Schwarzes Gemüse – diese fünf Sorten überzeugen in Sachen Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn Sie auf ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil achten, gehört Gemüse sicherlich zu den fixen Bestandteilen in Ihrer Küche. Doch damit Sie alle gesunden Vitamine aufnehmen, muss es nicht unbedingt bunt zugehen. Denn gerade schwarze Gemüsesorten sind erwiesenermassen inhaltsreicher als ihre bunten Verwandten. Auch wenn gerade diese Gemüsevarianten nicht immer ganz so appetitlich aussehen, enthalten sie oftmals mehr wertvolle Inhaltsstoffe als die grünen, gelben oder roten Sorten. Leider hat diese Tatsache dazu geführt, dass auch der Verkaufserfolg durch die weniger attraktive Farbgebung zu wünschen übrig liess, womit wiederum ein Rückgang im Anbau zu verzeichnen war. Dabei dürfen die schwarzen Sorten keinesfalls aus Gemüseregal und Küche verschwinden, denn manche sind wahre Powerfrüchte.

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Fit im Büro – Training on the Job

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zwischen Job, Familie und Haushalt bleibt nicht immer Zeit für ein ausgiebiges Fitnessprogramm. Die Lösung: kleine, effektive Übungen, die in die tägliche Arbeit im Büro einfliessen. Gerade beim langen Sitzen ist es wichtig, sich zwischendurch zu bewegen und zu lockern. Wer das Mini-Workout regelmässig durchführt, kann ohne grossen Zeitaufwand seinem Körper etwas Gutes tun. Wir stellen Übungen vor, die bei wiederholter Anwendung zur Fitness beitragen und die Muskulatur stärken. Sie sind aber nicht geeignet, um Beschwerden im Schulter- oder Rückenbereich gezielt zu lindern. Zwar ist Bewegung bei Rückenleiden unerlässlich, sie sollte aber kontrolliert durchgeführt werden, unter Anleitung eines Arztes oder Physiotherapeuten.

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Altersflecken vorbeugen

Zwar sind die bräunlichen Flecken normale Begleiterscheinungen des Alters und gänzlich harmlos. Aber wer möchte schon bei jedem Blick in den Spiegel an sein Alter erinnert werden? Damit Altersflecken sich nicht bereits vor dem 40. Lebensjahr bilden, hat der Schutz vor der Sonne oberste Priorität. Es handelt sich um gutartige Pigmentstörungen, die oberflächlich an Sommersprossen erinnern. Allerdings verblassen Altersflecken im Winter nicht; auch haben sie deutlich mehr Facetten als Sommersprossen. So reicht das Spektrum von winzigen Punkten bis hin zu Malen mit mehreren Zentimetern Durchmesser. Ebenso können Farbe und Form verschiedene Ausprägungen haben.

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Den eigenen Masseur im Haus – mit einem Massagegerät

Ein grosser Teil der Arbeitnehmer hat eine sitzende Tätigkeit in einem Büro. Solche Arbeitsplätze wurden dank der Erkenntnisse der Ergonomie in den letzten Jahren immer haltungsfreundlicher gestaltet. Trotzdem klagen viele von uns über Rückenschmerzen und chronische Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Da hilft nur eins: eine Massage bei einem Masseur! Doch wenn es dazu an Zeit mangelt? Dann bestellt man sich einfach den Masseur ins Haus! Mittlerweile sind Massagegeräte preisgünstig und wirksam. Und wenn Sie sich ein Massagekissen oder eine Massagematte als Masseur ins Haus holen, so können Sie ihn so oft einsetzen, wie Sie wollen und Zeit haben. Doch welche Geräte sind tatsächlich empfehlenswert? Und welche Behandlung ist für Ihre Beschwerden am besten? Hier sind einige Produkte zur Auswahl!

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Parfüm selbst machen für die individuelle Note

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wird man als Frau von der Freundin oder - noch schlimmer - von einem tollen Mann mit den Worten «Hast du ein neues Parfüm? Es riecht... interessant!» begrüsst, ist es an der Zeit, seine Duftwahl zu hinterfragen. Häufig greift man allerdings aus reiner Gewohnheit zum Lieblingsflakon, ohne sich darüber Gedanken zu machen, ob das jahrelang immer wieder nachgekaufte Parfüm überhaupt noch zu einem passt. Viele Frauen haben aber auch das Problem, dass sie genau den Duft, den sie sich vorstellen, nirgendwo finden. Oder dass der ehemalige Favorit aus dem Programm des Herstellers genommen wurde und nicht mehr nachproduziert wird.

