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Sonnenschutz selber machen? Warum nicht!

31.07.2014 |  Von  |  Bräunung  | 
Dass zu viel Sonne der Haut nicht unbedingt zuträglich ist und neben dem äusserst schmerzhaften Sonnenbrand auch noch zu gefährlichem Hautkrebs führen kann, ist jedem bekannt. Doch wussten Sie auch schon, dass in zahlreichen Sonnenschutz-Cremes ebenfalls krebserregende Stoffe gefunden wurden? Auch ihre Wirkung ist unter Dermatologen umstritten. Natürlich sollte man seine Haut an einem Tag am Strand schützen – aber gibt es vielleicht eine Alternative zu den gekauften Pflegeprodukten, bei denen man sich sicher sein kann, keinerlei zweifelhafte chemische Inhaltsstoffe zu finden? Ja, die gibt es – wenn man es selbst in die Hand nimmt!

Die schützenden Kräfte der Natur

In der Natur finden sich zahlreiche Pflanzen und Wirkstoffe, die von Haus aus über vor Sonne schützende Wirkung verfügen, wie zum Beispiel Kokosnussöl aus der Karibik. Der Trick beim selbstgemachten Sonnenschutz liegt also darin, möglichst viele dieser Bestandteile zu kombinieren. Einige dieser hilfreichen Zutaten sind unter anderem:

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Laufen für die Fitness im Sommer – Vorsicht vor phototoxischen Pflanzen!

30.07.2014 |  Von  |  Fitness  | 
Das Frühjahr und der Sommer sind bekanntlich prädestiniert dafür, nach den langen Monaten im Fitnessstudio die Aktivitäten wieder in den Aussenbereich zu verlegen. Was gibt es Besseres als früh am Morgen durch Feld, Wald und Wiese zu laufen? Die Luft ist frisch, die Laufstrecken sind nicht chronisch überfüllt und man tut auf zweierlei Arten etwas für die Gesundheit: durch die frische Luft und durch die Bewegung, die wir dem Körper zukommen lassen. Doch Vorsicht, ganz ungefährlich ist das Laufen in der freien Natur nämlich nicht. Gerade in unseren Breitengraden Europas gibt es Pflanzen, denen wir bei unseren Outdoor-Aktivitäten besser aus dem Weg gehen sollten, wenn wir keine unangenehmen Überraschungen in Form von Ausschlägen oder Verbrennungen erleben wollen. Bei einigen Pflanzen reicht schon ein sehr flüchtiger Kontakt beim Laufen aus, um uns Menschen richtig wehzutun. Wir zeigen Ihnen auf, welche Pflanzen Sie beim Laufen, beim Spaziergang oder Ihren Outdoor-Sportaktivitäten dringend meiden sollten.

Nicht nur der Verzehr ist schädlich!

Denken wir an gefährliche Pflanzen, geht der erste Gedanke in Richtung der Pflanzen, deren Blätter oder Früchte giftig sind und von deren Verzehr man darum dringend abraten muss. Engelwurz oder Riesenbärenklau muss man nicht zu sich nehmen, um die äusserst unangenehme Wirkung zu spüren. Schon ein Streifen der Pflanzen oder eine unachtsame Berührung reichen völlig aus, um nicht nur bei hautempfindlichen Personen dafür zu sorgen, dass sich brennende Quaddeln und sogar nässende Ausschläge breitmachen. Um welche Pflanzen sollte man also einen weiten Boden schlagen?

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Drei Tipps, wie Sie natürliche Strähnchen in Ihr Haar zaubern können

30.07.2014 |  Von  |  Haarpflege  | 
Strähnchen im Haar sind ein toller Weg, Ihren Haaren mehr Glanz und Highlights zu verleihen. Doch leider können Strähnchen, wenn man die Haare im Friseursalon färben lässt, auch relativ teuer sein. Dabei gibt es natürliche Wege, wie Sie Ihrem Haar mit natürlichen Mitteln (die sich zumeist sogar in der eigenen Küche finden lassen) zu tollen Highlights verhelfen können. Wir verraten Ihnen wie!

