Ernährung

Die ewige Jagd nach der Traumfigur – sinnlose und sinnvolle Diäten

Gewicht zu verlieren ist auf viele Arten möglich. Immer neue Diäten werden erfunden und beworben. Das Schwerste ist aber, das erreichte Gewicht nach der Diät auch zu halten. Wenn der gefürchtete Jo-Jo-Effekt eintritt, war die ganze Anstrengung umsonst. Es gibt Menschen, die sind praktisch ihr Leben lang auf Diät. Ständig kämpfen sie mit ihren Pfunden und erzielen meist höchstens kurzfristige Resultate. Der langfristige Erfolg bleibt aus – doch genau an dem muss sich eine sinnvolle Diät messen lassen.

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Ernährungswissenschaftlerin: Geniesser sind gesünder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wegen diffuser Ängste üben immer mehr Menschen Verzicht beim Essen. Sie fürchten sich vor dem zu dick Werden, vor Pestiziden, Zusatzstoffen oder Unverträglichkeiten, vor zu viel Technologie, Krankheiten und vor Täuschung, oder davor, etwas falsch zu machen, Grenzen zu überschreiten oder sich gehen zu lassen. Die Folgen sind Verzicht und Selbstkasteiung beim Essen. Davor warnt jetzt die Ernährungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Leiterin des „forum.ernährung heute“, Marlies Gruber. „Dass bei der Ernährung grundsätzlich Angst mitschwingt, liegt in der Natur der Sache“, sagt sie. „Doch heute werden viele Ängste vor dem Essen künstlich geschürt, was zu einem verkrampften Umgang damit führt.“ Die Wissenschaft beginne, Genuss als wichtigen gesundheitlichen Faktor zu sehen, schreibt sie in ihrem neuen Buch „Mut zum Genuss – Warum uns das gute Leben gesund und glücklich macht“.

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Was jeder gegen Karies tun kann

"Zeig mir deine Zähne, und ich sage dir, ob du arm bist." Diese Aussage konnte man früher nicht nur auf dem Lande hören. Auch wenn dieser Missstand in der Schweiz und den anderen industrialisierten Ländern Europas eigentlich der Vergangenheit angehören sollte, so steckt doch immer noch viel Wahrheit dahinter. Allerdings sind heutzutage nicht etwa Geldprobleme der Grund für schlechte Zähne, sondern fehlendes Wissen und ein Mangel an Eigenverantwortung.

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Moringa - “Baum des Lebens”

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Moringa ist die Antwort für alle, die EIN Lebensmittel für eine komplette Vitalstoff-Versorgung suchen. Eine natürliche Quelle mit allen wichtigen Nährstoffen, die uns Gesundheit, körperliche und mentale Leistungsfähigkeit sowie Schönheit schenken. Der Wunderbaum, wie Moringa oleifera auch genannt wird, hat seinen Ursprung in der Himalaya-Region Nordwestindiens und gedeiht heute in vielen tropischen und subtropischen Zonen der Erde. Laborbestätigte Rekordwerte an Antioxidantien, Chlorophyll, essenziellen Aminosäuren und Vitaminen lassen darauf schliessen, dass die wohlklingende Pflanze die optimalsten Lebensvoraussetzungen auf der Kanareninsel Teneriffa vorfindet.

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Food Science: Kommt das Essen der Zukunft aus dem Drucker?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Grosse Backöfen, eine Teigmischmaschine und der Duft frischgebackenen Brotes – alles sieht aus wie in einer herkömmlichen Backstube. Nur die Computer, Messgeräte und weissen Laborkittel erinnern daran, dass es sich hier nicht um einen traditionellen Handwerksbetrieb, sondern um einen Forschungsraum der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) handelt. Food Science nennt sich die Studienrichtung, die versucht, unsere alltäglichen Nahrungsmittel durch wissenschaftliche und technische Verfahren zu optimieren. Zu diesem Zweck greifen die Studenten beispielsweise auf Laser zurück, um die Konsistenz von Brötchen zu messen. Auf diese Weise können sie herausfinden, welche Mehlsorte die besten Brötchen ergibt.

