Naturkosmetik

Wie ökologisch unbedenklich und nachhaltig ist Naturkosmetik?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die stetig wachsende Zahl allergischer Reaktionen und die zunehmende Anfälligkeit für echte Allergien veranlassen viele Schweizer, zu Naturprodukten zu greifen. Auch bei Kosmetik achten immer mehr Personen darauf, dass sie ökologisch hergestellt ist und keine schädigenden Inhaltsstoffe enthält. Doch wie natürlich sind als "Naturkosmetik" ausgewiesene Produkte wirklich? Die Rückbesinnung auf ein nachhaltig geführtes Leben wirkt sich nicht nur auf biologisch erzeugte Lebensmittel und ökologisch korrekt gewonnenen Strom oder Treibstoff aus, sondern auch auf den Umsatz von Körperpflege-Produkten und Make-up, die möglichst viel Natur enthalten: Nach Angaben der Hersteller und Verkäufer von Naturkosmetik haben sich die Einnahmen 2013 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 12 % gesteigert.

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Glyzerin: Gut oder böse?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Prima Feuchtigkeitsspender, überflüssiger Wirkstoff oder brutaler Regenwaldvernichter: Kaum eine kosmetische Zutat wird derart kontrovers diskutiert wie Glyzerin. Dabei spielt die Substanz sogar in der Naturkosmetik eine wichtige Rolle! Wird sie nun zu Recht an den Pranger gestellt oder ist die Kritik unberechtigt? Kaum jemand weiss, was sich hinter dem Kosmetik-Bestandteil Glyzerin genau verbirgt. Wie und vor allem aus was wird es hergestellt? Woher stammt das Glyzerin, welches sich in diversen Handcremes und Conditionern befindet? Unser Bericht versucht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, damit Sie sich anschliessend selbst eine Meinung über "gut oder schlecht" bilden können.

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Sieben entscheidende Tipps & Tricks rund ums Shampoo

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schöne Haare sind eine Frage der Pflege - und eine Sache des passenden und richtig angewendeten Shampoos. Wenn Sie unsere sieben Tipps rund um das Schönheitselixier für Ihre Locken beachten, werden Sie mit glänzenden, seidigen Haaren belohnt. 1. Benutzen Sie nur "massgeschneiderte" Reinigungsprodukte Erstaunlich viele Menschen greifen beim Shampoo daneben, weil sie ihr eigenes Haar nicht gut genug kennen und seine Bedürfnisse zu wenig hinterfragen. Meist sind nämlich mehrere Faktoren entscheidend. Neben der Länge spielt auch die Dichte eine Rolle; ebenso die Frage, wie angegriffen die Haarstruktur ist, etwa durch Färbungen und Intensivtönungen und wie oft die Haare gewaschen werden sollen. Fragen Sie im Zweifelsfall den Friseur Ihres Vertrauens, welche Inhaltsstoffe für Ihre Ansprüche die richtigen sind.

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7 effektive Tipps gegen Schwitzen & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schwitzen ist aus dermatologischer Perspektive so gesund wie notwendig. Übermässiges Schwitzen kann allerdings auch von mangelhafter Ernährung oder, paradoxerweise, zu wenig Bewegung verursacht werden. Hier helfen längerfristig angelegte Umstellungen des Lebensstils. Jedoch gibt es spezielle Situationen, in denen man einfach nicht schwitzen möchte. Wir haben die sieben besten Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Perspiration kontrolliert steuern können, wenn es wirklich darauf ankommt – ob beim abendlichen Date oder morgendlichen Vorstellungsgespräch.

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Süsse Versuchung: Zucker in Naturkosmetik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Obwohl er uns das Leben versüsst, ist Zucker nicht Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise. Denn raffinierter Zucker ist nicht nur ein gemeiner Dickmacher, sondern er schadet auch den Zähnen. Was viele Menschen jedoch nicht wissen: Unsere Haut enthält natürlicherweise zahlreiche Zuckerverbindungen, mit deren Hilfe sie Feuchtigkeit speichert und das Bindegewebe stabilisiert. Deshalb ist Zucker für die menschliche Haut sehr gut verträglich und in Sachen Beauty sind Bedenken gegen die süssen Kristalle vollkommen unbegründet. Viele Kosmetikhersteller haben das bereits erkannt, weshalb Zucker immer häufiger in Peelings, Shampoos oder Cremes eingesetzt wird. Darüber hinaus ist es recht einfach, fabelhafte Peelings in der heimischen Küche selbst herzustellen.

