Mit wenig Aufwand etwas Gesundes kochen – Fertigprodukte richtig nutzen

Beruf, Familie und Haushalt auf die Reihe zu kriegen, ist nicht immer einfach. Dann noch abwechslungsreich und gesund zu kochen, fast unmöglich. So wird in vielen Familien die Küche unter der Woche vor allem genutzt, um schnell etwas Warmes auf den Tisch zu bringen. Damit diese Mahlzeiten trotzdem gesund und abwechslungsreich sind, lohnt es sich durchaus, auch zu Fertigprodukten zu greifen. Hier gilt jedoch: Nur was vorbereitet ist, also wo einige Arbeitsschritte schon erledigt wurden, sollte im Einkaufswagen landen. Jene „Speisen“, die fixfertig sind und nur noch mit heissem Wasser übergossen werden müssen, sollten Sie lieber im Regal stehen lassen. Diese enthalten keinerlei Vitalstoffe, dafür umso mehr Aromen, welche eine leckere Mahlzeit nur vortäuschen und zudem Allergien auslösen können.

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Hilfe für belastete Fusssohlen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Haben Sie sich schon einmal Gedanken über Ihre Fusssohlen gemacht? Stundenlang belasten Sie sie, plagen sie mit jedem Schritt und erwarten dann auch noch, dass sie selbstverständlich ohne Probleme zu funktionieren haben. Beschwerden werden ignoriert! Da verlangen Sie aber ziemlich viel von Ihren Sohlen. Wie Sie Ihren geplagten Helfern die notwendige Zuwendung verschaffen, verraten wir jetzt. Hohe Leistung von zarten Knochen Fusssohlen sind ein wahres Wunder und bringen Höchstleistungen. Die Fläche der Sohle ist im Verhältnis zum Körper des Menschen sehr klein, das Körpergewicht belastet diese Fläche ungleichmässig. Da ist es doch wirklich erstaunlich, dass der Mensch aufrecht steht, geht und mit bemerkenswerter Geschwindigkeit läuft. Uns wird in der Regel gar nicht klar, wie sensibel dieser dauernd belastete Körperteil trotzdem ist. Seine Empfindlichkeit offenbart er bestenfalls, wenn er gekitzelt wird. Wundern wir uns also nicht, wenn sich unsere ständig beanspruchten  Lastenträger müde fühlen oder schmerzen.

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Kondition durch Crosstrainer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Laufen und Fahrrad fahren ist gut für die Gesundheit. Beim Laufen wird der ganze  Körper gefordert, beim Radfahren eher einzelne Muskelgruppen. Deshalb gilt das Laufen als besonders förderlich, obwohl die Gelenke leicht zu sehr belastet werden. Wichtig sind deshalb ein ausgewogenes Training und das richtige Material. Das grösste Hindernis für diese Freiluftsportarten sind aber weder Equipment noch Trainingsmethoden. Es ist schlicht und einfach das Wetter. Wer sportelt schon gerne bei strömendem Regen! Regentage gibt es in unseren Regionen ausreichend, weichen wir also lieber aus und gründen unser persönliches Fitnesszentrum.

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Steppen für schöne Beine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geben wir es zu. Wir bewegen uns zu wenig. Ob im Büro, auf der Fahrt in die Arbeit, im Wohnzimmer zu Hause – wir bewegen uns nicht oder nicht ausreichend. Natürlich haben wir auch Gründe dafür. Es ist schon spät, es regnet oder schneit, kein Fitnesszentrum in der Nähe. Also bleiben wir sitzen, setzen Gewicht an und werden immer schlapper. Erschrocken beobachten wir die ersten Krampfadern und Cellulitis an den Oberschenkeln. Halt, stopp! Jetzt ist Schluss mit rumsitzen. Wir brauchen dringend einen Stepper. Dieses kleine Trainingsgerät ist ideal für die Bein- und Gesässmuskulatur. In kleinen, intensiven Etappen werden die Kraft gesteigert und Muskeln aufgebaut. Für das Ausdauertraining ist ein Stepper nicht geeignet. Besonders die kleinen Modelle, die Mini-Stepper, sind sehr handlich, schnell aufgebaut und schnell wieder weggeräumt. Da lohnt auch eine kleine Trainingseinheit. Bei den grösseren Geräten gibt es verschiedene Möglichkeiten, die jetzt genauer untersucht werden.