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Fett ist nicht gleich Fett – Auf die Fettsäure kommt es an!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fett gilt als grösster Kalorienträger und ist der Hauptschuldige, wenn es um Übergewicht geht. Diäten, die eine komplett fettfreie Ernährung als Basis haben, sind jedoch gefährlich. Der Organismus benötigt das Fett für verschiedenen Prozesse. Es wird gebraucht, um fettlösliche Vitamine verwerten zu können. Ausserdem ist es für den Aufbau von Zellmembranen unerlässlich. Diese umschliessen sämtliche Zellen und wenn man bedenkt, dass der ganze Mensch aus Zellen besteht, wird schnell klar: Ungesunde Fette benötigen wir tatsächlich nicht, gesunde dafür umso mehr! Obwohl ich mich vollwertig und gesund und wann immer möglich mit regionalen Produkten ernähre, habe ich natürlich auch gerne Rahm, Schoggi und die verschiedensten Desserts. Vor allem während der Festtage oder wenn eine Geburtstagsfeier ansteht, achte ich kaum darauf, ob und wie viele ungesunde Fette ich zu mir nehme. Im Alltag lege ich jedoch grossen Wert darauf.

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Sind Süssstoffe für Kinder und Jugendliche schädlich?

Süssstoffe  geraten in den letzten Jahren immer häufiger in die Kritik, obwohl sie früher als gesunde Alternative zum Kristallzucker beworben wurden. Ein aktueller Bericht der Gesundheitsförderung Schweiz legt dar, welche gesundheitlichen Folgen der Konsum von Süssstoffen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen haben kann. Schon im Jahr 2010 beschäftigte sich die Förderung mit dem Thema Süssgetränke und veröffentlichte dazu auch eine Grundlagenanalyse. Im aktuellen Arbeitspapier werden nun weitere Erkenntnisse offengelegt und es werden Fragen beantwortet, die direkt von der Schweizer Bevölkerung gestellt wurden.

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Veganer und Vegetarier – ein Wohlstandsphänomen?

Ist von Religion die Rede, wird damit immer auch der Glaube verbunden. Glaube an etwas und Glaube an jemanden sind dabei aber völlig unterschiedliche Blickrichtungen. In Zeiten der Unsicherheit sich selbst zu trauen und an sich selbst zu glauben, scheint jedoch die beste Religion zu sein. Geht man aktuellen Trends nach, dann gibt es auf dem weiten Feld der Ernährung auch eine neue Religion. Die Rede ist von der vegetarischen oder gar veganen Verpflegung. Wie bei jeder Religion driften auch in diesem Bereich des menschlichen Lebens unterschiedliche Auffassungen auseinander. Über den Sinn oder Unsinn veganen oder vegetarischen Essens lässt sich dabei trefflich streiten. An dieser Stelle soll es allerdings nicht um Streit, sondern um eine Betrachtung differenzierter Ernährungsweisen gehen. Sie sollen mit einem gesunden Abstand untersucht werden.

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Das unangenehme Kribbeln – harmlos oder nicht?

Sie kennen das bestimmt auch: Sassen oder lagen Sie ungünstig auf einer Hand oder einem Fuss, kommt es zu einem unangenehmen, aber harmlosen Kribbeln in Fingern oder Zehen. Das Gefühl, als ob eine ganze Kompanie Ameisen über die Haut marschieren würde, verschwindet rasch, sobald die Durchblutung wieder in Gang kommt. Kribbelt es jedoch häufig oder gar ständig und ohne ersichtliche Ursache, dann ist es ratsam, sicherheitshalber einen Arzt zu konsultieren. Diverse Krankheiten können derartige Empfindungsstörungen verursachen. Vor allem, wenn zum Kribbeln Schmerzen oder andere Beschwerden hinzukommen, muss der Sache auf den Grund gegangen werden.

