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DIY-Gesichtsmaske für ein frisches Aussehen

Masken für das Gesicht sind besonders im Sommer sehr wichtig, da sie die abgestorbenen, von den Sonne strapazierten Hautschüppchen von eurem Gesicht nehmen und eure Gesichtshaut sich nach dem Auftrag einer Gesichtsmaske wieder regenerieren kann. Ausserdem bringen Masken eure Haut wieder zum Strahlen, und wer regelmässig Masken anwendet, sorgt dafür, dass die Gesichtshaut nicht so schnell altert. Jedoch sind gute Masken oft sehr teuer und nicht jeder möchte sich so einen "Luxus" leisten. Also habe ich hier für euch eine DIY-Gesichtsmaske, die vegan und sehr billig ist, für die ihr wahrscheinlich alle Zutaten bereits zuhause habt und die euer Gesicht gleichzeitig peelt.

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Vegan essen, auf nichts verzichten: Ersatz und Alternativen zu Eiern, Fleisch & Co.

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vegane Ernährung muss mit Verzicht nicht das Geringste zu tun haben. Aber: Wer sich für diese Lebensweise entscheidet, ist am Anfang einer Fülle an neuen Informationen ausgesetzt. Da ist es nicht so einfach, immer den Überblick zu behalten. Wir stellen in diesem Artikel Alternativen zu tierischen Produkten vor und geben einen Einblick in die vielfältigen Möglichen der Zubereitung. Es gibt verschiedene Formen der veganen Lebensweise. Allen gemeinsam ist der Verzicht auf sämtliche tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier, Milch oder Honig. Für all diese Produkte existieren zahlreiche Alternativen, sodass jeder Veganer seine Mahlzeiten individuell zusammenstellen kann. Die vegane Ernährung liefert dem Körper alle erforderlichen Nährstoffe. Vorausgesetzt, das Wissen über die richtige Kombination von Gemüse, Obst, Proteinen, Kalziumquellen, Getreide, Ölen und Fetten ist vorhanden. Hierzu gibt es umfangreiche Print- und Online-Literatur, beispielsweise von PETA oder der Webseite tier-im-fokus-ch, jeweils mit ausführlichen Informationen, Nährwerttabellen und weiterführenden Adressen.

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Kleiner Snack mit grosser Wirkung

Den kleinen Dingen, die uns täglich umgeben, schenken wir kaum Beachtung. Oder denken Sie zum Beispiel über die Schmutzfangmatten in Ihrem Eingangsbereich nach, über die sie jeden Tag mehrmals laufen? Dabei leisten die Ihnen so gute Dienste! Und wie viele Gedanken machen Sie sich über Ihren Pausensnack? Das gute alte Pausenbrot hat eine lange Tradition. Als Kind wurde es uns liebevoll von der Mutter oder Oma zubereitet und in den Schulranzen gepackt. Später kauften wir im Kiosk oder beim Bäcker einen kleinen Snack oder bereiteten uns selber etwas Leckeres zu. Jede Familie und Region hat ihre individuellen Eigenarten, was so zwischen die beiden Brotscheiben gehört. Belag, Aufstrich, Zubereitung – es gibt so viele Möglichkeiten, wie es Menschen gibt. Die Geschichte des Pausenbrots ist lang und interessant.

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Gemüse aufs Brot: Vegetarische Brotaufstriche

Sie suchen eine gesunde, leckere Alternative zu Wurst und Käse? Greifen Sie zu! Die Auswahl an vegetarischen Streichcremes und Pasteten ist gross. Es muss nicht immer Wurst sein: Ob als Belag, Aufstrich oder als Dip zu Obst und Gemüse schmecken vegetarische Brotaufstriche köstlich. Bei den meisten Menschen jedoch darf glücklicherweise der Gaumen bestimmen, welche der herzhaften, vegetarischen Köstlichkeiten auf dem Teller landen. Für alle Schweizerinnen und Schweizer, die an einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit leiden, gibt es auch Varianten ohne Milchzucker (Laktose), Milcheiweiss, Ei oder Klebereiweiss (Gluten).

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Heute probieren wir Tofu!

Wer sich auf die vegetarische Fleischalternative zum ersten Mal einlässt, wird schnell feststellen: Tofu schmeckt nach nichts! Geschmacklich unterscheidet sich der Sojabohnen-Wasser-Mix demnach gar nicht so sehr von dem Lebensmittel, das er ersetzen soll. Ungewürztes Fleisch schmeckt nämlich ebenfalls nach... richtig - fast nichts! Raffiniert gewürzt, knusprig gebraten, geräuchert oder mariniert überrascht Tofu allerdings auch die Gaumen von Nichtvegetariern. Seit mehr als 1000 Jahren zählt Tofu in der asiatischen Welt zu den Grundnahrungsmitteln. In europäischen Küchen fällt es ihm hingegen immer noch recht schwer, sich einen festen Platz zu sichern. Wer es allerdings geschafft hat, dem gesunden Soja-Produkt Geschmack zu verleihen, wird seine Bedenken und Vorurteile schnell über Bord werfen. Ähnlich wie appetitlich gewürztes und professionell zubereitetes Fleisch, kann Tofu nämlich umwerfend lecker sein.