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Ein Garten auf der Fensterbank

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine gute Mahlzeit, fein abgeschmeckt mit frischen Kräutern ist ein wahrer Genuss. Besonders, wenn die Kräuter direkt von der Pflanze in den Topf kommen. Auf der Fensterbank lässt sich leicht ein kleiner Kräutergarten anlegen. Dekorativer Blickfang Auch wenn Sie zu den Menschen gehören, die das tägliche Giessen leicht vergessen, können Sie Kräuter ziehen. Benutzen Sie doch ein Bewässerungssystem, dass per Glasfaserdocht die Pflänzchen aus einem Wasserbehälter versorgt. Sehr dekorativ ist zum Beispiel der aus drei Teilen bestehende Edelstahl-Kräutergarten des Designers Jan Christian Delfs.

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Gutes für Ihre Füsse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Füsse haben eine schwere Aufgabe. Jeden Tag tragen sie uns  und unsere Lasten brav überall hin. Selbst Menschen mit sitzender Tätigkeit beanspruchen ihre Füsse immer wieder. Wir richten unser Augenmerk viel mehr auf die Körperteile, die weiter oben sitzen und fragen nicht viel nach den Füssen. Oft bekommen sie erst Beachtung, wenn sie schmerzen. Gönnen wir unseren lieben Lastenträgern die gebührende Anerkennung und Pflege. Im Sommer sind unsere Füsse besonders viel auf Achse. Unterwegs im Urlaub oder beim Spazierengehen mussten sie in unseren Schuhen leiden und schwitzen. Vielleicht durften sie ja nicht einmal barfuss den Strand geniessen. Jetzt rächen sie sich mit verhornter Haut, Rissen, Hühneraugen, einem Fuss- oder Nagelpilz und anderen unangenehmen Begleiterscheinungen. Sorgen Sie bereits im Vorfeld dafür, dass es gar nicht erst soweit kommt. Schicken Sie Ihre Füsse auf Kur.

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Kneten, streichen, klopfen – exotische Massagetechniken bringen Wohlbefinden und Entspannung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wissen Sie, was Pantai Luar ist? Haben Sie sich schon mal eine Abhyanga gegönnt? Während die Thai Massage, Lomi Lomi oder Hot-Stone-Therapie inzwischen fast jeder kennt, sind manche exotische Massagen in der Schweiz noch weitestgehend unbekannt. Schulen für alternative Medizin erweitern Ihr Kurs- und Ausbildungsprogramm ständig. Oft besuchen Therapeuten auch Schulen im Ausland und bringen fremde und vor allem sehr wohltuende und wirksame Massagekünste zu uns. Einige davon sollen hier vorgestellt werden: Pantai Luar stammt aus Indien und ist in der Schweiz eher als Kräuterstempelmassage bekannt. Übersetzt heisst Pantai Luar „An neuen Ufern“. Besonders hilfreich ist diese Behandlung bei Muskelkater. Zu Beginn salbt der Therapeut den Körper des Klienten mit warmem Öl. In der Zwischenzeit werden die Kräutersäckli über Wasserdampf erhitzt und mit diesen dann schnelle Klopfbewegungen auf der Haut ausgeführt. Im Körper löst dies mehrere Reaktionen gleichzeitig aus, wodurch er entspannt, entgiftet und die Durchblutung gefördert wird. Gleichzeitig wirken die Aromastoffe der Kräuter positiv auf die Stimmung.

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Intimpflege: Bitte nicht übertreiben!

Die meisten Mädchen und Frauen wissen natürlich, wie wichtig es ist, den äusseren Intimbereich regelmässig zu reinigen. Intuitiv gehen sie dabei vorsichtig und richtig vor. Frauenärzte bemängeln jedoch, dass es manche Frauen bisweilen ein wenig zu gut meinen. Frei nach dem Motto "Weniger ist mehr!" geben wir heute Tipps, wie viel Reinigungsaufwand in dieser sensiblen Körperregion sinnvoll ist.

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Duschcremes sind einfach genial!

Jeder kennt das Gefühl nach dem Duschen und Abtrocknen: Die Haut fühlt sich trocken an, mitunter spannt sie sogar. Jetzt kann eine reichhaltige Bodylotion helfen. Aber ganz ehrlich: Das ist manchmal eine ganz schön zeitaufwendige und damit lästige Angelegenheit. Schliesslich muss die Creme nicht nur sorgfältig aufgetragen und verteilt werden, sondern auch noch einige Zeit einziehen, bevor man sich ankleiden kann. Weitaus weniger Zeit und Mühe beanspruchen innovative, streichelzart pflegende Dusch-Bodylotions. Wir erläutern Ihnen heute, welche Vorteile, bei vergleichsweise geringem Aufwand, die neuen Beautyprodukte bieten.