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So wirken Sie Übergewicht bei Kindern entgegen

Leider ist Übergewicht bei Kindern ein weit verbreitetes Problem. Der Grundstein wird vielfach in den ersten Lebensjahren gelegt, und schon hier kann durch geeignete Massnahmen noch rechtzeitig gegengesteuert werden. Aber auch wer als Kleinkind schlank ist, kann später deutlich an Gewicht zulegen. Um Übergewicht zu verhindern, muss immer das Alter des Kindes beachtet werden. Entsprechend können Sie Ihrem Kind den Weg zu einer gesunden Ernährung aufzeigen.

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Herzinfarkt bei Frauen: Fakten, die Sie kennen sollten!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Männer sind anders. Frauen auch. Diese Aussage trifft auf viele Lebenslagen zu. In diesem Artikel geht es nicht um Beziehungen und „Geschlechterkrieg“, sondern um ein noch viel ernsteres Thema: um den Herzinfarkt bei Frauen. Leider wird immer noch angenommen, dass der Infarkt Männersache sei und höchst selten mal eine Frau beträfe. Es ist aber eine Tatsache, dass nicht nur bei Männern Schlaganfall und Herzinfarkt zu den häufigsten Todesursachen zählen. Jedoch sehen die Risikofaktoren und Warnzeichen bei Frauen anders aus.

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Abnehmen mit Kindern - den Nachwuchs gezielt unterstützen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Studien haben ergeben: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Übergewicht. Dabei spielen nicht einmal so sehr falsche Ernährungsgewohnheiten eine Rolle, sondern auch überwiegend sitzende Tätigkeiten - zum Beispiel am Computer - und allgemein Bewegungsmangel. Um also Kindern und Jugendlichen zu helfen, die bereits in jungen Jahren zu viele Kilos angesammelt haben, ist nicht nur ein ausgeklügelter Ernährungsplan wichtig, sondern vor allem die Motivation zu mehr Bewegung. Doch bei allen Massnahmen sollte stets bedacht werden: Es muss Freude machen, damit die Kids das Programm durchhalten.

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Forever young?  Gibt es die Diät für ewige Jugend?

Tatsache ist: Nichts kann den Alterungsprozess, der im Grunde genommen schon mit der Geburt beginnt, stoppen oder gar rückgängig machen. Auch wenn Wundermittel versprechen, die Uhr zurückdrehen zu können, kein einziges hält, was es verspricht. ABER: Die biologischen Prozesse, welche unser Altern beeinflussen, können durch entsprechende Ernährung und Lebensweise verzögert werden. Unser wichtigster Partner, wenn es darum geht, eine jugendliche Erscheinung zu bewahren, und auch im Alter noch geistig und körperlich fit zu sein, ist eine vollwertige, nährstoffreiche Ernährung. Diese sichert einen gesunden Stoffwechsel, wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und schützt vor freien Radikalen.

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Verbraucherstudien zum Konsumverhalten – was bringen sie?

Verbraucherstudien untersuchen Ernährungsgewohnheiten der Menschen, fördern aber nicht ihre Gesundheit. Dennoch erhellen die Analysen gewohnte Ernährungsmuster und lassen Rückschlüsse auf das eigene Konsumverhalten zu. Die meisten Europäer legen grossen Wert auf gesunde Ernährung – und das ganz bewusst und nicht, weil sie es müssten. Beispielsweise ernähren sich 79 % der Spanier gesund, in Deutschland liegt diese Zahl bei 70 %. Für die Schweiz sind die Untersuchungsergebnisse in den fünften Schweizer Ernährungsbericht eingeflossen.