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Pflanzliche Proteine: Die gesunde Eiweissalternative

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Menschen denken über einen Umstieg auf fleischlose Ernährung nach. Nicht nur der Vegetarismus blüht – auch eine vegane Lebensweise erscheint vielen längst nicht mehr so exotisch wie noch vor einigen Jahren. Allerdings lautet ein oft gehörtes Argument gegen die endgültige Umstellung, dass eine vegetarische und schon gar vegane Ernährung nicht die Nährstoffe liefern könne, die der Körper täglich braucht. Dabei dreht sich diese Sorge in vielen Fällen um das benötigte Protein, das herkömmlich von Fleisch und Milchprodukten geliefert wird. Tatsache ist, dass der Körper hervorragend mit pflanzlichem Protein versorgt werden kann – es kommt nur auf die Kreativität beim Kochen an! Deshalb haben wir Ihnen eine Vielzahl an Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie mit wenig Mühe in jeder Mahlzeit pflanzliches Eiweiss unterbringen können. Dabei finden Sie kulinarische Ideen für leichte Gerichte, die die Sommermonate begleiten, ebenso wie wärmende und sättigende Gerichte für die kalten Tage.

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Algen als Beauty-Food

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Salate, Tee, Suppen oder zum Umwickeln von Sushi: Japaner verfeinern viele Gerichte mit dem seltsamen Meeresgemüse. Vielleicht leben sie deshalb so lange? Heute kennt die Menschheit etwa 150 Algenarten, die man essen kann. Ernährungsexperten empfehlen immer häufiger, dies auch zu tun. Allerdings sollte die Tageshöchstdosis bei Meeresalgen, aufgrund des hohen Jodgehaltes, nicht mehr als 30 Gramm (frische Algen) bzw. 10 Gramm (getrocknete Algen) betragen.

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Schminken ohne Reue – Kosmetikartikel unter ethischen Gesichtspunkten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schmink- und Kosmetikartikel gehören für eine Frau einfach dazu. Doch immer mehr Kosmetikanwenderinnen wünschen sich Produkte, die ohne Tierversuche auskommen, keine künstlichen Zusätze enthalten oder vegan sind. In der Praxis stehen dann aber viele Frauen etwas verunsichert vor dem Kosmetikregal: Welche Bedeutung verbirgt sich eigentlich hinter den einzelnen Gütesiegeln, mit denen die Produkte ausgestattet werden? Und welche Vorzüge enthalten derart ausgezeichnete Produkte? Wer sich etwas näher mit den einzelnen Siegeln befasst, erkennt schnell, welche Kosmetikartikel für den individuellen Bedarf am besten passen – und welche besser im Regal bleiben. Zurück zu den Wurzeln – Naturkosmetik wird immer beliebter Naturkosmetik liegt im Trend – immer mehr Menschen wünschen sich Pflegeartikel und Kosmetika, die komplett ohne künstliche Wirkstoffe auskommen und stattdessen auf die Kraft von Pflanzenstoffen setzen. Mit Produkten, die das Bio-Siegel tragen, stellt man sicher, dass ausschliesslich natürliche Zutaten verwendet wurden und keinerlei Chemikalien oder synthetische Stoffe in den Produkten enthalten sind; häufig wird dieses Siegel auch mit der Zusatzbezeichnung "Fair Trade" kombiniert. Dann kann die Anwenderin sicher sein, dass die Inhaltsstoffe sogar aus kontrolliert biologischem Anbau gewonnen werden und die unterschiedlichen Pflanzen aus Produktionsstätten stammen, bei denen ein faires Handelsabkommen herrscht. Naturkosmetika eignen sich insbesondere für Frauen, die zu Allergien neigen oder besonders empfindliche Haut haben. Wer sich für den Kauf von Naturkosmetik entscheidet, sollte allerdings wissen, dass bei solchen Produkten die allgemeine Haltbarkeit nicht besonders lange ist; es lohnt sich hier also nicht, auf Vorrat zu kaufen.

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Vegan, vegetarisch und Co. – welche Varianten gibt es?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fleischverzicht wird auch in der Schweiz immer populärer – doch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten sind teils immens. Dabei den Überblick zu behalten, kann ziemlich schwierig und verwirrend werden: die einen essen Fleisch, aber kein Fisch, die anderen essen nichts von beidem und wiederum andere essen nur Fallobst. Wir geben einen kleinen Überblick über die sieben Arten von Vegetarismus – und vielleicht ist ja auch für Sie genau das Richtige dabei. Der Ovo-Lakto-Vegetarier Die wohl bekannteste Form des Fleischverzichts ist der Ovo-Lakto-Vegetarismus. Dabei wird auf jegliches Fleisch sowie auf Fisch und Geflügel verzichtet. Allerdings kann man sowohl Milch und Milchprodukte als auch andere tierische Produkte wie Honig zu sich nehmen. Auch sämtliche Obst- und Gemüsesorten sowie Sojaprodukte stehen auf dem täglichen Speiseplan.

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