Der Klassiker – Zitronen im Haar

Zitronensaft hat eine bleichende Wirkung, die man perfekt dazu nutzen kann, die Haare aufzuhellen. Pressen Sie dafür den Saft einer Zitrone aus und fügen Sie eine identische Menge an Wasser hinzu. Nun können Sie die Mischung im Haar verteilen – entweder komplett, falls Sie alle Haare aufhellen wollen, oder nur auf einzelnen Strähnchen, um sie gezielt zu betonen. Setzen Sie sich danach für eine Stunde in die Sonne und lassen Sie die Mischung trocknen. Im Anschluss daran gut ausspülen und die Haare mit einem feuchtigkeitsspendenden Shampoo reinigen – fertig. Zu beachten ist dabei, dass der Säuregehalt im Zitronensaft die Haare auf Dauer angreifen kann, deshalb sollte diese Prozedur nicht allzu oft wiederholt werden. Lassen Sie sich beim Auftragen ruhig von einer Freundin helfen, um gleichmässige Ergebnisse zu erzielen!

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Wie machen Sie das Büro zum Fitnessstudio gegen den „Büroschmerz“?

29.07.2014 |  Von  |  Fitness  | 
Wer schon einmal über mehrere Stunden an einem Bildschirmarbeitsplatz gesessen hat, der wird eine schmerzhafte Geschichte vom langen Tag im Büro erzählen können. Nicht selten schmerzt der Kopf, der Rücken meldet sich mit flächendeckenden Verspannungen und die strapazierten Augen brennen wie Feuer. Dabei ist es keinesfalls ein Muss! Es gibt einige Übungen, die sich spielend leicht im Büro machen lassen und die dafür sorgen, Symptome zu lindern oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Das lange Sitzen im Büro belastet den Körper stärker als allgemein bekannt ist

So mancher Bauarbeiter wird nun vielleicht sagen, der Büroschmerz sei „jammern auf höchstem Niveau“, weil so ein Tag im Büro nicht sonderlich anstrengend sein kann. Doch wer einmal einen vollen Tag mit Arbeiten vor dem Bildschirm verbracht hat, der kennt gewisse Formen der Beschwerden. Nicht umsonst ist es nachgewiesen, dass 80 % aller Bildschirmarbeitskräfte unter körperlichen Begleiterscheinungen leiden, oftmals sogar über chronische Schmerzen klagen. Betroffen sind davon vor allen Dingen der Bereich der Schultern, der leidgeplagte Rücken, die Arme und natürlich die Kopfpartie sowie die Augen. Langes Sitzen, daran besteht kein Zweifel, macht auf Dauer krank – wie auch langes Stehen. Das Sitzen ist gerade dann schädlich, wenn man sich auch im Anschluss an den Bürojob wenig bewegt.

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Welches sind die zehn gesündesten Gemüsesorten?

25.07.2014 |  Von  |  Ernährung  | 
Grundsätzlich gilt das Motto: Wer wirklich gesund sein will, der soll und muss Gemüse essen. Aber welche Gemüsesorten tun sich im Konzert der Gesundmacher hervor und sind besonders gesund? Wer führt die Gemüsetabelle an? Ist es tatsächlich der Spinat, dem immer nachgesagt wird, dass er aufgrund seines hohen Gehaltes an Eisen an der Spitze der Gemüsesorten stehen muss? Wie immer wollte man es in den USA genau wissen und widmete sich der Untersuchung von 47 Gemüsesorten: Knapp 50 Sorten von Obst wie auch Gemüse standen hinsichtlich ihres Nährstoffgehaltes auf dem Prüfstand – im Vordergrund dabei die Untersuchung auf Eisen, Kalzium, Vitamingehalt und auch Zinkanteil.