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Diese Snacks unterstützen beim Abnehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auch wenn wir es eigentlich besser wissen: Snacken oder Naschen zwischendurch kann ein echter Figurkiller sein. Denn eigentlich ist man kaum in der Lage, allen Diätfallen im Büro oder Zuhause den Garaus zu machen. Wer auf seine Figur achtet, muss noch lange nicht auf die kleine Mahlzeit zwischendurch verzichten. Wichtig ist nur, was wo zum Hingreifen verlockt – gerade wenn Sie in einem Grossraumbüro tätig sind, wo alle Schreibtische offen zugänglich sind, ist die Verlockung oft gross.

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Was tun bei spröden Lippen?

Trockene Lippen sehen nicht schön aus und fühlen sich unangenehm an. Zudem bilden sich oft kleine Risse in den Mundwinkeln, die spannen und schmerzen. Die gute Nachricht: Sofern keine Krankheit oder Allergie dahintersteckt, werden spröde Lippen mit dem richtigen Pflegeprogramm schnell wieder geschmeidig. Die dünne Lippenhaut ist gegenüber äusseren Einflüssen besonders empfindlich. Der hauteigene Schutzmantel aus Fett entfällt bei den Lippen, da sie kaum Talgdrüsen besitzen. Im Winter verstärkt sich das Problem in der Regel: Trockene Heizungsluft, Wind und Kälte setzen den Lippen extrem zu, wenn sie keinen angemessenen Schutz durch ausgiebige Pflege erhalten.

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Fettige Haut jenseits der Pubertät – was hilft?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der Jugend ist fettige Haut normal: Der ganze Körper verändert sich, die Hormone arbeiten auf Hochbetrieb. Gewöhnlich reguliert sich der Talgüberschuss spätestens mit 25 Jahren. Es gibt aber auch eine Veranlagung zu unreiner Haut, bei der die Talgdrüsen unabhängig vom Alter stets mehr Fett produzieren, als für eine geschmeidige Haut notwendig wäre. Mit der richtigen Pflege lässt sich das Problem in den Griff bekommen. Der Überschuss an Fett verstopft die Poren, die oberste Hautschicht verdickt sich, ist anfällig für Schuppen. Zudem glänzt der Teint und erscheint fahl, die Poren sind deutlich vergrössert. Leider finden viele Bakterien in diesem Umfeld einen idealen Nährboden, sodass sich fettige Haut schnell entzündet, zu Pickeln und Mitessern neigt.

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5 Tipps für die perfekte Hautpflege in der Schwangerschaft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mit einer Schwangerschaft verändert sich im Körper viel, doch auch äusserlich ist eine Veränderung wahrnehmbar. Vor allem Bauch und Haut werden in dieser Zeit besonders beansprucht und benötigen deshalb spezielle Pflege, etwa um etwas gegen Schwangerschaftsstreifen zu tun. Aber auch die Gesichtshaut bedarf besonderer Pflege, immerhin möchte keine schwangere Frau, dass sich die veränderten Hormonverhältnisse auf die Strahlkraft ihrer Haut auswirken. Meist ist diese ohnehin eher rosig und frisch, doch manche Frauen leiden unter dem genauen Gegenteil. Pickel und Unreinheiten treten dann besonders hervor und geben dem gesamten Erscheinungsbild einen eher negativen Touch. Doch diese Hautprobleme lassen sich bekämpfen, und spätestens nach der Geburt strahlt die Haut wieder genauso rein und frisch wie vorher.

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Müsliriegel – Kraftspender für zwischendurch

Kennen Sie das auch? Sie sind unterwegs und am Vormittag überkommt Sie der "kleine Hunger"; oder aber Sie arbeiten vor sich hin und plötzlich verspüren Sie Heisshunger. Wenn Sie zumindest eine der Fragen mit Ja beantwortet haben, wäre ein Müsliriegel für zwischendurch die optimale Lösung. Wenn Sie ohnehin bereits einige Rezepte für Powermüslis als perfekten Start in den Tag versucht haben, liegt es nahe, dass Sie auch für zwischendurch einen Müsliriegel versuchen. Beim Kauf sollten Sie einen Blick auf die Nährwertangaben und die Zutatenliste werfen, denn oft ist Zucker in anderslautenden Bezeichnungen wie Glucose-Fructose versteckt.