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Die Regeln des Farbspiels: Wie Sie den richtigen Haarton finden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich bei einem Pulli in der Farbe vergreift, hat ein vergleichsweise kleines Problem. Umziehen – fertig! Doch ein Haarton, der so gar nicht zum Typ passt? Wir verraten Ihnen heute, wie Sie die richtige Koloration finden und Ihren Traumton so lange wie möglich bewahren. Erster Anhaltspunkt könnte das Model, welches auf der Packung abgebildet ist, sein. Aufschlussreicher sind die Vorher-nachher-Fotos, die viele Hersteller auf der Packungsrückseite oder in der beiliegenden Gebrauchsanweisung veröffentlichen. Manche Hersteller bieten sogar anschauliche Filme im Internet an, aus denen die "Verwandlung" besonders gut hervorgeht.

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Gemüse aufs Brot: Vegetarische Brotaufstriche

Sie suchen eine gesunde, leckere Alternative zu Wurst und Käse? Greifen Sie zu! Die Auswahl an vegetarischen Streichcremes und Pasteten ist gross. Es muss nicht immer Wurst sein: Ob als Belag, Aufstrich oder als Dip zu Obst und Gemüse schmecken vegetarische Brotaufstriche köstlich. Bei den meisten Menschen jedoch darf glücklicherweise der Gaumen bestimmen, welche der herzhaften, vegetarischen Köstlichkeiten auf dem Teller landen. Für alle Schweizerinnen und Schweizer, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden, gibt es auch Varianten ohne Milchzucker (Laktose), Milcheiweiss, Ei oder Klebereiweiss (Gluten).

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Schnell einschlafen, erholt aufwachen: 4 Mythen über den Schlaf

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Manchmal ist schwer, abends im Bett das Kopfkino einfach auszublenden und rasch einzuschlummern. Es gibt aber auch Nächte, in denen man wonnig einschläft, nach wenigen Stunden scheinbar grundlos aufwacht, lange wach liegt und einfach nicht wieder einschlafen kann. Was tun? Wir haben uns mit Experten unterhalten und berichten, mit welchen Tipps und Hilfsmitteln Sie entspannt durch die Nacht kommen. Wer nicht ausreichend schläft, fühlt sich tagsüber abgespannt. Zudem leidet die Konzentration, sodass sich nach unruhigen Nächten im Job vermehrt Fehler einschleichen, schlimmstenfalls sogar Unfälle passieren. Während Frauen zumeist Schwierigkeiten mit dem Einschlafen haben, klagen Männer häufiger über Durchschlafschwierigkeiten. Schlafforscher wissen: Beide Geschlechter haben im Grunde genommen das gleiche Problem. Denn Menschen, die nachts aufwachen und nicht wieder einschlafen können, haben ebenfalls eine Einschlafstörung, wenn auch eine Wiedereinschlafstörung.

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Die Biene Maja und der zarte Duft - Wenn Erwachsene zur Baby-Pflege greifen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast jeder Erwachsene verspürt Glücksgefühle, wenn er ein Baby im Arm hält - selbst wenn es nicht sein eigenes ist. Das liegt einerseits natürlich daran, dass Säuglinge niedlich sind und Kinder darüber hinaus den Fortbestand der Menschheit sichern, andererseits aber auch an zart duftenden Baby-Produkten. Und genau davon landen immer mehr auch in den Badezimmern von Erwachsenen. Ob die weiche Lotion oder das gehaltvolle Öl mit dem Rosenblüten -Aroma, das milde Haarshampoo mit beruhigendem Lavendelduft oder das samtige Puder, das einfach nur nach Frische und Sauberkeit riecht - einer Umfrage zufolge werden 62 Prozent aller Pflegemittel für Säuglinge in Haushalten ohne Kinder verwendet.

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Publireportagen

Schnapsideen zum Verschenken und Geniessen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Früchte, die Ihnen auf einer Herbstwanderung von den Sträuchern am Wegrand entgegenleuchten, sind zwar oftmals nicht für den direkten Verzehr geeignet, aber diese zu sammeln lohnt sich trotzdem: Die Gerbsäuren vieler Wildfrüchte haben einen positiven Einfluss auf die Verdauung. Sie lassen sich, wie auch Obst und Kräuter sowie verschiedene Gewürze, leicht in Alkohol konservieren. Der hochprozentige Genuss sorgt nicht nur für Abwechslung in der eigenen Hausbar, sondern macht, in schöne Flaschen oder Karaffen gefüllt, auch als Geschenk Freude. Ein selbst hergestellter Schnaps oder Likör ist eine persönliche Überraschung, denn Zutaten und Geschmack können beim Ansetzen selbst bestimmt werden. Da dürfen Sie so richtig kreativ sein: Die Würze des Drinks bestimmen Sie selbst. Hausgemachte Liköre bestehen aus natürlichen Zutaten und Sie entscheiden, wie hoch der Alkoholgehalt ist und wie süss das Getränk werden soll. An falscher Stelle sparen lohnt sich nicht: Verwenden Sie reinen und hochwertigen Alkohol, dann können Sie sichergehen, dass der Genuss kein Kopfweh zur Folge hat.