Himbeeren und Knoblauch sind nicht so gut wie ihr Ruf

Das Bewertungsschema wurde nach dem Anteil an wirklich wichtigen Inhaltsstoffen (pro 100 Kalorien) und der Abdeckung des Tagesbedarfs an Nährstoffen aufgestellt. Grundvoraussetzung war, dass das getestete Gemüse zumindest 10 % des täglichen Bedarfs an Nährstoffen mitbringen musste. Nur so schaffte es das Gemüse ins Ranking der PFV (Powerhouse Fruits & Vegetables). Dabei kam es zu Flops, mit denen man vor dem Test nicht gerechnet hatte. So fielen Mandarinen, Cranberrys, Himbeeren, Blaubeeren, Zwiebeln und auch Knoblauch durch. Zudem ist es mehr als erstaunlich, dass es nicht eine einzige Obstsorte in die Top 10 des PFV-Rankings geschafft hat. Nur den 28. Rang belegt das bestplatzierte Obst, und das ist die Zitrone. Auf Platz 30 findet sich als zweitplatziertes Obst die Erdbeere wieder. Doch welche Gemüsesorten sind nun die Top 10 und aus welchem Grund? Schauen wir einfach einmal genauer hin.

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Beauty-Geheimnisse, die Männer wissen sollten – aber wonach sie nie fragen würden

Das erste und offensichtlichste Geheimnis ist: Es ist nicht unmännlich, sich zu pflegen! Ganz im Gegenteil! Die meisten Frauen bevorzugen auf den ersten  Blick einen Mann, dem die Wörter „Feuchtigkeitspflege“ oder „Nagelbürste“ nicht fremd sind. Heutzutage sollte es auch für Männer völlig selbstverständlich sein, auf sich und sein Äusseres zu achten – und mit diesen Tipps wird es deutlich einfacher!

Manchmal ist weniger mehr

Ein angenehmer Geruch am Mann ist für Frauen unwahrscheinlich wichtig. Die Redensart „Ich kann dich gut riechen“ kommt schliesslich nicht aus dem Nichts, sondern hat ihren guten Grund. Allerdings gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen gut riechen und es gut meinen. Zu viel Deodorant oder Eau de Toilette kann schnell zum Liebeskiller werden – gerade dann, wenn man zu süssen oder moschus-haltigen Duftstoffen greift. Ein Spritzer an den Hals und ein wenig Deo unterstreichen Ihren eigenen Duft und wirken so viel intensiver als eine Wolke aus Parfum.

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Zurück in Form nach der Schwangerschaft

24.07.2014 |  Von  |  Ernährung, Figur  | 
Es ist vollkommen normal, in der Schwangerschaft zwischen 15 und 30 Kilo an Gewicht zuzulegen. Aber wirft man einen Blick nach Hollywood und seine schwangeren Stars, so kann man schon ins Grübeln kommen. Die Ladys sehen schon wenige Wochen nach der Geburt wieder umwerfend aus und haben kein Gramm zu viel am Körper. Doch ist das tatsächlich erstrebenswert? Was tun die Stars, um diesen rapiden Gewichtsverlust zu erreichen? Und wie können Sie Ihre alte Form zurückgewinnen, ohne ungesund zu leben?

Das Geheimnis der Stars

Sollen wir Ihnen etwas verraten? Es ist keine Zauberei, dass die Stars und Sternchen so schnell wieder umwerfend aussehen. Es ist das Werk von speziellen Köchen, die ihnen nur Diät-Essen vorsetzen. Von Personal Trainern, die sie jeden Tag stundenlang antreiben und natürlich auch von Haushältern, die sich um den Haushalt und Nannys, die sich um das neugeborene Kind kümmern. Und in einigen Fällen auch das Werk eines Schönheitschirurgen – auch wenn das kaum jemand zugeben würde. Solange man also nicht über nahezu endlose finanzielle Ressourcen verfügt, ist es schon mal per se unwahrscheinlich, ein identisches Ergebnis im gleichen Zeitrahmen zu erreichen – ausser Sie wollen sich selbst geisseln, und das ist weder für Sie noch für das Baby gut.

