Zu den Volkskrankheiten unseres Jahrhunderts zählen Rückenschmerzen, Verkrampfungen und eine gereizte Muskulatur. Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule nehmen zu, immer mehr Menschen therapieren sie mit Schmerzmitteln oder nehmen eine langfristige Behandlung beim Physiotherapeuten in Anspruch.
Doch auch im eigenen Haushalt kann mittels eines nützlichen Gegenstandes Schmerzlinderung erzielt werden. Das Massagekissen knetet die Muskulatur durch, heilt mit Wärme und berücksichtigt dabei verschiedene Verfahren.
Gesunde und schmackhafte Smoothies werden immer beliebter. Die Drinks sind schnell zubereitet, versorgen uns mit Vitaminen und schaffen Genuss pur. Meist möchte man nur einen Smoothie für sich selbst mixen, deshalb ist es übertrieben, dafür extra einen grossen Mixer zu verwenden.
Auch mit einem kleinen Stabmixer lassen sich hervorragende Getränke kreieren, die zum einen lecker schmecken und zum anderen auch günstig herzustellen sind. Fertige Smoothies erhält man meist nur ziemlich teuer, die frischen Früchte dagegen nicht. Lassen Sie doch Ihrer Fantasie freie Bahn – werden Sie zum Cocktaildesigner.
Die Zeit der Wollschals, Wärmflaschen, der Hustensäfte und Arztbesuche ist herangerückt. Es wird kälter, der Wind bläst, es regnet, die Nase beginnt zu laufen. Um leichte Erkältungssymptome zu minimieren, ist die Selbstbehandlung ein bewährtes Mittel. Ein guter Verbündeter im Kampf um die Gesundheit in dieser Jahreszeit ist die Infrarotlampe. Sie hilft, kostet kein Vermögen und tut vor allem eines: gut.
Infrarotstrahlung zu nutzen, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dazu zählen Kabinen, deren gesunde Wärme die Sauna ersetzen. Viele ökologisch ambitionierte Menschen denken darüber nach, auf eine Infrarotheizung umzustellen. Infrarotlampen gehören in vielen Haushalten zur Grundausstattung. Was Sie beachten sollten, wenn Sie eine Neuanschaffung erwägen, erörtern wir im Folgenden.
Verbraucherstudien untersuchen Ernährungsgewohnheiten der Menschen, fördern aber nicht ihre Gesundheit. Dennoch erhellen die Analysen gewohnte Ernährungsmuster und lassen Rückschlüsse auf das eigene Konsumverhalten zu.
Die meisten Europäer legen grossen Wert auf gesunde Ernährung – und das ganz bewusst und nicht, weil sie es müssten. Beispielsweise ernähren sich 79 % der Spanier gesund, in Deutschland liegt diese Zahl bei 70 %. Für die Schweiz sind die Untersuchungsergebnisse in den fünften Schweizer Ernährungsbericht eingeflossen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt bekanntlich diese Tage, an denen einfach gar nichts gelingt und man am liebsten den Kopf in den Sand stecken würde. Aber so einfach ist das nicht, denn zumindest nach aussen hin hat man ja zu funktionieren. Und vor allem: Sie "müssen" möglichst immer gut aussehen. Insbesondere dann, wenn Sie in Ihrem Job häufig mit Menschen zu tun haben, sind ein selbstbewusstes Äusseres und Ausgeglichenheit ein Symbol für Stärke und Schönheit.
Mit zahlreichen kleinen und vor allem auch mit unauffälligen Kniffen kann es ein Leichtes sein, den Herausforderungen des privaten oder beruflichen Alltags entspannt und cool entgegen zu treten. Wenn es Ihnen darum geht, wenigstens nach aussen hin zu signalisieren: "Es geht mir gut und ich bin ausgeglichen", dann sind die folgenden Tipps mit Sicherheit eine wertvolle Unterstützung für Ihren Alltag.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sauer macht vielleicht lustig, aber auf die Dauer auch krank, wenn man nicht rechtzeitig gegensteuert. Das liegt daran, dass der Mensch biologisch gesehen zu einem grossen Teil ein "Basen-Wesen" ist: Schon das Fruchtwasser, in dem neues Leben heranwächst, ist basisch, ebenso wie die meisten Körperflüssigkeiten. Natürlich gibt es im menschlichen Organismus auch Säuren, wenngleich wesentlich weniger als Basen. Und wenn man gesund bleiben möchte, ist es wichtig, diese von Natur aus gegebene Relation aufrechtzuerhalten.