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Haben Sie zu viel Körperfett?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein wichtiges Fitness- und Schönheitsmerkmal ist ein ausgewogenes Verhältnis von Muskulatur und Körperfett. Im Netz, in Büchern und Zeitschriften gibt es die verschiedensten Grössen- und Gewichtstabellen, die über eine wünschenswerte, gesunde Körperzusammensetzung leider gar nichts aussagen. Allein der Fettanteil, bezogen auf Ihr Gesamt-Körpergewicht, gibt Auskunft darüber, ob Sie zu dick sind oder nicht. Es ist relativ kompliziert, diesen Fettanteil exakt zu messen. Wissenschaftlich genau gelingt das ausschliesslich im Labor unter definierten Versuchsbedingungen. Auch sogenannte Körperfettwaagen liefern ungenaue Ergebnisse und sind deshalb in Fachkreisen nach wie vor recht umstritten. Wir stellen Ihnen heute zwei einfache, vollkommen kostenlose Tests vor. Sie sind zwar auch nicht zu 100 % genau, besitzen jedoch eine hohe Aussagekraft darüber, wie es um Ihren persönlichen Fettanteil bestellt ist. Das Beste daran: Beide Tests können Sie ohne Vorkenntnisse und besonderen Aufwand zu Hause selbst durchführen.

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Winterpflege für trockene Haut

Wind und Kälte draussen – trockene Heizungsluft und heisses Badewasser drinnen: Im Winter hat es die Haut nicht leicht. Und die Folgen kennen wir nur zu gut: Sie trocknet aus, spannt, mitunter bilden sich kleine Risse oder Fältchen. Mit der richtigen Pflege kommt sie wieder ins Gleichgewicht. Schuld an den winterlichen Hautproblemen trägt zum einen eine geringe Luftfeuchtigkeit, die sowohl bei grosser Kälte als auch in vielen beheizten Wohnräumen herrscht. Bei Temperaturen unter 8 Grad drosseln zudem die Talgdrüsen die laufende Produktion an Fett, das normalerweise einen schützenden Film auf der Haut bildet. Ebenso verringert sich in kalter Luft die Durchblutung, neue Zellen bilden sich nur langsam.

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Ringelblume – Multitalent für Schönheit, Pflege und Gesundheit

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bei der Ringelblume denkt man zuerst an die hautberuhigenden Calendula-Salben, die mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften Wunden schneller heilen lassen. In der hübschen Blume steckt aber noch viel mehr: Sie wirkt gegen zahlreiche andere gesundheitliche Probleme, ist ein geschätzter Bestandteil in Kosmetika und bereichert sogar unseren Speiseplan. Es gibt zahlreiche Arten, die ursprüngliche Heimat liegt vermutlich im Mittelmeerraum. Heute ist in Europa überwiegend die kultivierte Garten-Ringelblume (Calendula officinalis) verbreitet. Als einzige wilde Art wächst hierzulande in wärmeren Gebieten die Acker-Ringelblume (Calendula arvensis). Leider ist sie stark gefährdet.

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Publireportagen

„Ein Korb voller Heimat bitte“ … gut gibt’s die Schweizer Bauern!

Beinahe täglich müssen wir neue Schlagzeilen bezüglich ungesunder Inhaltsstoffe in unserer Nahrung, vergammelter Ware und bedenklicher Verpackungen lesen. Viele Verbraucher sind verunsichert. Wir Schweizer leben gesundheits- und umweltbewusst und noch etwas zeichnet uns aus: Wir betrachten Kochen nicht als lästige Pflicht, sondern als kreatives Hobby. Was liegt also näher, als das wortwörtlich Naheliegende, wenn wir frische, gesunde Kost auf den Tisch möchten: „Regional“ ist derzeit angesagter als „Bio“. Also holen wir unsere Lebensmittel doch von den Menschen, welche sie produzieren: von den Schweizer Bauern!