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Die Erdbeere – kleines Früchtchen, grosse Wirkung

21.07.2014 |  Von  |  Ernährung  | 
Die Erdbeere liegt bei den Früchten auf der Beliebtheitsskala der Schweizer ganz weit vorne – kein Wunder, denn sie ist saftig und süss. Aber wussten Sie, dass es sich bei der eigentlichen Frucht der Pflanze nicht um die rote Beere handelt, sondern dass es die kleinen Kerne sind, mit denen die Erdbeere aussen übersät ist? Erdbeeren sind wahre Powerlieferanten, die wir unbedingt so oft wie möglich in unseren Ernährungsplan einbauen sollten. Wir verraten Ihnen die wichtigsten Gründe, warum Sie auf die kleinen Powerpakete auf gar keinen Fall verzichten sollten.

Erdbeeren sind Fatburner!

Die Erdbeere erlangt ihre leuchtend rote Farbe durch die zahlreichen Anthocyanine, die in ihr enthalten sind. Allerdings ist dies nicht nur ein Pflanzenfarbstoff, sondern auch ein echter Kalorien-Killer: Er hilft dabei, festgesetzte Fettpölsterchen zu lösen! Zudem haben 100 Gramm Erdbeeren selbst nur um die 32 Kalorien und sind somit der ideale Snack für zwischendurch, um die Ernährung aufzupeppen.

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Die acht verschiedenen Duftkategorien bei Parfums

19.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Früher galt es als vollkommen normal, dass eine Frau nur ein Parfum benutzte und das im Grunde ein ganzes Leben lang – ihren sogenannten Signatur-Duft. Heute sind Parfums mehr zu einem Accessoire geworden und man wechselt sie je nach Lust, Laune und auch nach Anlass. Ein romantisches Dinner beim ersten Date verlangt nach einem anderen Duft als ein Besuch im Fitnessstudio oder ein lustiger Abend unter Freundinnen. Wir stellen Ihnen die acht grossen „Duftkategorien“ bei Parfums vor und verraten, zu welchem Anlass sie perfekt passen!

Blumige Düfte – romantisch und niedlich

Süss und romantisch, verspielt und unschuldig, das sind blumige Düfte. Manchmal konzentriert sich ein Parfum nur auf eine Blume, doch generell werden zahlreiche Blüten zu einem reichhaltigen Bouquet zusammengemischt. Blumige Düfte eignen sich besonders dann gut, wenn man einen guten ersten Eindruck hinterlassen möchte: das erste Treffen mit den zukünftigen Schwiegereltern oder ein Besuch bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zum Beispiel. Die wohl bekanntesten Düfte dieser Kategorie sind das weltberühmte Chanel No. 5 und Lancomes‘ Tresor.

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So bleibt Ihre Haarverlängerung schön gepflegt

17.07.2014 |  Von  |  Haarpflege  | 
Wenn man sich eine teure und aufwendige Haarverlängerung gönnt, möchte man natürlich auch möglichst lange etwas von ihr haben. Doch die angeschweissten Strähnchen können so ihre Tücken haben – vor allen Dingen dann, wenn man sie nicht richtig und ausreichend pflegt. Kleine Knötchen, fieses Ziepen nach dem Waschen und ein strohiger Look sind das Ergebnis von falscher oder nachlässiger Pflege. Wir verraten Ihnen zehn Tricks, wie Sie besonders lange Freude an Ihrer neuen Mähne haben werden – schliesslich soll sich all die Mühe doch lohnen!

Die richtige Haarbürste

Haarverlängerungen sind zwar sehr robust und widerstandsfähig, doch man braucht die richtigen Utensilien, um ihnen ein langes Leben zu gewährleisten. Deshalb sollten Sie unbedingt in die richtige Haarbürste investieren, um Ihre Extensions sanft und ohne Ziepen zu entwirren. Spezielle Schlaufen-Haarbürsten aus England, die es schon ab fünf Franken gibt, können Ihnen dabei helfen. Die Schlaufen der Bürste sind so konzipiert, dass sich durch sie keine Zugkraft aufbaut – man reisst also nicht aus Versehen die angeschweissten Strähnchen raus. Zudem halten Schlaufen-Haarbürsten die Haarverlängerungen glänzend und geschmeidig.

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