Der Grossteil der heutigen Nahrung, vor allem die synthetische und raffinierte aus dem Supermarkt, führt dem Organismus viel zu viel an Säure bildenden Stoffen zu, was langfristig gesehen eine Übersäuerung des Körpers zur Folge hat. In Kombination mit Unwissenheit hinsichtlich der Wichtigkeit einer basischen Gegensteuerung schadet dies auf Dauer der Gesundheit – mögliche Folgen sind unter anderem Sodbrennen, Allergien, Nierenschäden, Diabetes, Osteoporose und Gicht. Aber auch die Schönheit leidet, denn zu viel Säure führt zur Bindegewebsschwäche und verursacht Cellulitis, die aufgrund der Dellen und Grübchen an der Oberfläche auch Orangenhaut genannt wird und bei den Frauen sehr gefürchtet ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Viele Menschen leiden zunehmend unter Allergien, nicht selten auch unter einer Unverträglichkeit von Waschmitteln, Seifen und Shampoos. Eine sinnvolle Alternative zu den herkömmlichen Waschpulvern und frei von chemischen Zusatzstoffen ist die Waschnuss aus Indien.
Die Nuss ist der Samen des Seifenbaumes, auch Waschnussbaum genannt, und wird von den Bewohnern der Anbaugebiete schon seit Jahrhunderten zum Waschen, als Shampoo und zur Reinigung der Kleidung genutzt. In der Schale der Waschnuss findet sich die organische Substanz Saponin, sie schützt den Baum samt seinen Früchten und Samen gegen Fressfeinde und Pilze.
Treiben Sie regelmässig Sport? Dann sind Sie mit Sicherheit schon häufiger mit Eiweisspulver konfrontiert worden. Sei es als Bestandteil eines Shakes im Fitnessstudio oder in Form grosser Kunststoffdosen, die sich Spezialgeschäften für Sportbedarf, in Drogerien und oft sogar Supermärkten stapeln.
Dieser Bericht setzt sich kritisch mit den verheissungsvollen Marketingversprechen der Eiweisspulver-Hersteller und deren Werbestrategen auseinander. Wir versuchen zu klären, ob solche Shakes beim Abnehmen helfen können und ob sich natürliche, gesunde Kost durch industriell hergestelltes Pulver ersetzen lässt.
Viele Kilometer gepfadete Winterwanderwege ermöglichen Wanderfans, ihrem Hobby auch im Schnee nachzugehen. Alles was es dafür braucht sind: Wanderschuhe, eventuell Gamaschen, Schuhkrallen, Stöcke, eine Thermoskanne mit heissem Tee im Rucksack und natürlich eine schöne, verschneite Landschaft. Wanderschuhe besitzt fast jeder Schweizer ohnehin und alles andere ist leicht zu beschaffen.
Und selbst wenn im Flachland Frau Holle mal wieder streikt: Irgendwo in der Schweiz findet sich die weisse Pracht immer und in der Höhe hat es ziemlich sicher strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.
Wenn das Gartenjahr zu Ende geht und der Feierabend nicht mehr auf der Terrasse oder dem Balkon verbracht wird, bekommen die Zimmerpflanzen wieder mehr Aufmerksamkeit. Natur in den eigenen vier Wänden macht die Räume behaglich, verbessert das Raumklima und hilft, sich zu entspannen.
Eine neue Pflanze kann das ganze Zimmer aufwerten, seine optische Wirkung verändern und zum Wohlbefinden beitragen. Gärtnern macht glücklich: Das gilt auch für die Beschäftigung mit Zimmerpflanzen! Lesen Sie hier, welche Pflege Ihre grünen Lieblinge jetzt brauchen:
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mehrere Studien zeigten: Wer sich regelmässig bewegt, regt Glückshormone an; bereits nach wenigen Minuten verbessert sich die individuelle Stimmung, wenn man Sport treibt oder einfach nur spazierengeht.
Doch das ist noch längst nicht alles: Bei der Bewegung wird zudem effektiv Stress ab- und neue Energie aufgebaut. Deshalb sollte man sich angewöhnen, täglich eine kleine Bewegungseinheit in den Alltag einzubauen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Winter fordert Menschen in unseren Breiten jedes Jahr aufs Neue, vor allem dann, wenn er ganz besonders streng ist. Eisige Temperaturen und kalte Windböen zerren an unseren Nerven und kratzen an unserer Gesundheit. Wenn man nach dem Heimweg von der Arbeit oder am Ende eines Spaziergangs im Schnee mit steifen Fingern und Zehen durchgefroren nach Hause kommt, gibt es nichts Besseres zum Aufwärmen als eine nahrhafte, heisse Suppe - sie heizt nicht nur ein und weckt damit die erstarrten Lebensgeister, sie füllt auch wohlig den Magen und stärkt mit wertvollen Zutaten die Abwehrkräfte.