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Vegane Rezepte für Käse: einfach, preiswert, sojafrei

Viele Menschen, die auf vegane Ernährung umstellen, vermissen weder Fleisch noch Fisch, zumal es hier wunderbare Alternativen gibt. Als Verlust wird vielmehr der Käse mit seinen vielen Facetten empfunden. Kein Problem: Im Handel gibt es gute Ersatzprodukte auf Sojabasis. Und wer Soja nicht mag oder nicht verträgt, macht seinen veganen Käse aus wenigen Zutaten einfach selbst. Die folgende kleine Auswahl dient lediglich als Beispiel für tier- und sojafreie Käserezepte. Im Internet gibt es eine Vielzahl an Blogs und Gruppen bei sozialen Netzwerken. Kreative Veganer stellen dort ihre Rezepte kostenlos zur Verfügung. Sie experimentieren mit viel Einsatz solange, bis sie die richtigen Zutaten in der optimalen Zusammensetzung gefunden haben.

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Jiaogulan – das „Kraut der Unsterblichkeit“

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) wird auch als Fünffinger-Ginseng oder Indigopflanze bezeichnet. Unsterblich hat die dekorative Pflanze noch niemanden gemacht, und sie ist auch kein Wundermittel gegen schwere Krankheiten. Aber: Die Inhaltsstoffe besitzen durchaus positive gesundheitliche Aspekte, was sich die Chinesen schon seit Jahrtausenden zunutze machen. Jiaogulan in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Der Name „Kraut der Unsterblichkeit“ stammt aus dem südchinesischen Raum: Hier bauen die Menschen die Pflanze grossflächig an und bereiten sie täglich als Tee zu. Eine Volkszählung in den 1970er Jahren ergab, dass die Bewohner mancher Provinzen im Durchschnitt ein weit höheres Alter erreichen als im restlichen China. Über 100 Jahre alte Menschen sind hier keine Seltenheit. Wissenschaftliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass das überdurchschnittliche Lebensalter dem regelmässigen Genuss des Tees zu verdanken ist. So hat sich der ehrenvolle Spitzname schnell durchgesetzt.

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Ihr Outfit wirkt stärker als Ihre Kompetenz

Sie müssen einen Vortrag halten, wissen aber nichts über die Thematik? Alles halb so schlimm, denn wenn Sie nur halbwegs präsentabel aussehen, kommen Sie sogar mit komplettem Unsinn durch. Sie denken, das kann nicht sein? Doch im Büroalltag zählt das Outfit häufig mehr als das gesprochene Wort. Dr.-Fox-Effekt An einer Universität in den USA wurde im Jahr 1970 das sogenannte Dr.-Fox-Experiment durchgeführt. Professoren engagierten dafür einen Schauspieler, welcher einen Vortrag vor einer Gruppe halten sollte. Das Thema war anspruchsvoll formuliert und das eingeladene Publikum vom Fach. Die Voraussetzungen waren gegeben, dass es wissen würde, worum es in dem Vortrag ginge. Der Titel lautete: "Mathematische Spieltheorie in der Ausbildung von Ärzten". Aber: Dr. Fox hatte keine Ahnung von diesem Thema und referierte frei von der Leber weg, was ihm in der Sinn kam, also komplett erfundenen Unsinn.

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Fitnesstraining: Jungbrunnen für jedes Lebensalter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig. Wurden die Schweizer um die vorletzte Jahrhundertwende durchschnittlich 46 Jahre alt, sind es heute bereits 74 Jahre. Wissenschaftler schätzen den oberen Grenzwert für das Lebewesen Mensch auf maximal 120 Jahre. Während die Geburtenrate sinkt, machen in vielen Ländern die über 60-Jährigen bereits mehr als 25 % der Gesamtbevölkerung aus. Inzwischen kennt jeder von uns Menschen, die bedeutend jünger und fitter erscheinen, als sie in Wirklichkeit sind. Der 65 Jahre alte Bergführer beendet seine Tour ohne erkennbare Erschöpfung, während wesentlich jüngere Wandergruppen-Mitglieder erschöpft auf die nächste Bank sinken. Schweizerinnen und Schweizer im Rentenalter bewältigen mit Erfolg Marathonläufe. Solche Beispiele zeigen, dass sich niemand mit dem Klischee von der altersbedingt geringeren Leistungsfähigkeit abfinden muss.

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