Modewissen schnell erklärt: Samt

Der Stoff der Könige – mit Samtstoffen aus Seide verbinden wir Luxus und adeligen Status. Samt war früher den Reichen vorbehalten, dank moderner Produktionsmethoden und neuen Materialien kann ihn heute jeder tragen – oder sich auf eine Samtcouch fläzen. Der Name „Samt“ stammt aus der Antike, „Sammet“ ist das alte Wort für den Stoff, das griechische Wort „hexamitos“ für „sechsfädrig“ der Ursprung.

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Textilkunde: Was sind Futter und Futterstoffe?

Das Futter hält im Winter warm, gibt Blazern, Kleidern und Kostümen den letzten Schliff und steckt sogar in Taschen, Koffern und Hüten. Angepasst an das eigentliche Kleidungsstück sind die meist gewebten Futterstoffe entweder formstabil oder besitzen einen Stretchanteil. Wärmendes Winterfutter erhält durch Steppnähte oder Bestickung wärmende und dekorative Unterteilungen.

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Stoffkunde: Batist

Fein, luftig und leicht, Batist ist ein richtiger Sommerstoff. Kleidung aus diesem Stoff ist bei genauerem Hinsehen leicht durchscheinend, perfekt für warme Tage. Der Stoff wird mit sehr feinen Fäden in Leinwandbindung hergestellt. Beim Batist werden die Fäden dicht beieinander verwebt, der fertige Stoff dadurch fest, trotzdem leicht. Das feine Tuch eignet sich durch diese Eigenschaften für Blusen, leichte Sommerkleider, Pyjamas und Unterwäsche. Die glatte Oberfläche bietet ideale Voraussetzungen für Textildruck.

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Textilkunde: Was ist Cord?

Robust, warm und stylish, Cordstoffe sind beliebte Klassiker für Herbst- und Wintermode. Der Name des längs gerippten Textils stammt vom englischen Wort „corduroy“, was für „gerippter Samt“ steht. Wegen der verschiedenen Strichrichtungen des Gewebes ist Cord etwas für geübte Näher.

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Textilkunde: Fleecestoffe

Wärmend, weich und kuschelig – die Textilware Fleece kennen viele von flauschiger Freizeitkleidung. Kein Wunder, dass das namensgebende Wort „Fleece“ im Englischen „Flausch“ bedeutet. Der weiche Veloursstoff wurde in den Siebzigerjahren von der Firma Malden Mills Industries Inc. in den USA entwickelt.

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Textilkunde: Was ist Ikat?

Ikat ist eine Technik, die von Ethnokleidung, mallorquinischer Textilkunst und fernöstlichen Gewändern bekannt ist. Dabei werden Fäden vor dem Weben abschnittweise gefärbt, ganze Stücke können auch ungefärbt bleiben. Die Färbung unterschiedlicher Schuss- oder Kettfäden bewirkt Streifen, geometrische Muster oder ausgefallene Strukturen. Dabei entstehen Ikatgewebe mit vielfältigen lokal üblichen oder ethnisch inspirierten Mustern.

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Textilkunde: Fell und (Kunst)Pelze

Kaum ein Material in der Mode sorgt für mehr erhitzte Gemüter als Felle und Pelze, fernab von allen Diskussionen wollen wir nüchtern betrachten, wobei es sich dabei überhaupt handelt. Felle sind die Häute von lebenden Säugetieren mit etwa 50 bis 400 einzelnen Haaren pro Quadratzentimeter, bei einer höheren Anzahl greift die Definition Pelz.

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