerupft. Doch in zunehmend mehr Schweizer Küchen feiern sie eine wundervolle Renaissance: köstliche Wildkräuter. Viele sind sogar als Heilkräuter, aus denen Tees oder Tinkturen hergestellt werden, anerkannt. Die Liste schmackhafter Wildkräuter ist lang. Sie reicht von Klee, Löwenzahn und Brennnessel über Giersch, Borretschblüten und Scharfgarbe bis hin zu Frauenmantel, Pimpernell und Brunnenkresse. Im folgenden Bericht stellen wir einige von ihnen etwas ausführlicher vor und erklären, wie sie sich in der Küche nutzen lassen.

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Pflegen und stützen – der Busen von seiner schönsten Seite

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Welche Frau möchte nicht einen perfekt sitzenden Busen haben, der insbesondere im Sommer einen stilvollen Auftritt verspricht? Mit gezielten Methoden gelingt es leicht, die weiblichen Kurven ins rechte Licht zu rücken. Fast jede Frau ist stolz auf ihre Kurven. Doch im Laufe der Zeit nimmt die Oberweite an Spannkraft ab, und auch das Dekolleté wird immer unansehnlicher. Da hilft nur eine gezielte Behandlung, zum Beispiel mit diverser Push-up-Unterwäsche, Hautcremes oder Sun Powder. Mit ausgesuchten Produkten gelingt es ohne grossen Aufwand, die weiblichen Rundungen wieder erstrahlen zu lassen.

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Herbstwanderungen – Mit der richtigen Ausrüstung die Natur geniessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast jeder Schweizer tut es. Manche wöchentlich oder sogar noch öfters. Andere hin und wieder, die meisten so oft wie möglich und nur wenige wissen gar nicht, was sie verpassen, wenn sie nicht mitmachen: Die Rede ist vom Wandern. Und der Herbst ist nun mal die allerschönste Jahreszeit um die Wanderschuhe zu schnüren und raus in die farbenfrohe Natur zu gehen. Wandern entschleunigt und macht glücklich. Wer sich erst einmal überwunden hat, auch an arbeitsfreien Tagen den Wecker zu stellen und frühmorgens loszuziehen, wird dies sicher nicht bereuen.

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Dickmacher und ihre kalorienarmen Alternativen

Ständig auf sein Gewicht achten zu müssen, ist mühsam - nicht nur, dass man sich ständig einschränken muss, man wird von den gemeinen Dickmachern auch noch den ganzen Tag auf Schritt und Tritt verfolgt: Im Büro feiert eine schlanke Kollegin mit einer riesigen Torte Geburtstag, oder es gibt haufenweise Kekse auf der Betriebsfeier, abends wollen die Kinder Pizza oder Schnitzel mit Pommes essen und danach hätte der liebende Gatte gerne Schokolade oder Chips zum TV-Krimi. Zu allem Überfluss lockt stets eine Flasche Eistee im Kühlschrank, den die ganze Familie gerne trinkt. Doch wenn man weiss, wie man den Dickmachern mit ihren kalorienarmen Alternativen kontert, ist das Leben halb so schwer. Gerade für Leckermäulchen ist eine Umstellung der Ernährung von ungesund auf gesund nicht einfach. Hin und wieder sündigen ist zwar okay, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden. Aber das ist leichter gesagt als getan. Folgend ein paar Tipps, wie man es ganz leicht schafft, nicht von einer in die nächste Fett- oder Zuckerfalle zu tappen und reuelos Leckereien zu geniessen.

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Warum sind Gesichtsöle eine so tolle Sache?