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Sonnenschutz selber machen? Warum nicht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass zu viel Sonne der Haut nicht unbedingt zuträglich ist und neben dem äusserst schmerzhaften Sonnenbrand auch noch zu gefährlichem Hautkrebs führen kann, ist jedem bekannt. Doch wussten Sie auch schon, dass in zahlreichen Sonnenschutz-Cremes ebenfalls krebserregende Stoffe gefunden wurden? Auch ihre Wirkung ist unter Dermatologen umstritten. Natürlich sollte man seine Haut an einem Tag am Strand schützen – aber gibt es vielleicht eine Alternative zu den gekauften Pflegeprodukten, bei denen man sich sicher sein kann, keinerlei zweifelhafte chemische Inhaltsstoffe zu finden? Ja, die gibt es – wenn man es selbst in die Hand nimmt! Die schützenden Kräfte der Natur In der Natur finden sich zahlreiche Pflanzen und Wirkstoffe, die von Haus aus über vor Sonne schützende Wirkung verfügen, wie zum Beispiel Kokosnussöl aus der Karibik. Der Trick beim selbstgemachten Sonnenschutz liegt also darin, möglichst viele dieser Bestandteile zu kombinieren. Einige dieser hilfreichen Zutaten sind unter anderem:

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Augen auf! So schön ist Wimperntusche.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wirksamer, immer pflegender, immer sanfter: Besondere Mascara-Rezepturen verleihen Ihren Wimpern einen anmutig natürlichen Schwung. Sie geben den kleinen Härchen mehr Fülle und lassen sie deutlich länger aussehen. Nüchtern betrachtet sind Wimpern reine Haaranhangsgebilde. Um Schläge auf das Auge abwehren zu können, sind sie versetzt angeordnet. Unsere Wimpern durchlaufen den gleichen Wachstumszyklus wie die restliche Körperbehaarung, einschliesslich Übergangs- und Ruhephase. Eine einzelne Wimper lebt zwischen 80 und 100 Tage. Dann fällt sie aus. Eine gesunde Wimper ist durchschnittlich drei Millimeter dick. Hormonschwankungen oder Medikamente können dazu führen, dass die Wimpern dünn, spröde oder gar brüchig werden.

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Der Umstieg von konventionell zu BIO ist leichter, als Sie denken!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie möchten keine Silikone, Paraffine oder Parabene mehr an Ihren Körper heranlassen? Sie möchten sich in Zukunft ausschliesslich grün pflegen? Ein prima Entschluss! Allerdings kann es passieren, dass Haut und Haare zunächst undankbar reagieren. Was viele nicht wissen: Die Umstellung sämtlicher Beauty-Produkte klappt zumeist nicht von heute auf morgen. Sie haben genug von Pestiziden, Tierversuchen, Klimaveränderung, Plastikmüll in den Ozeanen und entscheiden sich bewusst zur Veränderung. Mit Naturkosmetik möchten Sie zukünftig nicht nur gepflegt und schön aussehen, sondern auch Ihren persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Viele Beautys mussten allerdings bereits die bittere Erfahrung machen, dass während der Umstellung auf BIO-Creme & Co ihre Haut verrückt spielte. Kein Grund zur Panik! Womit müssen Sie rechnen? Wie gelingt das Happy-End?

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Mit Gute-Laue-Kosmetik und Spass trainieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lieben Sport? Klar! Ob Joggen oder Schwimmen – Ihre Gesundheit und Figur danken es Ihnen. Erreichen Sie ab sofort Ihre persönliche Topform mit noch mehr Freude! Gönnen Sie sich schönes, praktisches Zubehör und legen Sie gleich morgen mit unseren Pflegetipps und frischer Energie los. Kosmetik und schöne Accessoires beeinflussen in grossem Masse unser Lebensgefühl. Ein angenehmer Duft, eine beruhigende Creme oder ein prickelndes Duschgel tragen entscheidend dazu bei, wie wir unseren Körper wahrnehmen. Das gilt natürlich nicht nur zu Hause oder im Büro, sondern auch beim Sporttreiben. Unser Bericht nimmt beliebte Freizeitaktivitäten etwas genauer unter die Lupe.

