Die Nass-Rasur ist wieder angesagt und Männer von heute legen viel Wert auf ein gepflegtes Äusseres.
Perfekt glatt rasiert oder mit einem attraktiv konturierten und gestylten Bart und maskulin duftend – so schafft es jeder Mann, eine Frau zu verführen.
Die wenigsten sind von Natur aus mit einer makellosen Haut gesegnet. Statt einem ebenmässigen Teint, sind oft Rötungen, Unreinheiten, Pigmentflecken und andere Unregelmässigkeiten auf der Haut zu sehen.
Doch zum Glück lassen sich diese mit der passenden Pflege und dem richtigen Make-up wegzaubern! Wie man Hautmakel ganz einfach kaschieren kann, erfahren Sie hier.
Den letzten Teil meiner fünfteiligen Serie über natürliche, selbst hergestellte Pflegeprodukte widme ich den Männern. Natürlich können die meisten der bereits vorgestellten Produkte auch von Herren angewendet werden. Aber sie werden wahrscheinlich herb-frische Duftnoten lieblich-romantischen vorziehen.
Ich kenne keinen Mann, der Kräuter sammelt und daheim eigene Pflegeprodukte herstellt, weiss aber, dass auch Herren diese durchaus gerne verwenden. Vor allem da Allergien immer mehr zunehmen und zudem ein Umdenken bezüglich ganzheitlicher Lebensgestaltung stattfindet, soll in dieser Serie auch die Männerhaut nicht zu kurz kommen.
Täglich werden wir mit Werbung konfrontiert, die uns eine schöne, straffe, makellose und möglichst faltenfreie Haut verspricht. Ansprechend verpackt und meist noch gut riechend, stehen die Produkte in den Regalen und überbieten sich mit ihren angeblichen Wirkungen. Falten? Cellulite? Altersflecken? Für alles gibt es Abhilfe, und die hat ihren Preis. Die Kosmetikindustrie bekommt aber eine starke Konkurrenz.
Duftend, wunderschön präsentiert, Hunderte Jahre getestet und kostenlos, bietet uns die Natur all das, was wir für die tägliche Pflege brauchen. Nur wenige Anschaffungen sind nötig, um unsere Hautpflege-Produkte selbst herstellen zu können. Darüber informierte ich euch im ersten Teil dieser Serie. Im zweiten Teil stellte ich einige der beliebtesten Kräuter und Blüten vor. Wie bereits im dritten Teil, in dem es um Haarpflege ging, trifft auch bei Peelings, Cremes und Lotionen zu: Ihr müsst euch nicht strikt an meine Rezepte halten, dürft selbstverständlich die Zutaten auf eure Bedürfnisse abstimmen und experimentieren.
Im zweiten Teil der Serie rund um selbst gemachte Pflegeprodukte geht es um Pflanzen, welche ihr für Kosmetikprodukte verwenden könnt. Die Natur stellt vieles gratis zur Verfügung. Die meisten Blüten und Kräuter findet ihr im Wald, an Feldrändern oder auf Wiesen. Einige eignen sich gut dafür, im Garten oder auf dem Balkon angepflanzt zu werden, oder wachsen bei uns in der Schweiz ausschliesslich dort.
Ränder vielbefahrener Strassen sowie chemisch gedüngte Wiesen und Felder bieten sich natürlich nicht dafür an, dort Heil- und Schönheitskräuter zu sammeln. Glücklicherweise wird seit Jahren in der Schweiz Biodiversität grossgeschrieben, und somit finden wir viele Weiden und Alpwiesen, auf denen eine grosse Vielzahl an Wildkräutern und Blumen wächst. Das Voralpengebiet, möglichst in Gegenden, wo kein öffentlicher Verkehr zugelassen ist, bietet ideale Sammelbedingungen. In Naturschutzgebieten könnt ihr natürlich keine Pflanzen mitnehmen, und geschützte Arten dürft ihr nirgendwo pflücken.
Gesundheitsbewusste kennen die Pfefferminze meist nur als Ausgangsstoff für die Zubereitung eines wohltuenden Tees. Doch die Einsatzmöglichkeiten reichen noch wesentlich weiter.
Besonders gegen Krämpfe im Darm hilft ein frisch aufgebrühter Pfefferminztee. Aber das würzig-aromatische Kraut kann noch mehr: Gezielt verwendet, hilft die Minze gegen unreine Haut, erfrischt Körper und Geist und vertreibt Kopfschmerzen.