Ganz einfach: Vor allem im Herbst und Winter beseitigen sie sofort unebene und trockene Hautstellen. Heizungsluft und Temperaturunterschiede beanspruchen die Haut dann mehr als die relativ gleichbleibende Wärme im Sommer. Ausserdem sind viel Feuchtigkeit und sorgfältiger Sonnenschutz für die meisten Schweizerinnen während der Sommermonate sowieso wichtige Themen, die sie mit Anbruch der kälteren Jahreszeit gerne vernachlässigen. Das Tolle am Öl: Es lässt sich ergänzend zur aktuellen Gesichts-, Hals- und Dekolletépflege verwenden. Das bedeutet, dass nicht die gesamte Pflegelinie ausgetauscht werden muss. Das Gesichtsöl wird einfach nach Bedarf zusätzlich aufgetragen, ganz so, wie es die Haut benötigt. Egal, ob einmal pro Woche oder täglich.

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Nie mehr schlecht gelaunt am frühen Morgen – hellwach und fit in fünf Schritten

Die meisten Menschen werden morgens nicht auf Anhieb richtig munter, gähnen ständig vor sich hin und kommen nur sehr langsam auf Touren. Diese übliche Morgenmüdigkeit, die im Schnitt zwischen zwei und zehn Minuten lang dauert, ist ganz normal und gesundheitlich unbedenklich. Sie kann im Normalfall schlicht auf das plötzliche Ende des Schlafs zurückgeführt werden. Andere Ursachen sind genereller Schlafmangel, Überlastung oder eine Party mit Freunden am Vorabend, die zu lange dauerte und bei der ein paar Cocktails zu viel getrunken wurden. Hat man krankheitsbedingte Gründe dafür, dass man in der Früh nicht aus dem Bett kommt, ausgeschlossen, kann mit dem Programm "Hellwach und fit in fünf Schritten" gestartet werden. Und es bedarf nur ein paar kleiner Änderungen im Tagesablauf, um morgens flott putzmunter zu sein.

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Kalorienfalle Restaurant?

Figurbewusste Schweizerinnen und Schweizer sollten beim Restaurantbesuch aufpassen: Es lauern viele Fallen, die sich ruckzuck auf die Hüften niederschlagen. Weil es auf den meisten Speisekarten (noch) keine Kalorienangaben gibt, haben viele Gourmets zumeist keine Ahnung, wie viele Kalorien sich gerade auf dem Teller tummeln. Eine Forschergruppe der Tufts Universität in Boston hat dieses Thema genau untersucht. Dazu wählten die Wissenschaftler 35 Restaurants verschiedener Nationalitäten sowie rund 40 beliebte Menüs aus und untersuchten diese hinsichtlich ihres Kaloriengehaltes. Das Ergebnis: Der durchschnittliche Energiegehalt eines einzigen Menüs betrug 1325 Kilokalorien, was einen grossen Teil des gesamten Tagesbedarfes eines gesunden Erwachsenen deckt.

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Diese vier Dinge sollten Sie niemals essen!

Stress und Hektik prägen nicht nur unseren Arbeitsalltag, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf unser Ernährungsverhalten. Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer greifen zu Fertigprodukten und Snacks, oder sie essen gleich am Imbiss. Wir stellen Ihnen heute fünf Produkte vor, von denen Sie trotz Zeitmangel unbedingt die Finger lassen sollten. Jeder weiss inzwischen, dass Fast Food, Softdrinks und Süssigkeiten nicht zu den Bausteinen einer gesunden Ernährung gehören. Doch auch andere, vermeintlich gesündere Lebensmittel sollten Sie ab heute nicht mehr verzehren und deshalb konsequent von Ihrer Einkaufsliste streichen.

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Das Öl aus der Kokosnuss – gesund und vielseitig einsetzbar

Eine reife Kokosnuss besteht zu ca. 35 % aus Kokosöl, bei dem es sich um eines der natürlichsten Fette handelt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Es stellt seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel dar – vor allem in den Regionen, in denen die Kokospalme beheimatet ist und seit mindestens 3000 Jahren angebaut wird wie etwa auf der Insel Sri Lanka. Mittlerweile deckt die Pflanze 8 % des Weltpflanzenölbedarfs. Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren und leicht verdaulich, es reguliert den Blutfettspiegel und wirkt antimikrobiell. Neben seinem Einsatz als Lebensmittel dient das Kokosöl ausserdem als wertvoller Bestandteil in diversen Kosmetikartikeln. Ein biologisches kalt gepresstes Kokosöl ist nicht nur gesund, sondern eignet sich auch für den schlanken Genuss. Darüber hinaus verleiht das aromatische Fett mit dem milden Geschmack diversen Gerichten eine besonders spezielle und feine Note.