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Schminken ohne Reue – Kosmetikartikel unter ethischen Gesichtspunkten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schmink- und Kosmetikartikel gehören für eine Frau einfach dazu. Doch immer mehr Kosmetikanwenderinnen wünschen sich Produkte, die ohne Tierversuche auskommen, keine künstlichen Zusätze enthalten oder vegan sind. In der Praxis stehen dann aber viele Frauen etwas verunsichert vor dem Kosmetikregal: Welche Bedeutung verbirgt sich eigentlich hinter den einzelnen Gütesiegeln, mit denen die Produkte ausgestattet werden? Und welche Vorzüge enthalten derart ausgezeichnete Produkte? Wer sich etwas näher mit den einzelnen Siegeln befasst, erkennt schnell, welche Kosmetikartikel für den individuellen Bedarf am besten passen – und welche besser im Regal bleiben. Zurück zu den Wurzeln – Naturkosmetik wird immer beliebter Naturkosmetik liegt im Trend – immer mehr Menschen wünschen sich Pflegeartikel und Kosmetika, die komplett ohne künstliche Wirkstoffe auskommen und stattdessen auf die Kraft von Pflanzenstoffen setzen. Mit Produkten, die das Bio-Siegel tragen, stellt man sicher, dass ausschliesslich natürliche Zutaten verwendet wurden und keinerlei Chemikalien oder synthetische Stoffe in den Produkten enthalten sind; häufig wird dieses Siegel auch mit der Zusatzbezeichnung "Fair Trade" kombiniert. Dann kann die Anwenderin sicher sein, dass die Inhaltsstoffe sogar aus kontrolliert biologischem Anbau gewonnen werden und die unterschiedlichen Pflanzen aus Produktionsstätten stammen, bei denen ein faires Handelsabkommen herrscht. Naturkosmetika eignen sich insbesondere für Frauen, die zu Allergien neigen oder besonders empfindliche Haut haben. Wer sich für den Kauf von Naturkosmetik entscheidet, sollte allerdings wissen, dass bei solchen Produkten die allgemeine Haltbarkeit nicht besonders lange ist; es lohnt sich hier also nicht, auf Vorrat zu kaufen.

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Kräuterkosmetik selbst herstellen – 3 Rezepte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Minze, Rosmarin, Salbei, Basilikum & Co. schmecken nicht nur hervorragend, sie tun auch Haut und Haaren gut. Nachdem im vorhergehenden Bericht erläutert wurde, welches Kraut was kann, geht es jetzt darum, Kosmetik mit Kräutern selbst zu fabrizieren. Hier drei Beispiele. 1. Johanniskrautöl: Es kann sowohl zum Massieren und Einreiben schmerzender Gelenke als auch als After-Sun-Pflege verwendet werden.

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Lippenstifte können es in sich haben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt wohl kaum eine Frau, die nicht ab und zu Lippenstift aufträgt. Ein Lippenstift soll den Mund nicht nur perfekt in Szene setzen, sondern im Zusammenspiel mit dem restlichen Make-up und der Kleidung die Persönlichkeit unterstreichen. Doch nicht selten können bei der Verwendung von Lippenstiften gesundheitliche Beschwerden bei der Trägerin auftreten. Niemand weiss genau, welche Zusätze in einem Lippenstift enthalten sind. Selbst wenn auf der Verpackung die Inhaltsstoffe aufgedruckt sind, kann kein Laie daraus schliessen, was damit tatsächlich auf sich hat. Aber genau hier liegt das Problem, da diese Unkenntnis oftmals zunächst einmal unerklärliche Symptome für Hauterkrankungen an Mund und Lippen hervorrufen kann.

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Natur pur! Warum Tiefkühlerbsen für die Schönheit so wertvoll sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erdbeeren als Peeling für empfindliche Haut? Quark im Gesicht statt als leckerer Brotaufstrich? Essig und Bier als Haarspülung? Was der modernen Frau zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, stand bei unseren Vorfahren als natürliche Kosmetik hoch im Kurs. Ob Antistress-Masken oder belebendes Tonic: Kosmetikprodukte aus der Natur haben derzeit wieder Hochkonjunktur. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sind absolut frei von bedenklichen Zusatzstoffen und schmeicheln ohne künstliche Duftstoffe oder Aromen der Haut.

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Olivenöl: Das Rundum-Beautyelixier

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Naturkosmetik ist an sich schon eine wunderbare Sache; noch besser ist sie selbst gemacht. Aber am faszinierendsten sind Schönheitspräparate, die die Natur uns einfach schenkt – wie die Olive. Oder, präziser: das Olivenöl. Es lässt sich für eine unglaubliche Zahl an effektiven Beauty-Anwendungen nutzen, ohne irgendwelche Zusätze oder Rezepturen - einfach aus der Flasche. Entscheidend dabei ist die Qualität. Mit Olivenöl lässt sich so viel an konventionellen Cremes und Behandlungen sparen, da sollten Sie sich schon das beste Öl kaufen, das Sie finden können. Unbedingte Voraussetzung ist ein biologisch angebautes, echtes (!) Extra Vergine Olivenöl. Lassen Sie sich im Fachgeschäft von einem kompetenten Händler beraten. Da für die Beautyanwendung eher der Geruch denn der Geschmack entscheidend ist, vergessen Sie nicht, vorab am Öl Ihrer Wahl zu schnuppern.

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