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Power fürs Immunsystem

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pünktlich zu Herbstbeginn rollt die Erkältungswelle. Während sie so manchen Schweizer jedes Jahr erwischt, werden andere nie krank. Woran liegt's? An den Genen? Wohl kaum! Das Geheimnis liegt in einem abwehrstarken Immunsystem. Genau wie für Schönheit und Ausstrahlung gilt: Dafür kann jeder etwas tun. Im Herbst und Winter haben die vielen Millionen Erreger, die sich in der Luft, auf Türklinken, an Einkaufswagen, auf Tastaturen, in Telefonzellen oder an Telefonhörern tummeln, besonders leichtes Spiel. Während in der wärmeren Jahreszeit, ohne Heizungsluft und starke Temperaturschwankungen, unser Immunsystem die Eindringlinge zumeist rechtzeitig aufspürt und vernichtet, können sie jetzt durch unzureichend durchblutete Schleimhäute in unseren Körper eindringen. Unbewusst verstärken wir diesen Negativeffekt durch unsere veränderte Ernährung während der kalten Monate. Es kommen immer mehr deftige Gerichte, dafür aber weniger Gemüse und Obst auf den Tisch. Was also tun?

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Überstunden als Jobkiller

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Überstunden gehören zum täglichen Brot für die Schweizer. Studien zu Arbeitszeiten, die in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2014 durchgeführt wurden, stellen das zweifelsfrei fest. Arbeitgeber verstehen diese Bereitschaft zur Leistung von Überstunden als Zeichen der Flexibilität des Arbeitnehmers, der sich dadurch zunehmend unter Druck gesetzt fühlt, diese Mehrarbeit auch wirklich zu leisten – und das weit über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus. Unter ungünstigen Umständen gehen nämlich die zuerst, die diese Bereitschaft nicht an den Tag legen. Eine grosse Anzahl der geleisteten Überstunden wird weder bezahlt noch anderweitig ausgeglichen – das ist sowohl bemerkenswert als auch fragwürdig und führt dazu, dass zumindest die Gewerkschaften Überstunden und ihre Zunahme als eine Art Jobkiller einstufen. Werden Überstunden zum Standard in den Unternehmen, sparen sich die Arbeitgeber die Bezahlung der ein oder anderen Stelle dadurch, dass diese einfach nicht besetzt wird.

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Straffe Konturen in drei Schritten – mit Miederwäsche

Ein kleiner Bauchansatz, kräftige Oberschenkel oder ein unförmiger Po – jede Frau kennt ihre eigenen Problemzonen. Doch mit passender Unterwäsche können kleine Schönheitsfehler leicht kaschiert werden. Zum Überdecken von Fettpölsterchen oder grosser Oberweite eignen sich am besten spezielle Mieder, die in optimaler Qualität im Fachhandel erhältlich sind. Solche Produkte entfalten mannigfaltige Anwendungsmöglichkeiten.

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Hosen runter! Ist Cellulitis wirklich nur ein Frauenthema?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bekommen Männer auch Cellulite? Bevor wir die Frage eindeutig mit Ja oder Nein beantworten, schauen wir zunächst einmal auf die Meinungen der Experten. Vor allem ältere Mediziner und Dermatologen behaupten gerne, dass Cellulitis eine krankhafte Veränderung der weiblichen Haut sei. Schliesslich gehöre ein schwaches Bindegewebe sozusagen zur Grundausstattung des Körpers einer Frau. Wissenschaftliche Studien haben derartige Behauptungen inzwischen als Unsinn widerlegt. Erstens hat nicht jede Frau zwangsläufig ein schwaches Bindegewebe, zweitens bedeutet ein schwaches Bindegewebe nicht zwangsläufig Cellulite. Drittes können auch Männer Dellen in den Oberschenkeln, am Bauch und am Gesäss entwickeln, wie etwa im Fall eines Androgendefizits. Sie haben das komplizierte Wort noch nie gehört? Es bedeutet etwa so viel wie: Testosteronmangel mit einhergehendem Übergewicht beim alternden Mann.

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