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Beauty-Ritual vor der Partynacht

Es macht Spass, sich zu stylen und zum Ausgehen fertigzumachen. Egal, ob ein Tanzabend, Essengehen mit dem Liebsten oder eine Party mit Freunden ansteht, die Aussicht auf einen tollen Abend verlangt geradezu nach dem gesamten Rundumprogramm – von den Haaren beginnend bis zu den Füssen. Die wichtigste Vorbereitung auf eine Party ist für die meisten von uns eine umfassende Körperpflege. Dann heisst es baden oder ausgiebig duschen, epilieren oder rasieren und sich im Anschluss mit einer duftenden Bodylotion eincremen. Vor einer Party bieten sich sogenannte Schimmerlotions an. Im Rock oder kurzen Kleid wirkt die Haut dann noch gleichmässiger und schöner.

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Der Küchenschrank als Hausapotheke – Grossis Hausmittel gegen Erkältungsbeschwerden

Die ersten Apotheken dekorieren bereits ihre Fenster mit Fluimucil und Neo Citran. Sie wappnen sich für die erste Erkältungswelle in diesem Herbst. Wenn die Nase tropft und der Hals kratzt, kann aber ein Gang in die eigene Küche ebenso hilfreich sein wie der zum Apotheker. Ein paar Hausmittel, welche sich seit Generationen bewähren und praktisch nebenwirkungsfrei sind, werden im Folgenden vorgestellt. Wenn die Beschwerden nicht besser werden oder länger anhalten, dann muss natürlich der Hausarzt konsultiert werden. Viele Alltagsbeschwerden und Erkältungssymptome lassen sich aber ganz einfach abkürzen oder lindern.

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Individuelle Haarfarbe finden und typgerecht kolorieren – so funktioniert es

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die meisten Frauen in der Schweiz färben sich mittlerweile die Haare; häufig wissen sie jedoch nicht, welche Farbe ihrem individuellen Typ entspricht. Dabei gilt: Erst wenn die richtige Farbe gefunden wurde, wird aus der Kolorierung wirklich ein gelungenes Haarbild! Gefärbte Haare wirken nur dann gepflegt und schön, wenn der ausgesuchte Farbton gut zum Teint des Anwenders sowie zum restlichen Erscheinungsbild passt. Dabei ist vor allem zu berücksichtigen, ob man zum warmen oder zum kalten Farbtyp gehört. Ist anhand dieser Klassifizierung schliesslich eine Farbauswahl erfolgt, kommt es auf die richtigen Produkte und vor allem auf eine sorgfältige Anwendung der Koloration an. Wenn dabei alle wichtigen Faktoren bedacht werden, stimmt am Schluss auch das Ergebnis!

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Herbstgenüsse erleichtern den Abschied vom Sommer

Viele Schweizer wünschen sich jedes Jahr aufs Neue, dass der Sommer niemals zu Ende gehen möge. Dennoch müssen wir ihn nun ziehen lassen. Unübersehbar naht der Herbst. Ein Blick auf die vielfältigen Genüsse, die diese Jahreszeit in Hülle und Fülle bietet, macht uns den Abschied ein wenig leichter. Freuen wir uns an Kürbissen, Porree, Spinat, an den verschiedensten Beeren, Nüssen und anderen Herbstfrüchten. Ob als Dekoration, feine Suppe, als Ofengericht oder überbacken: Herbstgemüse wie Kürbis oder Spinat ist äusserst vielseitig. Hier einige Anregungen:

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