Schon lange ist Raw Food, was so viel wie rohes Essen bedeutet, in vielen Schweizer Mündern. Bei dieser Ernährungsform werden die Lebensmittel nicht über 48 °C erwärmt. Somit bleiben auch Inhaltsstoffe erhalten, die empfindlich gegenüber Hitze sind. Anhänger der Raw-Food-Bewegung gehen davon aus, dass ihre Gerichte mehr gesunde Vitamine und Mineralstoffe als gegarte Speisen enthalten.
Inzwischen ist dieser Lifestyle-Funke auch auf den Bereich der Kosmetik übergesprungen. Beauty-Produkte mit kalt verarbeiteten Inhaltsstoffen erleben derzeit einen richtungsweisenden Hype.
Getreu dem Motto: "Man gönnt sich ja sonst nichts", entscheidet man sich hin und wieder doch mal dazu, eine etwas teurere, besonders hochwertige Hautcreme zu kaufen. Aber hast du dich schon einmal gefragt, woran es liegen könnte, dass sich der gewünschte Wirkeffekt nicht gleich einstellt? In der Tat kommt es beim Eincremen auf die richtige Technik an.
Das Auftragen der Tages- oder Nachtcreme wird, wenn man es regelmässig macht, für die meisten Menschen zu einer Gewohnheitsübung. Mit der Konsequenz, dass die Bewegungen schnell und fahrig werden, sodass es gerade einmal wenige Sekunden braucht, bis Gesicht, Hals und Dekolleté vollständig eingecremt sind. Ein Fehler, der sich durchaus auf Ihre Schönheit bzw. auf die Straffung der Haut auswirken kann.
Wer seiner Haut etwas Gutes gönnen möchte, muss dafür nicht immer gleich in ein Wellnesscenter gehen. Auch mit einfachen Mitteln und Helfern, die in jedem Haushalt zur Verfügung stehen, kann man sich einen entspannenden Tag einrichten, der Erholung pur und Balsam für die Seele ist.
Wer viel an der frischen Luft arbeitet und seine Haut damit der besonderen Belastung durch Staub, Sonne und Regen aussetzt, sollte ab und zu ein Peeling durchführen. Wir möchten Ihnen mit diesem Beitrag einige Tipps geben, wie Sie sich Ihren eigenen kleinen Wellnessbereich daheim einrichten können.
Eitel Sonnenschein, dazu ein leckeres Eis, Tiramisu oder Eiskaffee: Vielerlei Gründe sprechen dafür, sich auf den Sommer zu freuen. Doch fallen die kulinarischen Köstlichkeiten nun etwas üppiger aus, lautet das Motto bei der Pflege „weniger ist mehr“.
Wir erklären, worüber sich Haut und Haar nun am meisten freuen.
Zauberhafte Tropenstrände, berauschende Landschaften, romantische Sonnenuntergänge, einzigartige Düfte und mittendrin Kokospalmen: Viele träumen von Ferien in Ländern wie Indonesien, Mexiko, den Philippinen oder Sri Lanka. Und von diesen Traumdestinationen kommt die Kokosnuss zu uns. Seit mehr als 4000 Jahren wächst sie überall in den Tropen und wird dort als „grünes Gold“ und „Baum des Lebens“ bezeichnet. Tatsächlich spielt die Kokospalme in tropischen Ländern eine wichtige wirtschaftliche Rolle.
Das Holz der Kokospalmen wird zum Hausbau und für die Möbelherstellung genutzt, aus den Palmenblättern entstehen Hausdächer. Die Kokosfasern finden vielseitige Verwendung. Daraus werden Körbe, Seile und Teppiche gefertigt. Selbst die Kokosschalen werden nicht etwa entsorgt, sondern bekommen als Behälter eine neue Verwendung. Für uns sind vor allem Kokosöl, Kokosraspeln und Kokosmilch interessant. Ausserdem gibt es verschiedene Naturkosmetikprodukte mit den gesunden, duftenden Inhaltsstoffen der Kokosnuss.