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Erhöhtes Diabetes-Risiko durch Süssstoffe 

Süssstoffe sollen zur Normalisierung von Blutzuckerwerten beitragen und Fettleibigkeit vorbeugen. Einer neuen Studie zufolge senken diese Zuckerersatzstoffe allerdings keineswegs das Diabetes-Risiko, sondern können es sogar noch erhöhen. Schuld daran sei einer Analyse zufolge ihre schädliche Wirkung auf bestimmte Darmbakterien, heisst es in einem kürzlich veröffentlichten Artikel der Fachzeitschrift "Nature". Wie beschrieben wird, seien künstliche Süssstoffe in die menschliche Ernährung aufgenommen worden, um die Blutzuckerwerte zu regulieren und die Kalorienzufuhr zu senken, ohne auf Süsses verzichten zu müssen. Jetzt legen die Ergebnisse der Studie aber nahe, dass es genau diese Süssstoffe sind, die die Situation weiter verschlimmern, anstatt sie zu bekämpfen.

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Wellness nach Mass - Detox-Tag für Körper und Sinne

Fast jeder hat schon einmal von der Detox-Methode gehört - einer Ernährungsform, die den Körper entgiften und dabei den Stoffwechsel anregen soll. Doch zu diesem Konzept gehören nicht nur Ernährungsprinzipien, sondern auch Verwöhn-Rituale für den ganzen Körper. Weil ein ganzheitliches Detox-Konzept Wellness für den gesamten Körper bedeutet, sollte mindestens alle vier Wochen ein Tag nach diesen Richtlinien eingeplant werden. Dann wird nicht nur die Fettverbrennung angekurbelt, sondern auch Haut und Haare erstrahlen in neuem Glanz. Morgens entspannt in den Tag starten Die Entgiftung beginnt bereits kurz nach dem Aufstehen, indem man versucht, dem Gedanken-Karussell zu entfliehen. Einmal nicht an den stressigen Job oder die unerledigten Aufgaben Zuhause zu denken, kann echter Luxus sein. Bereits drei Minuten tiefes und langsames Atmen hilft, diesen Effekt zu erzielen. Dabei ist die richtige Haltung, beispielsweise ein gerader Rücken, genauso wichtig wie das möglichst vollständige Ausatmen. Nur auf diese Weise kann die verbrauchte Luft optimal entweichen. Besonders wirksam zeigt sich diese Übung in Verbindung mit einem Spaziergang an der frischen Luft.

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Tipps für ein erfolgreiches Studium

Ein erfolgreiches Berufsleben beginnt mit einem erfolgreichen Studium. Die Anforderungen während des Studiums sind hoch. In wenigen Jahren ist viel zu leisten: gute Noten im Studium, Berufserfahrungen sammeln, möglichst auch im Ausland, einen lückenlosen Lebenslauf vorweisen, einen passenden Job suchen. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit werden unter diesem zunehmenden Druck schnell erreicht. Immer mehr Studenten nehmen psychologische Beratung in Anspruch. Wichtig ist daher, einige Tipps zu beherzigen, die während des Studiums  entlasten. Die Experten raten insgesamt zu einem gesunden, geregelten Tagesablauf.  Die Studenten sollen sich ausgewogen ernähren, auf eine gute Balance zwischen Arbeiten und Freizeit achten und ausreichende Bewegung einplanen. Wichtig ist auch, Stress zu vermeiden. Wie lassen sich diese Ratschläge am besten in das Leben eines Studenten integrieren?

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Allergiefrei und vollwertig mit der Getreidemühle

Jedes Jahr wieder landen neu entdeckte Volkskrankheiten auf Platz eins. Diabetes, Krebs, Depressionen, Herzinfarkt – die Katastrophen ändern sich, die Menschen erschüttern im Angesicht immer neuer Bedrohungen. Aktuell hat ein besonders breit gefächertes Leiden gute Chancen die Nummer eins zu werden. Das Leben wird durch sie zwar nicht unmittelbar bedroht, doch der Genuss mitunter stark eingeschränkt: die Allergie.

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