So wie es die Haut in der kalten Jahreszeit nicht leicht hat und Winterpflege benötigt, verlangt auch das Körperinnere nach einer der Jahreszeit angemessenen, aufmerksamen Zuwendung. Ganz besonders nach einem stressigen Tag im Büro und nach einem Heimweg in eisiger Kälte lässt ein Teller Suppe zur Ruhe kommen und hilft beim Entspannen. Gemüse liefert dabei das köstliche Aroma, verleiht der Kreation eine appetitliche Farbe und lässt das Auge mitessen, Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine unterstützen das Immunsystem, scharfe Gewürze heizen auf und kurbeln zusätzlich die Verdauung an.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Abnehmen und dauerhaft schlank bleiben. - Wer wünscht sich das nicht? Aus diesem Grund kommen immer mehr Methoden und Konzepte auf den Markt, die eine nachhaltige Gewichtsreduktion erzielen sollen. Was dabei jedoch häufig nicht bedacht wird: Auch das richtige Timing spielt beim Abnehmen eine Rolle.
So zeigen neuere Studien: Das Körpergewicht hängt auch davon ab, zu welchem Zeitpunkt gegessen und Sport getrieben wird oder wann man sich eine Pause zum Entspannen gönnt. Wer deshalb mit der Bio-Uhr lebt, kann seinen Abnehm-Effekt gezielt optimieren.
Häufig sind es die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen. Dann reicht ein winziger Impuls, um dem Tag eine ganz andere Richtung zu geben. Auch gezielte Inputs für die Seele können diesen Effekt erzielen.
Dabei benötigt man für Mini-Übungen zur Verbesserung der eigenen Stimmung nur wenig Zeit; Studien haben ergeben, dass eine Minute ausreicht, um sich selbst einen positiven Impuls zu setzen – und der Seele eine Extra-Auszeit zu gönnen.
Jede Frau wünscht sich frische, glatte Haut. Doch die Realität sieht oft leider anders aus. Müssen sie sich mit Ihren grossen Poren abfinden? Oder gibt es vielleicht etwas Neues auf dem Beauty-Markt? Irgend ein Mittel, das die fiesen Dinger einfach wegschrumpft?
Allein im Gesicht hat jeder Mensch rund 300 000 Poren. Am schönsten wäre es natürlich, wenn wir sie nicht sehen würden. Allerdings: Bei den meisten von uns gibt es Hautareale, in denen die Poren vergrössert sind und bei jedem Blick in den Spiegel unangenehm sichtbar ins Auge stechen.
In diesem Beitrag geht es nicht ums Handlinienlesen, sondern darum, wie Veränderungen an der Hand Krankheiten anzeigen können. Dass Fingernägel als Spiegel unserer Gesundheit gelten, ist allgemein bekannt. Aber auch Finger und Handfläche zeigen Mangelerscheinungen und gesundheitliche Störungen an. Einige möchten wir Ihnen hier erklären.
In Amerika entdeckten Ärzte, dass es einen Zusammenhang zwischen den Rillen auf der Daumenkuppe und der Funktion der Bauchspeicheldrüse gibt. Hunderte Freiwillige liessen die Rillen von Daumen und kleinem Finger zählen: waren jene des Daumens deutlich höher, bestand in den meisten Fällen eine Störung der Bauchspeicheldrüse.
Neben Kaffee und Bier und Wasser ist Cola als Getränk bei den Schweizern äusserst beliebt. Wer jedoch die im Folgenden aufgeführten Fakten kennt, wird sich vielleicht beim Lieblingsgetränk umorientieren und etwas anderes als Coca-Cola oder Pepsi-Cola suchen. Cola hat es ganz schön in sich! Und so soft ist der koffeinhaltige Softdrink nicht. 1. Zuckersüsser Colagenuss
Eine Dose Coca-Cola (0,33 Liter) enthält die Menge von zwölf Stück Würfelzucker. Im Vergleich wäre es so, als würden Sie in Ihre Tasse Kaffee oder Tee zwölf anstatt zwei Teelöffel Zucker einrühren. Das klingt unglaublich? Und doch ist es so.
Immer mehr Menschen leiden unter Schlafproblemen. Übermüdung am Tag und ein fahler Teint können die Folge sein. Um die Schlaflosigkeit in den Griff zu bekommen, sollte man das Problem von mehreren Seiten angehen.
Nicht nur Methoden zum verbesserten Einschlafen kommen bei der ganzheitlichen Lösung zum Einsatz; auch auf die idealen Schlafbedingungen und die Umgebung sowie die richtige Matratze muss geachtet werden. Dann steigen auch die Chancen, dass man in Zukunft durchschläft und am Tag wieder volle Leistung bringen kann.