Vegane Kosmetikprodukte erobern den Markt. Galten entsprechende Produkte noch vor nicht allzu langer Zeit als exotisch, hat die Branche eine rasante Entwicklung durchlaufen. Immer mehr Anbieter setzen bei der Produktpalette vermehrt oder ausschliesslich auf Naturkosmetik und vegane Kosmetikprodukte.
Doch was zeichnet vegane Produkte im Vergleich zu konventionellen aus? Für welche Kosmetikprodukte gibt es überhaupt vegane Alternativen und sind vegane Produkte zwangsläufig teurer?
Cremes, Masken und Haarkuren verwöhnen Körper und Seele, können aber ganz schön ins Geld gehen. Die Alternative: Kosmetik aus der Küche! Aus alltäglichen Lebensmitteln wie Honig oder Olivenöl entstehen mit wenigen Handgriffen kostengünstige Pflegeprodukte – frei von bedenklichen Zusatzstoffen.
In diesem Artikel stellen wir einige einfach herzustellende Kosmetika aus natürlichen Rohstoffen vor. Bevor es losgeht, noch zwei Hinweise:
Ob tief ausgeschnittenes Abendkleid oder luftiges Sommeroutfit: Das Dekolleté ist immer ein Blickfang. Je glatter und gepflegter es erscheint, umso grösser ist seine Anziehungskraft.
Weil es sich beim Dekolleté um eine besonders sensible Hautpartie handelt, leidet es unter schädlichen Einflüssen oder falscher Pflege besonders. Die unangenehmen Folgen sind Knitterfältchen, Pickel oder Flecken. Der folgende Bericht erklärt, wie Sie Ihren Ausschnitt so pflegen, dass er noch für lange Zeit alle Blicke auf sich zieht.
Da ständig alte Hautzellen durch neue ersetzt werden, unterliegt die Haut des Menschen einem ständigen Wandel. Besonders im Gesicht ist dieser Effekt sehr schön zu beobachten, wobei die abgestorbenen Hautzellen, in Form von Hautschuppen, nicht immer eigenständig abfallen. Hier helfen Peelings.
Findet der eigenständige Austausch nicht statt oder bleiben Hautpartikel, die nicht mehr aktiv mit der Haut verbunden sind, im Gesicht, kann es zu Verstopfungen der Poren kommen. Peelings unterstützen dabei, die obere Hautschicht abzutragen, wodurch abgestorbene Hautschüppchen entfernt werden und Poren wieder frei atmen können.
Cremes, Masken und Seren mit dem quietschgrünen Matcha sollen für straffe, reine Haut und einen ebenmässigen Teint sorgen. Moment mal! Ist Matcha nicht ein Tee? Richtig! Was von innen guttut, soll von nun an dank äusserlicher Anwendung auch die Haut schöner machen.
Neue Beautyprodukte mit Matcha für Gesicht, Haare und Kopfhaut erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Es wird also Zeit, sich das verschönernde Potenzial des Grünteepulvers einmal genauer anzuschauen.
Abends mit gestresster Haut oder strapaziertem Haar ins Bett, morgens mit neu erstrahlter Schönheit aufwachen? Ganz so einfach es leider nicht – dennoch lassen sich mit Overnight-Masken beeindruckende Ergebnisse erzielen.
Diese besonderen Pflegeprodukte haben neben ihrer guten Wirksamkeit viele praktische Vorteile: Man muss tagsüber nicht mit einem Handtuch auf dem Kopf oder einer Paste im Gesicht zuhause bleiben, sondern kann entspannt im Schlaf die Masken ihr gutes Werk tun lassen. Im Gegensatz zu den Kurzzeitmasken ist es zudem nicht nötig, die Uhr ständig im Blick zu behalten, um die Haarkur oder Gesichtsmaske rechtzeitig abzuwaschen.
Ein spontaner Wellnesstag ist schnell vorbei, wenn Du keine Gesichtsmasken und Pflegeprodukte im Haus hast. Das muss nicht sein, denn die meisten Küchen enthalten alles, was Du für Dein persönliches Home-Spa brauchst. Darunter sind frische, unkonservierte Wirkstoffe aus der Natur, die Du in keinem Cremetiegel findest.
Die meisten der Zutaten aus dem Vorratsschrank kannst Du pur anwenden, für einen super Wirkstoffmix gibt es hier noch ein paar schnelle Rezepte. Ideal für einen spontanen Kosmetiktag an einem verregneten Sonntag mit der besten Freundin.